«In meiner Heimat leiden Millionen»
Von Jan Derrer, Olivia Kühni. Aktualisiert am 20.05.2011
Wirtschaftsreporterin Olivia Kühni.
Videoreporter Jan Derrer.
Die Berichterstattung von Tagesanzeiger.ch/Newsnet
Vom Swiss Economic Forum 2011 berichten Wirtschaftsreporterin Olivia Kühni und Videoreporter Jan Derrer.
Sehen Sie an dieser Stelle den Live-Ticker vom Podiumsgespräch zwischen Bundesrat Johann Schneider-Ammann und dem deutschen Aussenminister Guido Westerwelle sowie von der Talkrunde zur Energiezukunft mit Shell-Chef Peter Voser.
Wir liefern Ihnen ausserdem Videointerviews, Bilder und Stimmungsberichte aus dem Kongresszentrum Casino Kursaal in Interlaken.
Eine Übersicht über die gesamte Berichterstattung finden Sie in unserem Dossier zum Treffen der Schweizer Wirtschafts- und Politelite.
Dossiers
Artikel zum Thema
- Bundesrat bricht Tabu in Debatte um Personenfreizügigkeit
- «Johann Schneider-Ammann soll vom Schlafwagen ins Cockpit wechseln»
- «Es kommen auch Leute, welche die Spielregeln nicht einhalten»
- «Dann wird es eng»
- «Das Ziel ist eine Wirtschaft ohne Atomkraft»
- «Wir bringen ein neues Benzin heraus»
Stichworte
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Die Menschheit werde die Atomenergie nie kontrollieren können, sagte der Boxweltmeister Witali Klitschko im Interview mit Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Darum müsse sich die Welt von dieser Technologie verabschieden. Klitschko trat am Swiss Economic Forum in Interlaken als Überraschungsgast auf. Der 39-Jährige ist in der Ukraine geboren – in dem Land also, in dem das Atomkraftwerk Tschernobyl explodierte. Klitschko ist in seinem Heimatland seit fünf Jahren in der Demokratiebewegung aktiv.
Kein Land habe die Schrecken eines Atomunglücks erlebt wie die Ukraine, sagte Klitschko weiter. Millionen von Menschen würden in seiner Heimat an den Folgen des Unglücks leiden, und es habe sich gezeigt, dass die Menschheit diese Technologie nicht kontrollieren könne. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 20.05.2011, 19:27 Uhr
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
Ausland
- 11:17Plant Berlusconi einen Anlauf mit neuer Partei?
- 06:36Mob wirft Steine auf Präsidentschaftskandidaten
- 06:23Unterstützte der Bieler Gymnasiast eine Terrorgruppe?
- 23:08Grosser Andrang vor ägyptischen Wahllokalen
- 21:28«Dieses Ungleichgewicht zerstört die Europäische Union»
- 19:31Weil er die Spur zu Osama bin Laden legte: Arzt muss ins Gefängnis
Familie, Beruf und Studium
Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.

Bitte warten

