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Ossis sehnen sich nach der Heimat

Die Hälfte der Ostdeutschen, die im Westen leben, wollen zurück in die neuen Bundesländer. Warum? Ein Besuch eines «Heimwehabends» in Hamburg, an dem Ossis sagen, was sie im Westen vermissen.

Sonnenuntergang auf der Insel Hiddensee: manch ein Ostdeutscher gäbe viel dafür, wenn er hier Leben könnte und nicht im Westen.

Sonnenuntergang auf der Insel Hiddensee: manch ein Ostdeutscher gäbe viel dafür, wenn er hier Leben könnte und nicht im Westen.
Bild: Reuters

Eigentlich bräuchte es an diesem Abend die Postkarten nicht, auf denen ein Strandkorb abgebildet ist und das Wort «Heimweh». Auch die Diashow, in der Bilder von Seen, der Altstadt von Wismar und der Ostsee im Wechsel zu sehen sind, hätte sich der Veranstalter dieses «MV-Abends», die vom Land Mecklenburg-Vorpommern finanzierte Rückkehragentur, sparen können. Nein, das alles muss man den Leuten, die an diesem Herbstabend ins Foyer eines Museums im Hamburger Stadtteil Barmbek gekommen sind, nicht zeigen. Denn Heimweh haben sie ohnehin. Es mangelt an Jobs, nicht an der Motivation der Ostdeutschen heimzukehren.

32 Prozent der seit 1990 nach Westdeutschland abgewanderten Ostdeutschen sind wieder in ihre Heimat gezogen. Mehr als die Hälfte derer, die noch im Westen sind, wollen wieder in die neuen Länder zurück. Das ergab eine Auswertung von Daten des Sozioökonomischen Panels – einer jährlichen repräsentativen Befragung von 12'000 Deutschen. Doch warum wollen so viele Leute zurück? Gibt es 20 Jahre nach der Wiedervereinigung noch immer so grosse Unterschiede zwischen Ost und West, dass man es nicht zusammen aushält?

Nie richtig angekommen

An der Eingangstür zum «MV-Abend» hängt die Attrappe eines Strassenschilds, wie es an Ortsausgängen steht: Ende Hamburg, Anfang Mecklenburg-Vorpommern. «Da fühle ich mich gleich wie zu Hause», sagt eine Frau. Ein Banner ist zu sehen mit der Aufschrift «Mecklenburg-Vorpommern tut gut», es gibt ein Buffet mit Grabower Küsschen, Elmenhorster Saft und Stralsunder Pils. Doch die Besucher steuern direkt die Stellwände mit Stellenanzeigen an, ein Paar, Mitte 40, steht davor; er reisst sich ein Gesuch für einen Maschinenbau-Ingenieur ab. Peter Husmann arbeitet bei der Hamburger Polizei, ist zuständig für die Wasserfahrzeuge; seine Frau Angela arbeitet als Sachbearbeiterin.

Seit 1991 sind die Husmanns in Westdeutschland, 1994 wollten sie zurück nach Mecklenburg, aber es gab keine Jobs. Jedes Wochenende pendelten sie in die Heimat. «Unsere Unterkunft in Hamburg war für uns nur die Dienstwohnung.» Erst seit ihr 14-jähriger Sohn am Wochenende Veranstaltungen mit dem Sportverein hat, fahren sie seltener in die alte Heimat. «Richtig angekommen sind wir in Hamburg nie», sagt sie. Die Husmanns vermissen die Weite, die Ruhe Mecklenburgs – und die Mentalität der Menschen. «Bei uns geht man offener und ehrlicher miteinander um, der Zusammenhalt ist stärker», sagt Angela Husmann. «Im Westen ist da immer dieses Konkurrenzdenken, diese Ellbogenmentalität zwischen den Kollegen.»

Zurück ins ehemalige Ostberlin

Ihr Mann schaut sich weiter an den Stellwänden um, sieht die Jobanzeige einer Werft. «Ich kenne die Situation in der Branche: alles befristete Jobs», sagt er. «Eine schlechter bezahlte Stelle als in Hamburg würde ich annehmen, aber nur, wenn sie sicher ist.»

