Ausland

«Liebe Schweizer Nachbarn» – deutsche Restaurants schalten Inserat

Vier Gaststätten in Süddeutschland distanzieren sich heute in einem Zeitungsinserat ausdrücklich von den «verbalen Entgleisungen» von Peer Steinbrück. Der Grund: Die Schweizer Gäste blieben fern – und die Gastronomen sind unzufrieden mit Berlin.

«Mit aller Deutlichkeit»: Die vier Gaststätten kritisieren Peer Steinbrück.

Basler Zeitung

Hat viele Schweizer Gäste: Das Hotel Restaurant Mühle im süddeutschen Binzen.

Hat viele Schweizer Gäste: Das Hotel Restaurant Mühle im süddeutschen Binzen. (Bild: muehle-binzen.de)

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«Liebe Schweizer Gäste», schreiben die vier Gaststätten gleich ennet der Grenze von Basel heute in ihrem Inserat in der «Basler Zeitung». «Mit aller Deutlichkeit distanzieren wir uns von den verbalen Entgleisungen des Herr Steinbrück.» Die Schweiz sei eine der ältesten Demokratien und ein souveräner Staat, das hätten auch die deutschen Politiker zu respektieren. Unterschrieben ist der Brief von dem Hotel Restaurant Mühle in Binzen, dem Gasthaus Zur Krone und dem Hotel Restaurant Adler in Weil am Rhein sowie dem Hieber's Frische Center, das in zehn Orten Filialen hat.

Hansjörg Hechler, Inhaber der Mühle, erklärt, was ihn und die anderen Wirte zu diesem Schritt gebracht hat. «Seit den Äusserungen des deutschen Finanzministers spüren wir, dass viele Schweizer wegbleiben», sagt er. «Wir bekommen sogar Mails, in denen die Gäste sich für ihr Fernbleiben entschuldigen – sie kämen erst wieder, wenn sich Steinbrück entschuldigt habe.»

Am liebsten Teil der Schweiz

Viele Unternehmen im grenznahen Raum lebten von den Schweizer Gästen. Sie kämen nicht nur zum Essen, sondern auch zum Einkaufen und zum Coiffeur. Hechler fühlt sich der Schweiz näher als Berlin, wie er sagt: «Für die Politiker in Berlin sind wir nur ein Randgebiet, die Schweiz aber wendet sich uns zu», so der Gastronom. Er geht sogar noch einen Schritt weiter: «Wir sind gar nicht zufrieden mit der deutschen Politik. Eigentlich wäre uns am liebsten, die Schweiz nähme uns auf.»

Für viele süddeutsche Gastronomen seien Schweizer nicht nur wichtige, sondern auch angenehme Gäste. «In der Schweiz weiss man, was Gastronomie ist. Vielen Norddeutschen muss man erst beibringen, dass der Aperitif vor dem Essen und der Digestif nach dem Essen kommt», sagt Hechler.

(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 21.03.2009, 08:54 Uhr

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142 Kommentare

Albert Moser

10.12.2009, 13:58 Uhr
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Sehr schöne Restaurants-Hotels.Zum beispiel Hotel-Restaurant zur Mühle. Nach unseren Einkeufen gehen wir imer in ein Lokal. Und werden Gut Bedient,die Preise sind sehr Gut. SchweizerRestaurants und Hotels sind viel zu Teuer,Abzockerei. Grüsse aus der Schweiz Antworten


lea knabe

02.04.2009, 17:54 Uhr
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Was ist, wenn diese Anzeige alleine dazu diente, Aufmerksamkeit sprich Umsatzsteigerung zu erzielen, ohne je wirkliche Umsatzeinbuße gehabt zu haben ? Die Politik ist für vieles gut. Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es nur an... Einige der hier veröffentlichen "Meinungen" scheinen selbst gemacht zu sein. Soviel Lobhudelei in einigen Aussagen scheinen darauf hinzudeuten. Antworten


R. Lehmann

30.03.2009, 11:10 Uhr
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Eine perfekte Entgleisung einiger geldgieriger Herrschaften. Applaus! Und die grösste Unverschämtheit ist der quasi indirekte Hinweis auf das 3. Reich. Herr Hieber ich gehe in Zukunft bei Migros einkaufen und zum Essen in das Gasthaus Kranz in Lörrach. Antworten


Bernd Prange

28.03.2009, 22:45 Uhr
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Warum lebt Herr Hechler eigentlich noch in Deutschland? Weil er hier bestimmt nicht soviel Steuern bezahlen muß und auch für sein Küchenpersonal nur ein Almosen übrig hat. Dafür dürfen die lieben Schweizer Gäste sehr tief in die Tasche greifen, damit Herr Hechler und seine Mitstreiter immer noch ein bisschen reicher werden, denn die Deutschen Gäste würden nicht diese überteuerten Preise bezahlen. Antworten


Ferrno Macchi

28.03.2009, 09:44 Uhr
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Gut gemacht Herr Hechler. Was will Her Steinbrück eigentlich? Bundeskanzler oder was sonst noch? Ich hoffe für Sie Hr. Hechler dass die Schweizer wieder kommen und daran glaube ich fest. Alles Gute und viel Erfolg mit den südlichen Nachbarn. Antworten


Heinz Gfeller

28.03.2009, 00:06 Uhr
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Ich habe soeben das Interview mit dem schweizer Botschafter in D im deutschen Morgenfernsehen gesehen. Dort wurde er gefragt, weshalb die Schweiz Deutschland nicht so gut wie die USA behandle. Der arme Mann hat es nicht einmal auf die Reihe gebracht auf das Zinsbesteuerungsabkommen der CH mit der EU hinzuweisen. Ich bin diesbezüglich total erschüttert. Der Mann ist für seinen Job ungeeignet. Antworten


Florian Baggenstoss

27.03.2009, 21:43 Uhr
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Was hat Steinbrück schon zu bieten? Als Ministerpäsident wurde er abgewählt, als Finanzminister hat er total versagt. Muss seine totale Inkompetenz kompensieren; Angie darf er ja nicht mal das Mäppchen hinterhertragen. Münte ist nicht besser: Neid und Missgunst säen und meinen, so die Wahlen zu gewinnen. Das Resultat für die deutschen Sozen wird ein GigaMonsterDesaster, Ciao Steinbrück-Münte!!!!!! Antworten


rolf schnider

27.03.2009, 18:30 Uhr
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wir wollen eine brücke über die wiese (naturschutzgebiet nähe basel) jetzt haben sie die brücke,weil ein jahrzehnte alter vertrag besteht,das zeigt mir,was die deutschen von der schweiz wollen ,bekommen sie,so sieht es aus.nun mischen sie sich in unsere politik ein und unsere linken sind feuer und flamme und super begeistert,wann werden wir wohl ein bundesland der BRD sein? Antworten


Lea Knabe

27.03.2009, 18:06 Uhr
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Herr Hechler lehnt sich sehr sehr weit aus dem Fenster mit dem was er erneut über seine Landsleute sagt. Wer steht in der Küche und kocht ? Und vor allem: zu welchem Preis.. ? Sehen das seine geschätzten Gäste? Wollen sie überhaupt sehen/ wissen? Auch wenn man wichtige Posten in wichtigen Gremien besetzt, bieten sie nicht immer Schutz! Hochmut kommt vor dem Fall. Antworten


Florian Leuthardt

27.03.2009, 17:35 Uhr
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Herr Hächler möge zur Kenntnis nehmen, dass es auch sensible deutsche Menschen gibt, die nichts mit der Nazivergangenheit zu tun haben und durch seine Aussagen alle Nachkriegsgenerationen in DeutschLand beleidigt werden.Die Schweizer Vergangenheit ist auch nicht so sauber, aber sie sind wohlhabender und deshalb nimmt es Hächler in Kauf seine deutsche und vor allem norddeutsche Kunden zu verprellen Antworten


Peter Mueller

27.03.2009, 16:48 Uhr
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Sehr geehrte Damen und Herren, danke für den Artikel und die Berichterstattung über die Aktivitäten verschiedener Geschäftsleute im Zusammenhang mit den Äusserungen des Herrn Steinbrück. Was ich mir überhaupt nicht vorstellen kann ist, dass solche Leute in Deutschland als Vaterlandsverräter betrachtet werden. Das ist absurd, das müssten Sie schon belegen! Antworten


Max Schmitz

27.03.2009, 03:16 Uhr
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Liebe Schweizer, es stimmt ein deutscher Politiker hat sich im Ton vergriffen und der Ton macht bekanntlich die Musik. Allerdings sollte dass nicht über den Sachverhalt hinwegtäuschen, dass Steuerhinterziehung kein Kavaliersdelikt ist und sicher auch in der Schweiz strafrechtlich verfolgt wird. Die Schweizer Banken haben das Bankgeheimnis nicht zu missbrauchen! Mit freundlichen Grüßen M. Schmitz Antworten


