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Diese «sogenannten Achtundsechziger»

Die frühere deutsche «Tagesschau»-Sprecherin Eva Herman hat mit ihrer Moralkeule gegen die Loveparade für Aufruhr gesorgt. Heute doppelt sie nach – in bekannter Manier.

Nicht wenige Besucher der Loveparade «betrunken oder zugedröhnt»: Eva Herman findet die Wurzel bei 1968.

Nicht wenige Besucher der Loveparade «betrunken oder zugedröhnt»: Eva Herman findet die Wurzel bei 1968.

Ihre gestern veröffentlichte Empörungsschrift gegen die Loveparade («Sodom und Gomorrha») hat der früheren Moderatorin Eva Herman offenbar viel Aufmerksamkeit beschert. Bereits heute nämlich folgt der zweite Kommentar zum Thema – mit dem Titel «Grosse Resonanz auf ‹Loveparade›-Artikel». Darin entschuldigt sich Herman für die möglicherweise verletzten Gefühle von Angehörigen der Loveparade-Opfer, erklärt sich – und doppelt nach.

Es sei «bekannt», dass an der Loveparade «von Beginn an (seit über 20 Jahren) ausserordentlich viele Drogen und Alkohol konsumiert wurden», schreibt Herman. Auch diesemal seien «selbstverständlich» nicht alle, aber doch nicht wenige der 1,4 Millionen Besucher «betrunken oder zugedröhnt» gewesen. Diese Kritik müssten sich «die jungen Leute gefallen lassen», wo sie doch ihrerseits bei Polizei und Sicherheitskräften nach Schuldigen suchen.

Gesellschaftliche Strukturen «in der Komplettauflösung»?

Die Verfasserin des Textes wäre nicht Eva Herman, wenn sie es bei dieser moderaten Kritik belassen würde. Die 52-Jährige, die sich seit mehreren Jahren öffentlich als Wächterin über die konservativen Familienwerte positioniert, zielt weiter. «Natürlich übe ich in dem Artikel, wie immer übrigens, Kritik an den Urhebern des allgemeinen Sittenverfalls, wozu meines Erachtens hauptsächlich die sogenannten Achtundsechziger gehören», doziert Herman. «Sie haben Werte wie moralischen Anstand nahezu abgeschafft.» Die gesellschaftlichen Strukturen nicht nur in Deutschland, sondern beinahe in ganz Europa, befänden sich «derzeit bereits in der Komplettauflösung», so die dunkle Analyse. Es folgen der Wunsch nach einer weniger sexualisierten Welt ohne Drogen und übermässigen Alkoholkonsum. Und der Verweis auf den «Schöpfer».

Wer die Geschichte um Herman verfolgt hat, der merkt bei der Rede von den «Achtundsechzigern» auf. Denn eine ebensolche war es, die Herman einst ihre Stelle beim deutschen Sender NDR kostete. Es war September 2007, als die Autorin ihr Buch «Das Prinzip Arche Noah» vorstellte. Dabei schnitt ein Zuhörer folgende Aussage mit:

«Mutterkreuzzug»

«Wir müssen den Familien Entlastung und nicht Belastung zumuten und müssen auch ’ne Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien. Und wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er-Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68ern wurde damals praktisch alles das alles, was wir an Werten hatten, es war ‘ne grausame Zeit, das war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat, das wissen wir alle, aber es ist damals eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft. Es durfte nichts mehr stehen bleiben…»

Die Passage wurde Herman so ausgelegt, dass sie die Familienpolitik des Nationalsozialismus gelobt habe. Herman distanzierte sich von dieser Auslegung und sagte später gegenüber «Bild am Sonntag»: «Es geht nicht um Hitlers Werte, sondern um menschliche Grundwerte, die im ‹Dritten Reich› missbraucht und später abgeschafft wurden.» Trotzdem beendete der Norddeutsche Rundfunk NDR die Zusammenarbeit mit Herman – mit der Begründung, die frühere Moderatorin führe einen «Mutterkreuzzug». Der Moderator Johannes B. Kerner bat Herman bei einer Diskussionssendung nach einigen Aussagen gar, die Runde zu verlassen.

Womöglich reiner Zufall übrigens ist dies: Vor wenigen Wochen erschien Hermans neues Buch «Die Wahrheit und ihr Preis. Meinung, Macht und Medien» beim Kopp Verlag, auf dessen Seite nun die Schriften zum Loveparade-Unglück erschienen sind.

(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 26.07.2010, 20:57 Uhr

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139 Kommentare

Sandra Styger

28.07.2010, 15:23 Uhr
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@ Bruno Hochuli: Die "gewissen Kreise" sind leider ca. 70% der Bevölkerung. Eva Hermann muss sich überhaupt nicht entschuldigen, das ist ja nur ihre Meinung. Zum Glück denkt die grosse Mehrheit unserer Gesellschaft etwas weniger fundamentalistisch. Antworten


Bruno Hochuli

28.07.2010, 13:42 Uhr
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Wenn jemand den Mut hat die Dinge beim Namen zu nennen, muss er sich noch entschuldigen. Dabei spricht Frau Hermann nur die Wahrheit. Das hören gewisse Kreise gar nicht gerne, sie müssten sich sonst an der Nase nehmen. Antworten


Pawel Koch

28.07.2010, 11:33 Uhr
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Ich ahne schon wie verzweifelt die Befürworter der Eva Hermann sind. Das Ausmass der Verzweiflung muss immens sein, wenn man sich nach einem Unglück der Loveparade so in Szene setzen will. Jeder hat das Recht an was zu Glauben. Das ist Religionsfreiheit. Aus meiner Sicht, sind alle Leute die an sowas glauben, einfach zu faul um zu denken! Antworten


Enrico Griesser

28.07.2010, 10:38 Uhr
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Die Kritik v.Fr.Herrmann finde ich völlig daneben! Natürlich gab es alkoholisierte oder mit Drogen vollgepumpte. Aber nun die Schuld denen zu geben ist völlig falsch. Auch an andern Love-Parades wie z.B. Berlin, Zürich, etc. gab es immer wieder alkoholisierte u.mit Drogen zugedröhnte, u.noch nie ist sowas passiert. Schuld sind die welche nur noch des Geldes wegen so eine Loveparade organisieren! Antworten


Sabine Fischer

27.07.2010, 16:10 Uhr
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@ sofia minder 10.12:h: ein sehr guter Vergleich, danke! Was wäre wohl aus Frau Herman vor 2000 Jahren geworden, als es galt, die Zustände des alten Roms anzuprangern? Menschen wie sie schreien, können aber den Lauf der Zeit nicht beeinflussen, indem sie über Tote hinweg ihre Produkte anpreisen. Schuldige sind immer schnell gefunden. @ Marie V. Roth 13:14h: ich danke auch Ihnen für Ihren Beitrag! Antworten


Stefan Schmeling

27.07.2010, 16:01 Uhr
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@Jan Reuteler. Ja, habe ich gelesen. Das folgt im Text kurz nach der Beileidsbezeugung der Autorin. Ausserdem habe ich auch den nächsten und letzten Satz des Artikels gelesen, in welchem Frau H. schreibt; "Grauenhaft allerdings, dass es erst zu einem solchen Unglück kommen musste". Aber vielen Dank für Ihr bestechendes Beispiel an Rabulistik. Antworten


Roland Wey

27.07.2010, 15:40 Uhr
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@S. Schmeling: Und wie deuten Sie folgende Textpassage: "Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen. Was das angeht, kann man nur erleichtert aufatmen!" Wie wäre es, wenn SIE mal den Text lesen würden bevor Sie hier solchen Unsinn schreiben. Schämen Sie sich ! Antworten


David Müller

27.07.2010, 15:40 Uhr
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1. Sind die heutigen Jugendlichen nicht von 68igern erzogen und 2. ist die antiautoritäre Erziehung besser als gar keine Erziehung. Die 68iger haben im, Gegenteil zur Vorstellung vieler, mehr moralisches Verhalten gefordert. Dass es in jeder Bewegung auch Auswüchse gibt ist banal. Mich erstaunt, dass erwachsene Menschen glauben, wir können die vorhandenen Probleme mit Rückkehr zur Religion lösen Antworten