500 Kilometer weiter südlich, in Lich, einem 13'000-Einwohner-Städtchen in Hessen, stellt sich für Angelika und Jochen Schneider die Frage nach dem Job im Osten nicht mehr. Ihr Berufsleben liegt hinter ihnen. Er (68) sitzt neben seiner Frau (62) auf dem Sofa, dahinter, daneben, davor stapeln sich Umzugskartons und Bananenkisten. Eine Couch ist in Plastikfolie eingewickelt und steht hochkant in der Ecke. Die Wand des Wohnzimmers ist altrosa gestrichen, der Blick geht auf eine Terrasse mit gemauerter Feuerstelle, einem Teich und gepflegten Blumenbeeten. 1990 sind die Schneiders aus Weisswasser in der Lausitz nach Hessen gekommen. Kurze Zeit später haben sie dieses Haus gekauft. Es wirkt, als hätten sie das erreicht, was die meisten Familien anstreben im vereinigten Deutschland. Aber jetzt, im Jahr 2010, haben sie beschlossen, zu gehen, Westdeutschland zu verlassen und nach Köpenick in den Osten Berlins zu ziehen. Nein, auf keinen Fall in den Westteil der Hauptstadt, da wäre es doch genau wie hier, sagt Jochen Schneider.

Alles grau in der DDR

Nach Lich kamen die Schneiders wegen seiner Cousine, die im benachbarten Giessen wohnt. Sie schwärmte ihnen von den Möglichkeiten vor, die sie haben würden, suchte ihnen eine Wohnung, vermittelte Kontakte zu möglichen Arbeitgebern. Der Westen war das gelobte Land. «Hier war das Gras grüner», sagt Jochen Schneider. «Wirklich, in der DDR lag über allem ein Grauschleier.» Seine Frau sagt: «Meinen ersten Besuch in Giessen habe ich kaum verkraftet, alles war so bunt, so gepflegt.»

Dass im Westen nicht immer alles schön und bunt ist, erlebte Jochen Schneider schnell. Vier Monate nachdem er seine erste Stelle angetreten hatte, war er das erste Mal arbeitslos. «Wir lernten schnell die Schattenseiten des Kapitalismus kennen», sagt seine Frau. Der Nachbar klagte wegen Ruhestörung und beschimpfte den Sohn – aus Missgunst, meinen sie. Das alles war neu für das Paar. Die Arbeit, die Hausgemeinschaft – in der DDR waren das Orte der Geborgenheit und Freundschaft gewesen.

Früher war Vieles besser

«Das Schönste in der DDR war eigentlich die Brigade», sagt Angelika Schneider, so nannte sich die Gemeinschaft der Werktätigen in einer Wirtschaftseinheit. Die Schneiders wohnten mit ihrer Brigade im gleichen Block einer Plattenbausiedlung. «Wir haben Radtouren gemacht und Wanderungen; mein Sohn hatte immer Freunde von Kollegen», erzählt Angelika Schneider. Er war ein harter Schnitt: Die Arbeit war weg, und im Haus gab es einen Nachbarschaftskrieg.

Jochen Schneider fand wieder eine Stelle. Doch heimisch wurden sie nicht. Im Job arbeitete Angelika Schneider nur mit Kolleginnen zusammen, die jünger als ihre eigenen Kinder waren. Ihr Mann verstand sich zwar gut mit seinen Kollegen, die kamen allerdings jeden Tag von weit her. «Nach der Arbeit war es kaum möglich, etwas gemeinsam zu machen», erzählt er. Die Arbeit als sozialer Mittelpunkt des Lebens – das funktionierte nicht im Westen. Das Vereinswesen blieb den Schneiders fremd.

«Bürger zweiter Klasse»

Soziologe Gert Pickel, Professor an der Universität Leipzig, untersucht, warum Ostdeutsche in ihre Heimat zurückkehren. «Erstaunlicherweise wollen auch die meisten jungen Menschen zurück, die in den Westen gegangen sind», sagt er. Er sieht Unterschiede in der Mentalität, weil Ostdeutsche und Westdeutsche unterschiedlich geprägt seien. «In der DDR hatten Solidarität und Zusammenhalt einen grossen Stellenwert», sagt Pickel. «Im Westen treffen Menschen, die so geprägt wurden, auf Menschen, die sehr individualistisch sind.» Dieser Gegensatz sei ein Baustein der ostdeutschen Identität. Die Solidarität werde betont, weil es in der eigenen Biografie wenig gebe, worauf man nach gesamtdeutschen Massstäben stolz sein könne. «Die Lebensleistung vieler Ostdeutscher, auch im Privaten, wird nach ihrer Ansicht pauschal abgewertet», so Pickel.