Arnim Hildebrand

26.03.2009, 21:04 Uhr
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Hechler, Hieber, Wöhrle, Steinbrück, Brüder im Geist und arme Krämerseelen die alle nur eins wollen: Das Geld Anderer. Jeder auf seine Art und Weise. Lassen wir uns nicht auseinanderdividieren. Ich freue mich auf die Schweiz, die MIGROS und den COOP, ein gutes Essen mit meinen CH-Kollegen im Rebstock in Muttenz oder im Löwen in D - Eimeldingen. Liebe Grüße und "Mensch bleiben, bitte !!!" Antworten


steve walthard

26.03.2009, 20:55 Uhr
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@stephanio hägiler: der Schrottumschlagsplatz kann nun einmal nur am Rhein gebaut werden. Dieser wiederum verläuft an der Landesgrenze. Wir warten sehnsüchtig auf einen Tip, wo der Platz den sonst hin soll... Im Übrigen gäbe es mindestens soviele Ego-Beispiele in umgekehrter Richtung: z.B. hundertausende von Pendlern, die unsere Infrastruktur benutzen und fast alle Steuern in D und F abführen etc. Antworten


Udo Helmich

26.03.2009, 20:21 Uhr
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P.Steinbrück hat sich undiplomatisch und missverständlich geäussert. Als Deutscher habe ich seit 1970 in leitenden Stellungen für die Ciba gearbeitet. Daraus sind Freundschaften mit vielen Schweizern entstanden. Ich finde es schade, wenn nun auf beiden Seiten Verbalakrobaten das Wort führen, u.a. auch T. Müller (CVP) mit seinem Nazi-Vergleich. Und die Schweiz sollte Herrn Hechler aufnehmen. Antworten


Paul Thürig

26.03.2009, 19:01 Uhr
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Mutige Gastwirte jenseits des Rheins! Habe mir die Adressen für den nächsten Besuch schon vorgemerkt.Einziger Wunsch:" Nicht neben Peer Steinbrück oder Altgenosse Franz Müntefering platziert zu werden!" Antworten


stephanio hägiler

26.03.2009, 18:09 Uhr
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Eine gute nachbarschaft für die ch sieht so aus: alles schlechte exportieren oder so nah wie möglich an die grenze verbringen. Siehe schrottumschlagplatz birsfelden, fluglärm basel, zürich usw. auf die deutschen fluchen und sie beschimpfen. Aber deutsche bundesliga schauen und einen deutschen national- (sprich nazi)- mannschaftstrainer beschäftigen. Alles egoisten bis zum abwinken. Antworten


Andreas Tobler

26.03.2009, 17:54 Uhr
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Ich verstehe nicht was "the big deal" ist? Ist doch egal was irgendwelche Politiker sagen. Ich wünsche mir wir Schweizer hätten ein bisschen mehr Rückgrad und Selbstwertgefühl. Einer hustet irgendwo im Ausland und wir fallen alle um. Ich finde die überempfindliche Reaktion der Schweizer noch peinlicher als Peer. Antworten


Andreas Spindler

26.03.2009, 17:43 Uhr
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Ich dachte immer Deutschland ist eine Fussballnation....Herr Steinbrück sollte mal von den Fussballern lernen....nur wer angegriffen wird ist am Ball..... Antworten


Urs Häring

26.03.2009, 17:29 Uhr
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Und das in Westeuropa! Mir scheint, dass sich einige Politiker aus profilneurotischer Machtgeilheit und eigenem Unvermögen populistisch in Szene setzen wollen um wieder gewählt zu werden. Wo die Kinderstube fehlt ist Angriff die beste Verteidigung äh Vertuschung eigener Unfähigkeit. Meint ihr ein mündiger Bürger nimmt euch nach solchen verbalen und beleidigenden Entgleisungen noch ernst? Antworten


Damiascha Müller

26.03.2009, 17:26 Uhr
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Seid doch bitte besonnen und lasst euch doch nicht wegen einem solchen Politfritzen anstacheln. In jedem Land gibt es solch unmögliche Leute. Der Steinbrück ist ein Träumer und Schaumschläger, welcher noch immer Nichts, aber rein gar Nichts kapiert hat. Er hat diese Aufmerksamkeit gar nicht verdient. Antworten


steve walthard

26.03.2009, 17:14 Uhr
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Die ganze Welt hat sich damals gebrüstet, Südafrika zu boykottieren. Wegen der Apartheid, also wegen der Politik(er). Gelitten hat das Volk, nicht die Politiker -aber das hat damals jeder als normal empfunden. Wieso sollen nun heute diejenigen, welche sich über die deutschen Arroganz-Politik(er) nerven, ihre Spargeln nicht anderswo essen? Wenn zwei dasselbe tun, ist es nicht dasselbe... Antworten


Hanspeter Kiefer

26.03.2009, 16:51 Uhr
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Herr Steinbrück ist sich anscheinend im Verhältnis zur Schweiz nicht bewusst dass jeder Grenzgänger ein Arbeitsloser weniger in der deutschen Statistik ist, d.h. er braucht hier kein Arbeitslosengeld abzudrücken sondern erhält noch derftige Steuereinahmen. Bleibt zu hoffen dass das Thema Steinbrück nach den Bundestagswahlen erledigt ist. Das Vorgehn der Wirte und Herrn Hieber ist zu begrüsse Antworten


Ronnie König

26.03.2009, 16:38 Uhr
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Gutes Inserat und Marketing. Viele gute Kommentare. Ich sehe, wir kleinen Leute bringen mehr zu stande als die da oben. Peer der letzte Verbalmohinikaner? Ich hoffe! Antworten


Amie v. Lüttjenhus

26.03.2009, 16:14 Uhr
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Man muss deutlich Abstand von den Aussagen von P. Steinbrück nehmen. Es ist eine Schande und ich als Grenzgänger und Kind der Regio Tri Rhena schäme mich. Grenzen existieren oftmals im Kopf doch in der Realität sind diese fliessend. Die Frage nach den Minister-Gehältern sollte ebenso offen diskutiert werden wie das Bankgeheimis. Letzteres ist als eines der Wirtschaftsgüter der CH schützenswert !!! Antworten


Sandro Hartmann

26.03.2009, 16:12 Uhr
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Herr Schuster Gerne bleiben wir in der Schweiz. Wenn es denn die Deutschen uns nur gleich machen würden und in Deutschland bleiben würden...... Antworten


Erwin Schultheiss

26.03.2009, 16:08 Uhr
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Dass Herr Steinbrück sich gegenüber den Schweizern Bürgern verbal daneben benommen hat, sehe ich gleich wie Herr Hechler & Co. Statt mich anbiedernd an die Schweizer Bürger zu wenden, werde ich es umgekehrt machen. Ich werde künftig mehr schauen, was Migros hat, ob Coop ein tolles Weinangebot hat oder nach dem Skifahren ein gutes z`Vieri in den Alpen geniessen. Auf gute Nachbarschaft - Gruezi Antworten


hans rudolf hort

26.03.2009, 16:02 Uhr
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dieses schweizer Mimosengetue hat Tradition (siehe Holocaustgelder), dann aber primitiv zurückschiessen weil man nicht eloquent genug ist (Müller) oder versuchen Süddeutschland zu erpressen. Von mir aus können die Flugzeuge solange sie wollen über Zürich kreisen, schliesslich profitieren sie auch davon ! Glücklicherweise fühle ich mich als Europäer und sehe die Grenze als künstliches Produkt an. Antworten


Volker D.

