Grossdemo bei Paris gegen Mullah-Regime
Artikel zum Thema
- Nordkorea und Iran im Fokus der G-8-Abschlusserklärung
- USA oder Iran? Schweizer Firmen im Dilemma
- Neue Iran-Sanktionen zielen auf Banken- und Energiebranche
- Iran-Exporte für sechs Millionen Franken abgelehnt
- Sunnitischer Rebellenchef im Iran hingerichtet
- «Wir Iraner sind trotz aller Rückschläge Überlebenskünstler»
Die Teilnehmer mahnten zudem politische Unterstützung des Westens für den Sturz des Regimes an. Die Erklärung werde von 3500 Parlamentariern aus Europa und Nordamerika unterstützt, erklärte der Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI).
Der Widerstandsrat um die Volksmujaheddin bezifferte die Zahl der Teilnehmer an der Kundgebung auf 100'000. Als Gastredner seien neben anderen der frühere spanische Ministerpräsident José Maria Aznar und der frühere US-Vertreter bei der UNO, John Bolton, aufgetreten.
Die Hauptrednerin Maryam Rajavi erklärte, das iranische Regime habe nach dem «Volksaufstand» von 2009 sein «Versöhnungspotenzial» verloren. Die jahrelangen Verhandlungen mit Teheran hätten dem Regime «nur Zeit gekauft». Die jüngsten UNO-Sanktionen seien gut, aber nicht genug. «Wir fordern, dass Sie den Kauf von Öl und Gas von diesem Regime sofort einstellen», sagte die gewählte Vorsitzende des Widerstandsrats, an die Westmächte gewandt. (mt/sda)
Erstellt: 26.06.2010, 20:33 Uhr
Ausland
- 11:17Plant Berlusconi einen Anlauf mit neuer Partei?
- 06:36Mob wirft Steine auf Präsidentschaftskandidaten
- 06:23Unterstützte der Bieler Gymnasiast eine Terrorgruppe?
- 23:08Grosser Andrang vor ägyptischen Wahllokalen
- 21:28«Dieses Ungleichgewicht zerstört die Europäische Union»
- 19:31Weil er die Spur zu Osama bin Laden legte: Arzt muss ins Gefängnis
Familie, Beruf und Studium
Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.
Live @ Sunset
11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!





