Bankräuber ohne Plan und Beute

Das zeugt schlechter Planung: Gestern Mittwoch überfiel ein Bankräuber in Bubikon eine Bank. Kaum ging der Alarm los, machte er sich ohne Beute aus dem Staub – zu Fuss.

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Gestern Mittwochnachmittag scheiterte ein Mann kläglich beim Versuch, eine Bank zu überfallen. Maskiert und bewaffnet betrat er um 15.20 Uhr eine Bank an der Dorfstrasse in Bubikon und verlangte Geld, wie die Kantonspolizei mitteilte. Er drohte damit, eine Kundin zu erschiessen, falls seiner Aufforderung nicht nachgekommen werden sollte. Nachdem eine Bankangestellte den Alarmknopf betätigt hatte, verliessen sowohl die Kundin als auch der Maskierte die Bank. Draussen bedrohte er die Frau erneut und flüchtete danach zu Fuss und ohne Beute in Richtung Bahnhof.

Der Mann war zirka 20 bis 25 Jahre alt, etwa 170 cm gross, schlank, hatte blonde kurze Haare und ein bleiches schmales Gesicht. Er war mit einer schwarzen Roger-Staub-Mütze maskiert, trug hellblaue Jeans und eine blaue Jeans-Jacke und hatte einen schwarzen Rucksack bei sich. Er sprach Schweizerdeutsch.

Erstellt: 18.09.2008, 11:31 Uhr

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