26.03.2009, 15:59 Uhr
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MIr als deutschem Staatsbürger sind die arroganten Äusserungen des Polit-Proleten Steinbrück ebenso peinlich, wie das anbiedernde und lakaienhafte Inserat der s.g. Geschäftsleute. Das Hechler seine Gäste aus der deutschen Nachbarschaft gleichgültig sind, ist schon längere Zeit kein Geheimnis. Antworten


N. Kym

26.03.2009, 15:46 Uhr
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Finde das schleimige Inserat insgesamt peinlich und den Zusatz "schon gar nicht mit unserer Vergangenheit" ein absolutes "no-go" heute. Fazit einer Deutschen, die in der Schweiz lebt und aufgewachsen ist: alle bekloppt. Und an die "Boykottierer": Denkt mal dran, wie z.B. Basel wirtschaftlich von alle den Deutschen, die hier wohnen und arbeiten abhängt. Das sind die "guten Steuerzahler"! Antworten


Tim Thommen

26.03.2009, 15:41 Uhr
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witzig, die meisten deutschen schämen sich für steinbrück und viele schweizer haben angst und rügen daher die anschauung ihrer mitbürger. ich persönlich finde steinbrücks auftritt lächerlich und sicher lass ich mir von keinem (und schon gar nicht von einem minister) meinen apetit auf deftig-süddeutsche küche verderben! Antworten


Pierre Sippel

26.03.2009, 15:25 Uhr
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Ich bin Deutscher in der Schweiz und ich schäme mich für Deutschland und diese Politik. Wie erfolgreich die EU wirklich ist sieht man zum Beispiel in Frankreich (3.000.000 Demonstranten am 20.03.09). Die EU Politik hat versagt, da hilft es auch nicht souveräne Staaten anzugreifen! Antworten


Sabine Patzelt

26.03.2009, 13:17 Uhr
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Lieber Herr Hechler, Ihr Kommentar über die Norddeutschen ist wohl genauso unpassend wie die Bemerkung von Herrn Steinbrück! Sollen sich jetzt die Süddeutschen für Ihren unpassenden Kommentar bei den Norddeutschen entschuldigen? Und übrigens ich bin über unsere deutsche Vergangenheit bestens in der Schule informiert worden, aber irgendwann ist Schluss mit Vorwürfen die damit nichts zu tun haben! Antworten


Matthias Ruemelin

25.03.2009, 11:00 Uhr
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Herr Steinbrück vergreift oft sich im Ton - nachvollziehbare Steuerpolitik sieht anders aus. Ein Staat der bei jedem Handschlag abkassiert hat keine Freunde - und ab September ist Herr Steinbrück sicher selbst Indianer, der um das Fort der Regierung watschelt ( das Pferd ist verhungert) und von mächtigen Tagen träumt... In einem Jahr werden wir uns fragen: War da was??? Peer der Indianer? Antworten


Josha Frey

25.03.2009, 07:31 Uhr
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Die Metapher von Steinbrücks "Indianer" fällt auf ihn selbst zurück, weil hier offenbar sein mangelnder Respekt vor anderen Menschen sichtbar wird, der dem Respekt eines General Custer am Little Bighorn vor Indianern im Jahr 1876 nahe kommt. Höchste Zeit für ihn, seine Haltung dem respektvollen Miteinander des 21. Jahrhunderts anzupassen. Antworten


andrea heerklotz

25.03.2009, 06:35 Uhr
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Als ehemalige Auszubildende des Hotel- Rest. Mühle in Binzen kann ich diese Reaktion sehr gut verstehen. Der grenznahe Raum ist wesentlich von der Schweizer Kaufkraft abhängig. Wenn deutsche Politiker sich dermassen "daneben benehmen" müssen alle deutschen Bürger dies mittragen, ob sie wollen oder nicht. Andrea Heerklotz- Zimmer Antworten


Wolfgang Foerster

24.03.2009, 12:59 Uhr
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Herzlichen Dank den Gastronomen für dieses Inserat. Als Deutscher schäme ich mich für Steinbrück und für Merkel, die dies zulässt. Antworten


Berni Haldi

24.03.2009, 08:52 Uhr
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Steinbrück's Verbalinkontinenz sollten wir Schweitzer nicht so wichtig nehmen. Auf jeden Fall sollten wir Boykottmassnahmen gegenüber unserem grossen Nachbarn möglichst unterlassen; der Bumerang kommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zurück!!! Antworten


Walter Dettinger

22.03.2009, 22:02 Uhr
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Nachdem ich alle Kommentare gelesen habe, bin ich als Deutscher mit Schweizer Wurzeln (mein Vater ist 1918 in Obbürgen / Bürgenstock geboren) einerseits froh, dass es beiderseitig Menschen gibt, die die ganze Sache nicht überbewerten und auch nicht gleich die Säbel rasseln lassen wollen. Leider gibt es aber auch einige Zeitgenossen, die sich immer noch von den "Politkaspern" aufwiegeln lassen. Antworten


E. Mann

22.03.2009, 18:32 Uhr
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Es gibt auch andere deutsche Politiker. Der FDP-Chef hat Steinbrücks Aussagen so kommentiert: Das Problem sind nicht die Oasen, sondern die Wüsten drumrum. Antworten


Daniel Landwehr

22.03.2009, 15:51 Uhr
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Die Schweizer haben doch nur schiss, dass sie Pleite gehen, wenn die Einkommensquelle von illegalen Geldern krimineller Herkunft versiegt. Antworten


P. Thür

22.03.2009, 13:01 Uhr
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Herr Steinbrück spricht immer mehr frech für die Schweiz,bitte AUFRUF weiterleiten,keine Autokauf mehr "Mercendes,Opel ,VW,Audio" und bei Bundesrat keine Militärflugzeuge,verschied. Waffen kaufen und die Verbindung an Schweiz sperren,bis Herr Peer Steinbrück aus dem Amt treten,unverzüglich ,basta !! Fast viele Deutschen u. Schweizern hassen für P. Steinbrück,cirka 80-90 % na und. Antworten


Sascha Engel

22.03.2009, 12:23 Uhr
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Solche Politiker/Zeitungen gibt nun mal überall! Keiner ist perfekt oder fehlerlos. Daher ist doch wichtiger das man mit den Menschen zurecht kommt, dorthin essen geht wo es einem schmeckt, und auch dort Urlaub macht wo man sich wohl fühlt, und das sollte man sich von keinem Politiker und keiner Zeitung vermiesen lassen. Antworten


Eric Ralph

22.03.2009, 11:06 Uhr
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Wie peinlich, dieses Anbiedern aus wirtschaflichen Gründen!! Was hat den das `mit unserer Geschichte` zu tun? Alle haben ihre `Geschichte`, ob Spanier, Briten oder Russen bis hin zu den berüchtigten schweizer Reisläufern und Saubannerzügen des Mittelalters und die anderen bauen trotzdem kein derartiges Selbststigma auf. Ich fand es überfällig Ambivalenzen und Ressentiments zu thematisieren. Antworten


Dieter Wundrig

22.03.2009, 08:44 Uhr
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Es ist unglaublich,wie können erwachsene Menschen so schnell gleichzeitig zu Kleinkindern und Monstern werden. Die Kommentare strotzen vor Dummheit und Einfältigkeit.Das Gehirn fasst keine klaren Gedanken mehr wegen einem Steinbrüch oder Müller.Dann muss man sich ja nicht wundern wenn wegen Nichtigkeiten schon Kriege angezettelt werden.Der Mensch scheint wirklich eine misslungene Schöpfung zu sein Antworten


Sara Holoch

22.03.2009, 00:27 Uhr
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Ich finde es richtig,wenn wir Schweizer unseren Unmut mit Boykott unterstreichen.Leider ist es oft so,dass es die falschen trifft.Anderseits hat es die deutsch Bevölkerung in der Hand,ob sie ein Steinbrück/Merkel-Duo weiterhin an der Spitze haben wollen.Das Inserat der deutschen Gaststätten finde ich super.Sicher geht es primär um deren Einnahmenausfall.Sie haben aber begriffen, um was es geht. Antworten


Johanna Moser

21.03.2009, 23:24 Uhr
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Ich begreife nicht, warum sich Herr Hächler so echauffiert. Wenn er seine deutschen Gäste so aufmerksam bedienen würde, wie die Gäste aus der Schweiz, dann wäre er nicht so stark von diesem Klientel abhängig. Es ist schon interessant , den Service bei einem Geschäftsessen eines schweizer Untermehmens oder einfach als deutscher Gast zu erleben. Die Qualität der Küche ist exzellent. Antworten


Urs Schneiter

21.03.2009, 23:14 Uhr
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Vergessen wir den Steinbrück und kommen in diese schöne Gegend, um uns bei Ihnen köstlich verwöhnen zu lassen. Das ist noch Kultur. Gruss Urs Schneiter Antworten


Theo Schmid

21.03.2009, 23:01 Uhr
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Ist es nicht unglaublich, wie es EIN Politiker schafft, Hass und Unfrieden zwischen zwei wunderbaren Ländern und gesitteten Völkern zu entfachen? Wie Westerwelle am Donnerstag sagte, nicht einmal mit der Schweiz kann er Frieden halten. Von Politikern erwartet man mehr Verantwortungsbewusstsein in der Wortwahl. Das ist ja fast Bush mässig... Und die Mittelklasse beider Länder bezahlt, wie immer... Antworten


Oliver Steinemann

21.03.2009, 22:52 Uhr
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Diese zeitweise gehaessigen Kommentare die ich hier lese geben mir wirklich zu denken. Ihr lasst Euch alle instrumentalisieren von Menschen die nur an Macht und Einfluss interessiert sind. Steinbrueck versucht sich im Wahlkampf und ein schwaechelnder Muentefehring brescht Wahlweise auf Frau Merkel oder eben die Schweiz ein. So durchschaubar ! Seid keine Marionetten, es ist nicht Euer Kampf ! Antworten


