Jugendliche bekämpfen aggresiven Pflanzenwuchs

In Winterthur opfen Jugendliche ihre Ferien für den Naturschutz. Sie vernichten eingeschleppte Gewächse, die heimische Pflanzen bedrohen.

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Es ist ein besonderer Ferienjob, den sich die 18 Jugendlichen in Winterthur ausgesucht haben: Sie reissen im Lindbergwald Pflanzen aus.

Ziel der Arbeit ist es, so genannte invasive Neophyten wie die Kanadische Goldrute oder das Drüsige Springkraut zu beseitigen.

Invasive Neophyten sind aus fremden Gebieten eingeführte Pflanzen, die sich massiv ausbreiten und einheimische Arten verdrängen. Sie bedrohen insbesondere die Artenvielfalt in Naturschutzgebieten, wie die Stadt Winterthur am Mittwoch mitteilte. Die Aktion dauert noch bis am 15. August. (fsc/sda)

Erstellt: 07.08.2008, 13:24 Uhr

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