Geier über Caracas

Bürger suchen auf Müllkippen nach Essen, und der Präsident moderiert Salsa-Sendungen. Unterwegs in Venezuela, einem der brutalsten und bizarrsten Länder der Welt.

Überlebenskampf im Land der Fake-News: Ein Geier über den Dächern von Caracas. (Bild: Cristóbal Alvarado Minic/Getty Images)

Überlebenskampf im Land der Fake-News: Ein Geier über den Dächern von Caracas. (Bild: Cristóbal Alvarado Minic/Getty Images)

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Zur Abwechslung mal eine gute Nachricht aus Caracas: Ruperta geht es wieder besser. Zwar ist die 47-Jährige immer noch ziemlich dürr. Sie wirkt wackelig auf den Beinen, ihre Haut hängt in Falten herab, gerade im Bauchbereich. Aber kein Vergleich mit den schockierenden Fotos aus der ersten Aprilwoche, als die Arme angeblich zwei Tonnen weniger als ihr Normalgewicht wog. Bis auf die Rippen abgemagert, bemitleidenswert. Es sah aus, als würde sie sich auf den Rüssel stützen, um nicht umzufallen. Jeder konnte sehen: In Venezuela hungern jetzt auch Elefanten.

In einem Land, in dem sich das Leben auch für die Menschen hauptsächlich um die Frage dreht, wie sie an etwas zu essen kommen, mag es noch andere Sorgen geben. Aber wenn man begreifen will, was sich derzeit hier abspielt, dann lohnt sich ein Ausflug ins Tierreich.

Auf dem Parkplatz des grössten Zoos von Caracas, Caricuao, parken an einem Vormittag im April vier Autos. Ringsherum stehen braune Palmen, die wohl schon im vergangenen Jahrzehnt verdurstet sind. Kein Mensch weit und breit. Irgendwo schreit ein Elefant. Hier könnte die Anfangsszene eines Mafiafilms spielen, gleich müsste der Fiesling um die Ecke biegen und das Unheil seinen Lauf nehmen. Tatsächlich kommt jetzt ein fünftes Auto angefahren, es hat schwarz getönte Scheiben und beginnt, im Schritttempo Kreise zu drehen. In Caracas, der Stadt mit der höchsten Mordrate der Welt, sind das jene Momente, in denen der für die Sicherheit zuständige Begleiter traditionell nervös wird. Nach drei bis vier Kreisfahrten parkt das Auto auf einem der rund 200 freien Stellplätze. Ein Mann und zwei Kinder steigen aus. Durchatmen.

Zur Mittagszeit tritt der Präsident im Fernsehen auf

In einem herkömmlichen Zoo würde man als Nächstes zum Kassenhäuschen gehen und Eintritt bezahlen. Im Caricuao gibt es keine Kasse, kostenlose Zoo-Besuche gehören zu den Errungenschaften der venezolanischen Revolution. Geht man vom Parkplatz quer über jenen Acker, der wohl mal eine Wiese war, dann landet man direkt am Bison-Gehege. Zwei schwarze Büffel liegen lustlos im Dreck, ein dritter versucht aufzustehen. Es klappt aber nicht, er hat keine Kraft. Erst sackt das Hinterteil weg, dann kippt das ganze Tier zur Seite. Über dem Gehege kreisen schon die Geier.

Überhaupt, die Geier. Zamuros, wie die Venezolaner sagen. Ihnen gefällt es hier. Zu Hunderten sitzen sie in den Baumkronen und warten auf die nächste Speisung. Gut genährt sehen sie aus, ganz im Gegensatz zu den spindeldürren Äffchen, die ein paar Äste weiter unten hocken. Weil es in dieser zoologischen Einöde kaum Besucher gibt, gibt es auch keine Fressbuden, wo etwas übrig bleiben oder zu Boden fallen könnte. Kein Mensch, kein Müll. Schlecht für die Äffchen. Gut für die Geier, früher oder später.