Claude Wettstein

21.03.2009, 22:32 Uhr
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Liebe Deutsche Das undifferenzierte Gerede von beiden Seiten ist unerträglich. Die Küche unserer Nachbarn kenne ich mit Ausnahme Wohlfahrts in Baiersbronn nicht. Aber die ist Weltklasse.Ich komme wieder, dummes Politikergeschwätz hin oder her. Antworten


annika nell

21.03.2009, 19:37 Uhr
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Was ist das nur für eine unsäglich kleinliche Diskussion?! Wir haben grosse Probleme auf unserer Erde, in unserer Gesellschaft, wirklich wichtige Aufgaben für die Zukunft. Wie sollen wir diese gemeinsam lösen, wenn Nachbarn mit denselben kulturellen Wurzeln und moralischen Vorstellungen sich so kleinkariert anfeinden? Die Politiker sind uns Bürgern doch sowieso unendlich fern! Zurück zur Sache! Antworten


Sam Jerono

21.03.2009, 19:28 Uhr
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Interessant, da wedelt einer mit einer Liste die es (noch) gar nicht gibt und schon ist unser Finanzminister, bzw. die unsere komplette Regierung zu Konzessionen bereit. Der Kniefall vor Steinbrück. Diskutiert, angeprangert wird nicht das Versagen der eigenen Regierung, sondern der fragwürdige aber letztendlich erfolgreiche Stil des deutschen Finanzministers. Antworten


Rudolf Zechner

21.03.2009, 19:27 Uhr
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Daß die drei Edel-Gastronomen und die Firma Hieber einen erheblichen Teil ihres Umsatzes mit Gästen und Kunden aus der Schweiz tätigen, ist hinreichend bekannt. Bei den Gastronomen zeigt sich das auch an dem sehr gehobenen Preis-Niveau, das in weiten Teilen dem Preis-Niveau in der Schweiz angenähert ist. Muß ich mich aber derart anbiedern und gleichzeitig die norddeutschen Gäste beleidigen ?? Antworten


Reto Rotta

21.03.2009, 19:19 Uhr
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Die Äusserungen von Steinbrück/Müntefering, gedeckt durch Merkel,sind schlicht unverschämt.Diese Politiker haben die ganze Schweiz herablassend beleidigt(NR Müller hat "lediglich" Hr. Steinbrück beleidigt und wurde daraufhin duch die NR'Präsidentin getadelt unter Applaus des Parlaments).Da der BR Deutschland keine konsequenzen spüren lässt, machen die eben weiter. Darum wehren sich die Konsumenten Antworten


Erhard Blunier

21.03.2009, 18:49 Uhr
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Zum Glück haben wir uns entschieden unsere Ferien in Mayerhofen Austria zu verbringen. Auch beim nächsten Autokauf werde ich darauf schauen, ja keine Deutsches Fabrikat . Beim Einkaufen von Lebensmittel werde ich in Zukunft das Herkunftsland Deutschland wenn möglich meiden. Das ist meine Antwort auf die Aussage von Herr Steinbrück. Antworten


Markus Erni

21.03.2009, 18:47 Uhr
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Um eine sogenannte Steueroase zu werden braucht es viel mehr als nur ein Bankkundengeheimnis. Das ganze Gemeinwesen, die gesamte Volkswirtschaft und der politische Wille sind über Jahrzehnte gefordert. Nichtsdestotrotz habe ich für Sicht des deutschen Finanzministers Verständnis. Warum es um uns herum immer mehr zu Steuerwüste wird, könnte auch dem Konstrukt EU zugeschrieben werden, Prost Brüssel! Antworten


Hans Müller

21.03.2009, 18:41 Uhr
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Wer das alles nicht so wichtig findet sollte sich überlegen, dass Steinbrück eine Gesetzesvorlage durchbringen will, das den Handel mit der Schweiz schikanös erschweren würde und de facto ein Wirtschaftsembargo gegen die Schweiz wäre. Antworten


Paul Thürig

21.03.2009, 18:24 Uhr
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Es gibt sie eben viel mehr,als man warhaben will,nämlich die ganz anständigen und kultivierten Nachbaren ennet dem Rhein! Und daher sollte man diese auch nicht boykottieren! Steinbrück wird jetzt die Gosche halten und ist sowieso nur noch wenige Monate im Amt...Vielleicht kommt er dann als Frührentner in die Schweiz? Antworten


Tobias TÖBELI

21.03.2009, 17:53 Uhr
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@ Peter Pan ich kann sie beruhigen! Ich bin an der Grenze aufgewachsen und bewege mich auch jetzt noch des öfters im Süddeutschen Raum. Kenne die Situation also ziemlich genau. Feststellung: Sie mögen mich, ich mag sie! Dito mit respektieren, necken, beneiden und ......., lieben muss ja nicht sein! Das mit dem Flughafen ärgert mich tatsachlich und den Rosinenpicker finde ich auch nicht deplaziert. Antworten


Bernhard Stöcklin

21.03.2009, 17:23 Uhr
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Jetzt ist aber fertig lustig. Wir werden uns das gute Essen in der südbadischen Nachbarschaft doch wohl nicht vermiesen lassen. Markgräfler - wir kommen wieder ! Antworten


Hendrik Löth

21.03.2009, 17:08 Uhr
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Naja, im Prinzip eine nette Idee, aber dieses "schon gar nicht mit unserer Vergangenheit" finde ich als Deutscher ziemlich daneben. Es geht doch immernoch um einen Sachkonflikt, der von einigen Politikern auf beiden Seiten etwas forsch ausgefochten wurde. Was das jetzt mit den Verbrechen des dritten Reichs zu tun hat, bleibt wohl das Geheimnis der Wirte. Man kann auch mal die Kirche im Dorf lassen Antworten


Markus A. Brotschi

21.03.2009, 17:07 Uhr
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Auch ich überlege mir, Deutschland bis auf Weiteres nicht mehr zu beliefern ! Da muss sich Steinbrück erst mal öffentlich entschuldigen. Antworten


Ein Weltbürger

21.03.2009, 17:02 Uhr
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Schon Götz George (ja der Kommissar) hat gesagt: "Ey Leute, Ihr nehmt das alles viel zu ernst!" Und ich sage Euch, werdet Euch doch endlich bewusst, dass ihr alle auf der gleichen runden blauen Kugel durchs Weltall rast! Zumindest begreift endlich, dass wir hier nicht allein leben und besser miteinander Schaffen als Jeder gegen Jeden. Nur so kommen wir weiter. Lieben Gruss, ein schweizer Europäer Antworten


stephanio hägiler

21.03.2009, 17:01 Uhr
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hihihi, die schweizer meiden die deuteche gastronomie. juhu, kann ich da nur sagen. endlich mal wieder gepflegt essen gehen, ohne diesen komischen schweizer slang zwischen kauen und trinken ertragen zu müssen. und wenn die schweizer wegbleiben, besinnen sich diese gastronomen in deutschland vielleicht auch wieder darauf gutes essen anzubieten, und nicht nur die preise hoch zu halten. weiter so!!!! Antworten


Volker Seer

21.03.2009, 16:30 Uhr
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Was für eine Arrgoanz von Herrn Hechler mit seiner Aussage, die Norddeutschen wüssten nicht den Unterschied zwischen Aperitif und Digestif. Ich weiss nicht aber ich empfinde eine solche Aussage als ziemlich dumm und peinlich anbiedernd. Antworten


Florian Leuthardt

21.03.2009, 16:10 Uhr
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Diesen vier Nestbeschmutzern geht es doch nur ums Geschäft mit den Schweizern. Herr Hechler soll doch eine Beiz in der Schweiz aufmachen. Ein Konto wird er sicher dort schon haben! Apropos Digestif und Apéro, ein Espresso wird ohne Rahm serviert. Das weiss man in Norddeutschland schon lange. Nur die Schweizer und die Wirte im Badischen wissen das nicht! Antworten


Fritz Kubli

21.03.2009, 16:03 Uhr
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Es ist gut wenn die süddeutschen Geschäftsleute ihrem Finanzminister bebringen wollen, dass sie eine Entschuldigung für seine unüberlegten Worte verlangen. Aber der Kampfhund zu einem Finanzminister wird vorher beim Treffen mit unserem hochanständigen und sehr schnell unter Druck zu bringenden Vorsteher unseres Finanzdepartements weitere und unverfrorene Behauptungen an den Kopf schleudern. Antworten