Edwin Hitz

27.07.2010, 15:31 Uhr
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@henri Lapin Ihr Vergleich mit ehrenwerten Bekifften finde ich eine Zumutung. Antworten


Franziska Ledergerber

27.07.2010, 15:30 Uhr
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Ich möchte alle 68iger-Kritiker auf das Schiksal unzähliger Verdingkinder aufmerksam machen, die in den 40/50iger Jahren ihren mitteillosen Müttern weggenommen und in fremde Familien plaziert wurden - die schuften mussten von morgens früh bis abends spät für ein Stück Brot, eine kalte Kammer und Schläge - und das alles mit dem Segen von Kirche und Staat. Da ist eine Loveparade geradezu idyllisch! Antworten


Mike Müller

27.07.2010, 15:26 Uhr
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Nur so als Info: Massenpaniken gibts überall - gerade auch bei religiösen Pilgerfahrten. Die mittelalterliche Betrachtung von Frau Herman "Strafe Gottes" ist einfach nur lächerlich. Sicher gibt es einen Sitterzerfall, allerdings möchte ich nicht mit den prüden Sitten von anno 1950 leben. Und was die Scheidungsraten betrifft, die waren früher vielleicht tiefer, aber waren die Ehen glücklicher? Antworten


daniel hügli

27.07.2010, 15:12 Uhr
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@ Frau Herman und alle anderen Moralapostel. Heute vor 11 Jahren starben 21 sportliche junge Menschen bei der Ausübung ihres Sportes im Saxetbach. Ob Parade oder Sport. - es gibt keinen "moralischen" und "unmoralischen Tod" Da gibt es gar keine Rechtfertigung mit der Moralkeule herumzuschwingen. Frau Herman Ihr Verhalten ist nur billige Prpoganda für Ihr Buch worauf die Welt nicht gewartet hat. Antworten


simon schnauz

27.07.2010, 15:12 Uhr
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nachdem katharina in new orleans gewütet hatte, prangerten religiöse eiferer die betroffenen ebenenfalls wegen dem wertezerfall an. rächte gott auch in duisburg? nein: in new orleans waren es die fehlenden oder unzureichenden dämme, in duisburg ein misserables sicherheitsdispositiv mit 1 ausgang. in der ch muss z.b. jeder raum der mehr als 100 pers. fasst, 2 ausgänge haben. Antworten


Rolf Schlumpf

27.07.2010, 15:10 Uhr
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Ich würde sagen die meisten 68er sind heute auch nur Spiesser, wie alle. Spiesser sein hat auch nicht wirklich etwas Verwerfliches in meinen Augen. Was mich eher nachdenklich stimmt, dass wir uns auch in dieser Diskussion auf einer 50/50-(pro und contra)-Schiene bewegen. Soll heissen, die Meinungen sind sowieso festgefahren und wir bewegen uns je länger je mehr im Gleichschritt dem Ende zu... Antworten


Stefano Vitelli

27.07.2010, 15:03 Uhr
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@P. Pfrunder: Weder pädophile Priester (die ihre Schandtaten auch vor 68 verübten) noch George Bush waren 68er. Wer meint die Zeit vor 68 wäre so moralisch und voller "Werte" gewesen sollte vielleicht mal ein Geschichtsbuch zur Hand nehmen. Den 68ern verdanken wir u.a. das Frauenstimmrecht, eine höhere gesellschaftliche Toleranz gegenüber Homosexuellen, anderen Rassen etc. Antworten


Daniel Fäh

27.07.2010, 14:55 Uhr
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Die Probleme sind doch viel eher bei der Übertreibung und dem immensen wirtschaftlichen Druck zu suchen, als dass man sich autoritäre, verblendete, asoziale „Werte“ zurückwünscht, welche auf blindem Traditions- / Gottesglauben basieren. Zudem steht es jedem frei, falls er eine unselbständige Frau will und diese noch findet (wobei es hier ja genügend gibt), ein solches Leben zu führen. Freiheit... Antworten


Jan Reuteler

27.07.2010, 14:38 Uhr
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@Stefan Schmeling Habe SIE gelesen was Frau Herman zum Unglück geschrieben hat? Und ich rede hier nicht nur von dem Teil der in diesem einen Tagesanzeiger-Artikel enthalten ist. ZITAT Frau Herman: "Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen." Und weiter: "Was das angeht, kann man nur erleichtert aufatmen!" Antworten


Marc Lang

27.07.2010, 14:36 Uhr
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Wer die "heutige Jugend" immer noch als "immer schlimmer", "drogen-, gewalt- und sexverrückt" hinstellt, zeigt dass er/sie keine Ahnung von den heutigen Jugendlichen hat. Ich erschrecke oft, wie angepasst die Kids heute sind. Da waren wir (bin ein 80-90er Jahre Kind) richtige Saubengel. Also, weltfremde ausserirdische Moralapostel, bitte erst Hausaufgaben erledigen und genauer hinsehen. Antworten


Jürgen Heinrich Scheele

27.07.2010, 14:36 Uhr
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Frau Hermans Fettnapf-Strategie geht mal wieder voll auf. Schade. Ich hatte die Dame eigentlich schon vergessen. Amüsant finde ich aber, dass sie auf dieselbe Weise Aufmerksamkeit heischt wie einst die 68er, nämlich als weiblicher Polit-Clown. Geschmacklose und verletzende Äusserungen über Leute, von denen sie nichts weiss, gehören da offenbar leider dazu. Antworten


christoph scheidegger

27.07.2010, 14:32 Uhr
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wenn die behörden ja schon wussten, dass ihre gäste teilweise "zugedröhnt" sein könnten (etwa aus einer mischung von hitze, alkoholischen happy-pillen und "rhythmus bei dem jeder mit muss") so hätten sie erhöhte vorsicht walten lassen müssen. "zugedröhte" muss man schützen und nicht ausnützen. "zugedröhnte" sind weder freiwild noch freier-wild und schon gar nicht der abschaum der gesellschaft..! Antworten


Peter Pfrunder

27.07.2010, 14:21 Uhr
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Herr A. Bötschi:Sie kommen mit Beispielen, die alle mit der 68iger Generation zu tun haben: Die Machtinhaber in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind jetzt erst langsam am zurücktreten (BR Leuenberger/Held usw). Zudem sind die Menschen und die Gesellschaft immer noch von den 68igern bzw. deren pädagogischen Rezepten geprägt.Die Folgen dieser Bewegung sind halt leider noch lange spürbar! Antworten


Wolfgang Sidler

27.07.2010, 14:16 Uhr
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Die 68er, sie wollten unkritische Hierarchiegläubigkeit bekämpfen, haben aber jedes Mass verloren und gleich wichtigste Werte abgeschafft. Damit sind sie auch für den überschäumenden Kapitalismus mitverantwortlich. Insoweit Hermann mehr Familie, Eigenverantwortung, Leistung, Disziplin und Ordnung verlangt hat sie durchaus Recht. Nur so wird das Auseinanderfallen unserer Gesellschaft gebremst. Antworten


Ernst Wenzler

27.07.2010, 14:12 Uhr
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@Peter H. Kuhn: Weder ist E. Herman eine Politikerin, noch tut es zur Sache, wie sie aussieht. Es geht darum, dass jemand, der selber schon viermal verheiratet war, nicht unbedingt über sog. "Moralzerfall" dozieren sollte. Ausserdem hätte sie 20 Jahre Zeit gehabt, um die Love-Parade zu verurteilen. Nur geht es ihr um Publizität für ihr aktuelles Buch. Antworten


Stefan Schmeling

27.07.2010, 14:05 Uhr
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Bei manchen Kommentaren über Frau H. fragt man sich, ob der Kommentierende den Text überhaupt gelesen hat. Da steht nämlich nichts respektloses über die Opfer drin. Und die 68er, diese "Wiedergänger der Nazis" (Götz Aly) kommen eigentlich immer noch (zu) gut weg. @Vitelli; ich dachte bis anhin eigentlich Zeitreisen lägen nicht im Bereich des Möglichen. Antworten


