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Die erfolgreichste Waffenhändlerin der Geschichte

Die Golfstaaten wollen für 123 Milliarden Dollar Rüstungsgüter kaufen. Die riesigen Deals sind nicht zufälligerweise jetzt ein Thema, da Hillary Clinton die Aussenministerin der USA ist.

1/6 Kurbelt die Waffenverkäufe an: Hillary Clinton.
Bild: Reuters

   

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Hillary Clinton, die Unbeschadete

Hillary Clinton, die Unbeschadete
In den amerikanischen Medien kursiert das Gerücht, dass Clinton für die Präsidentschaftswahl 2012 eine Rochade mit Vize-Präsident Joe Biden anvisiert.

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Die arabischen Golfstaaten sind massiv am Aufrüsten. Sie wollen in den USA Rüstungsgüter für schätzungsweise 123 Milliarden Dollar bestellen, um in der Region ein Bollwerk gegen den Iran zu errichten. Allein Saudiarabien hat für 67 Milliarden Dollar Rüstungsgüter bestellt. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben laut «Financial Times» Verträge für militärische Ausrüstung im Wert von 35 bis 40 Milliarden Dollar unterzeichnet. Und Oman und Kuwait dürften in den nächsten vier Jahren 12 respektive 7 Milliarden Dollar für Ersatzteile für ihre Luftwaffe ausgeben. Ein Segen für die amerikanische Rüstungsindustrie.

«Die USA wollen eine neue Sicherheitsstruktur nach dem Irak-Krieg aufbauen, welche den Energie-Export in die globale Wirtschaft sicherstellen soll», zitiert die «Financial Times» einen Experten des «Centre for Strategic and International Studies» in Washington. Die Waffenverkäufe würden «die regionalen Abschreckungsmöglichkeiten vergrössern und dazu verhelfen, die Anzahl US-Soldaten in der Region zu reduzieren».

Hillary Clinton auch für Einsatz von Nuklearwaffen

Die Rüstungskäufe kommen zu einer Zeit, in der etliche Länder im Nahen Osten und in der Golfregion die nuklearen Ambitionen Irans mit Sorge betrachten. Angst macht den Regierungen auch die Möglichkeit, dass Israel nukleare Anlagen im Iran angreifen könnte und Iran bei einem Vergeltungsschlag die US-Verbündeten in der Region mit einschliessen oder zumindest den Öl-Fluss durch die Strasse von Hormuz behindern könnte. Dies würde immerhin 40 Prozent des weltweit verschifften Rohöls betreffen.

Die massiven Rüstungskäufe sind nicht zufälligerweise jetzt ein Thema, da Hillary Clinton die Aussenministerin der USA ist. Im Vorwahlkampf der demokratischen Präsidentschaftskandidaten sagte Clinton 2008 im TV-Sender ABC, dass sie nicht ausschliesse, auch nukleare Waffen einzusetzen, um Saudiarabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait gegen den Iran zu verteidigen. «Wir müssen einen Abschreckungsschirm aufbauen, der weit über Israel hinausgeht», sagte Clinton. Die USA müssten dem Iran klarmachen, dass ein Angriff gegen Israel scharfe Vergeltungsmassnahmen zur Folge hätte, aber ebenso ein Angriff auf andere Länder in der Region.

«Kriegstreiberin Hillary»

Man könne den Saudis, Kuwaitis und Bürgern der Vereinigten Arabischen Emirate, die alle berechtigte Sorgen wegen des Irans hätten, nicht verbieten, Waffen zu kaufen, ausser, man sei bereit, ihnen ein massives Verteidigungsdispositiv zur Verfügung zu stellen, so Hillary Clinton im Wahlkampf 2008. Eine Aussage, die heute, wo die USA ihre Präsenz am Golf verringern wollen, aktueller ist denn je.

Die neue Verteidigungsdoktrin Hillary Clintons sei «wohl beeinflusst von den 15 Millionen Dollar aus Dubai und den 10 Millionen Dollar aus Saudiarabien, welche die Stiftung ihres Mannes erhalten hat», schrieb damals Dick Morris, ein ehemaliger Berater Bill Clintons in der «New York Post». Und weiter: «Wenn es eine Kriegstreiberin in diesen Präsidentschaftswahlen hat, dann ist es Hillary Clinton, die nun bereit ist, unsere Städte einem Risiko auszusetzen, um einige der repressivsten Regime im Nahen Osten zu retten».

