Bush schlägt Einladung Obamas aus
Aktualisiert am 04.05.2011 12 Kommentare
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US-Präsident Barack Obama kommt zu den Gedenkfeiern zum zehnten Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September nach New York, um dort ein Denkmal zur Erinnerung an die fast 3000 Toten zu eröffnen, wie Bürgermeister Michael Bloomberg gestern ankündigte. Ein Sprecher des Weissen Hauses wollte dies aber zunächst noch nicht bestätigen. Obama besucht New York am Donnerstag.
Er sei überzeugt, dass es in diesem Jahr ausserordentlich wichtig für Obama sei, am 11. September nach New York zu kommen, «und er wird kommen», sagte Bloomberg in einer Bemerkung während einer Pressekonferenz im Rathaus. Das sei jetzt ein sehr emotionaler Moment für das Land, fügte er mit Blick auf den Tod von Al-Qaida-Chef Osama Bin Laden hinzu, der am Sonntag von einer US-Kommandoeinheit in seinem Versteck in Pakistan getötet wurde.
Bush möchte das «Rampenlicht meiden»
Obama hatte die letzten Tage im Pentagon an die Anschläge erinnert, sein Vizepräsident Joe Biden war in New York.
Der frühere US-Präsident George W. Bush hat unterdessen eine Einladung Obamas zu einer Gedenkveranstaltung morgen in New York am Ort der Anschläge abgelehnt. Ein Sprecher erklärte, Bush wisse die Einladung zu würdigen, habe sich aber entschieden, nach Ende seiner Amtszeit das Rampenlicht zu meiden. Den Tod Bin Ladens feiere Bush als «wichtigen Sieg im Krieg gegen den Terror».
(mrs/dapd)
Erstellt: 04.05.2011, 09:13 Uhr
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12 Kommentare
Absolut richtige Entscheidung von Präsident Bush. Er hat, wie fast alle, Genugtuung über den Tod von Bin Laden, aber er will das nicht in New York feiern. Im Gegensatz zu Clinton und Carter (beides Demokraten) tut Herr Bush das richtig. Als Ex-Präsident steht man nicht mehr im Rampenlicht, und kommentiert die amtierenden Präsidenten nicht. Sein Vater tut es auch nicht! Antworten
Auch unter Obama, wurden die Nachkommen der Sklaven nicht entschädigt. Viele von denen hatten halt leider keine weisse Mutter, welche Weltbank-Angestellte war und haben keine Ahnung über ihre Herkunft (es gibt kein "Wo-haben-die-Weissen-Rassisten-meinen-Urururgrossvater-eingefangen" Register). Auch der politisch super-korrekte Obama wird dies nicht ändern. Antworten
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