Ausland
Chinas Grosse Mauer für Obama gesperrt
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Ausführlich liess sich US-Präsident Barack Obama auf der Grossen Mauer von Pressefotografen ablichten. Nach einem Besuch des eindrücklichen Bauwerks in Badaling bei Peking, das am Mittwoch für normale Besucher gesperrt wurde, fliegt Obama am Nachmittag zur letzten Station seiner Asienreise nach Südkorea weiter.
Obama traf am Mittwoch in Peking mit dem chinesischen Regierungschef Wen Jiabao zusammen. Bei den Gesprächen zum Abschluss seines Chinabesuchs ging es unter anderem um Handelsspannungen und Währungsfragen sowie den Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit. Nach den Gesprächen wollen sich Obama und Wen Jiabao mittags noch gemeinsam zu einem Arbeitsessen zurückziehen.
Partnerschaft ausweiten
Die USA und China wollen nach den Worten von Obama ihre «strategische Partnerschaft» vertiefen. Obama würdigte am letzten Tag seines Besuchs in China, vor allem die «sehr produktiven Gespräche» mit dem chinesischen Staats- und Parteichef Hu Jintao und anderen chinesischen Spitzenpolitikern. Das bilaterale Verhältnis sei traditionell von wirtschaftlichen Beziehungen und Handel geprägt gewesen und «wird nun ausgeweitet, um mit einer ganzen Reihe internationaler Angelegenheiten umzugehen».
(cpm/sda/ap)
Erstellt: 18.11.2009, 11:43 Uhr
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