Tatsächlich rüsten die USA am Golf Staaten auf, die alles andere als Verfechter der Menschenrechte sind. Kommt hinzu, dass in diesen Ländern etliche reiche Gönner von islamistischen Extremisten einen grossen Einfluss haben. Wenn es um den Iran geht, sind die USA offenbar bereit, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 21.09.2010, 12:32 Uhr

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32 Kommentare

Fred Büchi

21.09.2010, 21:05 Uhr
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@Hans Zack: Das wird sich mit der rasanten Veränderung der Weltordnung ebenso rasant verändern. Wenn die USA aus finanziellen oder innenpolitischen Gründen keinen Krieg mehr führen können, wird die Welt gesunden und die Armut bekämpft werden können. Antworten


Marcel Zürcher

21.09.2010, 20:11 Uhr
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Nun, solange wir wie LEmminge dem Dollar hinterherhecheln, wird sich daran nie was ändern. Jeder Dollar Schulden welche die USA 'erwirtschaften' ist durch dieselbe Weltwährung ja reichlich abgedeckt. Der Schlüssel liegt für mich nicht in den USA, sondern in deren Währung und der Weltwirtschaft. Antworten


Veronika Spahni

21.09.2010, 19:59 Uhr
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Abgesehen vom "Irrsinn" der Aufrüstung - dafür ist Amerika wohlbekannt - scheint Monica Fahmi sich nicht bewusst zu sein, welch angeschlagenen, verbitterten Mann sie mit Dick Morris ins Feld führt. Er ist schon lange nicht mehr massgebend, seine Meinung ist in den USA irrelevant. Kriegstreiber kann man Dick Cheney und George Bush nennen, aber sicher nicht Hillary Clinton. Antworten


Nico Studer

21.09.2010, 16:58 Uhr
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Die gesamte US Wirtschaft ist auf der Armee aufgebaut und abhängig davon, dass es irgendwo Krieg gibt. Also, wen wunderts? Antworten


Patrick Weisskopf

21.09.2010, 16:53 Uhr
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@Bonetti. In dieser Region verliert man tatsächlich den Überblick. Ich habe "nur" die "Bush"-Kriege (Kuwait War 1990 als "Operation Desert Storm" und Iraq War 2003 als "The Gulf War" bekannt ) bei welchen die US-Army direkt involviert war mitgezählt. Unbestritten - die Region ist ein Pulverfass und jemand zünselt dort kräftig. Hoffen wir der Funke springt nicht über! Antworten


Reto Huber

21.09.2010, 16:09 Uhr
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Es ist eben eine falsche Meinung anzunehmen dass die Amerikaner immer die gleichen Fehler machen. Die Strategie ist logisch und einfach es geht um Geld und ÖL dafür gehen die mit den grössten Verbrechern ins Bett. Wenn dann alles wieder in die Hose geht darf die Nato wieder einspringen. Antworten


Jean-Marc Brechbühler

21.09.2010, 16:00 Uhr
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Die USA liefern wieder einmal haufenweise Gründe, sie nicht zu mögen. Money (Oel) rules the World! Von den Saudis will ich schon gar nicht erst anfangen......die sind absolut ausser jeder Diskussion! Antworten


Hans Zack

21.09.2010, 16:00 Uhr
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123 Milliarden Dollar ? Da könnte man bei uns auf Jahre hinaus tausende von Arbeitsplätzen schaffen. Ach ja, an die Gutmenschen; liefern die USA nicht so springen andere noch so gerne in die Bresche. Waffen und Kriege hat es schon immer gegeben und wird es immer wieder geben. Alles Andere ist utopisches Wunschdenken. Antworten


Sam Pirelli

21.09.2010, 15:27 Uhr
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Da hat sich doch für die Amis das jahrelange Schüren von Angst gelohnt. Allzu durchsichtig, diese Strategie! Antworten


Manuel Bonetti

21.09.2010, 15:08 Uhr
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@Weisskopf Der letzte Golfkrieg war traurigerweise bereits der dritte. Auch wenn Amerika gerne so tut, als hätte sie mit dem ersten Krieg nichts zu tun. Dabei war Hussein damals noch ihr bester Freund, den sie auch gerne mit Giftgaswaffen ausgerüstet haben. Siehe Wikipedia "Golfkrieg" Antworten