Alex Bötschi

27.07.2010, 13:49 Uhr
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Ja Frau Herman: Die Moral und die 68er. Priesterübergriffe auf Jungendliche, 68er. Truppen aufgrund von Lügen im Irak, die 68er. Bonigierige Bänker, die 68er. Ölverschmutzer aus Profitgier, auch 68er. Fitnesskettengründer 68er. Frau Merkel und Guido Westerwelle, und die CDU/FDP Clique, alt 68er. Ja Frau Herman die 68er die bestimmen das Weltgeschehen und die Moralvorstellungen. Sicher. Antworten


Stefano Vitelli

27.07.2010, 13:40 Uhr
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All die 68er-Kritiker können ja gerne zurück in die miefigen 50er, wo noch alles so geordnet war: Homosexualität verboten, Konkubinatsbeziehungen auch verboten und gesoffen wurde noch versteckt. Wer mit gesellschaftlicher Freiheit nicht umgehen kann der braucht halt angebliche "Werte" und "Ordnung" in seinem Leben, am besten von der Kirche vorgebetet. Ich für meinen Teil verzichte dankend darauf.. Antworten


Ulrich Scheidegger

27.07.2010, 13:36 Uhr
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Wie ist das nun genau mit Sodom und Gomorrha? Entstand das wirklich erst von den 68er letzten Jahrhunderts? Oder ist dieses Sodom und Gomorrha nicht in einem Buch das da heisst Bibel und Jahrtausende alt ist schon beschrieben? Die 68er haben vieles auch zum guten verändert -denken wir an die Stellung der Frauen -bis 71 waren unsere Frauen in der Schweiz nicht einmal Simmberechtigt! Antworten


eugen bissegger

27.07.2010, 13:29 Uhr
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Der Massenmensch. Nach Le Bon verliert der Mensch in der Masse jede Fähigkeit zum rationalen Denken und wird dabei nur noch durch Emotionen gelenkt. Allein durch die Tatsache, Glied einer Masse zu sein, steigt der Mensch also mehrere Stufen von der Leiter der Kultur hinab. Als einzelner war er ein gebildetes Individuum, in der Masse ist er ein Triebwesen, also ein Barbar. Buch:Der Marionettenstaat Antworten


Daniel Jaggi

27.07.2010, 13:23 Uhr
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Dass die Welt seit den 68ern sittenloser geworden ist, stimmt wahrscheinlich nicht, das war schon immer so. Nur dass es im Mittelalter versteckter und scheinheiliger getrieben wurde! Man lese nur schon das Alte Testament der Bibel, da geht es schon damals zur Sache wie heute! Alles schon mal dagewesen.. Antworten


Marie V.Roth

27.07.2010, 13:14 Uhr
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@ M. Stoll: Diesen Traum träumen "namlich" Millionen von Menschen auf der Welt, Es ist in erster Linie das "Privileg" von Pubertierenden aufgrund von "Paradieträumen" provozierende Aktiönchen zu starten. Bei E.H wirkt dieser "Traum" unsäglich bigott, peinlich und hat einen faschistoiden Beigeschmack. Um so mehr als sie versucht damit ihre sektiererischen Pamphlete zu "rechtfertigen". Schrott Antworten


peter keller

27.07.2010, 13:13 Uhr
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man könnte fast meinen, dass es für unsere Kinder besser ist, wenn sie in Kinderkrippen bei fremden Personen aufwachsen. Ersatzmütter, Ersatzväter und bald staatlich kontrollierte und indoktrinierte Grundwerte im Tagesheim, dort wo im Babyalter brav hauchdeutsch gesprochen werden muss, damit alles schön konform ist. Vielleicht saufen und kiffen ja diese späteren Erwachsenen dann dafür weniger! Antworten


Peter H. Kuhn

27.07.2010, 13:01 Uhr
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Recht hat sie, die Eva Hermann (ausser einer unnötigen Äusserung) und sehr hübsch ist sie auch. Das ist nicht bei allen Politikerinnen in Deutschland so. Man hat es auch hierzulande fertig gebracht, selbst grundlegend wichtige Dinge fahrlässig und mit grösster Dummheit ausser Kraft zu setzen. Auch das alte Rom hat seinen Abstieg ähnlich vorbereitet. Und auch die Europäer sind auf bestem Weg dazu! Antworten


Denise Brügger

27.07.2010, 12:55 Uhr
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@Jacques Mata:Sie werfen ein, dass Hausfrau der sozialste Beruf und nichts daran auszusetzen sei. Auch lassen Sie anklingen, dass Selbsterfüllung was Schlechtes sei. Gerne hätte ich Ihren Beruf und Ihre Ideen von Selbsterfüllung erfahren! Dieser Beruf kann erfüllend sein, so wie Banker, Ingenieurin oder Gärtnerin. Muss aber nicht => Wahlfreiheit für alle und bes. Unabhängigkeit f. Frauen!!! Antworten


Beauvery Schild

27.07.2010, 12:48 Uhr
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Diese sog. "Feste" jeglicher Art sind "Räume", wo die funktionierenden Robotermenschen aus der Einöde ihres Alltages ausbrechen können, und es besteht offenbar ein grosses Bedürfnis dazu, quer durch alle Bevölkerungsschichten. Die Todesfälle sind in erster Linie auf eine krasse Fehlplanung zurückzuführen und haben mit der Drogenproblematik der Gesellschaft eher wenig zu tun, lächerlich. Antworten


Serafin Peter

27.07.2010, 12:41 Uhr
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Bitte schenken Sie dieser Person nicht so viel Plattform. Es ist genau das, was sie sucht. Nicht zuletzt im Hinblick auf die Verkaufszahlen ihres neuen Buches. Danke. Antworten


Peter Pfrunder

27.07.2010, 12:28 Uhr
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Herr U. Meesters:Ich finde Ihre Analyse über die 68igerGeneration ausgezeichnet.Die Gründe für die68iger Bewegungen waren natürlich verschieden:USA:Vietnam-Krieg/D: Rebellion gegen Nazi-Generation und CH: Nachahmung.Die gesellschaftliche Problematik ist,dass wir immer noch diesen im Sinne von Hegel überholten Thesen des Laissez-Faire,der antiautoritären Erziehung folgen.Paradigmawechsel ist nötig! Antworten


Walter Sahli

27.07.2010, 12:16 Uhr
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J. Mata: warum nicht gleich den paar wenigen 68ern, die's wirklich gab, gleich die Schuld an allem geben? Schliesslich regiert ja nicht Geld die Welt, sondern die Hippies! Jawoll! Antworten


Jan Reuteler

27.07.2010, 12:15 Uhr
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Eva Hermans Aussagen sind den Opfern und Angehörigen der Loveparade gegenüber extrem respektlos. Wenn sie sich so sehr nach der Urkonservativen Zeit sehnt, warum lebt sie dann in (laut Wikipedia) vierter Ehe? Wie war das noch mal mit Wasser predigen und Wein trinken? Antworten


Heinz Durrer

27.07.2010, 12:09 Uhr
Melden

@sofia minder: was haben jetzt Fussballfans mit Eva Herman oder der Love-Parade zu tun? Ausserdem ist der Drogenkonsum bei Fussballfans vorallem in Form von Alkohol zu finden, und dies ist definitiv die weit und breit akzeptierte Gesellschaftsdroge schlechthin. Nicht nur bei Ravern oder Fussballfans. Dies hat aber nichts mit diesem Thema hier zu tun. Antworten


Patrick Spicher

27.07.2010, 12:08 Uhr
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Unerträglich, dieses Fundi-Geschwafel über den Verfall der Sitten und irgendwelche himmlischen Strafen. Mitte 18. Jahrhundert (z.B. Erdbeben von Lissabon) wussten's die Leute in Europa noch nicht besser, aber heute? Antworten


Jan Reuteler

27.07.2010, 12:06 Uhr
Melden

Eva Hermans Aussagen sind den Opfern und Angehörigen der Loveparade gegenüber extrem respektlos. Wenn sie sich so sehr nach der Urkonservativen Zeit sehnt, warum lebt sie dann in (laut Wikipedia) vierter Ehe? Wie war das noch mal mit Wasser predigen und Wein trinken? Antworten