Laut einer Statistik der Gewerkschaft der Zoo-Angestellten sind im Caricuao im zurückliegenden Jahr mindestens 50 Tiere verhungert. Darunter Hausschweine, Nabelschweine, Tapire, Hasen und Vögel. In einem anderen venezolanischen Tierpark ist angeblich ein Tiger gestorben.

Parabel auf den venezuelanischen Irrsinn

Staatspräsident Nicolás Maduro schert sich vermutlich nicht um solche Statistiken. Es interessiert ihn aber, welche Geschichten über Venezuela in den sozialen Netzwerken dominieren. Zuletzt war das unter anderem: der Fall der ausgezehrten Elefantin Ruperta. Spätestens seit sich Maduro dann persönlich in die Elefantenaffäre einmischte, taugt sie als Parabel auf den ganzen Irrsinn in diesem Land. Mitunter trägt das Züge einer Tragikomödie.

Am vergangenen Sonntag behauptete Maduro im Staatsfernsehen, radikale Oppositionsgruppen würden bewusst Fehlinformationen über «unsere geliebte Ruperta» verbreiten: «Sie nutzen das Mitgefühl der Bevölkerung aus und demoralisieren unsere Kinder.» In Wahrheit sei die Elefantin gar nicht unterernährt, sondern alt und krank. Die Regierungslinie zur Erklärung ihres starken Gewichtsverlusts lautet: Leberschaden und Durchfall.

Die Bolivarische Republik Venezuela ist heute eines der brutalsten und bizarrsten Länder der Welt. Ein Land, in dem sich nach 18 Uhr keiner mehr auf die Strasse traut, ausser den Entführungskommandos. Aber auch ein Land, das von einem Schildbürger regiert wird, der mal das Bügeln und mal das Föhnen verbieten will, um Energie zu sparen. Und der jeden Tag um die Mittagszeit im Staatsradio eine Salsa-Sendung moderiert, die wiederum auch im Staatsfernsehen übertragen wird. Manchmal tanzt er auch dazu.

In den Strassen von Caracas hängen grosse Plakate mit dem Buttergesicht von Nicolás Maduros. Neben dem buschigen Schnäuzer, der stets aussieht, als sei er frisch angeklebt worden, sticht vor allem der Slogan ins Auge: «Venezuela - unzerstörbar.» Maduro ist auf bestem Weg, das Gegenteil zu beweisen.

Ein Zuckerland ohne Zucker

Im Land mit den mutmasslich grössten Erdölreserven geht das Benzin aus. Was es noch gibt, wird für viel Geld aus den USA importiert und dann in guter sozialistischer Tradition an die Bevölkerung verschenkt. Ein Liter Bleifrei kostet einen Bolivar. Das sind derzeit etwa 0,02 Eurocent. Für eine Flasche Wasser hingegen muss man 1500 Bolivares zahlen, vielerorts ist aber eh keines zu haben. Das Trinkwasser ist knapp, obwohl es wenige Länder gibt, die grössere Süsswasserspeicher besitzen. Im Osten steht der weltweit grösste Forst von karibischen Kiefern, ideal zur Papierherstellung. Papier aber gibt es keines. Es reicht nicht einmal mehr, um Geld zu drucken oder Reisepässe. Venezuela im Jahr 2017, das ist Mangelwirtschaft im Überfluss. Ein Zuckerland ohne Zucker, ein Kaffeeland ohne Kaffee, ein Kakaoland ohne Schokolade. Venezuela gehört auch zu den Top Ten der Staaten mit der grössten Artenvielfalt. Aber im Zoo von Caracas kämpfen die Tiere mit dem Hungertod.

