Obama scherzt in Jay Lenos «Tonight Show»
Wie kein anderer Präsident versteht es Barack Obama, sich an die Amerikaner via Internet und Video-Botschaften zu wenden. Daher ist es nicht weiter erstaunlich, dass der telegene Barack Obama den Auftritt bei Jay Lenos «Tonight Show» nicht gescheut hat, um über die coole Fliegerjacke der Airforce One zu scherzen oder sein Leben als Präsident als Seifenblase zu beschreiben.
«Hey, da kommen wir durch!»
Beim Thema Wirtschaftskrise aber wurde er ernst. Sie sei nicht so leicht in den Griff zu kriegen, wie die «Tonight Show». Gleichzeitig machte er der Nation Mut: «Hey, da kommen wir durch!»
Er sei «fassungslos» gewesen, als er von den enormen Bonuszahlungen an die Manager des angeschlagenen Versicherungsriesen AIG gehört habe, sagte Obama. Es sei ihm unverständlich, wie Manager einer Firma, die 170 Milliarden Dollar an Staatshilfen erhielt, diese «verschwenderischen» Boni hätten akzeptieren können.
Kein Auftritt von Rush Limbaugh
Einen Scherz erlaubte sich auch Gastgeber Jay Leno: Rush Limbaugh, der rechte Scharfmacher, marschierte nicht, wie von Jay Leno angekündigt als Überraschungsgast ins Studio. (mbr/sda)
Erstellt: 20.03.2009, 11:15 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.