Felix Scherrer

27.07.2010, 12:02 Uhr
Melden

Wenn es die 68er nicht gegeben hätte, wären die heutigen Kiddies möglicherweise in einem Krieg beschäftigt, um Lebensraum im Osten zu gewinnen, oder bei anderen "moralischen" Aktionen der so sagenhaften "friedlichen" Zeit von "früher", als alle Leute "anständig" waren. Gott, behüte uns vor Eva Herman. Antworten


Kurt Pohl

27.07.2010, 11:57 Uhr
Melden

Wohl einfach ein Dauerbrenner und auch etwas selbstschutz, die "heutige Jugend" immer wieder als komplett verdorben, zugedröhnt und notorisch gewalttätig darzustellen. Früher - zu seiner eigenen Jugend - war das natürlich alles anders. Und man selbst ist sowieso ganz anders. Bei Frau Hermans ist solches aber einfach Werbung für ihre Produkte. Wenn ich die Kommentare hier lese, anscheinend gute. Antworten


Michi Stoll

27.07.2010, 11:56 Uhr
Melden

Warum nicht auch das Folgende aus «Grosse Resonanz auf ‹Loveparade›-Artikel» zitieren: "Ich habe nämlich einen Traum: Den Traum eines Landes mit glücklichen Menschen, ohne Drogen, ohne übermässigen Alkohol, ohne eine sexualisierte Gesellschaft, sondern eines Landes, in dem Menschen leben, denen Verlässlichkeit und gegenseitiger Respekt wichtig sind.... Antworten


Zeno Cosini

27.07.2010, 11:54 Uhr
Melden

Frau Herman(n), schuld sind die 68er... sicher auch daran, dass SIe 3 mal heiraten mussten, und keine Ihrer Ehen länger als 7 Jahre gedauert hat -- sie wissen, von was sie reden, wenn sie von Zerfall der Werte Familie, Gesellschaft, Kinder und Ehe sprechen, sind sie ja selbst ein leuchtendes Vorbild. Anstand und Moral gehen mit Demut einher, Frau Herman(n)! Antworten


Reto Huber

27.07.2010, 11:50 Uhr
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Gähn, langsam wirds langweilig. Egal was passiert, alles wird zum Anlass genommen, um die «Linken und Netten» bzw die 68er und deren «Kuschelpädagogik» zu beschimpfen, die ja aus Prinzip an allem Schuld sind, was in der Welt schiefläuft. Ein bisschen mehr Weitsicht und Respekt für die Opfer würde vielen guttun. Antworten


Bruno Neidhart

27.07.2010, 11:41 Uhr
Melden

Der Mensch wäre durchaus fähig, zwischen Vernunft und Unvernunft zu entscheiden. Aber sowohl in einer Masse von Ravern, wie auch in den Hinterzimmern von Banken, um zwei aktuelle Zeitbeispiele zu benennen, geschehen anscheinend Dinge, wo die Vernunft ihren Stellenwert zu verlieren scheint. Wie eine Droge übernimmt in der Folge das Risiko den Part. Die Auswirkungen auf die Gesellschaft sind bekannt Antworten


Stefan Land

27.07.2010, 11:34 Uhr
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Die Frau hat weder Mut, noch hat sie recht. Sie polarisiert und provoziert um ihrer Öffentlichkeit willen. Da ist ihr wohl jedes Mittel willkommen. Den Tod von Menschen als Strafe Gottes für unzüchtiges Verhalten zu definieren ist so geschmacklos, pietätlos, selbstgerecht und dumm, wie die Aussage des iranischen Mullahs, der kürzlich "unzüchtige" Frauenbekleidung als Ursache für Erdbeben ausmachte Antworten


Jacques Mata

27.07.2010, 11:29 Uhr
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Wer hier allen Ernstes behauptet Moral und Pflichtbewusstsein sei in unserer Gesellschaft nicht durch die 68 Generation beschädigt worden, sieht die Realitäten nicht. Und zu denen mit dem Argument Frauen zurück an den Herd. Was ist denn so Schlimmes am Beruf der Hausfrau. Es gibt keinen sozialeren Beruf, sich dem Wohlergehen und der Erziehung der Kinder zu widmen. Aber Selbsterfüllung geht vor. Antworten


Marie V.Roth

27.07.2010, 11:29 Uhr
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Richtig Herr Sulser! Zudem: Die dreimal geschiedene Frau H. hat ihre Jugend wie ihre Karriere hinter sich. Es ist üblich und kommt in jedem Dorf vor, dass solche Frauen eine neue -der Persönlichkeit entsprechende- Rolle suchen. Matronen werden häufig frömmlerisch, sie "angeln" sich den mächtigsten Mann (den lieben Gott) und kämpfen an "seiner Seite" gegen "das Böse" , das ihnen "Abhandengekomme". Antworten


Rene Wetter

27.07.2010, 11:27 Uhr
Melden

Lustig für alles die sog 68er verantwortlich zu machen; besagte gehen jetzt in Pension, das sind die Enkel, die an der Loveparade tanzten. Alles will man verbieten und echauffiert sich über entblösste Leute; wenn die Fasnach im Sommer wäre, sähe es ähnlich aus wie an der Streetparade. Dann des Geschwätz wegen den Drogen: Unser Hauptproblem ist der Alkohol und das bei allen Festveranstaltungen! Antworten


Hans Lips

27.07.2010, 11:26 Uhr
Melden

H. hat zum grossen Teil recht. Sie wird absichtlich falsch verstanden. Die Schweinereien haben wir ja jetzt auch in der Schweiz, speziell in Zürich. Nur. den Deutschen Schuld hinzuschieben ist falsch.Manche Schweizer sind gut im Nachäffen von dem was "international" ist.Den meisten fehlt eben Eigenständigkeit und eigenes Denken. s.Herdentrieb. Antworten


Hans-Peter Pfenninger

27.07.2010, 11:22 Uhr
Melden

Ich frage mich nur ganz leise: "Wieso schaffen die Medien solchem kranken Gedankengut überhaupt eine Plattform?" Antworten


Henri Lapin

27.07.2010, 11:18 Uhr
Melden

Eva Herman wird dem lieben Gott wohl danken, dass er diese Raver "bestraft" hat. Eine bessere Gelegeneheit, für ihr neues Buch zu werben, kommt wohl nicht mehr. Wenn sie uns sagt, dass die Moral am Verschwinden ist, dann hat sie selbst auch gerade den Beweis dafür geliefert. Absolut abstossend und verwerflich. Schlimmer als jeder Bekiffte. Antworten


Fred Büchi

27.07.2010, 11:18 Uhr
Melden

Ja, die Gesellschaft verrottet, wobei es viele Gründe dafür gibt. Einer ist sicher die Geldbezogenheit. Wer vermittelt den Jungen wirkliche Werte, die eine individuell lebbare Basis ergeben, ohne dass die Freiheit der Nächsten beschränkt wird? Weshalb nehmen die Islamgläubigen stark zu, die solche Werte vermitteln, nachdem die Staatskirchen am Abdanken sind? Antworten


urs bauer

27.07.2010, 11:09 Uhr
Melden

Recht hat Sie!!!!!!!!!! Alles andere ist nur Heuchelei. Antworten


Simone Eppler

27.07.2010, 11:04 Uhr
Melden

Es wäre ein Anfang,wenn man dieser Person nicht so viel mediale Aufmerksamkeit schenken würde. Antworten


Alain Burky

27.07.2010, 11:00 Uhr
Melden

Wegen der Tendenz des Menschen, sich in einer Masse irrational zu verhalten, geht davon immer ein gewisses Gefahrenpotential aus. Egal, ob die Verantstaltung durch Unterhaltung, Politik oder Religion durchgefuehrt wird. Antworten


