Ausland

Die EU gratuliert – und macht wieder Druck im Steuerstreit

José Manuel Barroso beglückwünschte das Schweizer Volk telefonisch. Doch bereits macht die EU wieder klar, dass der bilaterale Weg holprig sei: Sie will «schnelle Lösungen» im Steuerstreit.

Beziehungen mit der Schweiz vertiefen: EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso.

Beziehungen mit der Schweiz vertiefen: EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso. (Bild: Keystone)

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EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso gratulierte am Sonntagnachmittag bei einem Telefonat Bundespräsident Hans-Rudolf Merz, wie er in einer Mitteilung erklärte. «Ich habe ihn gebeten, dem Schweizer Volk diese Glückwünsche zu übermitteln», fügte Barroso an. Dieses Abkommen sei ein Schlüsselabkommen in den Beziehungen zwischen der Europäischen Union und der Schweiz. «Die positive Abstimmung des Schweizer Volkes öffnet die Tür für eine weitere Verstärkung des dichten Netzes unserer Beziehungen in den Bereichen gemeinsamer Interessen. Ich bin sicher, dass wir unsere ausgezeichneten Beziehungen weiter vertiefen werden.»

Den Wunsch des Schweizer Volks nach Kontinuität in den Beziehungen betonte die tschechische EU-Ratspräsidentschaft in ihrem Communiqué. Ähnlich äussert sich Bilyana Raeva, die Präsidentin des für die Schweiz zuständigen Ausschusses des EU-Parlaments. Sie nannte das Votum gegenüber der SDA einen «Meilenstein».

Steuerstreit seit Jahren ein Thema

Gleichzeitig blickte sie nach vorne und machte mit dem Verweis auf den Steuerstreit klar, dass die bilateralen Beziehungen kein Sonntagsspaziergang werden. Seit drei Jahren werde nun bereits über das Thema diskutiert, unterstrich sie. «Jetzt braucht es sehr schnelle Lösungen.» Schnell bedeutet für Raeva noch vor den Wahlen des EU-Parlaments. Diese finden im Juni diesen Jahres statt.

Solche Zeitvorgaben wollte Michael Reiterer im Gespräch mit der SDA nicht unterstützen. Der Vertreter der EU-Kommission in Bern verwies dabei auf die ersten Vorschläge von Merz, sowie auf die noch ausstehende konkrete Vorlage des Bundesrates und die Vernehmlassung. Er wisse, wie die Schweiz funktioniere, betonte er. Die EU-Kommission ist innerhalb der EU zuständig für den Dialog im Steuerstreit. Ein nächstes bilaterales Treffen wird kommenden Freitag in Brüssel stattfinden.

Bulgarischer Botschafter: «Vertrauensbeweis» der Schweiz

Der bulgarische Botschafter in Bern, Atanas Pavlov, begrüsst das Ja des Schweizer Volkes zur Fortführung der Personenfreizügigkeit mit der EU. Das Resultat beweise, dass die Schweizer trotz eines emotionalen Abstimmungskampfes pragmatisch geblieben seien. Das Resultat sei ein «Vertrauensbeweis» und ein Zeichen der «Offenheit», erklärte Pavlov. «Ich habe ein positives Resultat erwartet, nicht aber ein so deutliches», sagte Pavlov weiter.

Das rumänische Aussenministerium hat den Ausgang der Referendumsabstimmung über die Personenfreizügigkeit in der Schweiz mit Befriedigung zur Kenntnis genommen. Damit seien die Voraussetzungen für eine Intensivierung und Diversifizierung der Beziehungen mit der EU und damit ausdrücklich auch mit Rumänien geschaffen worden. Das Aussenministerium zeigte sich im weiteren erfreut, dass die im Abstimmungskampf aufgekommenen negativen Stereotypen und Ängste nicht zum Erfolg geführt haben. (vin/sda/)

Erstellt: 08.02.2009, 19:10 Uhr

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273 Kommentare

Guy Wormser

15.02.2009, 01:54 Uhr
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Otto Kindschi (09.02.2009, 11:36 Uhr ) -- Als Auslandsscheizer sollten Sie sich absolut schämen mit einer solchen g-verdammten rechtslastigen Auffassung. Sie verdienen in dem Fall lhre Position (vermutlich in Sicherheit und Akzeptanz Ihrer Person und Ihrer Leistung in Ihrem Gastland) in keiner Weise, wenn Sie solch braunes Gedankengut vertreten, wenn es um Ihr eigenes Ländchen geht! Antworten


Maria kaelin

12.02.2009, 01:45 Uhr
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Wie so oft: Die Sieger triumphieren mit Schadenfreude und Hohn. Der Fairness halber: Hätte das Resultat umgekehrte Vorzeichen, wäre es genau so. Es wäre sehr interessant, die "Sieger" in ihrem tagtäglichen Dasein beobachten zu können. A la Paul Riniker Doku. Bei einigen würde sich ein Leben nicht erfüllter Hoffnungen offenbaren. Mehr Toleranz ist gefragt, Auch wenn's schwer fällt. Antworten


Henri Brunner

11.02.2009, 23:04 Uhr
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Auch ich bin enttäuscht über das Abstimmungsresultat - aber es ist gelaufen, nun heisst es vorwärts schauen, das Beste daraus zu machen und wachsam sein auf das was kommt. Mich stören aber Zeitungs/TV-Kommentare wie "Die Stimmbürger haben klug/weitsichtig/vernünftig entschieden". Sie sind anmassend und hochmütig - es gibt bei Abstimmungen kein "richtig" oder "falsch", sondern nur "Ja" oder "Nein" Antworten


Denise Stettler

10.02.2009, 15:03 Uhr
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2. Teil. Dem einzigen Vertragspartner dem diese Guillotine-Klausel etwas nützt ist nicht die Schweiz sondern die EU. Es besteht also nicht wirklich ein Vertrag zwischen der EU und der Schweiz sonder die Schweiz hat einen Vertrag mit der EU. Gleiches wird mit einer 6-Monatigen Kündigungsfrist bei einem Arbeitnehmer erreicht, um ihn an den Arbeitgeber zu binden. Antworten


Denise Stettler

10.02.2009, 14:51 Uhr
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Wirklich demokratisch war ja diese Abstimmung meiner Meinung nicht. Eigentlich war das ganze eine Farce, denn wir haben nicht über die PFZ abgestimmt, sondern über die Weiterführung der Bilateralen I. Mit der Verknüpfung der einzelnen Verträge und der Guillotine-Klausel wird die Schweiz bei jeder Ausdehnung praktisch dazu gezwungen JA zu sagen, wenn sie kein Dahinfallen der Verträge riskieren will Antworten


Hans-Rudolf Wyss

10.02.2009, 10:34 Uhr
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60% der Schweizer Stimmbevölkerung freut sich, dass wir in Zukunft jährlich • Eine zusätzliche Stadt in der Grösse von St. Gallen bauen müssen • 3 Mrd. kWh zusätzlicher Energie bereit stellen müssen • 40'000 zusätzliche Autos auf unseren überfüllten Strassen verkehren werden • 28 Mio. Tonnen Siedlungsabfall zusätzlich entsorgt werden müssen. Dies ist wirklich eine Freude wert! Antworten


Vera Zimmermann

10.02.2009, 08:40 Uhr
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Wie sähe es wohl aus, wenn der Teil der Bürger, welche nicht mehr abstimmen, dabei gewesen wären. Ein grosser Teil unserer Bürger hat sowieso kein Vertrauen mehr in unseren Staat. Man sieht es ja, dass wir langsam nach Salami Taktik immer einen Schritt weiter auf dem Weg zum Beitritt in die EU gehen. Was richtig ist, kann man sowieso erst im Nachhinein sagen. Ob wir dann noch zu Lachen haben? Antworten


Roger Neiger

10.02.2009, 02:40 Uhr
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Undemokratisch? War dieses Päcklein trotz andersweitiger Versprechungen. wenn die SVP eine Initiative starten will ist ihr demokratisches Recht. die Linken wollen jetzt EU-Beitritt,was hier natürlich niemand aufregt. Wer akzeptiert keine Volksentscheide? Abstimmung Asyl-Auslanderrecht, Steuerrecht, Baubegehrenabstimmungen.überalle akzeptierten die Linken Volksentscheid nicht und gingen vor Gericht Antworten


Rene Kunz

10.02.2009, 01:07 Uhr
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Das Resultat der Jahrzehnten langen liberalen Einbuergerungen und Drogen Politik. Ich hoffe dass nur die JA stimmenden "Schweizer" in Zukunft die Opfer und Leidenden der zunehmenden Arbeitslosigkeit und Kriminaliteaet werden in der Schweiz werden. Antworten


Marcel D. Münger

09.02.2009, 21:34 Uhr
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Quo vadis SVP ??? Kann die Partei einen eindutigen Volksentscheid nicht akzeptieren. Eines ist für mich klar, sollte die SVP ein Referendum ergreiffen werde ich mit Sichereit nicht unterschreiben. Blocher und sein Scherge Brunner müsen offenbar lernen, dass man auch verlieren kann, und es ist so, dass die SVP sich nun auf der Verlierestrasse befindet mit Ihrem Verhalten. BDP lässt Grüssen M Antworten


Altorfer Kurt

09.02.2009, 21:06 Uhr
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Neidisch werden die SVPler noch auf die Wirtschaftswachstumsrate der beiden neuen EU -Länder schauen und vieleicht fahren schon bald Stadler Rail Wagons auf den neu erstellten Geleisen. Antworten


Myriam Endner

09.02.2009, 18:59 Uhr
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Typisch SVP sie rufen "undemokratisch". SVP ist für mich die Partei die am wenigsten den Volkswillen akzeptiert. Undemokratischer geht es gar nicht mehr. Zum Glück ist diese Vorlage angenommen worden. Antworten


Dieter Wundrig

09.02.2009, 17:36 Uhr
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Bilaterale Verträge wollte dieser Blocher mit seiner SVP. Gut qualifizierte Arbeitskräfte auch.Nun,wo eine Kriese ansteht und es vermehrt Arbeitslosigkeit gib, soll man in die Heimatländer zurück.Das könnte diesen Leuten so passen, so hat man es vor Jahren mit den Saisonarbeitern gemacht.Die jetzige Arbeitslosigkeit hat doch nicht den Ursprung in den Bilateralen Verträgen!Eine bodenlose Frechheit! Antworten


Sibylle Weiss

09.02.2009, 15:36 Uhr
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Aber genau das wird jetzt passieren, lieber Herr Metzener. Die geschaffenen Stellen werden ZUERST den EU-Bürgern zugute kommen. Sie können sich bei all denen bedanken, die JA gestimmt haben. Sie haben doch nicht im Ernst geglaubt, jetzt wo die PFZ angenommen wurde, dass Schweizer zum Zuge kommen werden. GARANTIERT NICHT!!!! Dies kann ich Ihnen jetzt schon versprechen!!! Antworten


Fermo Macchi

09.02.2009, 15:01 Uhr
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Danke den 60% der Schweizer, die Rabenvögeln ein schallende Ohrfeige erteilten und das an meinem Burri. Das freut mich umso mehr. Es ist nun endgültig Zeit dass sich EX BR CH. B. zurü'chziieht und einsieht dass seine Zeit abgelaufen ist. Alles Gute CH. B. Antworten


Walter Kunz

09.02.2009, 13:37 Uhr
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Damit in Zukunft auch alle EU Befürworter wissen auf was sie sich einlassen wollen, ist im Internet eine sehr gute Adresse zur Erweiterung ihres Wissens über die EU Verträge zu finden und die lautet K.A. Schachtschneider. Ein bestens ausgewiesener Kenner und Fachmann in Sachen EU Verträge. Antworten


Werner Schlegel

09.02.2009, 12:22 Uhr
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Die SVP macht immer nur Wahlpolitik. Mit 40 % zufrieden, freut sie sich auf die Krise. Denn nun soll die SVP Wählerbasis bestehend aus Nein-sagern und Xenophopen noch durch Schwarzmaler und Mutlose verstärkt werden. Wann treten die Anständigen, Ernsthaften und Mutigen( die ) endlich aus dieser Partei aus ? Nun gibt es ja ein Auffangbecken mit Fraktionsstärke! Antworten


Bernhard Erni

09.02.2009, 12:08 Uhr
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Schon Mahatma Gandhi warnte seinerzeit vor der "Diktatur der Mehrheit", die der "Diktatur der Minderheit" nach der Unabhängigkeit folgen könnte. Betrübt nehme ich zur Kenntnis als unreif zu gelten, wie die Mehrheit der Tessiner, da unsere drei bundesrätlichen Grazien von einem unerwartet reifen Schweizervolk reden. Verzichte gerne auf solch überflüssige ratsherrliche Zensuren. Antworten


juerg mueller

09.02.2009, 12:06 Uhr
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Jetzt sollen mal beide Seiten Ruhe geben, weder will die CH in die EU (Linkes Anliegen) noch Isolationismus betreiben (Rechte Seite) . In ein paar Jahren haben wir ja wieder Gelegenheit dazu beim nächsten EU-Beitritt eines "neuen" Landes wahrscheinlich Serbien, andere folgen dann auch noch später sodass jedesmal wieder das Referendum ergriffen werden kann, also keep cool and don't worry.. Antworten


Jacqueline Bollmann

09.02.2009, 12:01 Uhr
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Ich bin froh, dass die Erweiterung angenommen worden ist. Alles andere hätte für uns Auslanschweizer in Europa ernste Konsequenzen gehabt. Ach, und übrigens: Sobald ich hier angekommen bin, wurde ich für gratis Sprachkurse eingeschrieben. Wenn ich hier in Dänemark nach einem Jahr arbeistlos werde, bekomme ich auch Unterstützung. Mein Uni-Studium ist ganz gratis für mich. Auch als Ausländerin. Antworten


Schmid Reto

09.02.2009, 11:49 Uhr
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Man rief Arbeiter und es kamen Menschen. Obwohl man mein politisches Gedankengut als links schubladisieren dürfte und einer Ausländerin verheiratet bin, stimmte ich gegen die Personenfreizügigkeit. Wie es schom immer wahr, setzt man sich dort ein, was einem einen grösserenen und persönlicheren Nutzen entspricht. Die Ja Stimmer sollten sich in Zukunft für die Integration von Ausländern einsetzten. Antworten


Max Meier

09.02.2009, 11:43 Uhr
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Mit ihrem neuen Vorschlag, eine neue Initiative gegen den bekundeten Volkswillen zu lancieren, bestätigt die SVP nur, dass sie demokratisch entstandene Ergebnisse nicht akzeptieren will und kann. Und somit also näher der Dikatatur als der Demokratie steht. QED( Was zu beweisen war) und ist! Antworten


Otto Kindschi

09.02.2009, 11:36 Uhr
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Das Abstimmungs-Thema war eine von Bundesbern demokratisch unzulässige Mogelpackung. Zwei Fragen wurden in eine verwandelt. Das ist unfair und politisch falsch. Das Resultat kann deshalb niemals den eigentlichen Volkswillen darstellen. Aber was aus Bundesbern kommt ist für mich seit langem ohnehin von vornherein suspect. Das sage ich als Auslandschweizer. Antworten