Ein klassisches Elefantenhabitat ist das Land nicht. Zu besseren Zeiten lebten hier zwei. Ruperta in Caracas und Lucky im Zoo von Maracay. Lucky starb Ende 2012, kurz vor dem damaligen Staatspräsidenten Hugo Chávez. Todesursache unbekannt. Wenn sich nicht in den karibischen Kieferwäldern oder im Garten von Maduro irgendwo ein Elefant versteckt, dann ist Ruperta die Letzte ihrer Art in Venezuela. Vielleicht schaukelte sich der Streit um ihr Körpergewicht auch deshalb zur Staatsaffäre hoch.

Von Entmachtung bis Schmetterlingsbesuch

Gerade als man dachte, Maduros Elefantenrede im Fernsehen könne nicht mehr grotesker werden, begann er mit der Geschichte vom Nilpferd Gustavito. Jene Leute, die Lügen über Ruperta verbreiteten, hätten sich von einem Skandal aus dem Zoo in El Salvador inspirieren lassen. Nach Medienberichten war Gustavito dort von Unbekannten zu Tode geprügelt worden. Maduro behauptete, das Nilpferd sei an Altersschwäche gestorben. Das hätten polizeiliche Ermittlungen im Bruderstaat El Salvador ergeben. Weitere Details nannte er nicht. Bloss noch dies: «Das ist ein emotionales Thema, denn alle mögen Nilpferde.»

Etwa 48 Stunden vorher fand in Venezuela ein Staatsstreich statt. Eine Institution mit dem Namen «Oberster Gerichtshof», die nichts anderes ist als die juristische Vertretung des Präsidialpalasts, verkündete die vollständige Entmachtung des Parlaments. Nach massiven Protesten aus dem In- und Ausland musste das Regime den Entmachtungsbeschluss wieder zurücknehmen. Ein einmaliger Vorgang. Und selbst von einem geübten Realitätsverweigerer wie Maduro hätte man erwartetet, dass sich seine politische Sonntagssendung um dieses Thema drehen würde. Der Präsident aber redete über Elefanten und Nilpferde. Später am Abend verbreitete seine Pressestelle noch ein weichgezeichnetes Video, in dem ein Schmetterling auf Maduros Arm landete.

Es sei absurd, all das zu verheimlichen

Hier der Schmetterling, da die Geier. Dieselben Zamuros wie im Zoo von Caracas sieht man auch auf der grössten Müllkippe der Stadt. Sie heisst La Bonanza, etwa: die Goldgräberstimmung. Gegraben wird dort tatsächlich, allerdings nicht nach Gold, sondern nach Essenresten. Wenn ein Müllauto kommt und Abfall ablädt, dann rennen die Hungernden aus der Vorstadt herbei und beginnen, die Tüten aufzureissen. Das muss meist einhändig gehen, denn eine Faust wird gebraucht, um die gierigen Zamuros, die Geier, zu verscheuchen. Es ist ein archaischer Wettkampf um die besten Stücke vom Müll der Grossstadt. Mensch gegen Geier. Alltag in Caracas.

Schon seit geraumer Zeit produziert die venezolanische Volkswirtschaft praktisch nichts mehr ausser Erdöl. Alles andere muss importiert werden. Die jüngere Geschichte Venezuelas ist der beste Beleg dafür, dass Reichtum verschwenderisch macht. Ökonomen bezeichnen das als den Rohstoff-Fluch. Schon unter Maduros Vorgänger Chávez war die totale Rohstoffabhängigkeit ein grosses Problem.

Aber Chávez hatte das Glück, dass der Ölpreis in seiner Regierungszeit in Rekord-höhen kletterte. Maduro hingegen hat das Pech, nicht das Glück von Chávez zu haben. Sein Land häufte inzwischen Auslandsschulden von 140 Milliarden Dollar an. Einen Teil der Summe muss es in regelmässigen Tranchen bedienen, sonst droht der Staatsbankrott. Da bleibt nicht mehr viel für die Einfuhr von Medikamenten und Lebensmitteln. Und der Versuch, so viel Geld wie möglich zu drucken, um das Defizit auszugleichen, machte alles nur noch schlimmer. Die jährliche Inflationsrate liegt inzwischen bei über 700 Prozent. Wenn man in Caracas im Restaurant einen Hamburger bar bezahlt, kommt der Kellner mit der Geldzählmaschine.

