Dossier: Der Abstimmungssonntag

Zweitwohnungs-, Bauspar-, Ferien-Initiative und mehr: Wozu die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 11. März 2012 das Wort hatten.


Resultate

Zweitwohnungs-Initiative: Weber ist «stolz auf die Schweiz»

Eine hauchdünne Mehrheit der Schweizer Stimmbürger sagte heute Ja zur Beschränkung des Zweitwohnungsbaus. Umweltschützer Franz Weber zeigt sich nach der Annahme seiner Initiative euphorisch. Mehr...

Unbestrittenes Ja zur Neuregelung von Geldspielen

Die Abstimmung zum Bundesbeschluss über Geldspiele fiel deutlich aus: Rund 87 Prozent des Stimmvolks sagten Ja. Mehr...

«Ein Sieg für Konsumenten und Buchhändler»

Schweizer Buchhandlungen sind weiterhin frei in der Preisgestaltung: Das Stimmvolk hat Nein gesagt zur Buchpreisbindung. Bei einer Annahme hätte es nur Verlierer gegeben, sagen Vertreter des Nein-Komitees. Mehr...

Nein zu mehr Ferien: Arbeitgeber sind zufrieden

Die Ferien-Initiative hat an den Urnen Schiffbruch erlitten, Volk und Stände sagen Nein. Wirtschaftsvertreter sind erleichtert. Der Gewerkschaftsbund will nun die Arbeitgeber in die Pflicht nehmen. Mehr...

Bürgerrechtsgesetz: Doppeltes Nein

Der Kanton Zürich lehnt das Bürgerrechtsgesetz und den Gegenvorschlag der SVP ab. Sie erhalten lediglich 43 bzw. 40 Prozent Ja-Stimmen. Mehr...

Buchpreisbindung

Jetzt soll der Bund Bücher direkt fördern

Die Stimmbürger haben sich deutlich gegen feste Preise im Buchmarkt ausgesprochen. Jetzt fordern die Verlierer, dass der Bund direkte Massnahmen ergreift, um die Vielfalt im Buchgeschäft zu gewährleisten. Mehr...

Röstigraben bei Buchpreis

Soll die Buchpreisbindung wieder eingeführt werden oder nicht? Deutsch- und Westschweiz sind sich in dieser Frage offenbar uneinig, das zeigen erste Resultate. Mehr...

«Das ist eine dreiste Lüge»

Im Abstimmungskampf zur Buchpreisbindung sind alle Mittel recht. So behaupteten die Befürworter auf ihrer Website, die Erziehungsdirektoren seien für fixe Bücherpreise. Eine Falschaussage. Mehr...

Sind nur teure Bücher gute Bücher?

Politblog Die Buchpreisbindung soll angeblich für kulturelle Vielfalt sorgen. Wie viel ein Buch aber tatsächlich kosten wird – ob mit oder ohne fixen Preis –, kann niemand einschätzen. Zum Blog

Wer sind die wahren Kultursünder?

Mit einer Preisbindung wird der Buchhandel von Konsumenten zusätzliche Gewinne abschöpfen. So entstehen laut Volkswirtschafter Reiner Eichenberger falsche Anreize, die dem Kulturgut Buch schaden. Mehr...

Ferien

Die sechste Ferienwoche hätte den Angestellten nichts gebracht

Im Abstimmungskampf wurden Fantasiezahlen herumgereicht, und die Angstmacherei wegen Job-Verlust war übertrieben. Trotzdem ist es gut, dass die Ferien-Initiative abgelehnt wurde. Mehr...

Ferien machen sollen die andern

Die Ferieninitiative wird morgen an den Urnen wahrscheinlich Schiffbruch erleiden. Sind Schweizer Stimmbürger Deppen? Nein, im Gegenteil: Sie sind scharf kalkulierende Staatsbürger. Mehr...

Weniger arbeiten, um besser zu leben?

Politblog Die Schweizer Bevölkerung wird die Initative «6 Wochen Ferien für alle» ablehnen – weil sie den Wert der Arbeit kennt. Carte Blanche von Christophe Reymond, Direktor des Waadtländer Arbeitgeberverbands. Zum Blog

«Zusätzliche Ferien sind für viele bedrohlich»

In der Schweiz haben Initiativen für geringere Arbeitszeiten traditionsgemäss wenig Chancen. Tagesanzeiger.ch/Newsnet sprach mit einem Soziologen über die Furcht der Schweizer vor zu viel Freiheit. Mehr...

Die Schweiz – kein Land für Ferientechniker

Am 11. März stimmen die Schweizer über die Volksinitiative «6 Wochen Ferien für alle» ab. Obwohl die Beschäftigten hierzulande mehr arbeiten als im nahen Ausland, sind die Chancen der Initiative gering. Mehr...

