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Papst begnadigt notorischen Holocaust-Leugner

Das Oberhaupt der katholischen Kirche macht die Exkommunikation von Bischof Richard Williamson rückgängig. Der Brite behauptet, kein Jude sei je in einer Gaskammer gestorben.

Quelle: Sveriges Television

Papst Benedikt XVI. hat gemäss der italienischen Zeitung «Il Giornale» das Dekret bereits unterschrieben. Und dieses hat es in sich. Denn mit seiner Signatur rehabilitiert der Oberhirte der Katholiken vier Bischöfe der vom Marcel Lefèbvre gegründeten ultrakonservativen Priesterbruderschaft St. Pius X mit Sitz in Ecône im Kanton Wallis. Weil Rom diese nicht anerkennt, wurden die vier ehemaligen Würdenträger 1988 aus der Kirche ausgeschlossen.

Diesen Schritt macht Benedikt nun rückgängig. Noch ist das Dekret nicht endgültig verabschiedet. Offiziell bestätigt der Vatikan denn auch nichts, er dementiert aber auch nicht. Eine gut unterrichtete Quelle erklärte jedoch der britischen Tageszeitung «Times»: «Das Thema ist überaus heikel. Aber da tut sich gerade etwas.»

«Nichts als Lügen, Lügen, Lügen»

Das löst bereits jetzt einen Sturm der Entrüstung aus. Denn einer der vier begnadigten Bischöfe ist Richard Williamson. Der Brite ist ein Holocaust-Leugner. Am Mittwoch etwa erklärte er in der Sendung «Uppdrag granskning» im schwedischen Fernsehen: «Es gab keine Gaskammern». Er bestätigte in dem Interview auch eine seiner früheren Aussagen: «Nicht ein einziger Jude wurde durch Gas in Gaskammern getötet. Das sind nichts als Lügen, Lügen, Lügen.» Er glaube, dass «die historischen Beweise, nicht die Annahme bestätigen, dass sechs Millionen Juden planmässig in Gaskammern getötet wurden, nach einem Plan von Adolf Hitler». Lediglich 200'000 bis 300'000 Juden seinen in Konzentrationslagern gestorben.

Der TV-Reporter sprach ihn in der Folge darauf an, dass er von einigen als Antisemit bezeichnet werde. Williamson antwortet kühl: «Es geht hier nicht um Schimpfworte, sondern um die geschichtliche Wahrheit. Und die historische Wahrheit ruht auf Beweisen, nicht auf Gefühlen.»

Gegen Juden und Freimaurer

Schon früher hatte er mit antisemitischen Äusserungen für Aufregung gesorgt. Williamson sagt, die Juden würden die Weltherrschaft anstreben. Zusammen mit den Freimaurern seien sie auch an der Korruption in der katholischen Kirche schuld. Zudem sagt er, die Juden seien «Feinde von Christus» und fordert ihre Bekehrung zum Katholizismus.

Auch sonst predigt der Brite allerlei Verschwörungstheorien, etwa zu John F. Kennedys Ermordung. Oder zu den Anschlägen vom 11. September 2001. Williamson behauptet immer wieder, die amerikanische Regierung stecke dahinter, um ihre Politik zu rechtfertigen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 22.01.2009, 23:30 Uhr

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32 Kommentare

christoph scheidegger

30.01.2009, 22:15 Uhr
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ich denke, der papst macht sich also zum mit-lügner und den vatikan zum überflüssigen schurken-staat..! Antworten


Rolf Kiessling

30.01.2009, 02:00 Uhr
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Die Äußerungen von Bischof Williamson sind unsäglich, keine Frage. In Deutschland würde er für solche Äußerungen vor Gericht gestellt. Ebenso unsäglich finde ich aber den Stil dieses Artikels und den Hass gegen denPapst bzw. gegen die katholische Kirche, der aus vielen Leserzuschriften spricht. Williamson liefert für viele einen Vorwand, um gegen den verhassten deutschen Papst zu geifern. Antworten


René Grossenbache

29.01.2009, 15:12 Uhr
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Deutscher Papst begnadigt Holocaust-Leugner - "(Hurra) wir sind Papst.......", wann lernen die es endlich!!!??? Antworten


Geza Lukany

28.01.2009, 22:23 Uhr
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Bischof Williamson manifestiert den übereifrigen Typus eines Konvertiten.Er ist damals zur Zeit von Mgr.Lefèbvre als anglikanischer Konvertit der Bruderschaft von Ecône beigetreten.In einem derart isolationischen Milieu muss einer den Bezug zur Wirklichkeit,auch zur religiösen,völlig verloren haben.,Schaden anrichten kann so einer,wenn er Schützenhilfe erhält. Antworten