Natürlich sind nicht alle Venezolaner arm. Die Führungsriege in Caracas gehört zu den besten Stammkunden von Schweizer Banken und karibischen Steueroasen. Sie nennen sich Sozialisten - und betreiben einen entfesselten Raubtierkapitalismus. Auch ein Teil der regierungskritischen Oberschicht hat sich mit dem System arrangiert, besonders all jene, die es geschafft haben, ihre Ersparnisse im Ausland zu parken.

Auf Maduro-Diät

Nur ein paar Kilometer von der Müllhalde La Bonanza entfernt befindet sich ein exklusiver Flughafen mit einer erstaunlich grossen Flotte an Privatjets. Ein Stellplatz kostet hier 1200 Dollar pro Tag. Ein venezolanischer Unternehmer, der für eine europäische Firma arbeitet, erzählt, dass er von hier aus regelmässig nach Kolumbien fliege, um sich mit Reis, Mehl, Klopapier und Büchsenfisch einzudecken.

Für den Grossteil der Bevölkerung aber, der kein Privatflugzeug besitzt, gehören die Schlangen vor den Supermärkten, Bäckereien und Apotheken längst zu den täglichen Plagen. Das bisschen, was es dort noch gibt, ist wegen der Inflation nahezu unbezahlbar. Die staatlichen Behörden veröffentlichen keinerlei Statistiken zur Armut oder zur Unterernährung. Der Parlamentspräsident Julio Borges vom Oppositionsbündnis MUD behauptet aber, mehr als die Hälfte der Venezolaner müsste inzwischen mit weniger als drei Mahlzeiten pro Tag auskommen. Wer noch ein bisschen Humor übrig hat, nennt das die Maduro-Diät. Muss man sich wundern, wenn in solch einem Land eine Elefantin vernachlässigt wird, die etwa 40 Kilo Obst und Gemüse pro Tag verspeisen müsste, um ihr Gewicht zu halten?

Offiziell gibt es in Venezuela keinen Hunger, es gibt noch nicht einmal eine Versorgungskrise. Das gehört zu den Kernbotschaften der Regierung. Maduro lehnt aus politischen Gründen auch jede Art von humanitärer Hilfe ab. Um nicht zugeben zu müssen, was unübersehbar ist. Das Spendenverbot gilt offenbar nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere. Nachdem sich die Bilder von Ruperta im Netz verbreitet hatten, wollten ihr Tierschützer etwas zu essen bringen, Kopfsalat, Mangos, Kürbisse. Sie wurden an der Zoo-Pforte abgewiesen.

Zoobesucher unter Generalverdacht

Es geht in diesem heruntergekommenen Tierpark ohnehin nicht mehr darum, Besucher anzulocken, sondern Zeugen fernzuhalten. Wer sich dem Elefantengehege nähert und vielleicht sogar ein paar Fotos macht, der kommt sich bald nicht mehr einsam vor, sondern verfolgt. Da schleicht zum Beispiel beharrlich dieser Mann um einen herum, der wie jemand aussieht, der sich als Spion verkleidet hat. Schildkappe, dicke Brille, Krawatte, Trenchcoat. Fehlt bloss noch die Pfeife und die Zeitung mit dem Guckloch. Wenn man den Löwen fotografiert, taucht der Schleicher am Löwenkäfig auf. Wenn man zum Bison geht, geht er auch zum Bison. Einmal kommt er direkt auf einen zu und fragt nach der Uhrzeit.

Das dumme Gefühl der Unsicherheit, auch das gehört in Caracas zum täglichen Leben. Wenn Motorräder heranknattern, zucken in dieser Stadt alle zusammen, es könnten die gefürchteten Colectivos sein, chavistische Milizen, die ohne Skrupel töten. Wenn es in den besseren Stadtteilen abends knallt, springen in den Bars die Gäste auf. Bis der Wirt sagt: "War nur ein Feuerwerk." In denselben Bars hängt das Schild mit der durchgestrichenen Zigarette selbstverständlich neben dem mit der durchgestrichenen Pistole. Rauchen und Morden verboten!

