Dossier: Dreifachmord im Wallis

Ein 33-Jähriger hat in Daillon VS mit einer Schrotflinte und einem alten Armeekarabiner auf Dorfbewohner geschossen. Das Drama gibt erneut Anlass für Diskussionen über die Schweizer Waffengesetzgebung. News, Reaktionen und Hintergründe.


News

«Die Verlinkung muss jetzt schnell kommen»

Die Kantone versprachen vor zwei Jahren die Vernetzung ihrer Waffenregister zu verbessern – bisher mit mässigem Erfolg. Justizministerin Sommaruga fordert nun zum schnellen Handeln auf. Mehr...

95'000 Personen haben in der Schweiz ein Waffenverbot

Psychische Erkrankungen oder gewalttätige Straftaten: Personen, bei denen ein Amokrisiko besteht, können keine Waffen erwerben. Doch längst nicht alle Risikopersonen werden im Strafregister erfasst. Mehr...

Erstmals spricht der Schütze von Daillon

Die Walliser Staatsanwaltschaft hat den 33-Jährigen befragt, der in Daillon VS drei Menschen tötete und zwei anschoss. Die Behörden fanden am Wohnort des Mannes zudem ein Waffenlager. Mehr...

«Hätte die Waffe bei ihm im Keller gelegen ...»

Nächste Woche diskutiert die SiK des Nationalrats in Bern über den Missbrauch von Armeewaffen. Präsidentin Chantal Galladé weist den Weg für eine striktere Waffenregelung. Mehr...

Die französische Polizei interessiert sich für den Täter von Daillon

Auch die französische Polizei will den 33-jährigen Bewohner von Daillon VS, der drei Frauen erschossen und zwei verletzt hat, befragen. Eine britische Zeitung zieht eine Verbindung zum Mordfall von Annecy. Mehr...

Interview

«Wer eine Waffe will, bekommt auch eine»

Heiner Studer, Mitglied des Waffenschutz-Initiativkomitees, äussert sich nach dem Walliser Drama über die Dringlichkeit einer Waffenregelung in der Schweiz. Das Thema sei noch lange nicht abgeschlossen. Mehr...

Hintergrund

Mehr Rückgaben seit Daillon

Trotz der Bluttat im Wallis wollen Bundespolitiker keine Meldepflicht für alte Waffen. Regierungsräte erwägen, selber zu handeln. Seit letzter Woche werden bereits mehr Waffen abgegeben. Mehr...

Ein Bergdorf im Schockzustand

Drei Tote und drei Verletzte, das ist die traurige Bilanz der Bluttat im Walliser Ort Daillon. Am Abend danach ist es still im Dorf. «Es steht uns eine harte Zeit bevor», sagt der Gemeindepräsident mit Tränen in den Augen. Mehr...

Die zwei Seiten der Schweizer Waffenkultur

Trotz hoher Waffendichte gilt die Schweiz weitherum als vorbildliches Waffenland. Doch die Tat von Daillon im Wallis zeigt, dass es auch eine andere Seite gibt. Mehr...





«Die Verlinkung muss jetzt schnell kommen»

Die Kantone versprachen vor zwei Jahren die Vernetzung ihrer Waffenregister zu verbessern – bisher mit mässigem Erfolg. Justizministerin Sommaruga fordert nun zum schnellen Handeln auf. Mehr...

95'000 Personen haben in der Schweiz ein Waffenverbot

Psychische Erkrankungen oder gewalttätige Straftaten: Personen, bei denen ein Amokrisiko besteht, können keine Waffen erwerben. Doch längst nicht alle Risikopersonen werden im Strafregister erfasst. Mehr...

Erstmals spricht der Schütze von Daillon

Die Walliser Staatsanwaltschaft hat den 33-Jährigen befragt, der in Daillon VS drei Menschen tötete und zwei anschoss. Die Behörden fanden am Wohnort des Mannes zudem ein Waffenlager. Mehr...

«Hätte die Waffe bei ihm im Keller gelegen ...»

Nächste Woche diskutiert die SiK des Nationalrats in Bern über den Missbrauch von Armeewaffen. Präsidentin Chantal Galladé weist den Weg für eine striktere Waffenregelung. Mehr...

Die französische Polizei interessiert sich für den Täter von Daillon

Auch die französische Polizei will den 33-jährigen Bewohner von Daillon VS, der drei Frauen erschossen und zwei verletzt hat, befragen. Eine britische Zeitung zieht eine Verbindung zum Mordfall von Annecy. Mehr...

Täter von Daillon soll Militärfan gewesen sein

Die Staatsanwaltschaft will den Mann, der im Wallis drei Frauen erschoss, rasch befragen. Derweil wird berichtet, das Scheitern seiner Militärkarriere habe den heute 33-Jährigen aus der Bahn geworfen. Mehr...

Jetzt kommt das zentrale Waffenregister

Für Experte Martin Killias zeigt das Drama von Daillon, dass die Zahl der Waffen in Privathaushalten dringend zu reduzieren ist. Politiker wollen den Informationsaustausch verbessern. Mehr...

«Sie forderten ihn auf, die Waffe fallen zu lassen»

Die Beamten der Walliser Kantonspolizei stoppten den Täter von Daillon mit einem Schuss in die Brust. Sprecher Markus Rieder schildert, wie die Polizei in diesem ausserordentlichen Fall vorging. Mehr...

«Wer eine Waffe will, bekommt auch eine»

Heiner Studer, Mitglied des Waffenschutz-Initiativkomitees, äussert sich nach dem Walliser Drama über die Dringlichkeit einer Waffenregelung in der Schweiz. Das Thema sei noch lange nicht abgeschlossen. Mehr...

Mehr Rückgaben seit Daillon

Trotz der Bluttat im Wallis wollen Bundespolitiker keine Meldepflicht für alte Waffen. Regierungsräte erwägen, selber zu handeln. Seit letzter Woche werden bereits mehr Waffen abgegeben. Mehr...

Ein Bergdorf im Schockzustand

Drei Tote und drei Verletzte, das ist die traurige Bilanz der Bluttat im Walliser Ort Daillon. Am Abend danach ist es still im Dorf. «Es steht uns eine harte Zeit bevor», sagt der Gemeindepräsident mit Tränen in den Augen. Mehr...

Die zwei Seiten der Schweizer Waffenkultur

Trotz hoher Waffendichte gilt die Schweiz weitherum als vorbildliches Waffenland. Doch die Tat von Daillon im Wallis zeigt, dass es auch eine andere Seite gibt. Mehr...

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