Thomas Sennhauser

21.09.2010, 14:51 Uhr
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@Pantermarakis, solange Regierungen gewählt werden, sind sie noch weit demokratischer als "vererbte". Zumal auch Kuba sog. "Militärberater" in einige Länder mit den schlimmsten Diktaturen gesandt hatte. Man mag von diesen Waffenverkäufen halten, was man will, sollte aber nicht vergessen, dass europäische Kolonialmächte mit dem Ausbeuten begannen. Der Verlust des Vertrauens kommt nicht von ungefähr Antworten


Joh Jaisli

21.09.2010, 14:32 Uhr
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Wer verdient an diesen Geschaeften das grosse Geld? Ein paar Firmen, resp. deren Besitzer (die Superreichen). Die Politiker (D oder R) befuerworten solche Deals aus offensichtlichen Gruenden. Sie verdienen selbst dabei. Was hat das noch mit Demokratie zu tun? Antworten


Andy Pantermarakis

21.09.2010, 14:11 Uhr
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Typische Ami-Doppelmoral. Saudis mit Waffen beliefern und Kuba weltweit ins Abseits drängen. Welches Land ist wohl demokratischer im direkten Vergleich? Antworten


Gerhard Engler

21.09.2010, 14:04 Uhr
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Die USA würden vermutlich auch dem Iran Waffen verkaufen. Ronald Reagen hat dies in den 80er Jahren ja auch getan, als Ayatollah Khomeini noch an der Macht war (siehe Iran-Contra-Affäre). Antworten


Ruth Keller

21.09.2010, 13:59 Uhr
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Die USA machen immer wieder die gleichen Fehler und bewaffnen Regimes, die sich später gegen sie wenden. Aber eben - Lernfähigkeit - aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und klügere Optionen wählen - ist nicht nur bei Menschen sondern auch bei Nationen ein hervorstechendes Merkmal von Intelligenz., über das nicht alle verfügen... Antworten


Patrick Weisskopf

21.09.2010, 13:56 Uhr
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"Kalter Krieg im Golf" oder schon bald "Third Gulf War"? Wo ein Wille (zum Krieg) ist, da gibt es auch Oel! Also wärmer anziehen und vom fosilen Brennstoffen unabhängiger werden. Und zwar möglichst schnell... Antworten


Alexander Baumann

21.09.2010, 13:49 Uhr
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Der Irak war genau so eine Lüge der Amerikaner wie die nun konstruierte neue Bedrohung aus dem Iran eine weitere ist. Man stützt wieder einmal undemokratische Regimes und gar Gönner von Terroristen - und in Wahrheit geht es um die 123 Milliarden für die Rüstungsindustrie, die Abschreckung und die Machterhaltung. Nur Naivlinge glauben der Verteidigungstheorie und den heeren Absichten der USA. Antworten


Thomas Gangl

21.09.2010, 13:47 Uhr
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Immerhin ist ihr Chef, der amerikanische Präsident Barak Obama der amtierende Friedensnobelpreisträger. Erhalten hat er die Auszeichnung für seine aussergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken. Ob mit diesen Mitteln bleibt dahingestellt .... Antworten


Marco Müller

21.09.2010, 13:42 Uhr
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Hillary Clinton und Barack Obama als Lords of War (bzw. Warlords) des Nahen Osten. Die eigene Wirtschaft mit Rüstungsgüter wieder in Schwung bringen, bravo! Die würden wahrscheinlich auch Kleinkindern Messer und Pistolen verkaufen wenn das ihre Wirtschaft wieder auf Vordermann bringen würde. Komisch ist nur, dass sie genau wissen dass sie u. A. den "Feind" mitausrüsten und trotzdem tun sie's. Antworten


Herbert Frei

21.09.2010, 13:42 Uhr
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Verfolgt man die amerikanische Aussenpolitik der letzten dreissig Jahre, so stellt man fest, dass die Amerikaner zu einem guten Teil damit beschäftigt sind, die Probleme, die sie selbst (mit)verursacht haben, zu lösen. Antworten


Schneeberger Ruedi

21.09.2010, 13:38 Uhr
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Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Golfstaaten nebenbei auch einmal des Schicksals ihrer palästinensischen Brüder und Schwestern annehmen. Das wäre eine Gaudi, wenn der Staat Israel mit amerikanischen Waffen zur VOLLSTÄNDIGEN Einhaltung der UN-Resolutionen 242 von 1967 und 338 von 1973 gezwungen würde ! Antworten


michael zubler

21.09.2010, 13:36 Uhr
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Die USA haben in der Vergangenheit schon viele Regime und Warlords aufgerüstet, die sich dann allesamt gegen die USA gerichtet haben. Es ist nur zu hoffen, dass sich das hier nicht auch wiederholt. Antworten