Im Zoo von Caracas wurde vor einiger Zeit offenbar ein Pferd getötet. Tierpfleger sollen es zerstückelt aufgefunden haben, mutmasslich hatten hungrige Anwohner die besten Fleischstücke herausgetrennt. Das erzählt Alex Fergusson. Nicht der ehemalige Trainer von Manchester United, der sich bloss mit einem «s» schreibt, sondern der karibische Fergusson, der am Zoologischen Institut der Uni Caracas lehrt und forscht. Er kannte Chávez persönlich und war dessen umweltpolitischer Berater. Diesen Mann kann Maduro nicht gemeint haben, als er behauptete, radikale Oppositionsgruppen hätten sich die Elefantenaffäre ausgedacht, um dem Chavismus zu schaden. Fergusson, 72, sagt: «Ruperta ist eindeutig unterernährt, aber das ist nur der berühmteste Fall von vielen.» Es sei absurd, dass Maduro versuche, all das zu verheimlichen.

Das Land der Fake-News

Im Inland gelingt ihm das sogar halbwegs. Schon lange bevor Donald Trump das Weisse Haus eroberte, war Venezuela ein Land der Fake-News. Chávez und Maduro haben die traditionellen Medienhäuser des Landes systematisch entmachtet. Praktisch alle Fernsehsender senden heute im Propagandabetrieb. Kritische Zeitungen wurden verstaatlicht, wenn sie nicht aus Papiermangel ohnehin nicht mehr erscheinen. In kaum einem Land sind die sozialen Netzwerke deshalb so wichtig für die Meinungsbildung wie in Venezuela. Gemessen an dem Twitterkönig Maduro ist Trump fast noch ein Analogmensch. Wenn es wie in diesen Tagen in Caracas Massenproteste und Strassenschlachten gibt, dann teilt Maduro in aller Kürze mit: «Alles ruhig und friedlich.» Wenn eine 47-jährige Elefantin zwei Tonnen an Gewicht verliert, dann behauptet er, sie sei altersschwach. «47 ist überhaupt kein Alter für einen Elefanten», sagt Alex Fergusson.

Proteste in Caracas: Präsident Nicolás Maduro twittert: «Alles ruhig und friedlich.»

Im Zoo ist der Spion jetzt ausser Sichtweite. Es nähert sich dafür ein junges Paar, sie trägt ein T-Shirt mit einem Elefantenmotiv, er sieht in seinem grellgelben Hemd wie ein Textmarker auf zwei Beinen aus. Das Gegenteil von Agententarnung. Diesen Mann soll man offenbar sehen und sich mit ihm unterhalten. Er sagt: «Über unseren Zoo sind im Ausland viele Falschinformationen verbreitet worden. Man darf einen Elefanten nicht politisch instrumentalisieren.» Da ist sie wieder, die Durchfall-These.

Die beiden stellen sich als Mitglieder einer Stiftung namens «La Esencia de lo Posible» vor, die Essenz des Möglichen. In einer Gesellschaft, in der es offenbar nicht mehr möglich ist, Grundnahrungsmittel für alle aufzutreiben, kümmern sich diese Wohltäter nun immerhin um die Ernährung Rupertas. Seit Maduros Sonntagsrede hat das Tier wieder deutlich zugelegt. Der Mann mit dem grellen Hemd hat auch Beweisfotos auf seinem Handy. Tatsächlich, Ruperta am Fresstrog. Es gibt Brokkoli.

Nur zwanzig Meter weiter warten die Geier darauf, dass der Bison ein letztes Mal umkippt. (Süddeutsche Zeitung)

Erstellt: 15.04.2017, 12:24 Uhr

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