Die ostdeutsche Identität entstehe vor allem durch Vergleiche mit dem Westen. Unter anderem durch die lange Zeit geringeren Löhne, die Entwertung von Berufsabschlüssen aus der DDR und die bis heute höhere Arbeitslosigkeit im Osten fühlten sich viele Menschen benachteiligt. Eine grosse Zahl Ostdeutscher (aktuell: 42 Prozent) gibt bei Umfragen an, sich als «Bürger zweiter Klasse» zu sehen. «Im Osten findet man Menschen, die nicht schlechtergestellt sind als Menschen in gleicher Position im Westen, die sich aber trotzdem benachteiligt fühlen», sagt Pickel. Auch junge Erwachsene, die von der DDR nur wenig mitbekommen hätten, dächten so. «Die Kinder übernehmen das von ihren Eltern. Sie haben ja miterlebt, dass der Lebenslauf der Eltern entwertet wurde.» Menschen, die aus dem Osten in den Westen umzögen, behielten ihre Einstellung. Viele fühlten sich dort fremd, weil es kein Verständnis für Ostbiografien gebe. «50 Prozent der Westdeutschen waren bis heute noch nie in den neuen Bundesländern», sagt Pickel. Im Westen zu leben, sei für viele Ostdeutsche quasi eine dauernde Konfrontation mit dem Land, das sie nicht versteht und achtet. «Deshalb wollen viele zurück in ein Umfeld, in dem die eigenen Leistungen geachtet und die Werte ähnlich sind», sagt Pickel.

«Oberflächlichkeit nervt»

In Hamburg beginnt beim «MV-Abend» das Duo «Schmalz und Marmelade» zu spielen, Wandergitarre und Gesang. Es wirkt befremdlich in der kalten Atmosphäre des Foyers. Es ist Musik zum Zuhören, aber nicht die Stimmung dazu. Einige Besucher sprechen mit einem Herrn eines Chemieunternehmens, der gekommen ist, um von den Berufschancen in seinem Betrieb zu berichten. Andere schauen sich die Stellenangebote an. Die Musiker, sie kommen aus Wismar, spielen ein Lied mit dem Refrain «Stell dich nicht hinten an, wenn vorne noch ein Platz frei ist» und bitten die Zuschauer mitzusingen. Als ob man den Menschen, die hier sitzen, Ellbogenmentalität beibringen müsste. Es stimmt niemand mit ein.

Alleine an einem Tisch sitzt eine Frau, 30 Jahre alt, hellblonde lange Haare, rosige Gesichtsfarbe, so, als ob sie gerade bei starkem Wind am Strand gestanden hätte. Ihr Mann passt zu Hause auf die kleine Tochter auf. Sie will ihren Namen nicht nennen, sie arbeite als Anwältin in einem steifen Unternehmen, wo sie niemandem sage, dass sie am liebsten wegwolle aus Hamburg. Warum will sie zurück in den Osten? «Die Oberflächlichkeit der Leute im Westen nervt mich», sagt sie. «Sie reden viel und sagen nichts – und sie denken so elitär.» Akademiker umgäben sich nur mit Akademikern. Sie habe in ihrer Heimat genauso mit Handwerkern, Verkäuferinnen und Hartz-IV-Empfängern zu tun. «Dieser Ost-West-Gegensatz in der Mentalität wird sich nicht so schnell auflösen», sagt sie. «Den Unterschied gibt man ja auch seinen Kindern mit.» Sie kenne kein Paar, bestehend aus einem Westdeutschen und einem Ostdeutschen – so was funktioniere einfach nicht.

Die Mädels im Osten

An der Stellwand stehen nun zwei Männer Anfang 30, einer in Anzug und Krawatte, der andere in Jeans und T-Shirt. «Alles Akquise und Verkauf, das ist nichts für mich», murmelt der Anzugträger. Hemd und Krawatte sehen aus wie frisch gekauft. Sein Gesicht ist gerötet, er wirkt angespannt – so, als ob er Angst hätte, hier beobachtet zu werden. «Die Kontakte bei der Arbeit sind businessmässig», erzählt er. «Man muss aufpassen, was man preisgibt von sich.» Heute Abend will er bestimmt keinen Fehler machen; auf keinen Fall möchte er gegenüber einem Journalisten irgendetwas sagen, was auf seine Identität schliessen lassen könnte.

Er schaut sich um. «Mist, die Mädels sind schon weg», sagt er zu seinem Kumpel. Seit zwei Wochen ist er wieder Single, seine letzte Freundin stammte aus Mecklenburg und lebte auch dort. Bis auf eine Ausnahme habe er immer Fernbeziehungen mit Frauen aus seiner Heimat gehabt. «Die Mädels sind anders als die von hier, die verstehen einen», sagt er. Einmal sei er kurz mit einem Mädchen aus Hamburg zusammen gewesen. «Aber sie konnte sich nicht auf meine Familie einlassen. Für mich ist es eben das Schönste, am Wochenende zu Kaffee und Kuchen bei Oma zu sitzen.»

