Thailand: Demonstranten ziehen ab
Aktualisiert am 14.04.2009 5 Kommentare
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Die Behörden stellten 60 Busse zur Verfügung, um tausende Menschen zu den Busbahnhöfen zu fahren, berichtete die Zeitung «Nation». Die meisten Demonstranten waren aus der Provinz in die thailändische Hauptstadt gereist.
Die Anführer der Rothemden hatten die hinter Barrikaden verschanzten Demonstranten am Dienstagmorgen zum Abzug aufgerufen. «Wir müssen das Leben jedes unschuldigen Bürgers bewahren, dessen Ziel nichts anderes war, als die Demokratie zurückzubringen», sagte ein Protestführer.
Anführer sollen vor Gericht
Die Demonstranten wollten die Regierung stürzen, die ihrer Ansicht nach illegal an der Macht ist. Am Montag waren bei Strassenschlachten zwei Männer ums Leben gekommen und mehr als 100 Menschen verletzt worden.
Thailands Polizei kündigte an, die Anführer der regierungskritischen Proteste vor Gericht zu bringen. «Alle wichtigen Anführer der Demonstrationen werden strafrechtlich verfolgt», sagte der nationale Polizeichef Patcharawat Wongsuwan am Dienstag kurz nach der Auflösung der Proteste.
Gegen sie würden in den kommenden Stunden Haftbefehle ausgestellt, weil sie gegen den am Sonntag in der thailändischen Hauptstadt verhängten Ausnahmezustand verstossen hätten. Der Notstand verbietet unter anderem öffentliche Versammlungen von mehr als fünf Personen. (bru/ap/sda)
Erstellt: 14.04.2009, 11:13 Uhr
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5 Kommentare
Die Rothemden haben viel Geschirr zerschlagen und massiv an Unterstützung verloren mit ihren militanten chaotischen Auftritten in Pattaya und Bangkok. 3 Anwohner wurden von Taxin Anhängern erschossen, Busse und Läden in Brand gesetzt. Taxin hat die Auseinandersetzung finaziert, gesteuert und zur Revolution aufgerufen, und ein paar dumme Thais haben ihm geglaubt. Jetzt ist Taxins Zeit vorbei. Antworten
Mir allem Respekt für die Kommentierung aktuellen Ereignisse in Thailand durch den TA, stelle ich eine dürftige Bereichterstattung fest, die Zwangsläufig zu falschen Schlüssen führt. Die beklaften 2 Toten waren wehrlose Zivilisten, die von Rotshirts brutal erschossen wurden. Bei den schwerverwundetet handelt sich vorwiegend um Soldaten mit Schusswunden. Kein Rotshirt wurde angeschossen. Antworten
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