Udo Meesters

27.07.2010, 10:56 Uhr
Melden

Eva Herman hat recht. Das Sodom und Gomorrha begann mit der Antiautoritären Erziehung in den 70zigern. Wir die Eltern tragen Mitschuld an Respektlosigkeit, Sex, Drugs and R&R. Was will man an Wertschätzung bei der heutigen Jugend verlangen, wenn man Sie selber so frei erzogen hat. Und wann wurden die meissten Verantwortlichen geboren? Antworten


Beat Müller

27.07.2010, 10:50 Uhr
Melden

Die 68er waren ja eine Reaktion auf die "Jawohl Herr Kommandant" Gesellschaft, in welcher kein Wiederspruch gedultet wurde. Die 68er waren die richtige Bewegung. Nur jetzt kommt das Austarieren. Aber wer gibt uns noch die moralischen Werte und Grenzen glaubhaft wieder ? Die Politik ? Hahahaah, die Kirche ? Tränen lach und wein! Die Medien ? Nein danke. Aber das ist die Gretchen Frage, WER. Antworten


Goran Nicoletti

27.07.2010, 10:48 Uhr
Melden

Das wär's wieder mal. Eine erschreckende dumme vereinfachende Erklärung komplexer Zusammenhänge und die Leute sind beeindruckt oder gar begeistert. Mir graut nicht nur vor Herrmann & Co... Antworten


Hampi Sulser

27.07.2010, 10:44 Uhr
Melden

Die gesellschaftlichen Strukturen wurden in der Tat völlig aufgelöst. Aber das war wegen den "sogenannten Braunen der 30er Jahre. Tote und Verletzte beleidigen, nur um Werbung für die eigene fundamentalistische Weltauffassung zu betreiben, das ist allertiefste Schublade. Antworten


Robert Marti

27.07.2010, 10:44 Uhr
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Etliche Werte sind wurden tatsächlich über Bord geworfen. Schlimmer als Feste mit viel Alk und anderen Drogen ist die Tendenz, (fast) alles nur in Dollars und Cents zu messen. Insofern sind die Vorgänge rund um die Loveparade in Duisburg Spiegelbild unserer westlichen (globalisierten) Gesellschaft. Genauso wie die Subprime Krise, BP's Vertuschungsversuche im Golf von Mexiko, etc ... Antworten


Bruno Berner

27.07.2010, 10:44 Uhr
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Wenn ich mir die Kommentare durchlesen kann ich nur den Kopf schütteln. Wie könnt ihr einer Frau zustimmen, die gesagt hat, dass die Partyteilnehmer selber schuld sind und das Unglück eine Straffe Gottes ist? Solches Gedankengut ist zutiefts menschenverachtend, eine Verhöhnung aller der Opfer und daher strikt abzulehnen! Antworten


Rahel Vogt

27.07.2010, 10:34 Uhr
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Die "Spassgesellschaft", die an der Street Parade um den See tanzt, sind Sie, die hier so moralisch tun! Es sind Banker, Verkäuferinnen, Kondukteure, Gymnasiastinnen, Söhne von SVP-Gemeindepräsidenten aus dem Weinland, Söhne von linken Psychologenpaaren, Polizistinnen, Gärtner, Einrichtungsspezialistinnen. Das kann ich aus eigener Beobachtung feststellen. Was soll diese lächerliche Diskussion? Antworten


Daniel Brügger

27.07.2010, 10:31 Uhr
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Ich finde es erschreckend, wieviele Menschen sich hier für die Aussagen von Frau Hermann begeistern können. Vorallem Frauen, die sich hier positiv äussern. Wisst ihr wo ihr wärt, wenn die Menschheit immer noch so ticken würde wie Frau Hermann? Ich schätze mal in der Küche... und einen Computer würdet ihr nicht mal bedienen können! Antworten


Cyrill von Wattenwyl

27.07.2010, 10:28 Uhr
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"Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen." Das hat Aristoteles vor über 2000 Jahren gesagt. Es ist doch immer das selbe. Wenn ich einmal alt bin, werde ich wohl ähnliches erzählen.. Antworten


Fränzi Meierhans

27.07.2010, 10:26 Uhr
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Wenn alle so moralisch denken und handeln wie die Briefeschreiber hier von sich behaupten - warum ist dann die Welt so unmoralisch? Eben. Antworten


Ruedi Weber

27.07.2010, 10:21 Uhr
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Eva Hermann begreift eines nicht: Die, welche den Kids das Geld aus den Taschen ziehen, solche Geldmach-Events veranstalten und Millionen mit dem Verkauf von Kleidern, Getränken etc. verdienen, sind höchst wahrscheinlich Eva Hermanns gutbürgerliche Freunde und Fürsprecher. Dieses Moralgeschwätz ist peinlich und verlogen - wenn leider wohl auch unabsichtlich. Antworten


Tim Meier

27.07.2010, 10:20 Uhr
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Einfach nur widerlich, wie diese Frau diese Katastrophe missbraucht, um sich wieder in Rampenlicht zu stellen! Antworten


Ingo Rau

27.07.2010, 10:19 Uhr
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@Martina Hartl: "Heute ziehen junge Menschen fröhlich und tanzend durch die Strassen bie den Loveparades Früher zogen die jungen Menschen auch zur Musik durch die Strassen......die Musik war Marschmusik der Grund war Krieg." Genau so ist es - dem ist nichts hinzuzufügen, ausser vielleicht noch: Gott, Religion und blinder Glaube sind auch keine Lösung! Antworten


sofia minder

27.07.2010, 10:12 Uhr
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Urs Binder09:28 Uhr An all die Leser, die Frau Herrman so zustimmen: Ersetzt mal "Street Parade" mit "Fussballspiel" und Raver" mit "GC/FCB/YB... Fan". Hoffentlich seid ihr dann immer noch der selben Ansicht.. ist nicht nötig, auch da wird durch alkohol/drogengestärktes selbstbewusstsein der umgang mit mitmenschen und dingen ausser acht gelassen und leider heute ganz normal und akzeptiert!. Antworten


Hans Peter Bolliger

27.07.2010, 10:09 Uhr
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Aus vielen ablehnenden Meinungen spricht möglicherweise die Angst, dass die individuelle Freiheit in Zukunft wieder gleichmässiger auf Alle verteilt sein könnte. Antworten


Marc Lang

27.07.2010, 10:07 Uhr
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Das passt zu Eva Herman. Jede Gelegenheit wahrnehmen, um die Versauerten und Verbitterten abzuholen. Dafür gibt es auch ein Wort: Populismus. Anstand hat die Frau offenbar selber nicht gelernt. Natürlich gibts an den Technoparade Leute die über die Stränge schlagen. Aber deswegen gleich alle in den Sodom und Ghomorra Topf werfen? Lächerlich. Kehrt vor zuerst vor Euerer eigenen Haustür. Antworten


Florian Beck

27.07.2010, 10:07 Uhr
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schön zu sehen, wie sich in den leserkommentaren meistens der frust der bevölkerung entlädt, obwohl kein mensch darüber nachdenkt, was er da schreibt. mit binsenwahrheiten wie "früher war es besser", die seit jeher galten oder völlig willkürlichen schuldzuweisungen geht es dann weiter, bis sich die leute ausgetobt haben. wer von den kritikern war schon selber an der loveparade? (ich übrigens nie) Antworten


Denise Betschart

27.07.2010, 09:57 Uhr
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Weshalb stimmen so viele Männer EH zu? Haben da einige die Zeichen der Zeit verpasst? Frauen zurück an den Herd - auch das ein Statement dieser Erzkonservativen. Wollen die Männer die Annehmlichkeiten von selbständigen Frauen auch wieder aufgeben? Wieder so richitg in die taschen langen nach Scheidung, beispielsweise? EH kann keinen Beitrag zu wichtigen Lösungen leisten. Antworten


Daniel Caduff

27.07.2010, 09:55 Uhr
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Die Spassgesellschaft zu kritisieren ist das eine. Zu behaupten, Gott habe mit dem Tod von 20 jungen Menschen für Gerechtigkeit gesorgt und dem Sodom und Gomorrha ein Ende gesetzt, ist jedoch etwas völlig anderes. Als Ex News-Anchor weiss E.H. natürlich, wie die Medien funktionieren. Provokation zieht immer. Tote dazu zu missbrauchen, selber Profit zu machen, ist natürlich moralisch sehr korrekt. Antworten