Heinz Kuratli

21.09.2010, 13:36 Uhr
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Wofür genau Barack Obama den Friedensnobelpreis geschenkt bekommen hat? Vermutlich für das gleiche wie Jassir Arafat, Shimon Peres und Jitzhak Rabin. Alles Männer des Friedens... Antworten


Peter Fürst

21.09.2010, 13:35 Uhr
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Robert Baer hat in seinem brillianten Buch "Sleeping with the devil" aufgezeigt, wie die US für Erdöl ihre Seele an Saudiarabien verkauft haben - und wie gross die Risiken dieser Allianz sind - nicht für den Iran, sondern für den Westen! Das Regime ist wackelig - Was geschieht bei einem Umsturz? Gegen wen richten sich dann die Waffen? Antworten


Stefan Flüeler

21.09.2010, 13:28 Uhr
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Die Saudi Könige kaufen auch bei Russland Waffen für -zig Milliarden $. Das liegt an der paranoiden Haltung des Hauses Saud. Es ist aber weniger der Iran als ISRAEL, das sich vor dieser Aufrüstung fürchten sollte. Und Monica Fahmi irrt, wenn sie glaubt, diese Rüstungsverkäufe seien ein Segen für die US-Oekonomie. In Wahrheit schaden sie, weil sie die Investitionen in eine falsche Richtung lenken. Antworten


Hansjürg Meier

21.09.2010, 13:26 Uhr
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Hallo Herr Stolte, haben Sie Hrn. Achmedineschad schreien hören? Ich nicht, ich las nur, was unsere Medien und Regierungen jeden Tag auftischten. Z.B. dass die irakischen Raketen innert 30 min abschussbereit auf London gerichtet wären(Blair), dass Massenvernichtungswaffen zuhauf darauf warten, uns zu vernichten (Bush), dass ein Krieg gegen den Irak nicht vermieden werden kann (NZZ) etc. etc. Antworten


Markus Müller

21.09.2010, 13:15 Uhr
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Das grösste Risiko wird wieder einmal übersehen, obwohl es schon oft eingetroffen ist: Irgendwann geschieht in einem dieser Regimes eine Revolution und dann richten sich die Waffen gegen den ehemaligen Verkäufer und ein paar andere, die heute nicht daran denken. Antworten


Rafiq Tschannen

21.09.2010, 13:05 Uhr
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Herr Stolte hat leider zum grossen Teil recht. Ich sage 'zum grossen Teil', weil, gaebe es nicht Herrn Ahmadinedschad, dann haette man eine andere Entschuldigung gefunden, um den Oel-Scheichs ihr Geld abzunehmen. Hauptsache, man kriegt es. Antworten


Marianne Graber

21.09.2010, 12:58 Uhr
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Wofür genau hat Barack Obama den Friedensnobelpreis geschenkt bekommen? Immerhin ist er die oberste Entscheidungsinstanz und Hillary Clintons Chef. Antworten


Gianin May

21.09.2010, 12:49 Uhr
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Wenn es um den Iran geht, sind die USA offenbar bereit, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. - Vor allem ist zu befürchten, dass sie neue Bin-Ladens kreieren. Antworten


Martin Holzherr

21.09.2010, 12:46 Uhr
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Die USA liefern lediglich Waffen, die von den Golfstaaten bestellt werden, weil sie die Hegemonialmacht Iran fürchten. Diese Furcht ist nicht unbegründet. Der Iran kontrolliert jetzt schon teilweise den Süden Iraks und verschafft sich mit der Unterstützung von Hamas und Hisbollah den Respekt der arabischen Strasse. Saudiarabien, VAR, Kuwait, Oman sind Winzlinge,der Iran aber hat 70 Mill. Einwohner Antworten


Stolte Herr

21.09.2010, 12:41 Uhr
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Vielen Dank, lieber Herr Ahmadineschad, für ihr grosses Mundwerk. Denn ohne ihre Kriegs-Parolen wären die USA wohl niemals zu solch lukrativen Aufträgen gekommen. Der Westen bedankt sich schon im voraus für ihre Kooperation. In diesem Sinne: Weiter so! Antworten



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