Peter Witzigmann

09.02.2009, 11:28 Uhr
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Das Problem mit der SVP wird sich bald von alleine lösen. Die (meist völlig überalterten) Mitglieder, welche noch in einer Zeit aufgewachsen sind, in der sie keine eigene Meinung bilden durften, werden bald nicht mehr wählen können. Junge (gebliebene), klardenkende und intelligente Menschen sind die Zukunft. Und solche hat die SVP (siehe Hutter) definitiv nicht zu bieten. Antworten


Hans Rudolf Trachsel

09.02.2009, 11:25 Uhr
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Die Schweiz ist mitten in Europa und auf Gedeih und Verderben mit der EU verknüpft, darum ist das JA zur Personenfreizügigkeit für unser Land gut. Die vielen Schweizer, die im Ausland leben, studieren und arbeiten, sind beruhigt, dass keine neuen Schickanen für sie aufgebaut wurden. Ich habe in Holland, England, Frankreich gearbeitet und studiert und kenne die Probleme mit den Bewilligungen. Antworten


Kurt Meier

09.02.2009, 11:24 Uhr
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Wenn der ehem. Bundesrat die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung mit Nachläufer Hitlers vergleicht, dann hat er neben der politischen Oberhand nun auch seine einst ansatzweise vorhandene Originalität verloren. Alle Parteien ausser Teile der SVP und ein paar rechte Splittergruppen, alle Verbände, Gewerkschaften etc. haben Ja gesagt. Nur die EINE Partei hat verloren. Das ist genau das Gegenteil. Antworten


Ben Müller

09.02.2009, 11:23 Uhr
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ein armer alter verbitterter und verwirrter Mann dieser Herr Blocher. Engstirnig, uneinsichtig und unfreundlich. Langsam senil werdend. Wie kann man einer derartigen Person folgen? Wie kann die Meinung dieses Menschen überhaupt noch Gewicht haben? Unverständlich. Nun, das Volk hat entschieden. Der BR soll jetzt bitte die aktuelle gute Ausgangslage für die Verhandlungen mit der EU nutzen. Antworten


René Frei

09.02.2009, 11:17 Uhr
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Ich finde es beschämend wie hier von links nach rechts und umgekehrt geschossen wird. Das Volk hat gesprochen und diesen Entscheid gilt es zu akzeptieren. Keine Seite ist hier besser als die andere. Vom Parlament bin ich jedoch entäuscht, dass sie diese Vorlagen zu einem Päckli geschnürt haben. Diese Zwängerei ist unschweizerisch. In dieser Hinsicht ist das Volk leider belogen worden. Antworten


Daniel Graf

09.02.2009, 11:13 Uhr
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Also echt, schmeisst euch doch ein Valium ein. Sind das Statements von Erwachsenen in diesem Forum? So funktioniert unser direktdemokratisches System, und das ist gut so (im Gegensatz zur EU). Die Abstimmung und Diskussion war notwendig, damit alle den Entscheid mittragen und die Vor- und Nachteile abgewägt werden konnten. Wir können jederzeit Gegensteuer geben, falls das ganze kippt. Antworten


henry furrer

09.02.2009, 11:04 Uhr
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fakt ist: 40% der CH sagen nein, obwohl ALLE parteien mit drohungen und panikmache die bürger zu einem ja nötigten. selbst die hier gebashte SVP hat die bilateralen befürwortet, aber hat die undemokratische verknüpfung zweier vorlagen nicht einfach hinnehmen wollen. ich hoffe für alle befürworter, dass sie mit den zu erwartenden steuererhöhungen (für IV und ALV) in den krisenjahren ungehen können! Antworten


Rudolf Hochstrasser

09.02.2009, 11:04 Uhr
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Auslandschweizer. Das ist Typisch für viele Schweizer. Sie wollen nichts mit der EU zutun haben , aber die hohle Hand machen. Sicher ist die Eu auch nicht alles, wo ist das denn schon. Aber wir sind auf die andern EULänder angewiesen. Denn die Schweit ist eine Insel. Also seid nicht so stur. Und wer stellt die Ausländer im Betrieb ein? Meistens die Schweizer Firmen. Wer ist das Problem? Antworten


Franz Widmer

09.02.2009, 10:26 Uhr
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es wird wohl niemand glauben, dass man bei einem Nein nicht hätte bluten müssen. Da wäre das Blut nur so geflossen. Beim ja bleibt es beim tröpfeln. Ich versteh da täubelen eh nicht Antworten


Falcone König

09.02.2009, 10:15 Uhr
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Die EU hat es noch immer nicht kapiert, wie man mit der Schweiz reden muss. Es braucht weder Gratulationen noch Kritik. Wenn der Souverän entscheidet, dann entscheidet er und das ist weder negativ noch positiv zu kommentieren. Die EU begreift noch immer nicht, wie schnell sie es sich mit dem Souverän verderben kann. Antworten


Lucien Michel

09.02.2009, 10:04 Uhr
Melden

Oh je! Jetzt haben doch die lieben Kleinen am Spieltisch in der SVP-Kinderecke noch das Sirüpli ausgeleert - zum Glück sind nur 2/5 ausgeleert, so hats dem Teppich nichts gemacht. Der Grossätti sagt erst 'spielt nur'; dann: 'hört auf!', dann wieder: 'spielt weiter...' - so kommts halt. - PS. Herr Blocher sollte sich jetzt bald endlich ein neues "Volch" wählen... Antworten


Lucien Michel

09.02.2009, 10:01 Uhr
Melden

Oh je! Jetzt haben doch die lieben Kleinen am Spieltisch in der SVP-Kinderecke noch das Sirüpli ausgeleert - zum Glück sind nur 2/5 ausgeleert, so hats dem Teppich nichts gemacht. Der Grossätti sagt erst 'spielt nur'; dann: 'hört auf!', dann wieder: 'spielt weiter...' - so kommts halt. - PS. Herr Blocher sollte sich jetzt bald endlich ein neues "Volch" wählen... Antworten


Denise Stettler

09.02.2009, 09:52 Uhr
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@Stefan Besmer 6:44. Bin völlig Ihrer Meinung. Bin auch überhaupt kein SVP-Wähler aber habe NEIN-gestimmt. Es sind nicht alle die Nein gestimmt haben verunsichert oder unmündige SVP-Wähler! Durch die Annahme der Weiterführung der Personenfreizügigkeit werden wir immer mehr zum Spielball der Wirtschaftsoberen in einem globalisierten Arbeitsmarkt. Ist das wirklich so toll? Antworten


Hannes Gerber

09.02.2009, 09:50 Uhr
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Hei SVP, das ging ja voll in die Hosen - euer 5-te super GAU und Debakel :-) - was braucht es noch bis ihr endlich versteht, dass das Volk die Bilateralen will? Es gibt noch einen 6-sten GAU - Blocher ist nicht mehr BR, das freut mich immer noch! Die BDP hat Fraktionsstärke und schon sind wir beim 7-ten GAU... Antworten


Andreas Reiter

09.02.2009, 09:41 Uhr
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@ Otto Kindschi Ich zitiere: "Als Auslandschweizer bin ich über das Abstimmungs-Resultat zutiefst enttäuscht." Das ist ja wohl der grösste Witz des Tages? Sie stimmen für ein Nein zur Personenfreizügigkeit und genehmigen sich ein schönes Plätzchen im Ausland? Das ist wieder mal typisch "bünzlig". Nur das Beste für sich selbst! Tut mir leid, aber so etwas kann ich absolut nicht verstehen. Antworten


urs berger

09.02.2009, 09:37 Uhr
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"Wir Eidgenossen werden mit jedem Tag nur noch lächerlicher!".... Nein, Roman Saurer, einige Eidgenossen werden mit jedem Tag nur noch dümmerm, wie Ihr Posting beweist. Antworten


Rolf Bänziger

09.02.2009, 09:36 Uhr
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Liebe Frau Hutter, gehen Sie bitte umgehend dorthin zurück, was Sie selber von Frauen verlangen: zurück in die Küche! Wenn nicht, wäre es besser, Sie würden Ihre Energie damit verwenden, endlich dafür zu sorgen, dass die SVP sich für die Anliegen der Gleichberechtigung von Manne-Froue einsetzt! Gleicher Lohn für gleiche Leistung! Übrigens: in Ihrem Betrieb arbeiten hoffentlich nur CH-Bürger, oder? Antworten


Hannes Gerber

09.02.2009, 09:34 Uhr
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5x haben die Befürworter gewonnen! 5x wurde deutlich JA zu einer engen Zusammenarbeit mit der EU gesagt! 5x hat die SVP klar verloren und spricht dennoch gebetsmühlenartig von einem Achtungserfolg. Es ist aber kein Achtungserfolg! Achtung verdient nur der, der für die Schweiz Gutes tut. Die SVP ist trotzig, will nur Macht und hat keine Lösungen, die gut sind. SVP ist kindisch und verächtlich! Antworten


peter studer

09.02.2009, 09:31 Uhr
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rund 40% der schweizer halten etwas von der svp,rund 20% der neu eingebürgerten,die die schweiz gar nicht gross kennen, wurden von den linken überredet,rund 20% wurden eingschüchtert durch angstmacherei,bleiben noch 20% der schweizer,so sieht es aus. Antworten


Reto Richard

09.02.2009, 09:24 Uhr
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Diese Panikmache von wegen billigen Arbeitskräften ist ein Witz. Jeder Ausländer der hier in der Schweiz arbeitet, hat die selben Lebnshaltungskosten wie ein Schweizer. Und auch nach sehr kurzer Zeit die selben Bedürfnisse nach Luxusgüter wie wir sie haben. Ein Schweizer der eine gute Ausbildung hat und gute Arbeit leistet, muss sich sicher nicht vor ein paar frisch eingewanderten Rumänen fürchten Antworten


Bruno Waldvogel

09.02.2009, 09:22 Uhr
Melden

Natürlich geht es wie gehabt weiter. Falls es noch niemand gemerkt hat: Die EU wird die Schweiz "fressen" - vor allem ihr Geld. Und etliche Magistraten tun alles dafür, dass sie unser Land zuerst verkaufen und sich dann dafür irgendwo in der EU-Administration sonnen können. Als nächstes wartet die Türkei vor der Tür, die bereit schon überall in der EU einsitzt. Und wie dürfen wieder ja sagen. Antworten


walter wellinger

09.02.2009, 09:17 Uhr
Melden

für soviel dummheit.sollte es einfach auch ein gesetz geben,fleicht kommt ja noch ein vorschlag von den linken und grünen und dieser verlogenen classe politique, es wird ist in erster lienie mit sehr negativen folgen gegen das arbeitende volk auswirkungen haben, unwahrheiten sind im ersten momment immer glaubhafter, sowieso wenn es gegen der SVP, Antworten


Roland Straub

09.02.2009, 09:13 Uhr
Melden

Die Angstmacherei von Bundesrat ("... dann müssten wir wir die Verträge mit der EU kündigen ...") ,den linken und "linksgewandten" Parteien haben ihre Wirkung beim Volk hinterlassen und das JA als Schluss-Resultat bewirkt. Also nicht nur die Rechte hat hier Angst gemacht ... Schauen wir mal in ein paar Monaten, wer Recht bekommen hat oder hätte ... Antworten


Daniel Morgenthaler

09.02.2009, 09:08 Uhr
Melden

Nachdem die "wa(h)ren Eidgenossen" freiwillig und ohne jeden Zwang den amerikanischen Gierschlund gefüttert haben versuchen wir "Abtrünnigen", zusammen mit Bulgaren, Rumänen und dem Rest der EU, deren Auswirkungen einzudämmen. Zugegeben: das mit dem amerikanischen Gierschlund ist etwas einseitig. Gierig waren Alle! Antworten


Markus Oswald

09.02.2009, 09:03 Uhr
Melden

Herr Blocher wann hören Sie mit der Politik auf! Antworten


Kurt Herzog

09.02.2009, 08:45 Uhr
Melden

Die Verhältnisse in der Schweiz mit Simbabwe zu vergleichen ist doch dummes Geschwätz des abgewählten CB. Soll er doch mit seiner Silvia mal ein halbes Jahr dorthin und etwas nützliches leisten.Das Elend dort zu sehen würde ihm sicher gut tun,und wir hätten ein halbes Jahr Ruhe vor seiner Volksverhetzung. Antworten


Thomi Horath

09.02.2009, 07:44 Uhr
Melden

Als Madame Calmy-Rey kürzlich in Zürich einen Vortrag hielt, hat sie zugegeben, dass die flankierenden Massnahmen zur Bekämpfung von Lohnsenkungen vor allem im Gastronomie- und Bausektor noch nicht ausreichend sind. Mal schauen, ob sie es noch werden. Antworten


Roman Saurer

09.02.2009, 07:29 Uhr
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Jeder und Jede die Gestern "JA" gestummen hat , der sollte ab sofort seine Arbeit verlieren und durch einen Bulgaren oder Rumänen ersetzt werden ! Wir Eidgenossen werden mit jedem Tag nur noch lächerlicher! Antworten


Stefan Besmer

09.02.2009, 06:44 Uhr
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Als Nicht-SVP-Mitglied stelle ich fest, dass viele Stimmbürger unmündig sind, was sich daran zeigt, dass viele prinzipiell einfach Ja gestimmt haben weil die SVP sich für ein Nein stark gemacht hatte. Man ist grundsätzlich gegen die SVP oder? Das war in der Vergangenheit auch schon so. Nur leider wissen diese Stimmbürger nicht, dass es nicht um die SVP ging sondern um sie selber. Antworten


Yves Schneider

09.02.2009, 06:35 Uhr
Melden

Leider muss man die SVP ernst nehmen, aber als politische Partei ist sie je länger je untragbarer. Das Resultat ist klar, der von der SVP immer zitierte Volkswille festgehlaten, nur der SVP ist er nicht genehm. Haben wir wirklich keine anderen Probleme als dieses Kindergartentheater der SVP. Nebenbei so eine Abstimmung kostet den Staat mehrere 100'000 CHF, wo ist da der SVP-Sparwille. Antworten


Roman Koch

09.02.2009, 06:16 Uhr
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Der alte Mann ist verbittert und böse. Er ist nicht mehr in der Lage, Ratschläge zu geben. Er sollte aufhören, denen, die Verantwortung tragen und wahrnehmen, dreinzureden. Antworten


Franco Meier

09.02.2009, 06:15 Uhr
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Scheint ganz als ob der immer gern beschworene Volkswile in der SVP einzig etwas zählt wenn er dem "SVP-Willen" entspricht und sonst nicht. Irgendwie wenig überaschend. Gruss aus dem faulen Nest (nach CB)! Antworten


Otto Kindschi

09.02.2009, 03:46 Uhr
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Als Auslandschweizer bin ich über das Abstimmungs-Resultat zutiefst enttäuscht. Allerdings ist absolut unklar, was mit dem Ja genau gemeint ist, da von gewissen Strategen in Bern 2 Vorlagen höchst undemokratisch verknüpft wurden. Übrigens, wenn ich meine Stimmzettel ausfülle, stimmen meine Voten seit langer Zeit nur noch in seltenen Ausnahmefällen mit den "Empfehlungen des Bundesrats" überein. Antworten


Uriel Berlinger

09.02.2009, 03:40 Uhr
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@ Monica Bartolomeo, Sie erwähnen das postfaschistische Italien mit Berlusconi, wo zu viele Rumänen leben würden. Das stimmt nicht! Es gibt zu viele rassistische Italiener, die riesige Mafia und die ganze Ultrarechtsregierung, die rassistische und faschistische Hetzkampagnen gegen Nichtitaliener unternehmen. Die Blocher SVP unternimmt auch ihre verbalen grundlosen Hetzkampagnen gegen Ausländer. Antworten