Hans Gantenbein

27.07.2010, 09:53 Uhr
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Ja, Frau Herman hat wirklich recht und ich bewundere den Mut dieser Frau! Die Auswirkungen der 68-er Bewegung mit ihren neomarxistischen Postulaten auf unsere Gesellschaft in Westeuropa war und ist verheerend: Millionen zerrüttete und zerstörte Ehen und Familien, verwahrloste Jugendliche, Millionen abgetriebener Kinder, Drogenelend, Alkoholismus, überfüllte psychiatrische Kliniken... Antworten


Hanne Krohn

27.07.2010, 09:37 Uhr
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Wäre der Papst nach Duisburg gekommen und hätten 1.4 Millionen Gläubige versucht, durch einen Tunnel auf ein Gelände zu gelangen, das nur für 250000 ausgelegt ist, wäre es nicht zu dieser Katstrophe gekommen?! Meint Ihr das ernst?!? Antworten


Dante Eggenberger

27.07.2010, 09:35 Uhr
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Unverstaendlich, dass Hermans reaktionaerer Geist so breite Unterstuetzung findet. Muss man, sobald ein Problem (angeblicher "Sittenverfall") gesichtet ist, gleich in fundamentalistische Positionen verfallen? Zurueck ins Mittelalter? Es gibt auch moderate Wege. Antworten


Dominik Buettiker

27.07.2010, 09:33 Uhr
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Ich bin auch entsetzt wie viele Kommentare Herman's dumme Sichtweise übernehmen. Antworten


Peter Pfrunder

27.07.2010, 09:33 Uhr
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Frau Eva Herman ist eine mutige Frau und vertritt Meinungen,die nicht dem hedonistischen Mainstream der heutigen Gesellschaft entsprechen.Dafür vielen Dank und machen Sie nur weiter so, wir brauchen in der heutigen Zeit Menschen wie Sie dringendst, wenn wir als Menschheit überleben wollen.Obwohl ich selbst ein 68iger bin,bin ich auch froh, dass diese Generation altersmässig von der Macht abtritt! Antworten


Urs Binder

27.07.2010, 09:28 Uhr
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An all die Leser, die Frau Herrman so zustimmen: Ersetzt mal "Street Parade" mit "Fussballspiel" und Raver" mit "GC/FCB/YB... Fan". Hoffentlich seid ihr dann immer noch der selben Ansicht... Antworten


Peter Kunze

27.07.2010, 09:22 Uhr
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Früher™ war alles besser. Dieses eherne Faktum war schon zu bei Aristoteles' Zeiten ebenso wie bei Eva herherman unumstössliche Wahrheit. Die Menschehit hat sich trotzdem weiterentwickelt. Antworten


Michael Schneider

27.07.2010, 09:17 Uhr
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Nur weil man sich nicht die Mühe nimmt, auf die jüngere Generation einzugehen und seine eigene Vergangenheit rosa einfärbt, heisst dass noch lange nicht, dass irgendeine undefinierte Gruppe aka "68" an irgendwas schuld ist. Das ist pure Sozialromantik brrrr Antworten


Marco Küderli

27.07.2010, 09:15 Uhr
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Ist grundsätzlich nicht falsch, ABER: Wer einen solchen Event organisiert und bewilligt, muss diese Tatsache (Alkohol und Drogenkonsum) in sein Konzept integrieren, sonst handelt er fahrlässig. Es müssen mehrere grobe Fehler passieren und sich verketten, dass eine solche Katastrophe daraus resultiert. Antworten


peter müller

27.07.2010, 09:15 Uhr
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Manche auch hier im Talkback können die Wahrheit nicht vertragen. Frau Herman hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Antworten


Beat Schenker

27.07.2010, 09:10 Uhr
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Jede Generation denkt von der nächsten, dass nun nur noch Sodom und Gomorra folge, keine Werte mehr vorhanden seien und die Welt nächstens untergehe. Diese Auffassung ist nichts Neues. In Wirklichkeit fürchtet sich jede Generation nur vor Neuem und versteht die neu entstehenden Werte nicht. Die Beatles sind ungesund, Rockmusik des Teufels - Difuse Ängste, ohne konkreten Hintergrund. Antworten


Martin Lienert

27.07.2010, 09:08 Uhr
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Leider hat sie Recht! Hier in Australien haben wir genau die gleichen Probleme! Antworten


martin hauert

27.07.2010, 09:08 Uhr
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soweit ich das von hier aus beurteilen kann tragen die sicherheitsverantwortlichen sicher eine teilschuld. aber ich vermisse auch die eigenverantwortung. wurde doch klar gezeigt, dass sich teilnehmende den sicherheitskräften zu trotz aufs festgelände drangten, ohne rücksicht auf verluste. das einige der teilnehmerInnen angetrunken und vielleicht sogar bekifft waren kann man auf den videos sehen Antworten


Walter Sahli

27.07.2010, 09:06 Uhr
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Soso, die 68er sind also Schuld! Wer hat denn die Spassgesellschaft erfunden? Wer hat denn die Polizei losgeschickt, um politisch aktive Jugendliche in den 80er zu knüppeln, weil diese statt gedankenlos zu konsumieren, demonstriert haben? Wer implementiert denn schon bei Kindern den Gedanken, dass das Wichtigste im Leben Markenturnschuhe sind? Werteverlust ist ein Zeichen der Konsumgesellschaft! Antworten


sidney bannier

27.07.2010, 09:03 Uhr
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Soviel Vernunft, Eigenständiges Denken und Verstand wie bei Frau Hermann finden sich selten bei erfolgreichen Frauen, ich glaube sie liegt richtig. @ Pascal Bauer, die christlichen Gesellschaften orientieren sich am Neuen Testament, schon seit geraumer Zeit, so ca. 2010 Jahre. Antworten


Michael Wenk

27.07.2010, 09:02 Uhr
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Wo sie recht hat, har sie recht.... und @ Chris Castelmur: Gott ist nicht nur das, was wir subjektiv als 'gut' betrachten. Gott ist die Substanz unseres Universums, ist Leben, sowie der Tod, 'gut' aber auch 'böse', Gott ist die Wahrheit, das SEIN. Antworten


Elisabeth Lüthi

27.07.2010, 08:59 Uhr
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Unglaubliches Leid ist über diverse Familien wegen dieser Katastrophe gekommen, mein herzlichstes Beileid ! Leider kommt mir trotzallem spontan bei diesem Unglück die billigen amerikanischen Katastrophenfilme in den Sinn, bei welchen ja auch immer zu Beginn die Verwaltung mit möglichen finanziellen Einnahmen sämtliche Bedenken und Gefahren wegwischen ! Seltsame diese Parallelen ! Antworten


Markus F. Baumgartner

27.07.2010, 08:55 Uhr
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Wo sie recht hat, hat sie recht. Grundrechte und Wertschätzungen sind sehr stark abhanden gekommen. Da kommt auch kein Johannes B. Kerner daran vorbei ! Antworten


Urs Huggentobler

27.07.2010, 08:55 Uhr
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Frauen wie Frau Herrmann braucht die Welt. Ehrlich und mutig, auch gegen Personen und Institutionen, die am längeren Hebel sitzen als sie selbst.....und darüber hinaus noch überaus sexy. Bravo! Antworten


Marc Altheer

27.07.2010, 08:53 Uhr
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Was passiert ist in Duisburg ist schlimm. Mein Beileid an die Angehörigen. Das Verhalten der heutigen jüngeren Generation ist doch langsam total krank. Ich war mal wieder im Ausgang nach langer Zeit. Was ich da gesehen habe ist wirklich erschreckend. Blutjunge Menschen halbnackt und mit Whiskyflaschen, Gepöbbel, ätzendes Profilierungsverhalten. Schrecklich wie sich junge Menschen heutzutage beneh. Antworten