Alex Hug

21.03.2009, 15:55 Uhr
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@ Tom Blackstone zum Zweiten: Fairness ist keine Einbahnstrasse. Korrekt. Weshalb muss dann unser Landesflughafen mit hingewürgten, gefährlichen und unökologischen Anflugverfahren leben? Weshalb müssen wir gegen unseren Willen hunderttausende alpenquerender 40-Tönner schlucken? Deutschland hat in den letzten Jahren einfach ZU VIEL geboten, als dass ich bereit wäre, Konzessionen zu machen. Antworten


Alex Hug

21.03.2009, 15:52 Uhr
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@ Tom Blackstone: Die Aussagen von Steinbrück SIND aber gänzlich unberechtigt. Als souveränes Land legen wir unsere eigenen Gesetze fest. Wenn DE Mühe damit hat, hätten sie das Zinsbesteuerungsabkommen nicht unterschreiben brauchen - für Jahre. Offenbar waren sie damals zufrieden, heute werden sie vertragsbrüchig. Und wieso wohl? Nur und ausschliesslich weil sie dringend Geld brauchen. Antworten


Kurt Feuergässle

21.03.2009, 15:52 Uhr
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Liebe Markgräfler Gastronomen bitte entschuldigt Euch nicht für die Äusserungen eines Politikers der im Grunde genommen gar nicht so falsch liegt. Als Nordwestschweizer und bekennender Alemanne werde ich weiterhin Eure unschlagbare Gastfreundschaft geniessen ! Antworten


Peter Pan

21.03.2009, 15:51 Uhr
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Herr Töbeli: Das Vorgehen unserer Nachbarn ist nicht "niedlich"; es ist zwar etwas "kommerziell gefärbt", aber durchaus ehrlich gemeint - was Sie wissen könnten, wenn Sie gelegentlich 'mal hingingen. Das eigentliche "grosse Uebel" sind Leute wie Sie, die verbale Entgleisungen für eine geeignete Antwort auf Verunglimpfung halten. Antworten


Walti S.

21.03.2009, 15:50 Uhr
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Die wüste Gobi hat mir dieser Angelegenheit nichts zu tun und ich bitte Sie Herr Böse, die ganze Angelegenheit nicht auch noch auf die Mongolei auszuweiten. Wer weiss was die Gepflogenheiten in dem Land sind, wie darauf reagiert wird, wenn ihre Wüste plötzlich von allerlei merkwürdigen Gestalten aus Europa besiedelt werden. Die Konsequenzen müssen wir dann alle wieder gemeinsam ertragen. Antworten


roland vogt

21.03.2009, 15:44 Uhr
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Eine grosse Mehrheit der Schweizer sind überzeugt, dass die Aeusserungen des deutschen Finanzministers nicht die Meinung der Deutschen wiederspiegelt. Wir haben in keiner Weise das Gesicht des "hässlichen Deutschen" in diesen Aussagen wiedergefunden sondern vielmehr diejenige des "hässlichen Sozialisten". Die Wähler in DE und der CH sollte dies bei den nächsten Wahlen in Erinnerung behalten. Antworten


Bruno Alig

21.03.2009, 15:41 Uhr
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Für mich als Schweizer schön auch mal zu lesen dass wir im grenaznahen Deutschland immer noch willkommen sind. Wenn euch die Schweizer nun etwas wegbleiben dann ist das sicher verständlich aber mit Bestimmtheit auch nur vorübergehend. Wir haben längst auch gemerkt dass ein Politiker nicht unbedingt die Meinung des ganzen Deutschen Vokes vertritt. Antworten


thierry Paulen

21.03.2009, 15:33 Uhr
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diese "Schleimer Lokale" werde ich in Zukunft meiden.Jetzt bekommen sie die Quittung dafür,dass sie sich jahrelang nicht richtig um die deutschen Gäste gekümmert haben und die Preisgestaltung nach dem schweizer Gast ausgerichtet haben. Antworten


Marc Meyer

21.03.2009, 15:22 Uhr
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Der kühle Peer mit dem offenbar stark austeilenden Humor und der mimosenhaften Empfindlichkeit wenn die Eidgenossen austeilen. Das ist dann halt unser Humor! Als mehrsprachiger "nicht einmal so dummer Schweizer" stosse ich auf grosses Verständis sogar in Frankreich "toujours ces Allmandes" und natürlich in Italien "Gli Teutoni. Na ja, wir haben den Eichel überlebt wir werden den Steinbrück..überl. Antworten


Jörg Hofer

21.03.2009, 15:12 Uhr
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Herr Saner, sie machens richtig! Nur wenn die deutsche Bevölkerung sich selber bei ihrer Regierung beschwert, wird sich diese Regierung Gedanken machen. Für Steinbrück ist die Schweiz doch eh nur ein Mittel um von den eigenen Problemen abzulenken. Antworten


Peter Hieke

21.03.2009, 15:10 Uhr
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Es ist mir fast peinlich, dass sich rechtschaffene Gewerbetreibende in Süddeutschland wegen Äusserungen des Minister Steinbrück entschuldigen. Kaum ein schweizer Bürger wird diese Entgleisungen deutschen Bürgern anrechnen. Eine Zurechtweisung des Betreffenden und eine Entschuldigung bei der Schweiz für dessen Unflätigkeiten müsste jedoch umgehend durch die Chefin der deutschen Regierung erfolgen Antworten


Pankraz Aeschlimann

21.03.2009, 15:08 Uhr
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@Töbeli: ich musste laut lachen, als ich Ihren Beitrag sah. Die Schweizer gelten nämlich als d i e Rosinlipicker Europas schlechthin ! Antworten


Heinz Martin

21.03.2009, 15:02 Uhr
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Wie sagen die Badischen Nachbarn so schön? "Es gitt die Badischen und die Unsym-Badischen" ;-) Antworten


Simon Vonlanthen

21.03.2009, 14:58 Uhr
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Ich gehe weiterhin gerne nach Deutschland und das Verhältnis zu meinen deutschen Arbeitskollegen hat sich nicht verändert, schliesslich sind die ja wegen den Machenschaften dieses Kavalleristen aus Deutschland geflohen. Nach den Bundestagswahlen redet eh keiner mehr von dem, wenn der nachher noch Finanzminister ist, dann müssen die Deutschen bezüglich ihrer Steuerwüste auch nicht mehr jammern. Antworten


Hans Walter

21.03.2009, 14:58 Uhr
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Finde ich gut, wenn sich Deutsche vom rabiaten und unfairen Stil von Steinbrück distanzieren. Das sollten aber nicht nur einige wenige Süddeutsche tun. Und es geht übrigens nicht nur um Deutschland. Gordon Brown spielt auch ein ganz übles doppeltes Spiel mit der Schweiz. Antworten


Stefan Bernhard

21.03.2009, 14:51 Uhr
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dass man wieder deutsche massiv anekelt und boykottiert ist schon zu spüren.ich bekomme keine arbeit mehr,nicht mal einfache hilfsjobs.man darf sich nun schelmisch freuen.das konzept beginnt zu greifen. ich meinerseits werde diesmal auf diesen hass auch reagieren und euch dort treffen, wos wehtut:beim geld.am montag gehe ich meine mir zustehenden sozialleistungen in anspruch nehmen.aus,basta!!! Antworten


Tobias TÖBELI

21.03.2009, 14:34 Uhr
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Nanana - wer wird den gleich ................ Liebe Nachbarn enet dem Rhein: Euer vorgehen ist ja mehr als niedlich. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass ihr Süddeutschen für uns Schweizer das grosse Übel und die Rosinenpicker seit. Der Norddeutsche nervt lediglich. Wegen dem Flughafen Kloten, empfehle meiner Regierung bis zur Klärung die Grenzgänger schnellstens durch Einwanderer zu ersetzen. Antworten


Reto Casanova

21.03.2009, 14:32 Uhr
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Da sieht man, wie 'verwundbar' die genznahe süddeutsche Wirtschaft ist. Wenn man diesen Boykott noch auch Einkaufsgeschäfte ausweitet, dann hätten wir doch reele Chancen beim Streit über das Anflugverfahren auf Kloten druck auszuüben! Ein Versuch wäre es sicher Wert :-) Antworten


Werner Recher

21.03.2009, 14:18 Uhr
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Ich bin sehr froh, wenn ich als Schweizer nicht an Calmy-Rey oder gar an Couchepin gemessen werde. Sehr viele Deutsche habe ich als geschätze Nachbarn kennen gelernt. Die "Ledermäntel-Typen" gibt es zwar wohl, auch als Grenzgänger in Positionen, die lieber anders besetzt würden. Dennoch, solange nur in Deutschland rauchfrei gespiesen werden kann, werde ich nach wie vor lieber dort essen Antworten