Zweitwohnungen

«Eine Fehlinformation von Doris Leuthard»

Der Bundesrat bekämpft Volksinitiativen. So hat er auch die Zweitwohnungsinitiative bekämpft. Bei der Umsetzung will er aber noch weiter gehen als die Initianten. Warum nur? Mehr...

«Vorher mehr zu tun, wäre angezeigt gewesen»

Nach dem Ja zur Zweitwohnungsinitiative reibt sich die Schweiz die Augen. Hat man die Initiative unterschätzt? Politologe Claude Longchamp hat das Abstimmungsverhalten analysiert. Mehr...

«So krass wie diesmal sind die Ergebnisse selten»

Die Zweitwohnungsinitiative wurde von den Kantonen im Flachland angenommen, von den Bergkantonen abgelehnt. Politologe Michael Hermann möchte trotzdem nicht von einem Alpengraben sprechen. Mehr...

Ratlosigkeit in St. Moritz

Nach der Annahme der Zweitwohnungsinitiative sitzt bei den Gegnern der Schock tief. Die Sieger spüren einzig – Freude. Ein Augenschein im Ferienort. Mehr...

Initiative könnte zu Boom von Ferienresorts führen

Für die Initianten ist klar: Wird eine Ferienwohnung vermietet, dann gilt sie nicht als Zweitwohnung. Die Baubranche dürfte daher vermehrt auf Resorts setzen. Mehr...

Weitere Vorlagen

Erleichterung beim Mieterverband nach dem Nein zur Bauspar-Initiative

Die kantonalen Finanzdirektoren freuen sich über die Ablehnung der Bauspar-Initiative. Auch die Mieter-Organisationen jubilieren. Die Befürworter des Bausparens hoffen hingegen auf die Abstimmung im Juni. Mehr...

«Wohneigentümer haben eine höhere Lebensqualität»

Wohneigentümer sind die besseren Staatsbürger, heisst es. Stimmt das? Und ist der Bund deshalb seit 1972 verpflichtet, das Wohneigentum zu fördern? Tagesanzeiger.ch/Newsnet hat nachgefragt. Mehr...

Bis das Volk endlich Ja sagt

Manche Initiativen werden den Stimmbürgern immer wieder vorgelegt. So auch jene zum Bausparen. Das erhöht ihre Chancen nicht unbedingt, wie die Erfahrung zeigt. Mehr...

«Mit mittleren Einkommen ist Bausparen kaum möglich»

Der liberale Ökonom Silvio Borner hält eine staatliche Förderung von Wohneigentum für falsch. Sie erhöhe den Landverschleiss und nütze Leuten mit hohem Einkommen. Mehr...





Zweitwohnungs-Initiative: Weber ist «stolz auf die Schweiz»

Eine hauchdünne Mehrheit der Schweizer Stimmbürger sagte heute Ja zur Beschränkung des Zweitwohnungsbaus. Umweltschützer Franz Weber zeigt sich nach der Annahme seiner Initiative euphorisch. Mehr...

Unbestrittenes Ja zur Neuregelung von Geldspielen

Die Abstimmung zum Bundesbeschluss über Geldspiele fiel deutlich aus: Rund 87 Prozent des Stimmvolks sagten Ja. Mehr...

«Ein Sieg für Konsumenten und Buchhändler»

Schweizer Buchhandlungen sind weiterhin frei in der Preisgestaltung: Das Stimmvolk hat Nein gesagt zur Buchpreisbindung. Bei einer Annahme hätte es nur Verlierer gegeben, sagen Vertreter des Nein-Komitees. Mehr...

Nein zu mehr Ferien: Arbeitgeber sind zufrieden

Die Ferien-Initiative hat an den Urnen Schiffbruch erlitten, Volk und Stände sagen Nein. Wirtschaftsvertreter sind erleichtert. Der Gewerkschaftsbund will nun die Arbeitgeber in die Pflicht nehmen. Mehr...

Bürgerrechtsgesetz: Doppeltes Nein

Der Kanton Zürich lehnt das Bürgerrechtsgesetz und den Gegenvorschlag der SVP ab. Sie erhalten lediglich 43 bzw. 40 Prozent Ja-Stimmen. Mehr...

Sexboxen: 52,6 Prozent Ja, Anwohner dagegen

Das Nein aus Altstetten war chancenlos: Zürich wird als erste Stadt der Schweiz Sexboxen für den Strassenstrich bauen. Mehr...

Jetzt soll der Bund Bücher direkt fördern

Die Stimmbürger haben sich deutlich gegen feste Preise im Buchmarkt ausgesprochen. Jetzt fordern die Verlierer, dass der Bund direkte Massnahmen ergreift, um die Vielfalt im Buchgeschäft zu gewährleisten. Mehr...