Jürg Zingg

09.02.2009, 02:57 Uhr
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Wenn Herr Blocher von "Zuständen wie in Zimbabwe" spricht, zeigt er damit nur, wie weit er sich von der Realität entfernt hat. Ein solcher Mann soll sich den Enkelkindern wiedmen und die Politik lassen. Antworten


Uriel Berlinger

09.02.2009, 01:25 Uhr
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Christoph Blocher soll jetzt schweigen und er soll zusammen mit seiner SVP den deutlichen demokratischen JA Entscheid zur Personenfreizügigkeit akzeptieren und sich endlich anderen Dingen zuwenden. Kaum hat sich das Volk mit starker Mehrheit für die Personenfreizügigkeit entschieden, will Blocher mit seiner SVP gleich wieder gegen diesen demokratischen Entscheid vorgehen. Das ist sehr skandalös. Antworten


Walter Huber

09.02.2009, 01:05 Uhr
Melden

Wenn der Kosovo und Serbien Mitglieder in der EU werden, dann Gute Nacht Schweiz. Antworten


Alois Brandenberg

09.02.2009, 00:55 Uhr
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"Ich schaeme mich fuer soviel Dummheit der Schweizer" schreibt Herr Bucher. Dumm sind aber die gleichen Schweizer, die einer SVP glaubten und immer noch glauben, denn diese Partei provozierte und luegte und wird es auch weiterhin tun. Antworten


Aare Kari

09.02.2009, 00:49 Uhr
Melden

He jaaa. Jetzt sind alle andern Schuld. Die Milliardäre können einfach Demokratie nicht ertargen. Die SVP ist ein Auslaufmodell wenn sie ihren Milliärrspolterie nicht haben der die Kampagnen finanziert. Die Kommentare im Fernsehen der SVP Protagonisten waren schlichtweg penibel. Brunner hielt es nicht für nötig zu kommem. 30% SVP-Diktaturfussvolk, 10% verunsicherte, 60% eigenständig Denker , Antworten


Herbert Berger

09.02.2009, 00:48 Uhr
Melden

Und wieder outet sich die SVP als schlechte Verlierer. Warum lancieren die nicht eine Initiative, wonach nur noch der SVP nahestehende und linientreue SVP-Wähler überhaupt an die Urne genen dürfen? Denn das will diese Partei nämlich. Sie akzeptiert nur Volksentscheide, die zu ihren Gunsten gefallen sind. Das ist undemokratisch und respektlos und anti-schweizerisch. SVP eben. Antworten


Dennis Flad

09.02.2009, 00:43 Uhr
Melden

@ Peter Kissling: Köstlicher Kommentar. Aber Sie haben recht, Statistik sind nicht aller "Manne u Froue" Stärke. Man kann nicht einfach über die 49% "Ich habe nicht gestimmt"-Stimmbürger, die gleiche Stimmverteilung aus der Wahl legen. Nicht-Wähler haben schon konservative Sichtweisen, aber tendieren eher der Mitte zu - also so BDP, FDP oder Spuhler-Lager. Antworten


Alois Brandenberg

09.02.2009, 00:41 Uhr
Melden

Man sucht die Schuldigen wiederum auf der falschen Seite. Wer mit Provokationen und Luegen agiert ist die SVP und ihre Exponenten. Schweizer, wann merkst Du dies ? Das Resultat ist demokratisch und vom Volk so abgestimmt, da gibts nichts zu ruetteln. Antworten


Peter Gabathuler

09.02.2009, 00:25 Uhr
Melden

40% Nein. Eigentlich eine Riesenschlappe für alle Befürworter. SVP ergreift die neue Intitative....die Economiesuisse hat ja die Unternehmen zur Zurückhaltung mit Entlassungern bis zur Abstimmung ermahnt. DAS sagt ja schon alles. Antworten


David Hess

09.02.2009, 00:24 Uhr
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1. Schlimm, wie die SVP, insbesondere Herr Blocher den Volkswille nicht akzeptieren kann. 2. Angenommen, es hätte ein nein gegeben und ein Linker hätte sich danach so wie Blocher geäussert, wären die SVP'ler wieder die ersten gewesen, die davon gesprochen hätten wie schlechte Verlierer die Linken/Befürworter doch seien. Antworten


Ludwig Blinddarm

09.02.2009, 00:17 Uhr
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Lieber Herr Blocher. Zuerst gegen das Referendum, dann dafür. Ihre Wischiwaschi Politik hat einmal mehr versagt. Danke SVP'ler das wir für eine unnötige Abstimmung wieder Hundertausende Franken aus unserem Steuergelder Pot verprassen konnten. Antworten


Walter Koelliker

09.02.2009, 00:08 Uhr
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Wenn man an einer Stelle arbeitet, wo Aufenthalt und Ausweisung von Ausländern das tägliche Brot ist, war man schon erstaunt, wie Befürworter und Gegner mit Angst und Lügen argumentierten. -Was uns enorm Zeit und Geld kostet, sind nicht die "Bilateralen", sondern Asylanten aus Drittweltländern, die nur mit grosser Mühe oder überhaupt nicht ausgeschafft werden können. Da ist noch Handlungsbedarf. Antworten


adolf wolf

09.02.2009, 00:00 Uhr
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@Andre Fantini! Sag mal, warum bist du stolz Schweizer zu sein?, bitte definier uns das doch mal etwas genauer! PS. War in deinem Nachname nicht ein klitzekleines "ni" zuviel...LuLu! Antworten


Elisabeth Naef

08.02.2009, 23:48 Uhr
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@m. bartolome. Bitte, wer sind die drei Hennen in Bern. Meinen Sie die drei Bundesrätinnen? Wenn ja, bin ich der Meinung, dass Sie unter die Gürtellinie gehen. Die Aussage strotzt nur so von Primitivität. Ob ja oder nein zur Freizügigkeit - die Zeit wird's zeigen. Antworten


Max Flury

08.02.2009, 23:46 Uhr
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Das Schweizer Volk hat entschieden und einmal mehr der Blocher Riege eine Abfuhr erteilt. Diese und auch die Junge SVP sehen nach dem Ergebnis vom 8. Februar eher noch älter aus als ihr Ziehvater und Strategieverantwortliche der Mutterpartei. Das ist gut so. Freuen wir uns über den klaren Erfolg und lassen wir uns die Schweiz auch Zukunft von der SVP nicht kaputtmachen! Antworten


maurus candrian

08.02.2009, 23:41 Uhr
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die svp-hardliner sind schlechte verlierer. viel besser wäre es, endlich konstruktiv zu werden und gemeinsam die wichtigsten zukunftsaufgaben zu bewältigen ..... Antworten


Hans Heiri

08.02.2009, 23:40 Uhr
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Habe Nein gestimmt und bereue es nicht.Gut ausgebildetete Deutsche die in den Unis und in der Arbeitswelt arbeiten.... Der Konkurrenzkampf von uns Jungen im oberen Sektor wird internationalsiert.. Förderung der eigenen Leute kein Thema, lieber mehr Konkurzenkampf am Arbeitsplatz und im Studium, sorry dass kann es echt nicht sein...verstecktes Lohndumping inc. Ganz ganz schlecht... :-/ Antworten


Stefan Balz

08.02.2009, 23:34 Uhr
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Hallo liebe Schweizer Stimmbürger, Danke für das Ja. Freue mich schon auf die nächste Lohnrunde mit meinen Mitarbeitern. Geht ja nun tendenziell wohl eher abwärts. Aber eben, nicht jammern, ist vom Volk so gewünscht... Antworten


Ruben Delgado

08.02.2009, 23:34 Uhr
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1.Die Arbeitslossigkeit is total unabhägig von der PFZ,Bulgaren und Rumänen. Sie wird leider steigen aufgrund der globalen Krisis. 2.Sie wollen mit der Initiativen eine destruktive Opositionspolitik betreiben. Weil dieser Mann noch nicht fähig genug ist, Ihre politische Niederlage durch EWS zu schlucken. Für ihn ist das Land egal ! Wichtig ist nur Rache. Ruben Delgado www.euroandes.net Antworten


juerg mueller

08.02.2009, 23:26 Uhr
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Die netten Linken und auch die Rechten sollen jetzt mal dieses Resultat akzeptieren und nicht schon wieder von EU-Beitritt schwafeln (Linke) und Isolation(Rechte) Beim nächsten EU-Betritt eines Balkanlandes/Türkei könnten wir ja wieder darüber abstimmen, oder ? Es ist also noch nichts verloren... Antworten


Greney Eric

08.02.2009, 23:24 Uhr
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Wenn Massiv Arbeitsplätze verloren gehen, ins Ausland ausgelagert werden oder mit "Billigarbeiter" aus aller Welt besetzt werden hat das weniger mit "Rumänen, Polen oder sonstwas zu tun, sonder mit dem Neoliberale System. Ein System welches gezielt Arbeitskräften Weltweit gegen einander ausspielt und nur zum Wohle weniger Dient. Wie sagte Maggie "Die Gesellschaft existiert nicht". Augen Auf!!! Antworten


Peter Gerber

08.02.2009, 23:21 Uhr
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Raymond Loosli zum zweiten. Welche Parteien verhindern eine moderne Bildung? Ganztagesschulen, gut ausgebildete Lehrkräfte usw? Wenn wir in der Schweiz weder Kosten noch Mühe scheuen, an die eigene Jugend denken, werden wir es wohl Schaffen aus dem eigenen Potezial zu schöpfen. Antworten


Ernst Bucher

08.02.2009, 23:12 Uhr
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Wie kann man sich an einem solchen Sieg nur freuen mit dieser Mogelabstimmung? Die Quittung mit zusätzlichen Forderungen ist schon postwendend aus Brüssel eingetroffen , und hat die EU ermuntert die Schrauben weiter anzuziehen, bis die CH das Schicksal trifft, das sie auf Grund dieses Abstimmungs ergebnisses verdient,Traurige Aussichten. Ich schäme mich über soviel Dummheit der Schweizer! Antworten


Morandini walter

08.02.2009, 23:09 Uhr
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SVP Tagesmenu: Rabenbraten nach Art der Looooser. Guten Appetit SVP Antworten


Peter Kissling

08.02.2009, 22:58 Uhr
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Wenn der Brunner Toni nur endlich rechnen lernen würde. Es sind nicht 40 % der Bevölkerung, sondern 40 % der 51 % der an der Abstimmung Teilgenommenen. Und im Übrigen, ach was................ Antworten


Toni Müller

08.02.2009, 22:55 Uhr
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Die grossen Verlierer dieses sozialdarwinistischen Entscheids sind einmal mehr die sozial Benachteiligten. Wer nun von einem noch grösseren Druck auf die Sozialwerke redet, hat wahrscheinlich recht; Aus dem Munde von Herrn Blocher aber tönt das ziemlich scheinheilig. Denn seit Einführung der Personenfreizügigkeit propagiert die SVP (mit Erfolg) massiven Sozialabbau - und die anderen machen mit... Antworten


Urs Stolz

08.02.2009, 22:49 Uhr
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Ich glaube das Resultat wäre vermutlich anders heraus gekommen, wenn die Gegner sachlicher und nicht provokativ argumentiert hätten. Aber auch die Befürworter werden vermutlich ihre Euphorie noch verlieren. Gewisse Politiker in der EU werden noch grossen Druck in diversen Bereichen auf die Schweiz ausüben. Die EU hat sich ja bewusst bis nach der Abstimmung zurück gehalten. Antworten


Isa Wirth

08.02.2009, 22:48 Uhr
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Es geht beim Steuerstreit darum, dass inländische und ausländische Holdinggesellschaften ungleich besteuert werden. Das geht m.E. auch aus Schweizer Sicht nicht – erst recht nicht nach dem Zürcher Votum. Machen wir doch einfach einen tiefen, attraktiven Steuersatz, der für schweizer und ausländische Holdings gleichermassen gilt. Denn wir sind Schweizer, also lösen wir das Problem auch pragmatisch! Antworten


Hans Seeman

08.02.2009, 22:47 Uhr
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Rein theoretisch wäre eine Personenfreizügigkeit, die es erlauben würde, die Arbeitnehmer nach Hause zu schicken, sollte die Arbeitslosigkeit in den Ausländergruppen steigen, ökonomisch ideal. Aus politischen Gründen funktioniert das nicht. Ganz sicher aber ist, dass in der langen Frist, die Personenfreizügigkeit der Schweiz massiv nützt durch die demographische Entwicklung für das BIP Wachstum. Antworten


Matthias Kamber

08.02.2009, 22:37 Uhr
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Ich habe mit meiner Stimme ganz sicher kein Ja zur korrupten EU gegeben. Mein Ja steht für das Recht jedes Menschen, sich frei bewegen zu können. Ob er da, wo er hin will, auch willkommen ist und ein Auskommen findet, ist was anderes. Und ob es in der CH zu einem Arbeitsplatzverlust kommt, hängt allein von uns ab: Beschäftigen wir regionale Unternehmen oder haben wir es lieber billig? Antworten


bernd myers

08.02.2009, 22:35 Uhr
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Die Schweiz wird es in Zukunft noch bereuen, schaut euch doch mal die Situation unser Eu an, ein Trauerspiel... Ausserdem wird die EU jetzt erst recht die Schweiz einvernehmen, Bankgeheimnis usw.. Antworten


Conny Hauser

08.02.2009, 22:33 Uhr
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Was soll dieses köpfeln und rasen, Herr Blocher? Das Schweizer Volk ist eben nicht so blöd wie sie (und einige andere) immer meinten! Sie werden immer mehr zur tragischen Figur in der Schweiz. Und mit ihnen ihre Ziehtochter Jasmin Hutter. Antworten


Mark Rebmann

08.02.2009, 22:29 Uhr
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Die Schmierereien gegen Ch. Blocher und die SVP sind fehl am Platz. Es ist weder unübl. noch unzulässig ein unliebs. Abstimmungsresul. zu kommentieren. Aber es ist unzul. und des polit. Systems der CH unwürdig mit multi-mio-schwerer bundeseig. Propag. das Volk im Sinne des BR zu beeinfl. resp. zu bedrängen. Linkes Demokratieverständnis: Wieder EU-Beitrittsges. trotz gegenteil. Volksentsch. 97/01 ! Antworten


H R Kaufmann

08.02.2009, 22:28 Uhr
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Zwängerei nennen es die, die bei jeder Gelegenheit sich auf das Volk beruft, sich dann aber selber keinen Deut darum kümmert. Vielleicht , liebe SVP'ler überlegen sie sich mal, wer stellt denn genau diese Leute anstellt; sind es die Linken ? Wohl kaum, wwer arbeit denn bei unseren lieben Bauern ...... oder den KMU in den Dörfern ........... Antworten


Willi Kappeler

08.02.2009, 22:24 Uhr
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Nun ist es offensichtlich - dieser SVP ist nicht mehr zu helfen, sie wird immer unglaubwürdiger! Und ich hatte mal Hoffnung - nun wechsle ich auch zur BDP, die haben noch Anstand, sind zivilisiert. und erst noch glaubhaft. 12 Jahre SVP-Parteisoldaten-Manipulation sind genug. Und scheinbar bin ich nicht allein mit dieser Meinung. Antworten