KARIN meiner

21.03.2009, 14:15 Uhr
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Geschätzter Herr Erlbruch Was Sie als "norddeutschen Humor" darstellen wollen, ist nicht weiter als eine schlechte Kinderstube und eine Unverschämtheit. Wenn Ihnen diese Art Humor gefällt, dann sollten Sie ihn dort pflegen, wo er wohl üblich zu sein scheint. Ich kann Ihnen versichern, dass ich von Norddeutschen schon ganz andere Reaktionen auf die Steinbrück'schen Entgleisungen gehört habe. Antworten


Ammann Michael

21.03.2009, 14:01 Uhr
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Bei den Schweizern wird das Verhalten von Hr. Steinbrück definitiv Spuren hinterlassen. Als Finanzminister wird's ihn aber wohl nur interessieren, ob es sich für ihn schlussendlich finanziel lohnt oder nicht. Denjenigen deutschen Bürgern, die via Steuern das Gehalt des Ministers bezahlen und denen er mit seinem Verhalten auf den Schwanz trampt, sind halt Bauernopfer. (Immerhin mit Stimmrecht.. :-) Antworten


Giorgio Girardet

21.03.2009, 14:00 Uhr
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Wer weiss, wie viel weniger in Deutschland verdient wird und weiss, wie viel mehr Insertionsraum in der Schweiz kostet, der wird diese - gewiss auch sehr geschäftstüchtige Geste - zu schätzen wissen. Es zeigt nämlich die Basis, auf der wir eher weiter kommen werden. Es beginnt mit der flapsigen Drohung mit der Kavallerie und endet im Blutvergiessen. Ein augenzwinkerndes Bravo! nach Deutschland. Antworten


René Müller

21.03.2009, 13:57 Uhr
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Automobilmesse Genf. Eigentlich wollte ich einen BMW kaufen. Habe mich aber nun für einen Nissan entschieden. Der wird auch in Europa gebaut. Gegen den Eurofigther würde ich auch stimmen. Frankreich, England und USA sollen mal zeigen wie ernst es mit ihren Steueroasen ist. Aber da kann Steinbrück halt nicht die grosse Klappe führen. Da müsste er Hirn einschalten. Antworten


Peter Thommen

21.03.2009, 13:41 Uhr
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Weder Herr Steinbrück, noch unser Nationalrat können solche Worte einfach hinausposaunen. Wir können nicht unsere Jugendlichen zu Anstand anhalten und dann sowas von Politikern vorgesetzt bekommen! Antworten


John Luternauer

21.03.2009, 13:34 Uhr
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Da kann ich nur schmunzeln! Der Südwesten von Deutschland, der Voralberg, die deutsche Bodenseeregionen vereinigen sich in einer föderalistischen Union mit der Schweiz. Fehlt nur noch das Elsass und ein Teil Burgund. Die wissen besser als die Berliner, Nord+ Mitteldeutschen, wie wir ticken. Ich bin überzeugt die Schweizer würden in einer Volksabstimmung dazu ein JA in die Urne schmeissen. Antworten


Tom Blackstone

21.03.2009, 13:31 Uhr
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Ist es nicht seltsam, dass wir Schweizer auf eine nicht ganz unberechtigte Ansage hin so reagieren? Steinbrück steht mit seinen Äußerungen ja nun nicht gerade alleine da! Vielleicht sollten wir uns selbst überprüfen. Unsere Haupteinnahmequelle schädigt nunmal andere Staaten. Das die sich das nicht für immer gefallen lassen würden ist eigentlich auch klar. Fairness ist keine Einbahnstraße! Antworten


hans keller

21.03.2009, 13:29 Uhr
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Ich habe gar nichts gegen "die Deutschen", ich kenne zu viele tolle Leute in Deutschland. Was sich Steinbrück, und auch andere Grossmäuler leisten geht zu weit. schliesslich hat man Verträge, auch über die Banken, da hat sich die Schweiz immer daran gehalten. Mit Steinbrück darf man aber nicht verhandeln, oder nur einen untergeordneten Beamten schicken, sonst sind wir nicht mehr glaubhaft. Antworten


Karl Iten

21.03.2009, 13:25 Uhr
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Kaum reichen ein paar deutsche Nachbarn versöhnlich die Hand, kläffen bereits wieder einige Besserwisser, dass dies nur Heuchelei sei. Von welcher Gegend diese Kavallerie-Schüsse kommen, ist wohl klar. Schade für die Mehrheit von deutschen Menschen, dass sie immer wieder Exponenten wählen, die nicht zwingend intelligent, dafür umso arroganter auftreten. Mit ihrem Wahlzettel entscheiden sie! Antworten


Markus Schuster

21.03.2009, 13:18 Uhr
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@ r. saner: Dann bleiben Sie doch in der Schweiz. Darauf sind wir Deutsche bestimmt nicht angewiesen. Dann bleibt es auch weiter lustig in Deutschland. Ein Indianer kennt halt eben keinen Scherz. Absurd und beschaemend (Nationalrat Mueller) das ganze Theater. Antworten


Peter Waldner

21.03.2009, 13:17 Uhr
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Es ist eine freundliche Geste unserer Nachbarn, die dem Wahlkampf-Trommler im weit entfernten Berlin nicht nach dem Mund reden. Die Reaktion der "Schweizer" in der Regio von Basel, die nun wegen dem Hamburger SPD-Steinbrück und seinem Spezi aus dem Sauerland die Badenser meiden, ist nicht nur lächerlich - sie ist in ihrem Nationalismus um keinen Deut besser als das Gequatsche aus Berlin! Antworten


René Böse

21.03.2009, 13:16 Uhr
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r. saner: Auf eine solch extremistische Spezies, wie Sie sich hier darstellen, kann Deutschland locker verzichten. Sie sollten sich schämen und in die Wüste Gobi verziehen. Antworten


Adrian Hunziker

21.03.2009, 13:13 Uhr
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Ich finde das Gut, dass sich unsere Freunde im Nachbarsland in jeglicher Form wehren. Ein Steinbrück und eine Merkel ist noch lange ganz Deutschland. Sind doch viele Deutsche mit Ihrer Rekierung nicht einverstanden. Darum finde ich, solten Abwehrhaltungen wirklich auf die Seite gestellt werden und um so stärker dem Herr St. und der Fr. M konsekuent die Stirn gezeigt werden. Antworten


Romeo Zolin

21.03.2009, 13:10 Uhr
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Und noch was Herr Saner. Konsequenterweise müssten sie ihre Spargeln in der Schweiz essen, da auch Sarkozy beim Schiessen gegen die Schweiz ganz schön mitgewirkt hat. Also hört auf mit dem dummen, eingeschnappten Getue. Wenn schon jemand das Messer an den Hals gehört, dann unseren hilflosen Politiker in Bern, die dem Spiel viel zu lange ohne Taten zugesehen haben. Antworten


julian gerber

21.03.2009, 13:07 Uhr
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sie meinen's ja gut. für die verbalen entgleisungen steinbrücks können die wirte an der grenze echt nichts. wenn die schweizer nun wirklich auf boykott machen, wird's aber eng. vielleicht liesse sich dann auch punkto flughafen ZRH (Zürich Kloten) wieder reden. allen in allem mag ich die leute in süddeutschland. Antworten


Romeo Zolin

21.03.2009, 13:00 Uhr
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@r.saner.So was dummes hab ich schon lange nicht mehr gelesen.ich glaube ihnen kein wort.warum sollten unsere deutschen freunde and er grenze wegen steinbrück leiden sollen?die können doch gar nichts dafür!was würden sie sagen wenn alle deutschen touristen nicht mehr in die schweiz kommen würden wegen der ubs?da können wir ja auch nichts dafür oder?genau solcher länderhass für zu kriegen. Antworten


r.e. häner

21.03.2009, 12:58 Uhr
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Klar nervt Steinbrück - noch mehr enttäuscht Müntefering! OK ist auch, dass man das klar zum Ausdruck bringt! So und jetzt ? Wegen verlogenen opportunistischen Politikern beiderseits ist Nichts mehr wie vorher? Toleranz beginnt dort, wo man sie vom anderen erwartet. Das Hirn hat man, um es zu gebrauchen - sonst weiss man ja nicht, dass man "Eines" hat. Also Bitte CH+DE kommt zurück auf den Boden Antworten


Christoph Fischer

21.03.2009, 12:54 Uhr
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Wenn die Deutschen so empfindlich auf die Aussage des CH Nationalrats Müller reagieren würden, könnte der Schweizer Tourismus zusammenpacken. Die Aussage des Gastwirts Hechler passt zum alltäglichen deutschen Dauergejammer und -gemecker. Soll er doch ein Lokal in der Schweiz eröffnen, ist mit der Personenfreizügigkeit viel einfacher als auch schon. Aber eben, jammern ist einfacher. Alles Mimosen! Antworten