Röstigraben bei Buchpreis

Soll die Buchpreisbindung wieder eingeführt werden oder nicht? Deutsch- und Westschweiz sind sich in dieser Frage offenbar uneinig, das zeigen erste Resultate. Mehr...

«Das ist eine dreiste Lüge»

Im Abstimmungskampf zur Buchpreisbindung sind alle Mittel recht. So behaupteten die Befürworter auf ihrer Website, die Erziehungsdirektoren seien für fixe Bücherpreise. Eine Falschaussage. Mehr...

Sind nur teure Bücher gute Bücher?

Politblog Die Buchpreisbindung soll angeblich für kulturelle Vielfalt sorgen. Wie viel ein Buch aber tatsächlich kosten wird – ob mit oder ohne fixen Preis –, kann niemand einschätzen. Zum Blog

Wer sind die wahren Kultursünder?

Mit einer Preisbindung wird der Buchhandel von Konsumenten zusätzliche Gewinne abschöpfen. So entstehen laut Volkswirtschafter Reiner Eichenberger falsche Anreize, die dem Kulturgut Buch schaden. Mehr...

Preisdiktat für ausländische Buchhändler?

Der elektronische Bücherkauf im Ausland sei ohnehin nicht zu kontrollieren, sagen die Gegner der Buchpreisbindung. Ein alter Streit flammt wieder auf. Mehr...

«Eine Schwäche des Milizparlaments»

Eine Mehrheit des Parlaments hat sich bei der Buchpreisbindung geirrt. Befürworter der Vorlage fühlen sich hintergangen. Doch sie waren selber zu wenig achtsam. Mehr...

In Zukunft wieder fixe Buchpreise?

Eine Allianz aus bürgerlichen Parteien und dem Konsumentenforum macht mit dem Slogan«Buchpreisdiktat Nein» mobil. Im März wird darüber abgestimmt. Mehr...

Jungparteien verlangen freie Buchpreise

Das Parlament entschied sich für ihre Wiedereinführung, nun folgt das Referendum: Jungparteien haben genügend Unterschriften gesammelt, um eine Volksabstimmung über die Buchpreisbindung zu erzwingen. Mehr...

Die sechste Ferienwoche hätte den Angestellten nichts gebracht

Im Abstimmungskampf wurden Fantasiezahlen herumgereicht, und die Angstmacherei wegen Job-Verlust war übertrieben. Trotzdem ist es gut, dass die Ferien-Initiative abgelehnt wurde. Mehr...

Ferien machen sollen die andern

Die Ferieninitiative wird morgen an den Urnen wahrscheinlich Schiffbruch erleiden. Sind Schweizer Stimmbürger Deppen? Nein, im Gegenteil: Sie sind scharf kalkulierende Staatsbürger. Mehr...

Weniger arbeiten, um besser zu leben?

Politblog Die Schweizer Bevölkerung wird die Initative «6 Wochen Ferien für alle» ablehnen – weil sie den Wert der Arbeit kennt. Carte Blanche von Christophe Reymond, Direktor des Waadtländer Arbeitgeberverbands. Zum Blog

«Zusätzliche Ferien sind für viele bedrohlich»

In der Schweiz haben Initiativen für geringere Arbeitszeiten traditionsgemäss wenig Chancen. Tagesanzeiger.ch/Newsnet sprach mit einem Soziologen über die Furcht der Schweizer vor zu viel Freiheit. Mehr...

Die Schweiz – kein Land für Ferientechniker

Am 11. März stimmen die Schweizer über die Volksinitiative «6 Wochen Ferien für alle» ab. Obwohl die Beschäftigten hierzulande mehr arbeiten als im nahen Ausland, sind die Chancen der Initiative gering. Mehr...

Das Stimmvolk will derzeit nicht mehr Ferien

Gemäss einer aktuellen Umfrage befürworten nur gerade 39 Prozent der Stimmbürger die Initiative für sechs Wochen Ferien. Laut gfs.bern könnte sich dies aber noch ändern. Mehr...

An die Arbeit, ihr faulen Säcke!

Politblog «Mehr arbeiten schadet niemandem», so Nestlé-Chef Peter Brabeck etwas zynisch am WEF. Doch ob mehr zu arbeiten die Probleme Europas und der Schweiz wirklich löst, darf bezweifelt werden. Zum Blog

«Man muss dem Stress anders beikommen»

Economiesuisse-Präsident Gerold Bührer sagt im Interview, warum er die Ferien-Initiative bekämpft, wie die Arbeitgeber die Arbeitsbelastung mildern können und wie er sich selber gegen Dauerstress schützt. Mehr...

