Ausland

Was Obama den Muslimen zum Ende des Ramadan rät

Aktualisiert am 19.09.2009

Den islamischen Feiertag Eid al Fitr nutzte der US-Präsident, um seinen Wunsch nach Annäherung der Kulturen zu untermauern.

Denkt an die Armen und Verfolgten: Der Aufruf der Obamas an die Muslime.

Denkt an die Armen und Verfolgten: Der Aufruf der Obamas an die Muslime.
Bild: Keystone

Er und seine Frau Michelle gratulierten den Muslimen in Amerika und in aller Welt zu diesem Fest am Ende des Fastenmonats Ramadan, hiess es in einer am Samstag verbreiteten Botschaft Obamas. Darin lobte der Präsident, dass islamische Gläubige gerade auch beim Feiern nicht vergässen, dass viele Menschen in Armut lebten und von Hunger, Krankheit und gewaltsamen Konflikten betroffen seien.

Auch US-Aussenministerin Hillary Clinton richtete zu Eid al Fitr eine Grussbotschaft an die Muslime und lobte darin die Werte des Islams. «Barmherzigkeit, Gemeinschaftsgeist, Zusammenarbeit und Mitgefühl sind Werte, die wir auch in Amerika sehr hochhalten», erklärte Clinton.

Erstellt: 19.09.2009, 20:37 Uhr

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