Bruno Dreier

21.03.2009, 12:53 Uhr
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find das eine toll geste: jemand der sich traut gegen die eigene machtpolitik (und übermachtspolitik) ihres finanzministers zu stellen: bravo! und wir schweizer kommen sicher weiterhin zu Deutschen die uns respektieren und nicht mit der Kavallerie drohen! Antworten


Martin Fischer

21.03.2009, 12:48 Uhr
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Wie blöd kann man sein! Was kann der Wirt der Binzer Mühle für Parolen, die im einem normalen politischen Verdrängungskampf ein paar hundert Kilometer nördlich gefasst werden? So viel Indifferenziertheit traue ich nun wirklich keinem mündigen Schweizer zu! Die Südbadener Beizen sind beliebt, weil Gastfreundschaft (anders als in Basel) und Preis-Leistung ausgezeichnet sind. Antworten


Michael Schwarz

21.03.2009, 12:47 Uhr
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Eigentlich war mir der Herr Bundesfinanzminister bisher ziemlich egal - aber seit ich miterleben darf, mit wie wenig Aufwand man ein ganzes Volk ins Wanken bringen kann, bin ich von ihm begeistert! Von einer wehrhaften Schweiz blieb nur noch die langweilige Nazikeule. Kein einziger Schweizer wurde namentlich beleidigt; aber was für ein lächerliches Geschrei! In der Tat:Die EU wäre zu hart für CH ! Antworten


Karl Klingler

21.03.2009, 12:45 Uhr
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Einfach kindisch! Ich kaufe weiterhin ennet der Grenze ein. Ich sehe nicht ein, warum Hieber und die deutschen Gastrobetriebe für die Ausfälle eines Ministers im fernen Berlin bestraft werden sollten. (Ausserdem sollten wir diese deutschen Gebiete nicht in die Schweiz aufnehmen, sonst lohnte es sich für uns ja nicht mehr, dort einzukaufen! ;-) Antworten


Daniel Harzenmoser

21.03.2009, 12:14 Uhr
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Wer mit solchen Worten Politik betreibt will seine Interessen über die der anderen Stellen. Das geht für mich zu weit und deshalb werde ich nix in Deutschland kaufen gehen. Schade für die die es trifft, sie können es dann ja an den Wahlen korrigieren. Antworten


Tom Kuhn

21.03.2009, 12:02 Uhr
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Berlin ist weit weg und es bleibt eine gute PR Aktion für die Wirte. Lange nicht alle Deutschen denken so sondern die Mehrheit befürwortet die Zerstörung der Wettbewerbsvorteile unserer Banken. Nicht jeder Deutsche mit CH-Konto ist ein Steuerbetrüger. Der dreckige Ruf an CH-Banken wird dauerhaft bleiben. Das kostet Arbeitsplätze. Berlin muss merken, dass wir genauso rücksichtslos handeln können. Antworten


Ursula Haass

21.03.2009, 12:02 Uhr
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Ich bin Deutsche und wohne seit langer Zeit in der Schweiz - und ich distanziere mich ebenfalls von den manierenlosen Aeusserungen des Herrn Steinbrück. Soll er doch erst einmal im eigenen Bereich Ordnung schaffen! Es würde mich nicht wundern, wenn er selbst in CH ein Konto hätte und durch sein wütendes Bellen von sich ablenken möchte! Antworten


Dorette Braun

21.03.2009, 11:57 Uhr
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Wenn Hieber's Frische Center ein solches Inserat mitunterzeichnet, legt er sich selber ein faules Ei und kann ab sofort auf die speziellen Newsletters für die SCHWEIZER verzichten. Hieber rate ich, nur einmal an einem Tag die grünen Zettel zu zählen, dann kann er feststellen, dass die Schweizer nach wie vor bei Hieber einkaufen. Das ganze Getue ist nicht mehr wert als KINDERGARTEN. Antworten


Tobias TÖBELI

21.03.2009, 11:54 Uhr
Melden

Nanana - wer wird den gleich ................ Liebe Nachbarn enet dem Rhein: Euer vorgehen ist ja mehr als niedlich. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass ihr Süddeutschen für uns Schweizer das grosse Übel und die Rosinenpicker seit. Der Norddeutsche nervt lediglich. Wegen dem Flughafen Kloten, empfehle meiner Regierung bis zur Klärung die Grenzgänger schnellstens durch Einwanderer zu ersetzen. Antworten


Ueli Keller

21.03.2009, 11:49 Uhr
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Ich finde, wer wegen den Entgleisungen eines Peer Steinbrück nun irgendetwas Deutsches boykottiert, stellt sich auf die selbe Stufe wie Herr Steinbrück. Oder haben etwa ausländische Touristen die Schweiz boykottiert, nur weil wir einen Bundesrat hatten, der in seiner Wortwahl auch nicht immer zimperlich war und das Ausland beleidigt hat. Antworten


Dieter Wundrak

21.03.2009, 11:46 Uhr
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R.Saner, machen sie es sich da nicht zu einfach. Wegen einem einzigen Menschen in Deutschland verurteilen sie auf einmal alle Menschen im Nachbarland. Und jetzt gehen sie sogar ins Elsass essen. Das finde ich sehr gut. Ich kann mir auch gut vorstellen, warum. Sie beherrschen nicht so gut die französische Sprache, denn sonst hätten sie bemerkt, dass S. (F) und St. (D) so ähnlich denken. Antworten


Johann Niederberger

21.03.2009, 11:45 Uhr
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An alle die sich damals (und auch heute noch) hämisch über die von Deutschland diktierten Südanflüge freuen: Unser toller Bundesrat hat Deutschland schon damals überdeutlich demonstrieret, dass die Schweiz sofort in die Hosen macht vor Angst wenn Deutsche Politiker etwas mit dem Säbel rasseln. Wer will es den Deutschen verübeln, ihr Erfolgsrezept immer wieder anzuwenden? Wir sind selber schuld! Antworten


Philip Alig

21.03.2009, 11:41 Uhr
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Vielleicht sollte ich nun meine deutsche Freundin nicht mehr küssen, bis sich Herr Steinbrück bei uns entschuldigt hat.... Antworten


Margo Schwarz

21.03.2009, 11:33 Uhr
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ich finde es eine sympatische Geste,und eigendlich bin ich als Schweizer stolz das man nicht gleich alle Deutschen in den selben Topf wirft ,im Gegenteil ich glaube nach der Holzbrück Affäre rücken wir alle näher zusammen .oder schaut heut Abend etwa keiner Deutsche Bundesliga. Antworten


Martha Strehler

21.03.2009, 11:22 Uhr
Melden

Dieses Inserat ist eine symphatische Geste, die ich sehr schätze. Etwelche politische Entgleisungen gibt es immer wieder und überall, nicht nur in Deutschland. Das hat ja mit dem deutschen Volk nichts zu tun. Ich werde weiterhin dort absteigen, wenn ich in der Gegend bin. Ich mag die Deutschen. Antworten


Maike Fischer

21.03.2009, 11:21 Uhr
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Was gibts denn da zu kommentieren, ausser dass die gegenseitigen Vorurteile und Verunglimpfungen weiter gehen? Dass es den Wirten nur um die Knete geht, das wird ja wohl der Dümmste verstehen. Und dass sie einem Atemzug die "Entgleisungen" Steinbrücks kritisieren und einen Halbsatz später bei der Verunglimpfung der Norddeutschen landen, das spricht für sich. Wirte sind eben auch nur Menschen. Antworten


r. saner

21.03.2009, 11:08 Uhr
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Seit dem Auftritt Steinbrück meide ich Deutschland wenn und wo ich das immer nur kann und wenn da nicht bald etwas passiert, wird es dabei bleiben! Immerhin habe ich eine in München geplante Präsentation in die Schweiz verlegt und ein mega Spargelessen wird statt im Badischen im Elsass durchgeführt. Ein großes Frühlingsfest wird nicht im Schwarz-sondern im Allschwiler Wald durchgeführt! basta!!! Antworten


Rheinhold Birgmann

21.03.2009, 11:01 Uhr
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Wenn ich das lese, weiss ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Wieso werden jetzt die Restaurants dafür bestraft, wenn der Finanzminister unmögliche Äusserungen macht? Wieso sind diese Wirtshäuser dafür zu bestrafen, wenn in Berlin sich einer um den Verstand redet? Ist das Ausdruck Schweizer Gelassenheit? Wie reagieren die Deutschen, wenn Herr Blocher sie wieder eine Entgleisung liefert? Antworten


