Ausland
Libyen verhaftete 50 Angestellte Schweizer Firmen
Dossiers
Affäre Schweiz-Libyen
- SVP will keine Nordafrika-Flüchtlinge
- «Es besteht Hoffnung, dass die Geiseln Libyen verlassen können»
Stichworte
Libyen hat weit mehr Beschäftigte schweizerischer Unternehmen festgehalten als bislang bekannt war. Neben Max Göldi und Rachid Hamdani, der vor kurzem freigelassen wurde, sind gemäss Télévision Suisse Romande ab Juli 2008 mindestens 50 Beschäftigte vorübergehend angehalten und zum Teil länger inhaftiert worden.
Ein bulgarischer Ingenieur habe drei Monate in einem Gefängnis in der Hauptstadt Tripolis verbringen müssen. Inzwischen seien alle Festgehaltenen bis auf Göldi wieder in Freiheit. Amnesty International liegen Hinweise auf solche Fälle vor, wie Sprecher Daniel Graf gegenüber dem TA sagte. Beim Gros der Angestellten handelt es sich laut dem Westschweizer Fernsehen um Indonesier, Filippinos und Europäer, die zum Teil schon lange in Libyen lebten. (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 12.03.2010, 08:30 Uhr
WRITE A COMMENT
Ausland
- 08:38Iranische Attentäter hatten israelische Diplomaten im Visier
- 07:35Regierungstruppen stürmen Damaskus – gewaltige Explosion in Homs
- 06:48Santorum überholt Romney
- 06:06Stuttgarter Polizei räumt Aktivisten aus dem Park
- 23:26Obama redet künftigem Präsidenten Chinas ins Gewissen
- 21:47Griechenlands Kapitulationserklärung