Jacques Zimmer

27.07.2010, 08:45 Uhr
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Die gute Frau Herman hätte Priesterin werden sollen. Bis jetzt war sie mir ja noch einigermassen sympathisch. Aber so kurz nach einer Katastrophe - ohne dabei gewesen zu sein - den Opfern selbst die Schuld zu geben ist mehr als nur taktlos. Die Frau ist krankhaft geltungssüchtig. An AIDS sind nach Herman wohl auch die Opfer allein schuld, oder ? Antworten


Fred Flükiger

27.07.2010, 08:45 Uhr
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Habe auch schon an der Streetparade gearbeitet als Security. Einmal und nie wieder!!! So viel Alkohol und Drogen. Muss man ja, wie soll man sich sonst so lange durch tanzen. Das schaffen nur die Wenigsten. Herman übertreibt etwas betr. 68er aber die Richtung stimmt zu 100% LEIDER!!! Jeder kennt eben nur noch die Rechte aber nicht seine Pflichten (inkl. Selbstverantwortung). Antworten


Markus Altdorfer

27.07.2010, 08:41 Uhr
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Sie hat einfach nur Recht. Zum Glück sieht man aber wieder eine andere Tendenz. In meinem soz. Umfeld sehe ich sehr viele Eltern die wieder sehr darauf achten dass die Kinder mit Werten wie Anstand, Bescheidenheit und Rücksicht gross gezogen werden. Diese Leute sind sehr vernünftig und geben den Kindern viel Liebe. Sie sind aber auch streng und konsequent. Ich glaube, es gibt positive Signale. Antworten


Heinz Martin

27.07.2010, 08:40 Uhr
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Sie hat recht! JEDER wusste, dass bei Massenveranstaltungen ein "gewisses Risiko" herrscht und trotzdem geht man hin, ergo rechnet man mit dem Schlimmsten (so sollte man!). Antworten


Tom Arn

27.07.2010, 08:29 Uhr
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Anything goes! Zeitgeist! TV und Drogen total! Hauptsache wir haben Spass. Und dies vor allem zu Lasten Dritter. So ist unser System ausgebaut. Der Stärkere beutet den Schwächeren aus. In jeder Hinsicht. Keiner bemerkt, dass es nur noch Abgesang ist. Rom brennt. Wir sehen uns an der Street Parade!!! Antworten


Sam Brown

27.07.2010, 08:28 Uhr
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Wo Sie rRecht hat hat sie recht, diese linke Verweichlichungspolitik und Gleichmacherei hat mehr nachteile als Vorteile. Heute ist bekanntlich ja nicht das Elternhaus für eine Erziehung zuständig, sondern der Staat ( Krippe, Hort, KiGa, Schule etc). Das hier keine Werte zählen ist auch klar. Manchmal ist weniger eben immer noch mehr. Um diese Umstand zu verbessern braucht es härtere Massnahmen. Antworten


Zimmermann Lukas

27.07.2010, 08:27 Uhr
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Die Wahrheit hört niemand gerne. Moralapostel waren noch nie beliebt. DOCH: Diese Frau hat Mut. Und absolut Recht. Antworten


Christoph Keller

27.07.2010, 08:12 Uhr
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Wer war schon einmal an der Loveparade? Hat irgendjemand irgendjemanden gesehen der nicht zugedröhnt war? Insofern hat Frau Herrmann leider recht. Antworten


peter meier

27.07.2010, 08:10 Uhr
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die sogenannten Achtundsechziger haben schon dazu beigetragen, dass Werte wie moralischer Anstand und Respekt abgenommen haben. Die gesellschaftlichen Strukturen haben sich sehr verändert, leider nicht nur zum Vorteil. Etwas mehr Zurückhaltung täte uns allen gut. Die heute so in Mode gekommenen Wochenendebesäufnisse, das Randalieren haben doch sehr zugenommen.und sind salonfähig geworden. Antworten


sofia minder

27.07.2010, 08:01 Uhr
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leider muss ich sagen, dass eva hrmann mit ihrer behauptung nicht ganz unrecht hat, wissen wir doch alle! es ist sehr unfair ihr jetzt als "sauberfrau" so entgegen zu treten. natürlich übertreibt sie immer sehr, aber unrecht hat sie nicht, dass können wir jedes mal z.b. nach der streetparade in den unfall- und polizeiberichten lesen und hören. wie sie es tut ist der sache nicht sehr dienlich Antworten


Ulrich Scheidegger

27.07.2010, 07:32 Uhr
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In allen Zeitepochen unserer Geschichte ist ein Sittenverfall in irgend einer Form abgelaufen-und kein menschliches Wesen hat das bist zum heutigen Tag zu ändern vermögen. Wenn nun Frau Herman sich selbst als die Wahrheit der Schöpfung wahrnimmt, ist sie eben auch nur ein Teil dieser Schöpfung-welche vieles geschaffen hat was wir Menschen als nicht vollkommen erachten-dessen Trotz ist es Schöpfung Antworten


Richard Weber

27.07.2010, 07:15 Uhr
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Gott sei Dank gibt es Menschen, die das Problem beim Namen nennen. Der Wert- und Sittenzerfall in Europa ist ein Faktum. Es ist nicht wegzudiskutieren, dass auch bei uns breite Bevölkerungsschichten regelmässig zugedröhnt sind. Zürich gehört zu den Städten mit dem höchsten Kokainkonsum. Zugedröhnte können keine Kinder erziehen. Neugeborene von Drogenkonsumentinnen leiden unter Entzugssymptomen. Antworten


maja naef

27.07.2010, 07:01 Uhr
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Eva Hermann hat überhaupt keinen moralischen Anstand. Wie kann sie bloss dieses Unglück dazu nutzen, sich wieder ins Gespräch zu bringen. Da spricht doch eine Sektenbraut. Antworten


Adolf Kurt Leemann

27.07.2010, 06:39 Uhr
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Gratuliere ! Endlich jemand die sich getraut die Wahrheit zu publizieren . Antworten


Martina Hartl

27.07.2010, 05:33 Uhr
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Frau Hermann zeigt eine unheimliche Kaltschnäuzigkeit, in Anbetracht dessen, was diese Menschen an Angst, Panik und Schmerzen erdulden mussten. Heute ziehen junge Menschen fröhlich und tanzend durch die Strassen bie den Loveparades Früher zogen die jungen Menschen auch zur Musik durch die Strassen......die Musik war Marschmusik der Grund war Krieg. Antworten


Ueli Caprez

27.07.2010, 03:22 Uhr
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Immerhin kann man sich, wenn man die Aussagen der Berliner Jugendrichterin Kirstin Heise zur Kenntnis nimmt, des Eindrucks nicht erwehren, dass sich die gesellschaftlichen Strukturen und Normen zumindest teilweise tatsächlich aufgelöst haben. Genau das ist das Problem mit ideologischem Schattenboxen und sich gegenseitig versichern, dass man politisch korrekt ist, muss man keine Probleme lösen. Antworten


Dante Eggenberger

27.07.2010, 03:02 Uhr
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Herman ist nur die Spitze des Eisbergs. Ich stelle fest, dass dieses reaktionaere Weltbild - Kennzeichen: vereinfachend, schwarz-weiss malend, Suendenbock findend, Sehnsucht nach der starken Hand - sehr viele Anhaenger hat. Offen bei medialen und polit. Meinungsfuehrern und noch? tabuisiert in der grossen Masse. Hitler z.B. ist fuer viele, auch viele Jugendliche, ein grosses Vorbild, ueberall. Antworten


Otto Eisenring

27.07.2010, 00:49 Uhr
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Mit dem Artikel von Frau Eva Herman bin ich zu fast 100 % einverstanden. Frau Herman ist mir nicht bekannt, weil ich schon seit bald 20 Jahren in den USA lebe. Wenn ich die Zeitungsberichte ueber das sog. Verhalten der Gesellschaft verfolge, glaube auch ich, dass wir langsam aber sicher degenerieren. Es ist gut, dass es Journalistinnen wie Frau Herman gibt, um den Sittenzerfall zu durchleuchten. Antworten


