Ausland
Antiamerikanismus: Anschläge auf vier Supermärkte in Schweden
Aktualisiert am 26.02.2009 2 Kommentare
Drei Gebäude wurden nach Polizeiangaben komplett zerstört, verletzt wurde niemand. Motiv für die Brandstiftung in Sodertalje südlich von Stockholm sei möglicherweise Antiamerikanismus gewesen, sagte Polizeisprecherin Kia Samrell. Mehr als 100 Feuerwehrleute waren gegen die Flammen im Einsatz.
Die Brände wurden in Geschäften gelegt, die amerikanische Produkte verkaufen. Eine Gruppe mit Namen «Global Intifada» hat sich laut Samrell in der Vergangenheit zu mehreren kleineren Brandanschlägen in anderen Supermärkten in Sodertalje bekannt und zu Brandstiftung in Läden aufgerufen, die Produkte aus den USA verkaufen.
Spitznamen «Kleines Bagdad»
Die Polizei erklärte auf ihrer Website, «Global Intifada» habe sich ausserdem zu Brandanschlägen auf Fahrzeuge der dänischen und britischen Botschaft 2005 und einen Angriff auf das polnische Konsulat in Sundbyberg 2004 bekannt. Ziel seien vor allem Länder gewesen, die sich am Irak-Krieg beteiligten sowie die schwedische Rüstungsindustrie, hiess es.
Sodertalje hat fast 6000 irakische Flüchtlinge aufgenommen und dafür den Spitznamen «Kleines Bagdad» bekommen. Der Bürgermeister sprach im vergangenen Jahr vor dem US-Kongress. (sam/ap/)
Erstellt: 26.02.2009, 14:18 Uhr
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2 Kommentare
Das Ergebnis einer völlig gescheiterten Integration. Schweden hat unglaublich viel Entgegenkommen gezeigt. Es sind Islamisten. Auch haben sie schon vor Wochen exakte Brandbombenplakate mit Bauanleitung und Aufruf zur Tat überall aufgeklebt. siehe: http://lt.se/nyheter/1.75851 Diese Jihadisten sind fest davon überzeugt, dass sie Schweden in die Knie zwingen werden. Auch in Dänemark aktiv! Antworten
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Norman Cone
Die Schweden verdienen vollumfänglich, was Ihnen geschieht. Sie sind vor den Jihadisten in die Knien gefallen, haben sichauch deren antiisraelischen Kampagneangeschlossen und ernten nun die Früchte. In Malmö muss ein Davis-Cup Tennisspiel ohne Publikum stattfinden, weil man die Sicherheit israelischer Tennisspieler nicht gewährleisten kann. Die Scharia in Schweden lasst grüssen ; sie ist unterwegs Antworten