Walter Meier

21.03.2009, 10:56 Uhr
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Die Wirte haben das Problem durchschaut. Unsere 33-köpfige Reisegruppe, welche im Juni mit einem Car eine zehntägige Deutschlandreise geplant hat, hat gestern Abend beschlossen, auf die Reise zu verzichten. Grund: Der von den Wirten erkannte. Antworten


Sebastian Lehmann

21.03.2009, 10:54 Uhr
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Finde ich sehr gut. Genau so ist es nämlich. Wir wohnen am Grenzgebiet und überlegen uns nun wirklich, sollen wir noch die Deutschen unterstützen oder gleich hier bleiben. Preislich ist es in Deutschland nicht mehr viel günstiger. Und wir kaufen für einige 10`000 Euro jährlich dort ein. Antworten


Hanspeter Keller

21.03.2009, 10:51 Uhr
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Danke für diesen offenen Brief.Die verbalen Entgleisungen von Steinbrück helfen mit Sicherheit nicht in der Lösungsfindung des Schwarzgeldproblems.Wenn der Finanzminister einwenig in die Vergangenheit geschaut hätte,wäre ihm sicher aufgefallen,dass wir sehr wohl konsenzbereit sind.Die Schweiz ist zwar klein,wir haben aber unseren Stolz und lassen uns nicht so behandeln.Verhandelt fair mit uns! Antworten


Robert Meyer

21.03.2009, 10:50 Uhr
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Die deutschen Gastronomen sprechen mir aus der Seele. Unabhängig vom Sachverhalt gehört es sich nicht, wie Hr. Steinbrück über die Schweiz spricht. Das sollte man eigentlich in der Kinderstube lernen. Aber wie schön öfters gehört. Hr. Steinbrück ist kein Diplomat sondern eher ein Politiker nach kaltschäutziger norddeutschen Art, die wir hier im Süden überhaupt nicht leiden können. Antworten


Dieter Wundrig

21.03.2009, 10:49 Uhr
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Liebe Gastronomen,weshalb entschuldigen Sie sich überhaupt?Haben Sie etwas unrechtes gesagt oder ein gewisser Hr Steinbrück in Berlin.Sie entwerten sich doch selber,senken Sie lieber die Preise,dann kommen wohl auch wieder die Gäste aus der Schweiz,wenn der Wechselkurs günstig ist.Oder eröffnen Sie ein Restaurant in Basel, dann käme man von den vielen Mac, Burger & King weg.Beweisen Sie Mut ! !!! Antworten


Daniel Kägi

21.03.2009, 10:38 Uhr
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Halb so wild. Deutschland reagiert: www.harmonie.de - zum Mitschreiben: Har|mo|nie [griech.] f. 11 1. wohltönender Zusammenklang; 2. angenehme Übereinstimmung (von Formen, Farben, Klängen usw.); 3. friedliches Zusammenleben, Eintracht Antworten


thierry Paulen

21.03.2009, 10:32 Uhr
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ist ja wohl ein Witz.Da haben diverse Häuser sich jahrelang eine "goldene Nase" verdient und jetzt wo die Gäste wegbleiben (wie überall in der Branche) schieben sie es auf Herrn Steinbrück.Die fehlenden Boni-Zahlungen und die Aussicht auf Arbeitslosigkeit macht auch dem einen und anderen Schweizer zu schaffen.Gut das es den Sündenbock Steinbrück gibt. Antworten


Alfred Himler

21.03.2009, 10:28 Uhr
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Das ist nichts weiter als eine Verunglimpfung des deutschen Staates und eine Anbiederung an die Schweizer, weil man deren Geld benötigt. Hier wird der Deutsche als ein tumber, aggressiver Zeitgenosse dargestellt und das ist mehr als schäbig von diesen Gastronomen. Die beweisen damit nur selbst ihren mangelnden Sachverstand. Solche 'Landesverräter' und Schleimer sind ein Dorn im deutschen Auge! Antworten


Monika Imobersteg

21.03.2009, 10:26 Uhr
Melden

eine schöne geste!!!in dieser verrückten zeit sollten doch die leute zusammen halten, statt sich gegenseitig zu bekämpfen!!! Antworten


Volker Erlbruch

21.03.2009, 10:12 Uhr
Melden

Ob diese "Schleimerei" der Gastwirte den Baslern gefällt möchte ich doch sehr bezweifeln. Dann doch lieber Peer Steinbrück! Sein norddeutscher Humor ist vielleicht vielen ungewohnt. Beleidigend waren seine Auslassungen nun wirklich nicht. Vor allem wenn man sein Gesicht dabei gesehen hat! Für die Schweiz ist er ein verläßlicher Verhandlungspartner. Antworten


Uriel Berlinger

21.03.2009, 10:09 Uhr
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Es ist sehr verdächtig, dass die Schweizer so sehr beleidigt sind wegen den harmlosen bildlichen Vergleichen von Steinbrück. Umgekehrt beleidigten die Schweizer den Deutschen Finanzminister sehr schlimm. Wenn sich die Schweizer so kindisch aufführen, so scheint doch grosse Wahrheit an dem kriminellen Bankgeheimnis zu sein. Es ist feige, dass die Schweizer deutsche Restaurants boykottieren. Antworten


Peter Broger

21.03.2009, 09:51 Uhr
Melden

Liebe Deutsche. Ich geschäfte fast ausschliesslich mit dem Baden-Würtenberg. Fast alle meine Kunden entschuldigen sich bei mir für die Äusserungen von Steinbrück. Ich diskutiere dann so, dass ich mitteile, dass wir leider zur Zeit eine schwache Regierung haben und was Steinbrück wusste. Aber für ihn wird der Wahltag, Zahltag sein, denn so jemand verhält sich in der Wahl gleich. Happy Angie. Antworten


Dieter Wundrak

21.03.2009, 09:39 Uhr
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Hand aufs Herz, es geht ihnen doch nicht um das Mitgefühl von uns Schweizern. Geht es denn nicht vielmehr daraum, dass die Schweizer Gäste weiter ins Badische zum Essen kommen. Also so dumm sind nicht einmal die Schweizer, dass sie dies nicht bemerken. Das Problem, welches hier zur Diskussion steht, ist ganz einfach das "Bankgeheimnis". Und das sollte im gegenseitigen Interesse geregelt werden. Antworten


Hans u. Schoch

21.03.2009, 09:34 Uhr
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Gute Nachbarschaft ist ein unbezalhbares Gut und sehr heikel in der Pflege - wie ein paar Wildlederschuhe. Es wäre doch zu schade, wenn wir uns wegen ein paar Aussagen von Politikern noch einen Tag länger streiten würden. Uns verbindet viel mehr, als uns trennt. Freuen wir uns also, dass wir uns über die Grenzen hinweg verstehen und dazu noch beinahe dieselbe Sprache sprechen ! Antworten


Hans Graf

21.03.2009, 09:30 Uhr
Melden

Als Schweizer sind mir die Deutschen und Deutschland mit und ohne solche Inserate gleich lieb. Ich mache unser gutes nachbarschaftliche Verhältnis nicht von durchgedrehten und polternden Politikern wie Müntefering und Steinbrück abhängig und werde weiter einen Teil meiner Ferien in Deutschland verbringen. Antworten


Michael Höchli

21.03.2009, 09:27 Uhr
Melden

Einmal mehr ein deutlicher, kraftvoller Hinweis, was wir als Konsumenten (auch politisch) alles erreichen könnten, wenn wir nur wollten, konsequent und solidarisch wären. Der Preis allein darf nie entscheidend sein! Ethik und Moral wiegen weit schwerer. Des weiteren zeigt die Reaktion unserer süddeutschen Nachbarn: Europa bewegt sich Richtung "Regionen" d.h. weg vom heutigen Brüsseler Zentralismus Antworten


Dominik Hug

21.03.2009, 09:13 Uhr
Melden

Ich finde man sollte weiter sein Stammlokal besuchen! Das ist doch dem Wirt sehr unfair gegenüber, er hat ja nun wirklich nichts dafür.. Antworten


Paolo Andermatt

21.03.2009, 09:12 Uhr
Melden

es ist gut möglich, dass sich nun die einzelnen Bürger aus wirtschaftlichen Gründen von Steinbrück distanzieren . Aus wirtschaftlichen Gründen fahren unsere Politiker auch nach China- oder? Wir fahren halt prinzipiell nicht nach Deutschland einkaufen - die sind da zwar billiger , aber wir verdienen unser Geld in der Schweiz. Wenn alle nach DE einkaufen gehen haben wir in der Wirtschaft Probleme. Antworten


Marc Zeller

21.03.2009, 08:57 Uhr
Melden

Dass Schweizer Gäste wegen Steinbrück deutsche Restaurants "boykottieren" spricht eindeutig gegen diese Schweizer und nicht gerade für deren IQ ! Peinlich, peinlich ! Antworten



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