Vom calvinistischen Arbeitsethos der Schweizer

Sechs Wochen Ferien für alle verlangt eine Initiative von Travailsuisse. Zu solchen Vorlagen hat die Schweiz in der Vergangenheit stets Nein gesagt. Diesmal könnte es aber anders werden. Mehr...

Mehr Freizeit, höhere Arbeitsleistung

Sechs Wochen Ferien würden zu höherer Arbeitsbelastung und reduzierter Wirtschaftsleistung führen, sagt der Bundesrat. Arbeits- und Organisationspsychologen sehen dies anders. Mehr...

«Eine Fehlinformation von Doris Leuthard»

Der Bundesrat bekämpft Volksinitiativen. So hat er auch die Zweitwohnungsinitiative bekämpft. Bei der Umsetzung will er aber noch weiter gehen als die Initianten. Warum nur? Mehr...

«Vorher mehr zu tun, wäre angezeigt gewesen»

Nach dem Ja zur Zweitwohnungsinitiative reibt sich die Schweiz die Augen. Hat man die Initiative unterschätzt? Politologe Claude Longchamp hat das Abstimmungsverhalten analysiert. Mehr...

«So krass wie diesmal sind die Ergebnisse selten»

Die Zweitwohnungsinitiative wurde von den Kantonen im Flachland angenommen, von den Bergkantonen abgelehnt. Politologe Michael Hermann möchte trotzdem nicht von einem Alpengraben sprechen. Mehr...

Ratlosigkeit in St. Moritz

Nach der Annahme der Zweitwohnungsinitiative sitzt bei den Gegnern der Schock tief. Die Sieger spüren einzig – Freude. Ein Augenschein im Ferienort. Mehr...

Initiative könnte zu Boom von Ferienresorts führen

Für die Initianten ist klar: Wird eine Ferienwohnung vermietet, dann gilt sie nicht als Zweitwohnung. Die Baubranche dürfte daher vermehrt auf Resorts setzen. Mehr...

«Die Wirtschaft liess das Berggebiet im Stich»

Die kollektive Bestrafung des Alpenraumes mit der Zweitwohnungsinitiative sei unverhältnismässig, sagt CVP-Parteipräsident Christophe Darbellay. Er fordert darum bereits Ausnahmen im Ausführungsgesetz. Mehr...

Klingeln bald Kontrolleure?

Was genau ist eine Zweitwohnung? Wie wird die Beschränkung durchgesetzt? Zur Umsetzung der Initiative kursieren viele Fragen. Tagesanzeiger.ch/Newsnet hat die Antworten. Mehr...

«Die FDP ist hauptverantwortlich für den Schlendrian»

Die vom Erfolg verwöhnten Grünliberalen haben bei der Zweitwohnungsinitiative eine Niederlage einstecken müssen. GLP-Chef Martin Bäumle meint im Interview, man habe ihm den Lead bei der Nein-Kampagne aufgezwungen. Mehr...

«Eine Zäsur für den Tourismus in der Schweizer Alpenregion»

Tourismus-Professor Christian Lässer warnt nach Annahme der Zweitwohnungsinitiative: In den Bergen geht der Überlebenskampf los, Investitionen verlagern sich ins Ausland. Und nicht nur das. Mehr...

Der Alpengraben

Bei der Zweitwohnungs-Initiative zeigte sich gestern ein neues politisches Phänomen: Der «Alpengraben», wie es Bundesrätin Doris Leuthard benannte. Überraschungen gab es aber in Orten wie Kandersteg oder Interlaken. Mehr...

Erleichterung beim Mieterverband nach dem Nein zur Bauspar-Initiative

Die kantonalen Finanzdirektoren freuen sich über die Ablehnung der Bauspar-Initiative. Auch die Mieter-Organisationen jubilieren. Die Befürworter des Bausparens hoffen hingegen auf die Abstimmung im Juni. Mehr...

«Wohneigentümer haben eine höhere Lebensqualität»

Wohneigentümer sind die besseren Staatsbürger, heisst es. Stimmt das? Und ist der Bund deshalb seit 1972 verpflichtet, das Wohneigentum zu fördern? Tagesanzeiger.ch/Newsnet hat nachgefragt. Mehr...

Bis das Volk endlich Ja sagt

Manche Initiativen werden den Stimmbürgern immer wieder vorgelegt. So auch jene zum Bausparen. Das erhöht ihre Chancen nicht unbedingt, wie die Erfahrung zeigt. Mehr...

«Mit mittleren Einkommen ist Bausparen kaum möglich»

Der liberale Ökonom Silvio Borner hält eine staatliche Förderung von Wohneigentum für falsch. Sie erhöhe den Landverschleiss und nütze Leuten mit hohem Einkommen. Mehr...

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AbstimmungAktuelle Resultate, Meinungen und Hintergründe zu den Abstimmungsvorlagen vom 9. Februar.