Ein Politiker prahlt mit Liebesabenteuern – und ganz Kalifornien hört mit
Aktualisiert am 10.09.2009 6 Kommentare
Erwischt: Michael Duvall spricht über seine Affären – alle hören mit (Quelle: KCAL).
Politisch am Ende: Michael Duvall.
Eine seiner zwei Affären: Heidi DeJong Barsuglia.
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Transkript der Konversation
Duvall: She wears little eye-patch underwear, so I can see her eye patches. So, the other day she came here with her underwear, Thursday. And so, we had made love Wednesday, a lot. And so she'll she's all, I am going up and down the stairs and you're dripping out of me. So messy. (laughing)....I, I, I, I saw your staffer, and she didn't that night, at the store…yeah.
(pause)
So I am getting into spanking her… Yeah, I like it… I like spanking her. She goes, I know you like spanking me, I said yeah, that's 'cause you're such a bad girl. (laughing)
And so her birthday was Monday. So I was 54 on June 14th, so for a month she was 19-years younger than me. I said now you're getting old, I am going have to trade you in, and she goes, she's 36, she is 18 years younger than me. And so I keep teasing her, and she goes I know you French men, you divide your age by 2 and add 7, and if you're older than that, you dump us.
I go were did you get that math? She goes I looked it up. She goes I know all about you French men. So what would that make that, that means, okay, 27 and 7, I go (expletive), you're still okay, you got one more year man. I go, and I go, she goes let's make the best out of it.
Other Person: (unintelligible)
Duvall: Oh, yeah, Sher, Shar, Shar...Oh, she is hot. I talked to her yesterday. She goes, so are we finished? I go, no, we're not finished. I go, you know about the other one, but she doesn't know about you. (laughing)
(Quelle: KCAL)
Michael Duvall ist ein republikanischer Abgeordneter des Bezirks Orange County, Kalifornien. Während einer Pause zu einer parlamentarischen Anhörung im Juli, begann der verheiratete Vater von zwei Kindern plötzlich seinem Sitznachbarn schlüpfrige Details von seinen Sexabenteuern zu erzählen.
So sagte der 54-Jährige zum Beispiel: «Wir hatten am Mittwoch Sex – sehr viel Sex.» Und weiter: «Ich begann sie zu hauen (spank(ing), dt. den Hintern versohlen), yeah. Ich mag es, sie zu hauen. Und sie sagt ‹Ich weiss, dass du es magst, mich zu schlagen.› Ich sagte: ‹Yeah! Du bist so ein böses Mädchen.›»
«Sie ist heiss und 20 Jahre jünger als er»
Duvalls Prahlerei wurde am 8. Juli von einer internen Parlaments-Kamera aufgezeichnet – das Mikrofon stand direkt vor seiner Nase. Von dort fand das Video anfangs Woche den Weg zum lokalen Newssender KCAL. Die Geschichte verbreitete sich in Windeseile in ganz Amerika.
Gemäss verschiedenen Medienberichten handelt es sich bei Duvalls Sexgespielin um Heidi DeJong Barsuglia, eine Lobbyistin einer Energiefirma. Sie ist 19 Jahre jünger als der Abgeordnete. Die beiden wurden schon zusammen an Anlässen gesichtet.
Ein Mitarbeiter aus dem Umfeld des Abgeordneten sagte: «Ihre Beziehung war das am schlechtesten gehütete Geheimnis in Sacramento. Er ist alt und dick. Sie ist heiss, blond und ungefähr 20 Jahre jünger als er. Er hätte ausserhalb seiner Position niemals solch eine Frau haben können.»
Von allen Ämtern zurückgetreten
Als wäre das nicht schon peinlich genug, begann Duvall während der Anhörung auch noch von einer zweiten Frau zu erzählen, mit der er ein Verhältnis hat. Ihre Identität ist noch unbekannt.
«Oh, sie ist heiss! Ich habe mit ihr gestern gesprochen. Sie fragte: ‹Ist es zu Ende?› Ich sagte: ‹Nein, es ist nicht zu Ende. Du weisst von der anderen (Barsuglia), aber sie weiss nichts von dir.›»
Duvall ist gemäss Medienberichten ein streng konservativer Politiker, der stets Familienwerte hochgehalten hat. Gestern hat der 54-Jährige bekannt gegeben, von allen Ämtern zurückzutreten. (bru)
Erstellt: 10.09.2009, 11:00 Uhr
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6 KOMMENTARE
@ Georg Ritter, nur ist's bei den Rechten, die gerne die traditionellen Familienwerte hochhalten und dann vielleicht noch gegen die dekadenten Wasauchimmer wettern, noch viel peinlicher. Diese Doppelmoral ist das eigentliche pikante an der Sache.
Haha, Michael Studer, es würde Sie "Wunder nehmen, wieviele schwarze scheinheilige Schafe es bei unseren Rechten gibt"? Wieso nur bei den Rechten? Die gibt es in allen Lagern, die schwarzen und anderen Schafe - gehen Sie doch mal in Ihre Kantonshauptstadt oder nach Bern und hören Sie sich um... Man wird ganz wild darauf sein, Ihnen das eine und andere zu erzählen. Und Sie werden sich wundern....!
Ach, Scheinheiligkeit ist ja sehr verbreitet, und sie ist unethisch. Aber Ethik interessiert den kommunen konservativen Politiker nicht.
jaja die heiligen Rechten, die das Familienleben so hochhalten.. mich würde es noch Wunder nehmen wieviele schwarze scheinheilige Schafe es bei unseren Rechten gibt.
Was soll ich sagen ??? guter Witz, schlechte Karten gezogen, sich selbst hereingelegt, na wie auch immer es leben die Repubs (oder sind es Retards)
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