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Geert Wilders' Partei isoliert

Niemand will mit ihr koalieren: Die anti-islamische Freiheitspartei in den Niederlanden muss im Stadtparlament von Almere in die Opposition.

Der örtliche Vorsitzende Raymond de Roon teilte am Donnerstag mit, er habe die Bemühungen um ein politisches Bündnis aufgegeben. Keine Partei sei bereit gewesen, auf das Programm der Freiheitspartei einzugehen.

Die Partei des umstrittenen Filmemachers Geert Wilders hatte bei der Kommunalwahl am 3. März die meisten Stimmen gewonnen. Zu ihrem Programm gehören ein Verbot des Kopftuchs auf öffentlichen Plätzen und ein Verbot für den Bau neuer Moscheen. Am 9. Juni wird in den Niederlanden auch ein neues Parlament gewählt. (raa/ddp)

Erstellt: 18.03.2010, 16:06 Uhr

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4 Kommentare

Hans Harald

19.03.2010, 13:48 Uhr
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Geert for Switzerland! Es ist schon verrückt wie dieser mutige Mann von den Medien systematisch stigmatisiert und in die rechte Ecke gestellt wird. Leider ist die Beschneidung der freien Meinungsäusserung schon so weit fortgeschritten, dass ihm jetzt der Prozess gemacht wird. So kann er niemals Ministerpräsident der Niederlande werden. Free speech! Antworten


müller max

19.03.2010, 10:36 Uhr
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jemand der die islamistische Bedrohung erkannt hat, da geht es nicht um Populismus und Nationalismus, sondern um Unterwanderung. Wir Europäer können uns natürlich nicht in diese Mentalität hineindenken. Das kleinbürgerliche patriotische Getue gewisser Parteien ist da nicht nützlich. Antworten


Karl Wiegand

19.03.2010, 09:39 Uhr
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Wer isoliert wohl die Geert Wilders-Partei? Der etabalierte Parteienklüngelfilz der seit X-Jahren wurschtelt und im Grunde genommen die ganze Misere zu verantworten hat. Hoffentlich versuchen die Niederländer es mal auf unkonventionelle Art. Wenn Wilders mal eine Regierung bilden kann, sind die Wendehalsparteien sofort bereit zu koalieren. Antworten


Frank Schmid

19.03.2010, 04:39 Uhr
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Geert Wilders als nächster Präsident der Niederlande! Antworten



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