Fabian Scheuer

08.02.2009, 22:23 Uhr
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@Raymond Loosli (19:56): Lieber Herr Loosli, haben sie mal ausgerechnet, was es kostet einen Ingenieur oder Mediziner auszubilden? Sicher mehr als der Studiengebühren bezahlt, oder? Ist doch eigentlich eine ganz gute Idee, den deutschen Staat die Ausbildung der schweizer Fachkräfte finanzieren zu lassen, Oder möchten Sie das mit Hilfe einer kräftigen Steuererhöhung übernehmen? Upps. Eigentor. Antworten


Daniel Müller

08.02.2009, 22:19 Uhr
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Uff! Was bin ich froh, dass heute ein sattes JA in die Urne gelegt wurde. Dies als kleines Statement der Solidarität gegenüber Europa und deren Werten. Was genau ist eigentlich ein Ausländer? Was ist ein Schweizer, der in Deutschland oder Frankreich (oder Rumänien!!) lebt? Eben! Blocher und seine SVP drohen mit einer neuen Initiative, wie peinlich! Der Volkswille ist Gesetz, oder etwa nicht? Antworten


Martin Mueller

08.02.2009, 22:19 Uhr
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Bin heilfroh, dass diese JA so deutlich zu Stande kam! Wie viel Aufwand hätte es doch gegeben, all die Schreiber dieser Kommentare mit ihren mässigen Deutsch-Grammatik Kenntnissen in Ihre Heimatländer zurück zu schicken.... Oder können wir alle wohl weniger Deutsch als die vor denen wir jetzt Angst haben...? Antworten


Rolf Stöckli

08.02.2009, 22:19 Uhr
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Ja, ja, Demokratie ist halt nicht jedermanns Sache! Ich habe diese SCP und ihre Vertreter so was von satt!!! Liebe Schweizer, haben wir nicht irgendwo noch Geld um eine Insel zu kaufen und Herr Blocher, Baader, Brunner und Frau Hutter dorthin auszuschaffen, damit sie dann einen riesigen Zaun um eben diese Insel bauen können?! Wir haben RUHE vor ihen und sie vor uns!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Antworten


Stephan Wicki

08.02.2009, 22:18 Uhr
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Liebe Abstimmungsverlierer: Ihr könnt heute gut schlafen. Weil ein gutes Bilaterales Abkommen hilft paradoxerweise der Schweiz nicht der EU beizutreten und das Ja zur MItgliedserweiterung der EU gibt ihr auch gute Karten in die Hand für den Steuerstreit mit Brüssel. Weil sie somit Ihr gutes Verhältnis zu Europa bestätigt. Mit der Schweiz ist zu rechnen. Auch in Europa! Antworten


Marcel Zufferey

08.02.2009, 22:11 Uhr
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Mit den Bulgaren und den Rumänen Politik machen zu wollen, war der grösste Fehler der Blocheristen: Fremdenfeindlichkeit ist kein Argument! Ein anderes Thema ist der Arbeitsmarkt: Hier haben wir es mit ökonomischen Gesetzmässigkeiten zu tun, denen die Politik egal ist: Eine Ausweitung des Angebotes zieht immer sinkende Preise nach sich- viele von uns werden das bald zu spüren kriegen, wetten? Antworten


Heinz Hollenstein

08.02.2009, 22:08 Uhr
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Der Souverän hat entschieden. Für manche Parteien ist das noch nicht klar?.... Eine Partei weiss es morgen schon- die armen Raben sind schuld, diese haben in Scharen die 'wir sind immer für Njet' Zetteli gefressen oder unter die Erde begraben. Böse Viecher. Antworten


Hans Lütich

08.02.2009, 22:07 Uhr
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Ich stelle mit grossem bedauern fest, das KEINER der SVP Hardliner (Blocher, Brunner Mörgeli) das Abstimmungsergebnis wirklich anerkennen. Eine Niederlage nach der anderen !!!! Das ganze ist langsam ein trauriger Haufen von schlechten Verlierer, die sich alles andre als demokratisch verhalten !!! Antworten


André Bürgin

08.02.2009, 22:06 Uhr
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Vielen Dank liebe StimmbürgerInnen, dass der ewige Trotzkopf auch bei uns langsam der Vergangenheit angehört! Millionen von Menschen bauen in Europa eine gemeinsame Zukunft. Nur bei uns schaffen es 10'471 Nid- Hinterwälder heute noch, den kleinsten Fortschritt beispielsweise beim Schulsystem (harmoS) zu sabotieren. Mitdenken und - gestalten muss die Devise sein! Nicht gehässig nebenan stehen! Antworten


Marco Schällmann

08.02.2009, 22:03 Uhr
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Wirklich traurig, dass sich das Schweizer Volk so erpressen liess. Schade auch dass in dieser ganzen Diskussion, die kleinen Parteien, welche massgeblich zu dieser Abstimmung beigetragen haben völlig vergessen gehen und von der SVP totgeschwiegen werden. Das Referendum wurde nicht etwa von der SVP geführt sondern kam dank den Schweizer Demokraten zustande! Antworten


Rainer Kupper

08.02.2009, 22:01 Uhr
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gibt man der EU die hand, dann fehlen plötzlich 2 finger. kaum ist da JA da, kommen schon die nächsten erpressungen. bekommen die in brüssel denn nie genug? die bilateralen sind wichtig, aber damen und herren bundesräte - es gibt grenzen und ich bin ja gespannt, falls die düsteren prognosen der svp tatsächlich eintreten sollten, wie dann in bern agiert oder reagiert wird - mit konsequenz? Antworten


Stefan Bischoff

08.02.2009, 22:00 Uhr
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Berliner Zeitung von gestern: "Europa hat schon vieles erlebt: Seine Nationen haben sich unterdrückt, bekriegt, sogar ausgerottet. Nur das eine Nation der anderen in einem ordentl. demokr. Verfahren ihre Geringschätzung ausspricht hat es noch nie gegeben. Am Sonntag schickt sich die CH an diese Lücke zu schliessen.(...)" Ein Glück ist es nicht soweit gekommen. Ein CH Jobrabe in Deutschland. Antworten


Juerg Burri

08.02.2009, 21:59 Uhr
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Den ewigen Nein-Sagern bleibt ja immer noch der Ballenberg als Reduit erhalten. Freuen wir uns über die immer grössere Akzeptanz zu Europa; wir sind mittendrin! Antworten


Daniel Meister

08.02.2009, 21:58 Uhr
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Wir können auf die Schweizer stolz sein. Stolz, dass dies das einzige Land in Europa ist, welches diese Frage überhaupt beantworten darf. Wäre die Abstimmung in Italien, Deutschland gewesen, gute Nacht. Die 40% werden jetzt von SVP hochgeredet, dabi ist dies ein sehr, sehr deutliches Verdikt des Volkes und ist glasklar. Das Referendum wurde ABGESCHMETTERT und hatte keine Chance - Tolle Schweizer! Antworten


Daniel Mettler

08.02.2009, 21:55 Uhr
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@Raymond Loosli 1. Können Sie Ihre Aussage bitte mit Zahlen hinterlegen? Merci. 2. Warum unternehmen Sie bzw. die SVP nichts gegen die teuren Ausbildungskosten. 3. Weshalb sträubt sich die SVP gegen Harmos? Danke für die Antworten... Antworten


Kurt Haessig

08.02.2009, 21:51 Uhr
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Wann endlich begreift das Schweizervolk , dass es von den Politiker nur an der Nase herum geführt wird ? Kaum ist die Abstimmung vorbei , kommt die nächste Forderung von den EU-Vögten und es wird kein ENDE geben bis sie uns haben !! Die Herren Politiker schauen nur auf ihr Mantat von ihren Auftraggebern oder auf ihre eigene Firma ! Den Auftrag von ihren Stimmbürgern ist längst vergessen ! Antworten


adrian huber

08.02.2009, 21:45 Uhr
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geniessen sich ihren lebensabend, herr altbundesrat. sie verschwenden ihre und unsere zeit, sie verschleudern ihr und unser (steuer-)geld, sie verschleppen eine lösungsorientierte sachpolitik. aufhören, abtreten, schluss!! Antworten


Elisabeth Hasler

08.02.2009, 21:43 Uhr
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Wann begreifen die Schwerenöter links- und rechtsaussen endlich, dass die Schweizer weder einen EU-Beitritt noch eine Robinsonade wollen, sondern den pragmatischen Mittelweg, der zu uns passt. Der ewige Bundesratskandidat B.soll endlich seine frechen und völlig deplazierten Tiraden auf die demokratischen Abläufe in der CH für sich behalten, oder dorthin zurückkehren, von wo er eingebürgert wurde. Antworten


Robert Herz

08.02.2009, 21:39 Uhr
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Es ist traurig, sehen zu müssen, wohin unser Demokratie-Verständnis gelangt ist. Statt sich der Ansicht der Mehrheit anzuschliessen, benimmt man sich, als hätten wir Krieg und keift auf gehässigste Art und Weise über die "Andern". Wir sind immer noch ein Land und ein Volk und es täte uns gut, wenn wir uns auf unsere Stärken wie eben z.B. die Demokratie besinnen würden. Antworten


Bernhard Nater

08.02.2009, 21:38 Uhr
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Jetzt kann man Blocher getrost ins Wachfigurenkabinett tun. Er hat sich selbst ad absurdum geführt. Antworten


Karin Meiner

08.02.2009, 21:38 Uhr
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Wow - das Orakel von Herrliberg ist wieder hyperaktiv. Was allein alles passieren wird wegen dieses überfälligen JA. Wahrscheinlichhat es auch das Wetter im Val d'Isère mit beeinflusst. Ein rabenschwarzer Tag für die Angsthansels der SvP. Einen besseren Kontrast zu den zufriedenen 3 BR-Damen kann es wohl kaum geben. Antworten


Urs Kälin

08.02.2009, 21:36 Uhr
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Auf Teleblocher verkündet unser Edel-Pensionär, dass eigentlich niemand gegen die Bilateralen sei. Das ist typisch Blocher: eine glatte Lüge. Schon 1999 war Blocher gegen die Abkommen. Originalzitat von 1999: “Nachdem das Referendum nun zustande gekommen ist, werde ich an der Urne selbstverständlich Nein stimmen. Diese Antwort gebe ich jedem, der mich nach meiner persönlichen Haltung fragt.” Antworten


Renate Müller

08.02.2009, 21:34 Uhr
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Mir tun diese leeren Menschen leid, die keine anderen Interessen im Leben haben, als Initiativen gegen Ausländer und die Mehrheit der Schweizer Stimmbürger zu machen. Der alte Mann auf dem Bild soll sich zur Ruhe setzen. Das ist für alle Seiten besser. Antworten


Nadine Fuchs

08.02.2009, 21:21 Uhr
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Dass Herr Blocher mittlerweile senil IST ist ja wohl unstrittig. Der weiss ja nicht mehr, dass er vor Monaten noch gegen diese Initiative war. Und ich denke, dieser ganze Blocher-Brunner-Hutter-Mauer-Mörgeli Haufen ist einfach: unaussprechlich. Wäh Antworten


Ruedi Moergeli

08.02.2009, 21:19 Uhr
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Man sollte den Zuzug von Ausländern beschränken!!! Die Schweiz hat einen grossen Fehler gemacht als man damals die Familie Blocher aus Schwaben in die Schweiz gelassen hat. Man sollte konsequent sein und der Familie nachträglich die Aufenthaltsbewilligung und die Staatsbürgerschaft aberkennen, Rückschaffung er Familie Blocher in Ihr Herkunftsland und zwar sofort!!! Antworten


Roger Müller

08.02.2009, 21:18 Uhr
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Sorry, aber welches einigermassen glaubwürdige Medium bezieht sich noch auf Aussagen des senilen Blochers! Es ist absolut heiss wie die SVP schweizweit am abstürzen ist.... Antworten


André Bührer

08.02.2009, 21:13 Uhr
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Es ist absolut schockierend! Noch am Abend der Abstimmung kündigt Frau J. Hutter (SVP) ein Referendum gegen den Volksentscheid an! In welchem Staat leben wir hier? Solche Aussagen und Machenschaften sollten strafrechtliche Massnahmen mit sich ziehen und diese Person müsste sich vor Bundesgericht verantworten. Die SVP beweisst immer wieder, wie wenig Wert sie auf demokratische werte Legt. (Frau Furrer SVP/ZH und Herr E. Bachmann SVP/ZH, streben die genau gleiche Denkensweise an, nach der Abstimmung des Rauschsverbots). Solche Parlamentarier haben keinen Platz in einer demokratischen Regierung. Antworten


Lars Andrist

08.02.2009, 21:12 Uhr
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Ich finde die Aussage mit den Eurovison-Punkten am Besten. Antworten


Ruedi Bolli

08.02.2009, 21:12 Uhr
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Wann wird uns nun die vereinigte Presse (ausser Weltwoche), zusammen mit den Linken, den EU-Vollbeitritt schmackhaft machen? Ihr werdet sehen: sehr bald! Antworten


Matti Hoch

08.02.2009, 21:10 Uhr
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Nicht Blocher oder die SVP sind ein Witz, sondern die vielen nicht-denkenden Schweizer, die nun zu einer weiteren Vereinnahmung der EU ja gesagt haben. Freiheit bedeutet vielen nichts mehr und selber gedacht wird auch nur noch wenig. Es lebe die Manipulation à la Bundesregierung Bern. Freiheit kostet halt etwas, doch auch den Kartoffeln gehen die Augen erst auf, wenn sie im Dreck sind, leider! Antworten


Stephan Albrecht

08.02.2009, 21:08 Uhr
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Die SVP, allen voran die Hutter, predigen immer den Schweizer Volkswillen und wie sehr sie diesen schätzen und respektieren. Na klar, wenn sie gewinnen. Nur müssen sie dies dann auch in der Niederlage tun und jetzt nun mal anerkennen, dass ihre falsche Politik nicht zum Ziel geführt, hat und die Wähler gegen sie entschieden haben. Aber so bleibt wenigstens mit der Hutter immer was zum Lachen! Antworten


Marco Meier

08.02.2009, 21:07 Uhr
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Da beschört die SVP immer "Volkes Stimme" - kämpft mit unlauteren Mitteln (Fehlinformationen, geschmacklose Werbung, getürkte Websites) - und verliert trotzdem haushoch jede Abstimmung. Antworten


Peter Kummer

08.02.2009, 21:05 Uhr
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Früher haben die mit ihren Forderungen bis am Montag nach der Abstimmung gewartet. Nun stellen die EU-Erpresser ihre Forderungen schon am Sonntag Abend. Habt Dank ihr Linken! Antworten


Mi Kap

08.02.2009, 20:59 Uhr
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Hab ich da was falsch verstanden, haben die Bulgaren oder die Schweizer abgestimmt?? Die Schweiz wird sicherlich nicht untergehen... und auch nichtvon den bösen Deutschen übernommen werden. Antworten


Hansheiri Arnold

08.02.2009, 20:57 Uhr
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Nun die Abstimmung ist gelaufen, zu meinem bedauern ist sie viel zu hoch angenommen worden. Nun fühlen sich vereinzelte EU-Politiker wieder ermächtigt Druck auf die Schweiz auszuüben. Vielleicht wird nun der Druck so gross, dass wir begreifen, dass es einen Beitritt geben muss oder aber ein zusammenstehen und sich querstellen. Wenn schlimmes eintrifft hoffe ich, dass es die richtigen trifft. Antworten


