Stadtverwalter sind zufrieden mit ihrem Job

Über 90 Prozent der Mitarbeitenden in der Winterthurer Stadtverwaltung sind mit ihrer Arbeitssituation zufrieden. Zu diesem Resultat kommt einer Personalbefragung, die erstmals durchgeführt wurde.

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Der Winterthurer Stadtrat kann aufatmen: Die Ergebnisse einer Umfrage, die das Personalamt erstmals bei den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung durchgeführt hat, sind sehr erfreulich.

91 Prozent machen ihre Arbeit gern

91 Prozent der städtischen Angestellten sagen, dass sie ihre Arbeit gern machen, und 90 Prozent finden ihre Arbeit sinnvoll. 66 Prozent sind mit ihrer Arbeitssituation insgesamt zufrieden. Die grosse Mehrheit der Mitarbeitenden erlebt die Stadt als attraktive Arbeitgeberin. 74 Prozent bezeichnen die Arbeitsbedingungen als gut oder sogar sehr gut und würden sich wieder auf ihre Stelle bewerben. 56 Prozent sind mit dem Lohn zufrieden.

10 Prozent haben gesundheitliche Probleme

9 Prozent sind im beruflichen Umfeld oft mit persönlich belastenden Situationen konfrontiert. 10 Prozent leiden unter gesundheitlichen Beschwerden, die im Zusammenhang mit der Arbeit auftreten. Gleichviele sind unzufrieden mit den Aufstiegs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten. 9 Prozent der Befragten stellen fest, dass sie für gute Leistungen zu wenig Anerkennung erhalten. Weitere 10 Prozent fühlen sich über personelle und organisatorische Änderungen nicht gut informiert.

Bemerkenswert ist, dass die Mitarbeitenden bei keiner der rund 90 gestellten Fragen der Stadtverwaltung generell eine ungenügende Note geben. Auch die oben erwähnten weniger guten Resultate beurteilt das Statistische Amt als genügend.

Die Ergebnisse der Personalbefragung sind vom Stadtrat zur Kenntnis genommen worden. Er hat die Departemente und Bereiche beauftragt, die Umfrageresultate zu analysieren und das Personal über die Ergebnisse zu informieren. Dort wo Handlungsbedarf angezeigt ist, sind zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Verbesserungsmassnahmen zu entwickeln und umzusetzen. Es ist vorgesehen, die Personalumfrage in drei Jahren erneut durchzuführen.

Erstellt: 15.08.2008, 11:40 Uhr

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