Schnider Hansueli

27.07.2010, 00:08 Uhr
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Man kann an Eva Herman Vieles mit Recht kritisieren - aber völlig unrecht hat sie in Bezug auf die Loveparade nicht. Es ist schon ein grenzwertiges Spektakel, das auch ein wenig den Verfall der guten Sitten zeigt. Antworten


werner heimberg

26.07.2010, 23:25 Uhr
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finde die meinung von eva herman richtig und mutig. Antworten


Markus Müller

26.07.2010, 23:00 Uhr
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Schrecklich, wie fundamentalistische Personen solchen Unsinn verbreiten können. Und dabei gibt es wahrscheinlich noch einige, welche die "früher war alles Besser"-Mentalität auch noch unterstützen. Antworten


elisabeth luescher

26.07.2010, 22:50 Uhr
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betr. Eva Hermans Text. Ich kann den Mut dieser Frau nur bewundern. Wenn es noch mehr solche Frauen hätte die zu ihrer Meinung stehen, sähe die Welt anders aus. Antworten


Matthias Kalt

26.07.2010, 22:50 Uhr
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Wer ihren Artikel liest, wird insgeheim feststellen, dass sie gar nicht so unrecht hat. Nur getraut sich das leider keiner mehr zu sagen. Dass sich unsere Kultur auf dem absteigenden Ast befindet, ist offensichtlich - niemand aber will dieser unbequemen Wahrheit ins Auge sehen ... Antworten


Mena Reich

26.07.2010, 22:42 Uhr
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Frau Herman hat ganz recht. Sehr stolz das jemand Ihre Meinung so veröffentlicht. Wo bleibt heutzutage der unterschied zwischen man und Tier. Wo sind unsere Morallen ? Es tut mir wirklich leid das leute gestorben sind doch hört doch auf immer denn anderen die schuld zu geben. Ich bin auch sehr gegen die street parade. Was sollen da die kinder denken... Antworten


Christoph Joos

26.07.2010, 22:38 Uhr
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Sie hat recht! Antworten


Paul Kanter

26.07.2010, 22:35 Uhr
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Auch wenn Herman zugegebenermassen polemisch argumentiert, ist die Tendenz zur Abschaffung der Selbstverantwortung in unserer Gesellschaft nicht abzuerkennen. Stichwort: Selbsternanntes Recht zur Spassgesellschaft und Multioptionsgesellschaft... Antworten


Paul Meier

26.07.2010, 22:06 Uhr
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Der zynischen Ton des Sounis ist unnötig. Wenn ich mit Ton und ev. Ursache der Kritik von Frau H. nicht einig bin, so ist doch definitiv klar: Diese ohne jede Moral derzeit dahin schlitternde Gesellschaft ist, tut mir leid, dem Abgrund nahe. Ev. würde Abraham heute einige mehr als nur Lot's Familie dem Herrn abringen. Aber so wie vielerorts sich die Welt präsentiert, stelle ich mir Sodom + C vor. Antworten


Pascal Bauer

26.07.2010, 21:59 Uhr
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Zwei Bemerkungen: Erstens finde ich es Komisch, dass sie die Technokultur, die sich eigentlich als Gegenbewegung zu den Altachtundsechzigern sieht, und die Altachtundsechziger selber vermischt. Das riecht doch einfach nach politischer Profilierung. Zweitens: Ich bin froh, dass heute nicht mehr dieselben gesellschaftlichen Werte gelten, wie im alten Testament. Antworten


Jonas Conscience

26.07.2010, 21:59 Uhr
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Dass Frau Herman sowas rauslässt, quitiere ich mit einem Lächeln. Dass ihr auf 20min weit mehr als die Hälfte der Kommentare zustimmt, macht mir hingegen Angst. Antworten


Daniel werner

26.07.2010, 21:47 Uhr
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Ja, Sodom und Gomorra, das haben wir heute. Aber weniger in der Loveparade, sondern vor allem in Politik und Wirtschaft. Monopolismus, Patente, Verletzung aller nur denkbarer Menschenrechte, Umweltverschmutzung, alles zum Wohle des Profits. Andererseits sind diese Love- und Streetparades, Seefeste, Oktoberfest usw. wirklich Symptome einer krankhaften, verwöhnten, vergnügungssüchtigen Gesellschaft. Antworten


Hans Herter

26.07.2010, 21:45 Uhr
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Die gute Frau hat leider völlig recht. Es gibt keine Werte mehr in unserer Gesellschaft, welche Sicherheit und Stabilität geben. Allerdings muss man aufpassen mit der Herleitung dazu. Antworten


Chris Castelmur

26.07.2010, 21:45 Uhr
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Gott straft nie, liebe Frau Herman. Von Gott kommt nur das Gute; Liebe, Frieden, Gesundheit... aber es gibt auch noch die negative Kraft... +/- Antworten


Barbara Eichenberger

26.07.2010, 21:43 Uhr
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Es ist wichtig, dass man Kindern Werte mit auf den Weg gibt. Und es liegt in der Verantwortung der Eltern dies zu tun. Sich auch mal zu trauen "Nein" zu sagen. Ich denke, es gab vor 1968 Eltern die das nicht schafften und danach wieder. Nur dass es seit den Sechzigern immer mehr Menschen gibt und die Auswüchse unerzogener Kinder und später Erwachsener sich heftiger zeigt. 68er ist doch nur Ausrede Antworten


Roger Stadelmann

26.07.2010, 21:43 Uhr
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Ich finde, Eva Herman hat ganz einfach Recht!... Antworten


Pesche Friederich

26.07.2010, 21:30 Uhr
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so erstaunlich sind doch ihre feststellungen gar nicht, natürlich sind viele werte der gesellschaft am zerfallen. ..schon nur wenn wir die vielen jugendlichen anschauen, die sich jedes wochende bekiffen und besaufen, das war vor nur 10 jahren noch anders.. auch die gewaltbereitschaft hat augenscheinlich zugenommen.. gott ist nicht schuld daran, sondern der mensch Antworten


Mike Finley

26.07.2010, 21:28 Uhr
Melden

Frau Herman hat betreffend ihrer Kritik über Moralverlust sicherlich recht, ich würde sogar noch weitergehen und feststellen, dass wir in einer Zeit der verlorenen Eigenverantwortung leben. Für die Konsequenzen unseres Tuns und Lassens sind wir verantwortlich, und nicht DIE ANDERN. Dauernd neue Vorschriften sind unnötig (die Leute DENKEN nicht mehr), sondern (Aus-)Bildung! Antworten


Maximilian Morgenstern

26.07.2010, 21:23 Uhr
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Frau Kühni, warum so kritisch und ablehnend? Mit vielen Äusserungen hat Frau Hermann doch recht. Antworten


Markus Kostezer

26.07.2010, 21:22 Uhr
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Die Herman traut sich was und das ist gut so. So wie früher die heuchlerische Doppelbödigkeit zum Übelwerden war, so ist die Auflösung aller Werte auch schlecht. Heute sind wir einfach zu weit gelaufen, denn Sodom und Gomorrha scheint normal zu sein. Das Ende von Sodomm und Gomorrha ist bekannt und kann heute noch besichtigt werden. Antworten


Alexander Dominguez

26.07.2010, 21:18 Uhr
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Die Empörung der Medien kommt doch daher, dass genau dort viele Alt-68er in leitenden Positionen sitzen und darum partout nicht wahrhaben wollen, dass Frau Herman eben recht hat ! Die Frau wird mir immer sympatischer. Endlich mal jemand, der es wagt, den Medien-Mainstream zu hinterfragen und die Ego- und Spassgesellschaft aufs Korn zu nehmen ! Antworten


Peter Heiniger

26.07.2010, 21:12 Uhr
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Man suche in den Aussagen die leider wahren Kerne bezüglich 68er. Man könnte noch anführen bezüglich "antiautoritäre Erziehung". Antworten


Gottfried Gutknecht

26.07.2010, 21:11 Uhr
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Zu diesen Worten von Frau Herman gibt es kein wenn und aber. So war es und ist es heute. Antworten


Ruedi Bolli

26.07.2010, 21:06 Uhr
Melden

Eine Eva Hermann würde auch der Schweiz gut tun! Antworten



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