Konrad Grossmann

08.02.2009, 20:49 Uhr
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@M.Schmidli Aber , Aber Herr Schmidli warum so heftig.Sie haben ja gewonnen!! 40 % Stimmenanteil ist doch bei der SVP ein Sieg. Die Hutter und der Blocher gebärden sich ja als Sieger, und werfen den Gewinnern vor, sie hätten mit viel Geld und Unwarheiten mit 60 % Stimmenanteil verloren. SVP Logik !! Ist aber der Aufsteller dieses Wochenende für Sie nicht auch die neue BDP Fraktion in Bern?? Antworten


Gerold Schnyder

08.02.2009, 20:49 Uhr
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Wenn ich so diese Kommentare lese, stelle ich einmal mehr fest, dass die SVP einfach nicht verlieren kann. Da wird das Stimmvolk, der Bundesrat, das Parlament und natürlich die Linken angepöbelt und verantwortlich gemacht, aber nie daran gedacht, dass es an ihnen selbst liegen könnte. Antworten


Tom Maier

08.02.2009, 20:46 Uhr
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Jaja die SVP ist mal wieder das Opfer. Der böse Staat. Das böse Ausland. Nur die SVP sieht die Wahrheit, alle anderen nicht. Das Lied kennen wir doch schon aus der Geschichte. Wurde schon von anderen gesungen. Antworten


M. Huber

08.02.2009, 20:42 Uhr
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wann begreifen svp-ler dass es bei dieser abstimmung nicht nur um rumänien/bulgarien ging? liebe ch-er vergesst nicht dass auch dank ausländischen firmen viel schweizer arbeit haben. wacht auf und seht der globalisierung ins auge. die schweiz kann sich nicht isolieren. ein nein zu den bilateralen hätte die konsequeny gehabt der EU beizutreten. blocher is ein einziger witz und nicht ernst zu nehmen Antworten


Joe Price

08.02.2009, 20:41 Uhr
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Dass die Arbeitslosenquote steigen wird, dafür brauchts nicht viel Hirn. Und das es nichts mit der Personenfreizügigkeit zu tun hat, auch nicht. Sondern das ist den Bankern zu verdanken und dem von Blocher so geliebten, selbstregulierendem Markt, der diese Finanzkrise und somit auch für die zukünftigen Belastungen des Sozialwesesens verantwortlich ist. Für wie blöd hält er uns eigentlich? Antworten


Daniel Metzener

08.02.2009, 20:41 Uhr
Melden

Wir haben genug Arbeitslose Schweizer in unserem Land. Eine neue Stelle soll UNS zugeteilt werden und nicht weiteren Ost-Ländern. Wir müssen zuerst an das eigene Land denken! ... zudem müssen wir aufwachen und bereit sein, jede Arbeit anzunehmen ... Das Denken, dass wir für Dreckarbeit zu schade sind soll der Vergangenheit angehören. Antworten


Renato Morosoli

08.02.2009, 20:40 Uhr
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Die Verlierer werfen den Gewinnern vor, das Stimmvolk mit Schreckensszenarien zu einem Ja genötigt zu haben, überbieten sich nun aber selbst mit der Gestaltung düsterer Zukunftsgemälde. Wo bleibt da die Logik? Zudem: Die Schweiz hat über die Jahrhunderte hinweg schon zahlreiche prophezeite Untergänge überlebt und wird es weiterhin tun! Antworten


Daniel Metzener

08.02.2009, 20:38 Uhr
Melden

Wir haben genug Arbeitslose Schweizer in unserem Land. Eine neue Stelle soll UNS zugeteilt werden und nicht weiteren Ost-Ländern. Wir müssen zuerst an das eigene Land denken! ... zudem müssen wir aufwachen und bereit sein, jede Arbeit anzunehmen ... Das Denken, dass wir für Dreckarbeit zu schade sind soll der Vergangenheit angehören. Antworten


Joseph Aecherli

08.02.2009, 20:28 Uhr
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Lasst doch diesen alten Plauderi seine Märchenstunde abhalten. Ihn nimmt schon lange niemand mehr ernst. Dass er überhaupt noch SVP-Vizepräsident ist, verdankt er nur seinem Geld. Und dieses Geld hat dieser Mann grösstenteils mit Visionen verdient, mit denen er und Ebner die kleinen Leute hereingelegt haben. Wer spricht denn heute noch von den Visionen, doch nur die damals geprellten Kleinanleger. Antworten


Urs Walther

08.02.2009, 20:27 Uhr
Melden

Ich bin ehrlich überrascht wie souverän die Bürger abgestimmt haben. Ob das Herr Blocher auch ist? Es interessiert niemanden. Danke allen die an die Schweiz glauben! Antworten


adolf wolf

08.02.2009, 20:23 Uhr
Melden

Die Quittung kommt postwendend! Warten wir es mal ab! Ganz herzliche Grüsse an den Kt. Tessin! Mich persönlich lässt das alles sehr kalt, mir kann auch das alles so ziemlich "Wurst sein", obschon ich zur Seite der Verlierer gehöre, aber eben, ohne nun "schwarz" zu malen denke ich, dass der Souverän diesmal sich selbst ein riesengrosses "Ei" gelegt hat! Antworten


andi matata

08.02.2009, 20:21 Uhr
Melden

Wenn ich heute die Aussage von J.Hutter(SG) gehört habe,Zitat; "jetzt gibt es >dann< mehr Entlassungen"! Frau Hutter SIE sind eine "Plaudertäsche"die Entlassungswelle ist schon voll im Gang und hat mit der Abstimmung rein gar nichts zu tun. Die Bauern können nun, "billige"Knechte und Mägde aus Bulagrien+Rumänien einstellen, ausgerechnet DIE die dagegen gestimmt haben,- auf anraten der SVP. Antworten


Beat Gerber

08.02.2009, 20:20 Uhr
Melden

"Er sei ursprünglich gegen das Referendum eingetreten. Als es dann aber zu Stande gekommen sei, habe die SVP kämpfen müssen, sonst wäre sie unglaubwürdig geworden...."...Es geht also nicht darum, ob was richtig ist, sondern ob die SVP "glaubwuerdig" bleibt. Antworten


Daniel Müller

08.02.2009, 20:14 Uhr
Melden

Es stimmt schon - Im Gegensatz zur SVP habe ich diesmal auch eine Angstkampagne gemacht. Ich habe all meien Bekannten gedroht, sie müssten einen Abend mit Jasmin Hutter verbringen, wenn sie mit nein stimmen würden. Hat doch bestens geklappt. Dass der Zweck die Mittel heiligt musste ich auch erst von der SVP lernen. Antworten


Peter Baschung

08.02.2009, 20:14 Uhr
Melden

Der Sieg der Befürworter basiert im grossen und ganzen rein auf Drohungen,nicht auf Argumente und wird nun als "Erfolg" verkauft! Ein Ausverkauf des Landes,ein paar wenige profitieren und die Menge zahlt`s.Was soll`s...Bush wurde auch wiedergewählt,heute hat man den Schlamassel...jedes Volk bekommt eben doch die Regierung die es verdient. Die Schweiz ist zu bedauern...man wird es schon bald sehen! Antworten


Monica Bartolomeo

08.02.2009, 20:11 Uhr
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Was haben die 3 Hennen in Bern zu feiern? Schade das sie keine italienischen Zeitungen lesen. Seit einer Woche werden täglich Verhaftungen von Rumänen durchgeführt. Arbeitslosigkeit, das ist sowieso unsere Zukunft, da wir in einer grossen und langen Rezession stehen, welche nicht in den nächsten Jahren behoben wird. Zusätzlich ziehen wir jetzt noch eine enorme Gewalttätigkeit vom Ausland herein. Antworten


ralph kocher

08.02.2009, 20:10 Uhr
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Der Elan Mörgeli's freut mich! Schliesslich ist er einer der reifsten Ringpartner. Ich hätte da auch gleich ein Päckli für ihn - wie für seine Mitgetreuen: Weswegen "kämpft" die SVP nicht gegen die Balkanier? Der Krieg dort ist eigentlich bereits seit geraumer Zeit zu Ende! Weswegen treten die uns dauernd noch auf die Füsse bzw. sind kaum richtig EU-kompatibel? Bus-Chauffeur "Nix verstehn" adieux! Antworten


Beny Frei

08.02.2009, 20:05 Uhr
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Achtungserfolg? Die SvP sammelt scheinbar neuerdings Niederlagen. Die können sie dann in Siege um-interpretieren und so haben auch sie etwas zu feiern. Jetzt muss man über Probleme orakeln, es war noch nie so einfach, wie in einer globalen Krisensituation, die zwar mit der PFZ nichts zu tun hat. So kann man aber dann von seinen Anhängern wieder als grosser Prophet gefeiert werden! Antworten


Martin Knechtle

08.02.2009, 20:05 Uhr
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1. Eine Mehrheit hat sich für den bilateralen Weg entschieden, ob dies gut oder schlecht ist werden wir erfahren. 2. Ich finde es schockierend wie viele Pessimisten und schwarz-weiss-Seher es in der Schweiz gibt. 3. Es ist Zeit, dass wir uns ENDLICH zusammen raufen und Lösungen GEMEINSAMT suchen, sonst wird diese Wirtschaftskrise (die regelrecht heraufbeschworen wurde) tatsächlich ein Disaster. Antworten


Paul Huber

08.02.2009, 20:04 Uhr
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Uns schon ist die EU da und bringt den Steuerstreit.............................. Antworten


walter oderbolz

08.02.2009, 20:01 Uhr
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Gratuliere bald darf sich unsere Landesregierung weiter in den Sell legen und sagen, wir können nicht's dafür, die in Brüssel sagen ja was wir machen müssen! Antworten


Paul Thürig

08.02.2009, 20:00 Uhr
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Fast 60 Prozent Zustimmung sind für die SVP-Pressezentrale nicht so wichtig.Sogar ihre Raben haben mittlerweile kalte Füsse bekommen und sind zwischenzeitlich auf der "Flucht" nach Rumänien und Bulgarien unterwegs...Nur die SVP Oberen tun sich einmal (wieder)schwer auch diese deutliche Niederlage einzugestehen! Antworten


René14 Meienberger

08.02.2009, 19:58 Uhr
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CB ist ein hervorragender Unternehmer; deshalb: wenn wir mit dem 500-Mio-Markt EU geschäften wollen, müssen wir Rahmenbedingungen akzeptieren. Knallhart. Diese schiere Masse ist nun auch für den härtesten Eidgenossen zu viel. Daher müssen wir den pragmatischen Weg gehen, hinter dem eine Mehrheit der Stimmenden steht. Wenn es sein muss, hat uns die EU innert 48 Stunden militärisch ausgeschaltet. Antworten


Karl Zeuss

08.02.2009, 19:57 Uhr
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Das ist doch schön, so bekommen wir vielleicht ein paar Punkte beim Eurovisions Wettbewerb. Antworten


Raymond Loosli

08.02.2009, 19:56 Uhr
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Personenfreizügigkeit Ja/Nein ist nicht das Problem, sondern dass gut ausgebildete Leute den Schweizern, die sich keine solch gute Ausbildung leisten können, den Arbeitsplatz wegnehmen. Ein Deutscher kann auf Staatskosten leben und sich gut ausbilden lassen und dann in der Schweiz gross absahnen. Ein Schweizer kann sich gar keine Bildung leisten, weil er für den Lebensunterhalt chrampfen muss. Antworten


Max Frei

08.02.2009, 19:56 Uhr
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Auf die Dauer werden hoffentlich die Nein-Sager auch einsehen, dass man heutzutage alleine nicht mehr weit kommt. Vielleicht ist es an der Zeit etwas an die EU zurückzugeben, da wir in den letzten 50 Jahren weitgehend von EU-Staaten profitierten um unsere Wirtschaft anzukurbeln. Glaubt bloss nicht, die Schweiz steht so gut da, weil sie es alleine gemeistert hat, denkt darüber nach...... Antworten


ralph kocher

08.02.2009, 19:55 Uhr
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Wieso geht der Tessiner nicht endlich nach Italien? Auch dort gibt es einen "Fini"... Antworten


Claudia Moser

08.02.2009, 19:54 Uhr
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so wird sie vor die hunde gehen und eins werden mit der eu! schade um helvetia und ihre werte! jetzt können die gut ausgebildeten notwenigen kräfte das ganze land übernehmen und führen. was lange aufgebaut wurde steht nun gratis zum mitnehmen am strassen rand. bestehendes wird kaum weiterausgebaut. und alles für den wachstum der ja erst kürzlich gezeigt hat, dass es so nicht gehen kann! schade. Antworten


Leo Stern

08.02.2009, 19:54 Uhr
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Ich warte immer noch dass die Schweiz von der Landkarte verschwindet. So wie es uns die Republikaner vor 30 Jahren vorausgesagt hat, so wie der grosse Ch. Bl. es uns immer wieder voraussagt. Aber leider ist bis jetzt noch KEINE EINZIGE Voraussage von der SVP eingetroffen. Antworten


John J Feller

08.02.2009, 19:54 Uhr
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Vaterlaendischer Dank Herr Barrosso. Wir geben Ihne alles, nur erpressen und fordern. Das Schweizervolk ist in Spenderlkaune. Die Hose ist schon unten, wir geben alles. Weshalb den langen Umweg ueber Forderungen. Einmarschieren waere doch wesentlich wirkungsvoller.... Antworten


Willy Hufschmid

08.02.2009, 19:53 Uhr
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Trauriges Abstimmungergebniss. Immer noch stecken 4 von 10 Schweizern lieber den Kopf in den Sand und glauben an eine Schweiz, welche sich alleine auf dieser Welt tummeln kann. Antworten


Albert Bitzius

08.02.2009, 19:53 Uhr
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Hoppla! Nach dieser Abstimmung befindet sich der abgehalfterte alt Bundesrat Dr. Christof Blocher im freien Fall. Jetzt müssten Kapazitäten wie Hans Graf oder Heinz Moll her, um ihn noch aufzufangen. Selbstverständlich unter tatkräftiger Mithilfe von Parteipräsident Brunner und Bruder Gerhard. Antworten


ralph kocher

08.02.2009, 19:53 Uhr
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Bei einem "NEIN" hätten Eidgenossen wohl bald mit einer "Visapflicht" rechnen müssen. Dies hätte jeheissen, dass qualifizierte Fachkräfte hier nur mit NOCH strengeren Auflagen toleriert - wie aber auch die EU-Touristen für in die Schweiz (infolge der Visums-Pflicht), noch nach Österreich, Schlesien oder in die Karpaten ausweichen hätten müssen. Irgendwie hat die Schweiz 'nen Riesenbammel gehabt! Antworten


Hans Müller

08.02.2009, 19:52 Uhr
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Die Glückwünsche von Barroso sind peinlich. Ein echter Demokrat würde den Entscheid einfach zur Kenntnis nehmen. Antworten


Markus Schmidli

08.02.2009, 19:51 Uhr
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@Doris Blaser: Dir linken Täsche sei auch klar, dass ihr Linken bloss 30% der Bevölkerung hinter euch habt und 70% NICHT eurer Meinung waren. Blöde Schwätzerin. Antworten