Das Duo «Schmalz und Marmelade» trägt jetzt Gedichte vor. «Den Programmpunkt hätten sie sich sparen können», sagte eine Frau. Hier geht es darum, eine Zukunft in der Heimat aufzubauen, da ist kein Platz für ein Kulturprogramm. Die Besucher unterhalten sich mit den Unternehmensvertretern, der Geräuschpegel steigt, sie decken sich mit Telefonnummern ein. Dann gehen sie nach und nach. Die Veranstaltung endet mit zwei Männern, die keinen Job im Osten gefunden haben und gemeinsam Stralsunder Pils trinken.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 09.09.2010, 12:14 Uhr

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10 Kommentare

Patricia Ködel

13.09.2010, 19:27 Uhr
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Irgendwie habe ich für den Artikel, trotzdem ich in der DDR bis 91 geblieben bin, kaum Verständnis. Meine Tochter ist noch in der DDR geboren und in den Kindergarten gegangen. Jetzt sitzt sie jeden Sonntag mit ihrem fränkischen Ehemann bei seiner Oma bei Kaffee & Kuchen. Ich selbst lebe glücklich mit einem Niedersachsen zusammen. Man kann die Differenzen auch kultivieren. Leider! Das ist falsch! Antworten


Krebs Adrian

10.09.2010, 11:54 Uhr
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Ich war jetzt schon zum 2. mal in MV mit dem Hausboot unterwegs. Die Landschaft, die freundlichkeit der Leute und natürlich das Essen sind absolute spitze. Kann mit gut vorstellen, dass es jemandem aus dieser Region in Hamburg nicht gefällt. An Hr. Thürer: Ich arbeite mit vielen Deutschen zusammen. Ossi oder Wessi ist mir völlig egal. Ich empfinde die Deutschen als sehr angenehme Zeitgenossen. Antworten


hans meiser

10.09.2010, 09:50 Uhr
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Ich will mal eine etwas kürzere Eklärung zum obigen Artikel bringen. Der Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschen ist, wie der Unterschied zwischen Hoch- und Tiefstaplern. Auch diese ambitionierte Verbohrtheit bei vielen Westdeutschen, unbedingt mehr darstellen zu müssen, als er/sie wirklich sind, nervt ungemein. Dieses großsprecherische Gehabe geht nicht nur den Schweizern auf den Nerv. Grüße Antworten


Franziska Fink

09.09.2010, 22:18 Uhr
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Dazu fällt mir eigentlich nur eins ein: Home is where the heart is... Antworten


Thomas Thürer

09.09.2010, 18:27 Uhr
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Hallo Herr Rettenmaier Sie vollkommen Recht - das Dumme ist nur, dass das man auch als Ossi in der Schweiz dem allgemeinen Vorurteil gegen die Huredytsche ausgesetzt ist. Antworten


Dieter Wundrak

09.09.2010, 18:03 Uhr
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Richtiig ist, dass man an einem neu gewählten Ort so seine Eingewöhnungszeit braucht. Vieles liegt an einem auch selbst. Dazu gehört auch der neue Freundeskreis. Und heute: Menschen schlafen und gehen zur Arbeit. Mann und Frau trennen sich auch schnell. Scheidungsrate in ganz Europa ist sehr hoch. Richtig im Kommentar gesehen. Das Individium. Und so sehnt man sich zurück an vergangene Zeiten. Antworten


Otto Rettenmaier

09.09.2010, 17:54 Uhr
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Ich kann mir auch vorstellen, dass es euch Ossis hier in der Schweiz besser gefallen wird als im goldenen Westen Deutschlands. Nicht so grosssprecherisch, keine hoppla jetzt komm ich Ellenbogenmentalität am Arbeitsplatz. Ein Ex Wessi und Möchtegerneschweizer Antworten


Barbara Grunder

09.09.2010, 17:31 Uhr
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Ossi oder Wessi, was soll das? Die Mauer ist vor 20 Jahren gefallen, aber leider nur an der Grenze. In den Köpfen ist die Mauer noch da, je nach "Bedarf". Antworten


Ruth Bürgin

09.09.2010, 17:12 Uhr
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Da frage ich mich, ob sich Ossis in der Schweiz wohler fühlen als in den alten Bundesländern... Ich habe einige Freunde aus den neuen Bundesländern, die jetzt in der Schweiz wohnen und die haben sich nahtlos in den Freundeskreis eingefügt. Antworten


Monika Schneider

09.09.2010, 16:38 Uhr
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Ostdeutsche fühlen sich nicht wohl im Westen. schreibt man. Viele Büger aus den alten Bundesländer fühlen sich nicht mehr wohl in Deutschland. Viele sagen Politik wird nur noch für Ostdeutsche gemacht. Kindergartenplätze am besten von morgens bis abends. Schule am besten den ganzen Tag . Kindergrippe schon ab Geburt, damit die Ostdeutschen sich nicht um die Kindererziehung kümmern brauchen.. Antworten



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