Dossier: Die Ferien-Initiative

Die Volksinitiative «6 Wochen Ferien für alle» will in der Bundesverfassung den «Anspruch auf bezahlte Ferien von jährlich mindestens sechs Wochen» festschreiben. Bundesrat, bürgerliche Parteien und Wirtschaftsverbände lehnen die Vorlage ab. Am 11. März 2012 wird abgestimmt.


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Das Stimmvolk will derzeit nicht mehr Ferien

Gemäss einer aktuellen Umfrage befürworten nur gerade 39 Prozent der Stimmbürger die Initiative für sechs Wochen Ferien. Laut gfs.bern könnte sich dies aber noch ändern. Mehr...

«Mehr Ferien führt nicht immer zu Entlastung»

Nur erholte und gesunde Arbeitnehmende können laut Simonetta Sommaruga gute Leistungen erbringen. Dennoch wirbt die Bundesrätin für ein Nein zur Initiative «6 Wochen Ferien für alle». Mehr...

Der Kampf um sechs Wochen Ferien beginnt

Vier Wochen Ferien hält der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse für ungenügend. Er hat die Abstimmungskampagne zu seiner Initiative «6 Wochen Ferien für alle» lanciert. Noch sieht es für das Anliegen gut aus. Mehr...

Interview

«Man muss dem Stress anders beikommen»

Economiesuisse-Präsident Gerold Bührer sagt im Interview, warum er die Ferien-Initiative bekämpft, wie die Arbeitgeber die Arbeitsbelastung mildern können und wie er sich selber gegen Dauerstress schützt. Mehr...

«Man muss auch mal weg»

Die Initiative «6 Wochen Ferien für alle» wird von der Wirtschaft mit dem Slogan «Mehr Ferien, weniger Jobs» bekämpft. Initiant Martin Flügel hält im Tagesanzeiger.ch/Newsnet-Interview dagegen. Mehr...

Hintergrund

«Die Mitarbeiter nennen mich Papa»

Warum gehen Menschen gerne zur Arbeit? Tagesanzeiger.ch/Newsnet hat bei zwei Unternehmen nachgefragt, die kürzlich für ihre Leistung in der Personalführung ausgezeichnet wurden. Mehr...

Mehr Ferien bringt die Schweizer auf die Palme

Volksinitiativen, die mehr Ferien und weniger Arbeitszeit fordern, haben es an der Urne schwer: Nur die Volksinitiative für einen arbeitsfreien 1. August wurde angenommen. Alle übrigen wurden verworfen. Mehr...

Vom calvinistischen Arbeitsethos der Schweizer

Sechs Wochen Ferien für alle verlangt eine Initiative von Travailsuisse. Zu solchen Vorlagen hat die Schweiz in der Vergangenheit stets Nein gesagt. Diesmal könnte es aber anders werden. Mehr...

Mehr Freizeit, höhere Arbeitsleistung

Sechs Wochen Ferien würden zu höherer Arbeitsbelastung und reduzierter Wirtschaftsleistung führen, sagt der Bundesrat. Arbeits- und Organisationspsychologen sehen dies anders. Mehr...

Meinung

«Calvin ist schuld»

Auch das Ausland berichtete über die gestrige Abstimmung. Dass die Schweiz Nein zu mehr Ferien sagt, sorgte bei der internationalen Presse für eine Mischung aus Kopfschütteln und Bewunderung. Mehr...

An die Arbeit, ihr faulen Säcke!

Politblog «Mehr arbeiten schadet niemandem», so Nestlé-Chef Peter Brabeck etwas zynisch am WEF. Doch ob mehr zu arbeiten die Probleme Europas und der Schweiz wirklich löst, darf bezweifelt werden. Zum Blog





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AbstimmungAktuelle Resultate, Meinungen und Hintergründe zu den Abstimmungsvorlagen vom 9. Februar.