Christoph Sterchi

08.02.2009, 19:49 Uhr
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Warum nur gibt man Blocher immer wieder eine Plattform, um sich zu profilieren? Lasst ihn doch nun endlich in Vergessenheit geraten. Antworten


P. Perrenoud

08.02.2009, 19:49 Uhr
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@Hans Wyss, Sie sind zutiefst undemokratisch! So sprechen Sie über das Volk, dessen freie Meinungsäusserung Sie nicht akzeptieren können. Schämen Sie sich und nehmen Sie einen Kurs in Demokratie! Antworten


Joachim Schippers

08.02.2009, 19:48 Uhr
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Wenn wirklich die Löhne sinken sollten, so liegt die Ursache im übergreifen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft. Warten wir doch die desaströsen Zahlen resultierend aus dilletantischen Investments von UBS & CS in der kommenden Woche ab. Es ist immer wieder dieser Dilletantismus im Management der Firmen, welcher das Land schwer beschädigt. und nie der Migrant. Siehe auch Swissair, Überlingen,... Antworten


Martin Ledermann

08.02.2009, 19:47 Uhr
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Warum wird vom Tagi wiederum den Meinungsäusserungen eines müden, nazisstischen und rückwärts blickenden Alt-Politikers wieder so viel Platz eingeräumt? Antworten


Philipp Schweizer

08.02.2009, 19:46 Uhr
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Was, um Gottes Willen, ist Teleblocher? Weltpresse? So wichtig, dass die ganze Schweizer Szene nachhupt, was ein älterer Herr zur Lage der Nation über einen servilen Quartierfunk zu sagen hat? Bitte! Einfach ignorieren. Und wenn nicht: Wie war doch gleich wieder die ursprüngliche Meinung dieses Mannes zu eben dieser Abstimmung? Wie? Wie? Wie? Antworten


Ruedi Lienhart

08.02.2009, 19:46 Uhr
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Aussere mich nicht zu dieser Abstimmung, aber hier ein Beispiel wie die Linken Rechnen ! Leider kann es unser Bundesrat auch nicht besser. Den "Rechten" hier im Forum sei gesagt, dass sie NUR schlappe 20% der Bevölkerung (Stimmende und Nichtstimmende) vertreten - 80% waren nicht eurer Meinung, besonders mit dem niveaulosen Raben-Getue der SVP, ein klassisches Eigengoal. 1+1 = nette Antworten


Paul Thürig

08.02.2009, 19:46 Uhr
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Die "Totengräber" der Nation suchen noch einen Bestatter! Vielleicht meldet sich einer freiwillig aus dem rechten Zürichseegebiet? Einen geschassten(nicht verhassten)Pfarrer hat man bereits gefunden... Antworten


Lothar Strenge

08.02.2009, 19:43 Uhr
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Europa braucht die Schweiz nicht als Handelspartner. Die Schweiz aber dringend Europa, wann sehen die Neinsager es endlich ein. Lothar Strenge Norddeutschland Antworten


Robert Alfred

08.02.2009, 19:43 Uhr
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Für gewisse SVP Exponenten existiert anscheinend der Volkswille nur, wenn er der offiziellen SVP-Doktrin entspricht, sonst ist er manipuliert. Wow. Dr. Christoph Blocher sollte gelegentlich merken, dass seine Zeit abgelaufen ist und dass ein ganz grosser Teil des Schweizer Volkes selbständig denken kann. Antworten


Piero Pineroli

08.02.2009, 19:43 Uhr
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Die Schweiz hat wieder einmal mehr die Minderheit im Tessin im Stich gelassen. Die Arbeitslosigkeit wird noch weiter steigen. Ich empfehle der "LEGA" die noch Waggonweise eintreffenden "Romas" aus Italien direkt über den Gotthard zu schicken nach Uri oder nch besser ins Bundeshaus... Antworten


Sperber Vogel

08.02.2009, 19:42 Uhr
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Als ob den Herrn Blocher soziale Fragen des Volkes jemals interessiert hätten. Er sollnicht so tun als ob, denn es sind alles Scheinargumente.Ich glaube ihm kein Wort. Er hat doch nur seine Milliardengeldsäcke im Sinne. Antworten


P. Perrenoud

08.02.2009, 19:42 Uhr
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Bitte mässigen Sie sich jetzt Herr Blocher! So undemokratisch wie Sie und Ihre Parteikollegen auf Ihre Niederlage reagieren ist absolut unschweizerisch. Das Volk hat entschieden und nicht Sie. Die Zukunft wird schlussendlich zeigen wer recht hatte und nicht Sie. Sie können so viel lamentieren wie sie wollen!!! Antworten


Otto Mueller

08.02.2009, 19:41 Uhr
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Vor was habt ihr eigenlich Angst liebe SVPler; nicht die Bulgaren und Rumänen nehmen euch die Pöstli ab, es sind unsere unmittelbaren Nachbaren... Antworten


Wolf Wagenfeld

08.02.2009, 19:40 Uhr
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Es ist wie immer, die ach so souveräne Schweiz übernimmt mit mehrjähriger Verspätung EU-Beschlüsse, ohne an deren Zustandekommen teilzuhaben. Es gibt wohl wenig Völker auf der Welt, die so blöde sind wie die Schweiz, die sich freiwillig an politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsprozessen nicht beteiligen wollen, sie aber umsetzen müssen. Naja, einer muss ja den Hanswurst in Europa spielen. Antworten


Adrian Bergmann

08.02.2009, 19:40 Uhr
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@ Doris Blaser Bitte kein Prozentli-Rechnen auf Primarschulstufe, das verhebet sowieso nicht. Überlassen Sie doch bitte die Analyse professionellen Statistikern, die nicht ihr eigenes Wunschdenken in Zahlen umrechnen. Fest steht, dass der Anteil der Nein-Stimmenden grösser war als der reine Anteil der SVP-Stammwähler. Und nein, in einer Demokratie werden Andersdenke eben nicht verboten. Antworten


eva zwerg

08.02.2009, 19:40 Uhr
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jubel- rumänien freut sich, die eu auch- der steuerstreit ist aktuell- blocher hat recht- wetten! die arbeitslosenzahlen steigen nun nach der abstimmung ins uferlose- gruss von meinem ehemann Antworten


Simon Wyss

08.02.2009, 19:38 Uhr
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Es erstaunt mich immer wieder, wie von Volksverblendung und Irreführung gesprochen wird, wenn ein Abstimmungsresultat nicht pro-SVP ausfällt. Gemäss den Herren Depuydt, Schwarz, Weiss und Stein wäre es wohl besser, einige Politiker würden wegen Volksmanipulation inhaftiert und das Volk "befreit". Diese "Befreiung" funktioniert auch in Zimbabwe prächtig. Davor warnte Dr. Blocher aber nicht, oder? Antworten


Paul Thürig

08.02.2009, 19:38 Uhr
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"Freude herrscht" heute im Schweizerland! Freinacht ist angesagt,sicher auch in Toni Brunners Spunten in der Ostschweiz.Vielleicht ist dort sogar "Metzgete?" Ausnahmsweise gibts auch grillierte Raben! Eine besonders feine Delikatesse aus der SVP-Küche... Antworten


Ueli Keller

08.02.2009, 19:36 Uhr
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Wen interessiert denn noch, was der Blocher sagt... Antworten


Nadine Binsberger

08.02.2009, 19:32 Uhr
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Mehr Arbeitslose und die Thematisierung des Bankgeheimnisses und Steuern. Das sind die längst bekannten Folgen der Finanzkrise, nicht die erst noch drohenden Folgen der Abstimmung über die Bilateralen. Tagi: diese Äusserungen von Blocher auf seinem Privat-TV wären diese Meldung nicht wert gewesen. Antworten


Hans Reichenberge

08.02.2009, 19:32 Uhr
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Jetzt müssen wir Akzeptieren dass mehr gestohlen wird. Der Preisabfall wird meiner Meinung nach enorm sein. Ich weiss nicht, wie das Schweizer Stimmvolk dies Verantworten kann. Antworten


Willem van Groningen

08.02.2009, 19:31 Uhr
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Wenn Herr Blocher doch endlich begreifen würde, dass er jetzt einmal den Mund halten sollte. Glaubt er denn wirklich mit dieser ewigen "Schwarzmalerei" sei irgend jemandem geholfen. Jetzt malt er und "seine" Leute, wie eingeübt, das Bild der Rezession an die Wand. Die wird kommen, ob mit oder ohne PFZ. Wo sind jetzt seine Freunde, die uns diese ganze Krise eingebrockt haben? Wo Herr Blocher, Wo? Antworten


Heinz R. Moll

08.02.2009, 19:30 Uhr
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Es war die Windfahne Blocher, die viele Stimmenden total verunsicherte. Bei seinem unerhörten Slalom - einmal Ja, einmal Nein - wussten selbst die unkritischsten Mitläufer der Schweizerischen Verblödungspartei (SVP) mehr, wie abstimmen. Es geht abwärts mit dem Messias und Parteibesitzer! Antworten


Christopg Habenichts

08.02.2009, 19:29 Uhr
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jetzt muss ich die Meinung ändern. Nach mir die Sinnflut..und die wird kommen!! Die Raben können fliegen! Antworten


Mario Willi

08.02.2009, 19:28 Uhr
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Vor den Wahlen sagt die SVP: Der Souverän hat immer recht. Nach den Wahlen: Wir haben immer recht! Antworten


Reto Wunderlin

08.02.2009, 19:28 Uhr
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Den Bulgaren gehts nach unseren Massstäben gemessen schlecht, sie geniessen aber einen grossen Rückhalt in den Familien und gehen nicht weg nur für ein paar Franken. Rumänien sucht x Tausend Arbeitskräfte und hatte ein grossen Wirtschaftswachstum die letzten Jahren. Nicht jeder sucht den Franken. Kapiert das doch einmal. Ich habe beide Länder schon besucht. Blocher & Co, waren Sie auch schon dort? Antworten


Jürg von Aelpler

08.02.2009, 19:26 Uhr
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Herr Blocher ------ halten sie die Klappe, es wurde entschieden und Schluss, so läuft Demokratie!!!! Antworten


Georg Randolf

08.02.2009, 19:26 Uhr
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...im Zuge der Globalisierung schon...längst zu einer Illusion verkommen ist. Alle Staaten, Völker, Nationen die sich über die selbstversorgende Agrargesellschaft hinaus entwickelt haben und entwickelt wollen, scheinen unaufhaltbar in internationale Bande geflochten zu werden - ob sie wollen oder nicht. Was bleibt istdie Chance zur Einflussnahme zu nutzen, statt in Schein-Souveränität zu verharren Antworten


Walter Güdemann

08.02.2009, 19:26 Uhr
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Das Schweizer Volk hat wieder einmal mehr gezeigt,das es in der Lage ist ,selber zu entscheiden was richtig ist. Bravo, das ist eine Schweiz die in diese Welt passt. Antworten


andi matata

08.02.2009, 19:24 Uhr
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Wenn ich heute die Aussage von J.Hutter(SG) gehört habe,Zitat; "jetzt gibt es dann mehr Entlassungen"! Frau Hutter SIE sind eine "Plaudertäsche"die Entlassungswelle ist schon voll im Gang und hat mit der Abstimmung rein gar nichts zu tun. Aber die Bauern können nun,wenn sie es möchten "billige"Knechte und Mägde aus B+R einstellen, ausgerechnet DIE die dagegen gestimmt haben,auf anraten der SVP: Antworten


Volker Seer

08.02.2009, 19:23 Uhr
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Wenn ich als Ausländer in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt habe, bekomme dann auch Leistungen wenn ich arbeitslos bin, Es ist eine Versicherung und kein Geschenk des Schweizer Volkes an die ausländischen Arbeitslosen Antworten


Rolf Jucker

08.02.2009, 19:22 Uhr
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Einmal mehr zeigt die Schweizer Verlierpartei, dass sie demokratische Volksentscheide nicht anerkennen will. Ich bin hoch erfreut, dass sich in der Schweiz nur 40 % der Stimmbürger von hirnrissigen Argumenten verblenden liessen. Was Partikel-Hutter und der abgewählte Bundesrat nach der Abstimmung von sich geben, bestätigen nur den richtigen Entscheid von 60 % selbstständig denkenden Stimmbürgern. Antworten


Vitus Ehrenbolger

08.02.2009, 19:21 Uhr
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Supe! Einmal mehr hat das Volk bewiesen was es von der SVP hält. Nichts aber auch nichts. Immer mehr Schweizer merken endlich, dass die SVP ausschliesslich Politik für die Superreichen und Banker/Abzocker betreibt. Irgendwie verständlich, wenn man weiss, dass der SVP-Obergott CH. Blocher ein enger Freund des SBG-Ober-Abzockers Marcel Ospel ist. Antworten


Georg Randolf

08.02.2009, 19:21 Uhr
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Ich habe durchaus Verständnis für das Bestreben der SVP zur Aufrechterhaltung der schweizer Souveränität. Sofern dieses Bestreben nicht mit fremdenfeindlichen Ausfällen verfolgt wird, habe ich sogar eine gewisse Sympathie für ihren Stolz auf dieses Land mit seiner unvergleichlichen basisdemokratischen Tradition. Ich befürchte nur, dass die volle Souveränität im Zuge der Globalisierung schon... Antworten


regula gut

08.02.2009, 19:20 Uhr
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Traurig was man unter diesen Komentaren alles lesen muss. Warum baut ihr nicht eine ganz grooosse dicke Mauer um euer Gärtchen? Wacht mal auf, wir leben in einer globalisierten Welt im Herzen von Europa, obs euch passt oder nicht!!! Schon möglich dass die nächsten Jahre härter werden, aber dass werden sie auf der ganzen Welt! Antworten


Bruno Gualtieri

08.02.2009, 19:18 Uhr
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Jeder Schweizer Arbeiter oder Angestellte, der Ja gestimmt hat, wird es noch bereuen. Bald werden wir Arbeitslosenquoten wie Deutschland, Italien und Frankreich haben, und auch die Löhne werden sinken, die Preise jedoch kaum, weil der Bundesrate noch immer Kartelle schützt und Preisabsprachen zulässt. Es kommen schlimme Zeiten auf die arbeitende Bevölkerung der Schweiz zu. Antworten


Nicole Reifler

08.02.2009, 19:18 Uhr
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Herr Blocher sollte sich mal über die Zustände in Zimbabwe informieren, bevor er solche Aussagen macht. Bis jetzt wurden in der Schweiz wohl kaum Oppositionspolitiker umgebracht oder zur Flucht gezwungen, um nur ein Beispiel der Zustände in Zimbabwe zu nennen. Auch unsere Infrastruktur ist noch ganz in Ordnung, sauberes Trinkwasser haben wir im Überfluss und die Grundversorgung ist gewährleistet. Antworten


Hans-Christi Müller

08.02.2009, 19:16 Uhr
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Die Schweiz hat praktisch keine Erfahrung mit der PFZ. Sie hat aber weit herum die kostspieligsten und leistungsbesten Sozialwerke. Im Blindflug hat das Volk das Schmuddelpäckli der Räte transportiert. Dies nicht zuletzt aufgrund der insbesondere von den drei Bundesrätinnen verbreiteten Unwahrheit des Hinfalles der bilateralen Verträge bei einem Nein. Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang! Schiller. Antworten


