Dossier: 2500 Franken für alle?

Am 21. April 2012 wird die Volksinitiative «Für ein bedingunsloses Grundeinkommen» lanciert. Die Initianten fordern ein menschenwürdiges Dasein für die ganze Bevölkerung. News und Hintergründe.

Alles zur Grundeinkommen-Initiative

Ja zur Faulheit

Politblog Ein garantiertes Grundeinkommen für alle scheint gar nicht so abwegig, wenn man genauer hinsieht. Nur: Wer soll diese Utopie finanzieren? Zum Blog

«Sorgenfrei zu sein, ist gegen die Natur des Menschen»

Der Sozialwissenschaftler Beat Kappeler hält nichts von einem bedingungslosen Grundeinkommen und nennt die Initianten «hilflose Utopisten». Ihm schwebt eine amerikanische Lösung vor. Mehr...

So würde das Grundeinkommen funktionieren

Monatlich 2500 Franken für alle: Das fordern die Initianten der Grundeinkommen-Initiative. Die jährlichen Kosten des Konzepts: 200 Milliarden Franken. Viele Fragen zur Umsetzung lassen sie indes offen. Mehr...

«Das Grundeinkommen wird die Schweiz verändern»

Monatlich 2000 Franken für alle Bürgerinnen und Bürger – das fordert die Grundeinkommens-Initiative. Wie realistisch ist diese Idee? Tagesanzeiger.ch/Newsnet traf Mitinitiator Oswald Sigg. Mehr...

Gewerkschaft Syna will das bedingungslose Grundeinkommen

Geht es nach der Syna, sollen künftig alle Bürger ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten. Die Delegierten der Allbranchen-Gewerkschaft sehen in diesem Modell ein wichtiges Kriseninstrument. Mehr...

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Wirtschaft will dranbleiben

Wirtschaftsverbände und Unternehmen für die Energiestrategie 2050.

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