Ursula Haass

08.02.2009, 19:14 Uhr
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Bulgarien und Rumänien, willkommen im Schlaraffenland Schweiz, hier gibt es (in jeder Beziehung) noch viel zu holen! Arme Schweizerbürger, die sich von dieser Regierung haben Angst machen lassen! Die Rechnung lässt garantiert nicht lange auf sich warten! Antworten


Dani Meier

08.02.2009, 19:13 Uhr
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Einmal mehr zeigen die Schweizer was für Windfahnen sie sind. Im letzten Moment kriegen sie immer das Flattern und glauben jeden Mist. Ich bin gespannt, wie man in einigen Jahren über diese Abstimmung denkt. Vermutlich sind dann die Befürworter nirgends mehr zu finden. Antworten


sandro fini

08.02.2009, 19:12 Uhr
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ich bin italiener ich hätte nein gestimmt ! sagt dies nicht alles Nun hat die gute schweiz die hosen runtergelassen ,na prost !! Antworten


donald duck

08.02.2009, 19:11 Uhr
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Was für ein politischer Tag. Ein eindeutiges Ja an der Urne die BDP gewinnt die Fraktionsstärke im Bundhaus. SUPER! Das Volk hat seine Meinung gesagt. Ende der Diskussion. Aber ich höre die SVP Verantwortlichen schon, wie sie diese Niederlage schön reden, weiterhin mit der Angst und Schweizuntergang argumetieren und irgendwo eine politische Intriege gegen sich erfinden. Antworten


Mark Rebmann

08.02.2009, 19:09 Uhr
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@H. Gysin: Das Ergebnis ist klar, nicht zuletzt dank massiver u. unzulässiger Propaganda von Bundesbern (aus der BUNDESKASSE BEZAHLT. Das finden Sie wohl ganz in Ordnung. Des weiteren ist hier festzustellen dass die Linke, TROTZ GEGENTEILIGER VOLKSENTSCHEIDE (Juni 1997 und März 2001), den EU-Vollbeitritt ERZWÄNGEN will. Wer hier wem undemokratisches Verhalten vorwerfen kann ist deutlich bewiesen! Antworten


Abdul R. Furrer

08.02.2009, 19:09 Uhr
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Ein unverständliches Ergebnis, eine vergebene letzte Chance. Manchen Schweizern geht es eben immer noch zu gut. Sie werden noch ein böses Erwachen erleben, denn bereits stehen als weitere Kandidaten Kroatien, Serbien sowie die Türkei (!!) vor der EU-Tür. Da wird eine Ablehnung nach dem heutigen Resultat erst recht nicht mehr möglich sein. Und die Linke phantasiert bereits wieder vom EU-Beitritt ! Antworten


Hansjakob Strickler

08.02.2009, 19:03 Uhr
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Ich bin sehr enttäuscht über das JA und über die Stimmbeteiligung. Schade, dass das JA-stimmen immer mit der SVP identifiziert wird. Vielmehr sollte über die Sachlage gestimmt werden und da ist meiner Meinung ein NEIN unabdingbar. Wer hat heutzutage überhaupt noch den Mut der EU zu signalsieren, dass das Tempo zu hoch ist und zuerst eine Stabilisierung errreicht werden sollte? Antworten


Stefan Beugger

08.02.2009, 18:59 Uhr
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Und die ewig Frustrierten bereiten schon wieder ein Referendum vor... Wann kommt es auch bei den letzten Deppen der SVP an - die BEVÖLKERUNG der SCHWEIZ will diesen Weg gehen. Ich habe es langsam satt, immer wieder für das Selbe an die Urne zu müssen. Abgesehen davon was das uns und die Wirtschaft kostet. Antworten


Daniel Kohler

08.02.2009, 18:49 Uhr
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Was ganz fürchterlich an der ganzen Sache ist, ist nicht das Ergebnis (mich persönlich freut die Weitsicht des Ja). Fürchterlich ist, dass die Volksvertreterpartei ihr Volk als bestechbar, gar als dumm hinstellt! Nein Frau Hutter, Ich erlag nicht irgendwelcher Propaganda, sondern habe als mündiger, unabhängiger Mensch das kleinere Übel gewählt. Ich lasse mich nicht von Rabenzüchtern beleidigen! Antworten


daniel moser

08.02.2009, 18:47 Uhr
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als auslandschweizer der in den niederlanden wohnt,gratuliere ich meinen mitbuergern zu diesem urnengang.es zeigt sich einmal mehr,das die merheit meiner landsleute nicht primitive, sondern voraussehende,kluge leute sind.und die ewig gestrigen der schweiz nicht noch mer schaden koennen.ich bin stolz auf euch und auf die schweiz! Antworten


Max Wo

08.02.2009, 18:44 Uhr
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Tschau Schweizer, endlich muss man diese hohen Löhne nicht mhr bezahlem. Aber ihr, das dumme Volk zahlt ja gerne. Zum Glück hab ich einen 2ten Pass, so kann ich in Zukunft auch besser abkassieren auf Eure Kosten. Antworten


Alexander Meikirch

08.02.2009, 18:42 Uhr
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Das Schweizervolk hat entschieden, man muss das Resultat natürlich akzeptieren. Doch mal sehen, wie sich die Schweiz in Zukunft entwickelt. Die Befürworter hatten wieder einmal die gesamten Medien und Verbände hinter sich. Von daher sind die 40% Nein-Stimmen sehr respektabel. Die Quittung werden wir wohl in ein paar Jahren bekommen. Schon jetzt leben ca. 25% Ausländer in der Schweiz. Quo vadis? Antworten


Mark Rebmann

08.02.2009, 18:37 Uhr
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Das Ergebnis ist nun klar. Das linke Lager jubiliert und will bereits den EU-Vollbeitritt der CH forcieren. Welch ein Triumph der EU über die devote CH welche einst ein Symbol der Freiheit und Unabhängigk. war. Die Konsequenzen des heutigen Entscheid. wird das Volk früh genug zu spüren bekommen. Brüssel wird unweigerlich neue Forderungen stellen und Befehle erteilen. Und der BR wird mitspielen. - Antworten


James Bucher

08.02.2009, 18:31 Uhr
Melden

Manipulierter Volkswille? Angstmacherei? Genau das hat die SVP versucht (wie immer!), wollte uns Angst machen vor der Rumänen-Invasion. Zum Glück ist das Volk nicht so dumm, und hat in den letzten Jahren gelernt, dass die SVP-Angstmacherei grundlos ist und die vermeintlichen "Bedrohungen" frei erfunden (bzw. erlogen) sind. Nur ein paar geistig zurückgebliebene glauben immer noch daran. Adieu SVP! Antworten


Peter Bräm

08.02.2009, 18:31 Uhr
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Da schreiben so viele es gebe ein NEIN und jetzt dieses Desaster. Gute Nacht Schweiz! Antworten


James Blond

08.02.2009, 18:28 Uhr
Melden

Und an alle die den Blocher-Käse noch immer glauben. Schaut in 1 oder 2 oder 5 oder 10 Jahren nochmal ob wir von den Bulgaren und Rumänen überrannt wurden. Bei den letzten 4 Europa-Abstimmungen wurden ähnliche Angstmacher-Kampagnen betrieben, und ist irgendeine der Behauptungen eingetroffen? Also, erst Gehirn anschalten, dann denken, dann reden. Nicht umgekehrt! Antworten


Besser Wisser

08.02.2009, 18:24 Uhr
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Wir Schweizer haben praktisch keine Erfahrung mit der PFZ. Wir haben aber weit herum die grosszügigsten Sozialwerke. So haben wir im Blindflug einem Schmuddelpäckli zugestimmt. Zum Resultat hat nicht unwesentlich die insbesondere von unsern drei Bundesrätinnen verbreitete Unwahrheit über den Wegfall der bestehenden bilateralen Verträge bei einem Nein beigetragen. Das Wehklagen wird laut sein. Antworten


Raoul Haldimann

08.02.2009, 18:23 Uhr
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Lieber SVP'ler seid echte Schweizer/innen & akzeptiert den demokratischen Volkswillen. Uns kann es nur in der Zusammenarbeit mit der EU gutgehen, einen Machtkampf werden wir garantiert verlieren. Die EU ist unser grösster Handelspartner und wir brauchen die EU mehr als diese uns. Sollten wir tatsächlich Probleme mit Sozialbezüger haben, dann sollte wir diese Gesetzte in Zukunft anpassen. Antworten


Enzo Paoletti

08.02.2009, 18:22 Uhr
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Die SVP und ihre Sympathisanten halten jederzeit den Willen des Schweizer Volks hoch, den es zu respektieren gelte. Ausser wenn sich das Volk gegen die SVP entscheidet. Dann ist das Volk verblendet worden und weiss auch nicht mehr was gut für das Land ist. Ich betrachte diese Argumentationsweise als bewusste Irreführung der Schweizer und als Verrat an unserem bemerkenswerten demokratischen System. Antworten


James Blond

08.02.2009, 18:20 Uhr
Melden

Manipulierter Volkswille? Angstmacherei? Genau das hat die SVP versucht (wie immer!), wollte uns Angst machen vor der Rumänen-Invasion. Zum Glück ist das Volk nicht so dumm, und hat in den letzten Jahren gelernt, dass die SVP-Angstmacherei grundlos ist und die vermeintlichen "Bedrohungen" frei erfunden (bzw. erlogen) sind. Nur ein paar geistig zurückgebliebene glauben immer noch daran. Adieu SVP! Antworten


Blumenauer Daniel

08.02.2009, 18:18 Uhr
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Schön zu sehen, dass es die Schweizer geschafft haben. Jeder der Abstimmen war, hat den Schweizer - Pass. Wann gehen eigentlich, entlich, die Eidgenossen an die Urne wählen, vermutlich sind diese nie da wenn mann sie braucht. Keiner soll klagen wenn er nicht Wählen geht. Antworten


W. Ameter

08.02.2009, 18:17 Uhr
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Meines Erachtens gehen nach der heutigen Abstimmung die Forderungen der Euro-Turbos nach einem EU-Beitritt der Schweiz weiter. Auch die Drohungen und Erpressungsversuche der EU in der Steuerdebatte sind mit dem heutigen JA nicht vom Tisch (siehe Artikel). Dass 60% der Stimmenden der EU mit offenen Augen ins Messer laufen ist tragisch, die JA-Sager werden die Konsequenzen zu verantworten haben. Antworten


Nadja Käppler

08.02.2009, 18:14 Uhr
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Danke an alle JA-Sager-Schweizer/innen! Ich bin eine von der kommenden Generation um welche hier anscheinend alle so besorgt sind. Und ich bin dankbar das für einmal nicht die Schwarzmaler und Fortschrittscheuenden das Rennen gemacht haben. Die Schweiz kann sich nicht einmal selbstversorgen! Wir werden nicht immer den Fünfer und das Weggli bekommen! Und was bitte ist ein 2 Pässe Schweizer...?? Antworten


Max Tschiet

08.02.2009, 18:14 Uhr
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Ui, jetzt kommen wieder die Horrorszenarien der Verlierer. Was wäre denn das Schlimmste, das passieren könnte? In 10 (hallo! zehn! gell!) Jahren können Rumänen und Bulgaren in der Schweiz arbeiten... sofern sie der Schweiz vorher nicht zuviele Probleme gemacht haben. Davor warnen die Verlierer uns. Kindisch. Eigentlich wollten sie die Bilateralen kippen. Sorry - Loooooooseeer Antworten


Alfred Gretsch

08.02.2009, 18:14 Uhr
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Im Bewusstsein, dass wir als kleines Land schon immer nur im durch den Kontakt mit dem Ausland unseren Wohlstand wahren konnten, haben wir Schweizer heute diesen weitsichtigen und klugen Entscheid gefällt. Lassen wir uns nicht blenden vom Gepolter einiger Politiker, die das Wohl des Landes dem eigenen egoistischen Machtdurst unterordnen! Heil Dir Helvetia! Antworten


C. Zingg

08.02.2009, 18:14 Uhr
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Ist schon klar, dass die SVP-ler für alles, was in den nächsten 10 Jahren an Entlassungen und anderem "schlechten" passiert, diese Abstimmung verantwortlich machen. Sie selbst sind ja unfehlbar und eine Welt ausserhalb der Schweiz gibt es nicht. Da kann einem übel werden ab so viel Arroganz! Antworten


Martha Meister

08.02.2009, 18:13 Uhr
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Es ist gut, hat das Volk "ja" gestimmt. Wenn in einigen Monaten die Rezession greift, wird man nicht so leicht einen Sündenbock finden. Bei einem "nein" hätte man die ganze Schuld für den Wirtschaftseinbruch einfach wieder den "doofen, hinterwäldnerischen " EU Gegnern in die Schuhe schieben können. Vielleicht wird es dadurch leichter möglich sein, nüchterne, sachliche Entscheide zu fällen. Antworten


Tinu Rüsch

08.02.2009, 18:05 Uhr
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Traurig dieses CH-Volk. Der grosse Katzenjammer wird nicht lange auf sich warten. Gut ausgebildet sind in R+B vorallem die Kriminellen. Ich sage nur noch gute Nacht CH. Antworten


Daniel Rubin

08.02.2009, 18:04 Uhr
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Ein grosses Bravo an das Schweizervolk! Mit knapp 60% haben wir den ewigen Nein-Sagern klar die zukünftige Richtung angegeben. Be"fremdend" aber auch bezeichnend, dass nun einige enttäuschte Gegner der Mehrheit des Volkes Dummheit und Naivität attestieren...Sie qualifizieren sich damit selbst... Antworten


W. Ammonn

08.02.2009, 18:03 Uhr
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U.Marti, rechnen ist eine Glückssache. Die SVP hat bekanntlich einen Wähleranteil von rund 30%, die Neinstimmen bei der PFZ-Abstimmungen betrugen aber 40,60%, dementsprechend haben neben dem SVP-Wähleranteil immerhin noch über 10% "Andersdenkende" die Vorlage abgelehnt. Ob die Annahme der PFZ für die Schweiz tatsächlich ein Vorteil ist, werden die nächsten (Krisen)-Jahre zeigen. Antworten


Hans Gysin

08.02.2009, 18:00 Uhr
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Das die SVP Polit-Hooligans nicht verlieren können und jetzt verbale Randale machen, wie etwa die unsägliche Frau Hutter, wundert mich nicht. Man sollte ihnen das Mandat für solch zutiefst undemokratisches Verhalten eigentlich entziehen. Doch hier funktioniert unsere Demokartie halt fast mustergültig. Aber die SVP gehört nach Philippi verbannt, gell CB. ;) Antworten


Pankraz Aeschlimann

08.02.2009, 17:55 Uhr
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Euch Rechts-aussen Leuten, welche die Niederlage nicht akzeptieren wollen, empfehle ich für die Zukunft als erstes, Euch anständig und nicht beleidigend und noch weniger rassistisch auszudrücken. Mit Eurem Stil kriegt Ihr nie eine Mehrheit. Antworten


LINO D'AMELIO

08.02.2009, 17:43 Uhr
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Erni Schwarz hat leider vollkommen Recht. Eine Erweiterung an Rumänien und Bulgarien wäre vielleicht in 30 Jahren machbar gewesen. Die SVP sollte man sowieso abschaffen, Bruno... Antworten


Doris Blaser

08.02.2009, 17:41 Uhr
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Den "Rechten" hier im Forum sei gesagt, dass sie NUR schlappe 20% der Bevölkerung (Stimmende und Nichtstimmende) vertreten - 80% waren nicht eurer Meinung, besonders mit dem niveaulosen Raben-Getue der SVP, ein klassisches Eigengoal. Also was soll das Geheule. Antworten


Blumenauer Daniel

08.02.2009, 17:38 Uhr
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Schade, Schade, Schade, es ist so gekommen wie erwartet. Ich kann nur hoffen, dass es irgendwann dem Schweizer auffällt was er hier den Nachkommen vermacht. Wenn es ums verschenken geht ist er sehr spendabel. Erst Geld, jetzt die Arbeit, und als nächstes? Die Freiheit? So weit ist es gekommen. Schlimm, Schlimm! Antworten


Alf Stein

08.02.2009, 17:33 Uhr
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Warten wir doch mal ein paar Monate ab, bis der Bundesrat die Quittung der Befürworter mit den Entlassungen und Lohndumping die Quittung für sein kurzsichtiges, realitätsblindes Verhalten bekommt. Die Schweizverkäufer melden sich bereits mit Vollbeitrittsforderungen zur EU. Es ist schlimm, wie sich mündige Stimmbürger an der Nase herumführen und manipulieren lassen. Nur weiter so, gute Nacht CH. Antworten


Alois Leimgruber

08.02.2009, 17:33 Uhr
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Unfassbar ! Warten wir ab wie es in einem Jahr aussieht ? Die Angstmacherei von den Befürwortern hat wieder einmal gewirkt, schade. Antworten


Adrian Meier

08.02.2009, 17:33 Uhr
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Juhuuuu, ich freue mich auf das nächste Päckli wenn über die PFZ mit der Türkei und Kroatien abgestimmt wird. Das kann doch nicht wahr sein, es stimmt mich sehr nachdenklich dass die Stimmbürger-/innen JA zu einem Päckli sagen, mal schauen was später alles noch so kommen wird.. Gute Nacht Eidgenossenschaft Antworten


André Fantini

08.02.2009, 17:28 Uhr
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All diejenigen die immer und immer wieder gegen die EU wettern - wir können OHNE die EU NICHT Ueberleben ABER die EU ohne die Schweiz!!! Wir können nicht nur Rosinen herauspicken. Heute haben wir Weitsicht gezeigt, bin STOLZ ein Schweizer zu sein. Antworten


C Rüegg

08.02.2009, 17:23 Uhr
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Die Vernunft hat gesiegt, denn in die Schweiz können nur diejenigen kommen. die hier eine Arbeit und eine Wohnung finden. Und wer hier arbeitet, bezahlt Steuern, AHV- und IV-Beiträge. Geld gibt es erst nach 12 Monaten Berufstätigkeit. Wahnsinn wer glaubt, dass heute Abend Millionen von Rumänen und Bulgaren ihre Koffer packen. Aber einen Weg und Handel ohne unsere Nachbarn ist unrealistisch. Antworten


Kurt Brun

08.02.2009, 17:22 Uhr
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Das Ja ist ein grosser Erfolg für die Schweizer Holtel-, Gastro-, Bau- und Industriebetriebe. Sie können nun ungehindert auf Billigarbeitskräfte zugreifen und die Schweizer bezahlen die Zeche. Eine weitere Abstimmung über die Ausdehnung auf zukünftige EU Staaten aus dem Balkan fällt so automatisch dahin. Mit dem Ja wurde ein weiteres Stück Demokratie zu Grabe getragen, Dank den Linken Totengräbern. Antworten


Hans Weiss

08.02.2009, 17:21 Uhr
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Ein manipulierter, hirnloser Volkswille........einmal mehr! Die Rechnung werden die kommenden Generationen tragen. Antworten


Hans Müller

08.02.2009, 17:20 Uhr
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Da hat es mir geträumt, es sei ein Rabe abgestürzt! Seine Flügel waren mit polemischem Mist verklebt. Vielleicht lässt er sich einmal von einem schwarzen Schaf den Kopf waschen! Antworten


Bea Wenger

08.02.2009, 17:16 Uhr
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Die Schweiz ist ja soo gross, hat soo viele freie Arbeitsplätze und soo viel freien Wohnraum. Antworten


Ernst Baumberger

08.02.2009, 17:13 Uhr
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Jetzt ab in die EU, denn sonst müssen wir dann auch zu Kosovo und Türkei ja sagen, sonst können wir es vielleicht innerhalb der EU verhindern. Schade für die "Büezer" die der SP-Parole gefolgt sind und nun Konkurrenz aus dem Ausland bekommen. Antworten


rolf berner

08.02.2009, 17:13 Uhr
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unglaublich wieviel schweizer sich haben blenden lassen von den linken lügen.sie haben das hirn ausgeschaltet! schon jetzt fliessen millionen iv-gelder in den osten. und der grossteil der sozialempfänger hier sind ausländer.bravo ihr helden,dummheit ist ja nicht verboten Antworten


Christian Kronenberg

08.02.2009, 17:13 Uhr
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Meine Damen und Herren, wir haben eine Stimmbeteiligung von 50,9%. Wo waren die anderen 49,1%? Ich bin sehr enttäuscht und habe es für nicht für möglich gehalten, dass sich das Schweizervolk derart mit Angstmacherei und unehrllicher Stimmungsmache des Bundesrats beeinflussen lässt. Sollte diese Art Politik weitergeführt werden, dann gute Nacht Schweiz. Hoffentlich werden die Rechten arbeitslos! Antworten


Christoph Huber

08.02.2009, 17:07 Uhr
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Die Schweizer sind das cleverste Volk Europas. Antworten


Peter Marty

08.02.2009, 17:05 Uhr
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Ich wünschte mir, die Schwarzmaler und Lügenraben würden endlich mal akzeptieren, dass wir den bilateralen Weg wollen und dass ihre menschenverachtende Propaganda nur noch nervt. Antworten


Peter Marty

08.02.2009, 17:04 Uhr
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Ich wünschte mir, die Schwarzmaler und Lügenraben würden endlich mal akzeptieren, dass wir den bilateralen Weg wollen und dass ihre menschenverachtende Propaganda nur noch nervt. Antworten


Roger Benz

08.02.2009, 17:02 Uhr
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Toller Verlierer diese SVP! Antworten


Isabel Bergmann

08.02.2009, 17:01 Uhr
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Eine echte Katastrophe für diese Land ! Ich bin zutiefst entäuscht von den Mitstimmbürgerinnen, wie konntet ihr bloss diese undemokratische Mogelpackung des Parlaments annehmen? Wo sind bloss die Geister der Gründer dieser Eidgenossenschaft abgeblieben??? Vermutlich habt ihr vergessen, wieviel Mut, Kraft und Eigenständigkeit es gebraucht hat, um dieses Land soweit zu bringen. Antworten


Tom Klanzi

08.02.2009, 17:00 Uhr
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Bitte nicht vergessen: 1 einzige Partei hat die NEIN-Parole ausgegeben - und 40% der Stimmenden haben NEIN gestimmt. Und das obwohl die SVP doch nur 27% Stimmanteil hat. Die Befürworter sollen nicht zu laut jubeln! economiesuisse et al können aufatmen: Bilaterale bleiben-und vorallem und viel wichtiger: es können aus einem noch grösseren Gebiet billigere Arbeitskräfte rekrutiert werden als in CH. Antworten


Markus Eberle

08.02.2009, 16:57 Uhr
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Da kann Europa nur staunen! 5 mal hintereinander befürwortet die Schweiz europapolitische Vorlagen, die in vielen EU-Ländern in einer Abstimmung keine Chancen hätten. Die Analyse ist schnell gemacht: Beide Lager haben Angstkampagnen gemacht: Das Volk hat mehr Angst vor unmittelbaren Nachteilen als vor Nachteilen in 10 Jahren. Antworten


Hans-Christi Müller

08.02.2009, 16:57 Uhr
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Hans Weiss hat recht: Bravo! Die Schweizer haben soviel wie keine praktische Erfahrung mit der Personenfreizügigkeit sammeln können. Sie sagen im Blindflug ja zu einem Schmuddelpäckli. Dies nicht zuletzt wegen der insbesondere durch unsere drei Bundesrätinnen verbreiteten Unwahrheit, dass bei einem Nein die bisherigen bilateralen Verträge dahinfallen würden. Da Wehklagen wird nicht ausbleiben. Antworten


René Lisi

08.02.2009, 16:56 Uhr
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ich bin stolz über das Stimmverhalten der Schweizer Bürger. Ich bitte nun einfach die SVP das Resultat zu akzeptieren und nicht wieder (einmal mehr) mit Schreckenszenarien den "schlechten Verlierer" zu markieren und mit neuen Referenden zu drohen. Wenn man schon als die einzige Bürgerpartei auftreten will, dann muss man auch diese Bürgerstimmen akzeptieren. Also akzeptiert die Lektion! Antworten


Charly Bösch

08.02.2009, 16:51 Uhr
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Die SVP wird erst wieder glaubhaft, wenn sie ihr schamloses und schlüpfriges Abstimmungsverhalten ändert, diese Niederlage hat sie sich mit ihrem niveaulosen Vorgehen (schwarze Raben) selbst zuzuschreiben! Da helfen keine schöne Ausreden und Erklärungen. Mit einem solchen Niveau erreicht man wie gesehen höchstens noch 15% der Bevölkerung und es werden immer weniger! Nachdenken wäre angesagt! Antworten


Andy Mächler

08.02.2009, 16:51 Uhr
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Ich bin ein Befürworter der Personenfreizügigkeit und des Bilateralismus. Was muss man aber heute (!!) an anderer Stelle hier lesen? "Die Bilateralen seien lediglich ein Ersatz für den Vollbeitritt, schreiben die Schweizer Grünen in einer Medienmitteilung." Wird so der Volkswille geachtet? Mehr Ehrlichkeit bitte! Rot-Grün strebt andere Ziele an und sollen endlich dazu stehen!! Antworten


Ernst Baumberger

08.02.2009, 16:50 Uhr
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Ich war gegen die Personenfreizügigkeit, bin jetzt aber für den EU-Beitritt. Denn das Problem wird sich mit Kosovo und Türkei schon bald wieder stellen, offenbar können wir nur innerhalb der EU mitentscheiden weil sich die meisten Stimmbürger bei der Personenfreizügigkeit jeweils vor vollendete Tatsachen gestellt sehen und nicht den Mut haben Nein zu stimmen aus Angst, die EU würde alles künden. Antworten


Hans Graf

08.02.2009, 16:50 Uhr
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Ich hoffe nun einfach darauf, dass alle, die das falsche Spiel der Linken nicht mitmachen wollten, bei den nächsten Wahlen SVP wählen. Nur so können wir verhindern, dass wir in naher Zukunft von der EU weiter unterjocht werden. Antworten


Max Müller

08.02.2009, 16:45 Uhr
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Es ist nicht zum fünften Mal grünes Licht für Europa, wie es im Titel irreführend heisst. Es ist ein Ja für die Bilaterale! Antworten


Erni Schwarz

08.02.2009, 16:45 Uhr
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Leider geht es den Schweizer/innen immer noch zu gut. Die Auswirkungen von diesem JA, werden erst in 1 bis 2 Jahren kommen und dann ist es zu spät! Spanien, Italien,England usw. haben heute die grössten Probleme mit den Rumänen! Bis heute sind 4 Millionen Rumänen ausgewandert. Manchmal muss ein Volk ganz unten sein, um zu sehen was es falsch gemacht hat! Schade für unsere Kinder...... Antworten


Bruno Arnold

08.02.2009, 16:36 Uhr
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So eine Scheisse, ich bin total frustriert. Es wird Zeit, dass in der SVP neue Leute das Zepter übernehmen. CB birngt es nicht mehr. Neu Leute müssen ran. Antworten


Fredy Depuydt

08.02.2009, 16:30 Uhr
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Unglaubliches Resultat, können die Schweizer nicht mehr selber denken?Die einzigen Bürger dieser Welt die Ihren Ministern glauben und wie Schafe folgen. Geht ins Ausland und sprecht mit den Bürgern im EU Raum. Die verstehen dieses Resultat nicht. Mir kann es egal sein was ihr mit "meiner" Schweiz macht. Ich werde nicht mehr zurück kehren. Ein Ausland Schweizer. Antworten


Hans Weiss

08.02.2009, 16:29 Uhr
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Bravo, die Rechnung werden wir in ein paar Monaten, Jahre erhalten. Antworten


peter studer

08.02.2009, 16:26 Uhr
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baselstadt und genf haben etwa 50% 2 pässe-schweizer da ist es klar,nun werden wir ein pass-schweizer die folgen tragen müssen Antworten


Markus Geist

08.02.2009, 16:21 Uhr
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Wenn Glarus, Schwyz, AI und das Tessin nicht dabei sein wollen, dann sollen sie die bilateralen Verträge kündigen dürfen. Mal schauen, was aus der Tessiner Wirtschaft dann wird. Und ob Schwyz die tiefen Steuern halten kann. Aus Appenzell Innerroden wird ein Ballenberg Ost. Aber was machen wir mit den 3 Glarner Gemeinden? Antworten


Klaus Kühnlein

08.02.2009, 16:19 Uhr
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Wir leben ausserhalb der Shweiz und sind wirklich erfreut über das Ergebnis. Die Vernunft hat gesiegt. Das Ansehen der Schweiz im Ausland ist zurecht sehr hoch. Antworten


Hans Müller

08.02.2009, 16:18 Uhr
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Sehr erfreut über das Ergebnis. Es wird mittelfristig so oder so keine Alternative zu einem Vollbeitritt geben. Das heutige Konstrukt kann nur eine Übergangslösung sein. In den nächsten 10 Jahren wird eine Entscheidung in diese Richtung zwingend werden. Antworten


Ueli Gaggioli

08.02.2009, 16:17 Uhr
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Die Mehrheit hat gesiegt. Sie haben aber nicht realisiert,dass sie sich selber in den Finger geschnitten haben. Das Grosse ach herjeh, zu was haben wir wieder einmal mehr ja gesagt, wird sich erst später auswirken. Antworten


Ulrich Marti

08.02.2009, 16:17 Uhr
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Welch schönes Ergebnis für unsere Heimat, wo sind jetzt die so auf Parteitreue eingeschworenen SVP-Mitligeder mit ihren Stimmen geblieben? Der einfache und normale Bürger hat seine eigene Meinung und braucht keine Vorkäuer. Wann kann sich die überhebliche Parteileitung mit dem Volkswillen abfinden und vielleicht ihre Politik überdenken, statt schon wieder mit Initiativen zu liebäugeln (NRHutter) Antworten


Jürg Greiff

08.02.2009, 16:05 Uhr
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Die "SVP-Vögel" haben eine deutliche Bruchlandung hingelegt! Antworten


Beat Pfiffner

08.02.2009, 16:04 Uhr
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Traurig! Für meine Firma bedeutet dieses JA, dass wir mit einem erneuten Preiskampf rechenen. Vorbereitend auf das was kommt müssen wir die Aufträge von bis heute 100% an CH Firmen, diese ins Ausland vergeben. Warum jetzt schon handel? Der Druck kommt daher müssen wir agieren anstatt reagieren! Antworten



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