Regula Meier

28.01.2009, 21:37 Uhr
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Wer noch nicht aus der verlogenen katholischen Kirche ausgetreten ist, hat jetzt Anlass genug, es zu tun. Antworten


christoph scheidegger

28.01.2009, 18:34 Uhr
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dem papst dürfen wir nicht noch schweizer-söldner zur verfügung stellen, 500 jahre schweizergarde sind endgültig mehr als genug, die söldner sollen nach somalia, oder besser zur heilsarmee. Antworten


Mari Wunderli

28.01.2009, 16:18 Uhr
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M. Palomino, sie zweifeln an den Zahlen? Man darf den Nazis ruhig glauben, sie haben jeden Namen einzeln aufgeschrieben, mit Nummer, Geburtsort etc... bespielhafte Buchführung... sie glauben doch wohl nicht dass die noch Zeit hatten falsche Zahlen anzugeben? Antworten


Nils Kockler

27.01.2009, 14:26 Uhr
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Bitte erst informieren, dann urteilen! Tatsache ist, dass weder die damalige Exkommunikation noch deren Aufhebung in Zusammenhang mit Williams' unsäglichen Äußerungen zum Holocaust stehen. Benedikt XVI. musste hier dieselben Maßstäbe anlegen, wie bei den drei anderen Lefebvre-Anhängern. Dieser Papst ist kein Nazi, in die HJ wurde er zwangsweise eingezogen. Ein Generalverdacht hilft nicht weiter! Antworten


Alois Brandenberg

25.01.2009, 03:58 Uhr
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Herr Peter Mueller, Ihr Kommentar spottet jeglicher Grundlage ! Es ist kein tetenzioeser Bericht. Ich habe als Student1945, am Ende des II. Weltkrieges von einem katholischen Geistlichen persoenlich erfahren, was in den Konzentrationslagern geschah, denn er war in Dauchau und Buchenwald. Was sich nun der Papst leistete ist ungehoerig. Er soll ein Beispiel nehmen an Papst Johannes XIII. Antworten


Mari Wunderli

24.01.2009, 22:30 Uhr
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die Begnadigung dieses sogenannten Geistlichen ist eine Beleidigung für jeden intelligenten Menschen. Hat er noch nie ein Buch gelesen oder Auschwitz besucht? Der Papst als ehemaliges Mitglied der H-J- glaubt wahrscheinlich auch nicht daran dass 6 Millionen Juden umgebracht wurden? Die Kirche wird immer wie weltfremder und anti-sozialer müssen wir uns das gefallen lassen? Antworten


Urs schwaller

24.01.2009, 21:39 Uhr
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@heinrich badhofer @Frank Walter Sicher ist es sehr interessant wenn jemand gelehrter Fakten bestreitet. Egal ob er die Wahl Obamas dementiert oder die Finanzkrise. Merkwürdig bleibt er nun mal. Weshalb so eine Leugnung strafbar ist, verstehe ich nicht ganz, so ein Mann ist nicht strafbar aber evtl. heilbar. Fantasie kennt eben keine Grenzen. Antworten


Rolf Schenk

24.01.2009, 21:15 Uhr
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Zur Erinnerung: Der Ratzinger Sepp hat seine Karriere als Hitlerjunge begonnen. Somit kann die Reinwaschung eines Holocaust Leugners eigentlich nicht wirklich überraschen. Die beste Symbolik über das Papsttum steht auf der Hafenmole in Konstanz. Antworten


Werner Fürst

24.01.2009, 20:47 Uhr
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Lieber Heinrich Badhofer - es ist verdammt wichtig! Antworten


Alexander Winzer

24.01.2009, 20:13 Uhr
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Ein schwarzer Tag für die katholische Kirche. Einen notorischen Holocaust-Leugner und unbeugsamen Schismatiker in ihren Episkopat aufzunehmen, befleckt das Ansehen der Kirche. Einmal mehr hat Benedikt XVI. unter Beweis gestellt, dass er unfähig ist, die Probleme der Gegenwart anzugehen und stattdessen ein Bündnis mit Ewiggestrigen schließt. Wo soll das noch hinführen? Antworten


Laurens van Rooijen

24.01.2009, 16:44 Uhr
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Nur weiter so, Herr Ratzinger, sie scheinen die Lehren aus ihrer HJ-Zeit nicht vergessen zu haben. Ob der offene Flirt mit Reaktionären und offenen Antisemiten nicht aus der leisen Abkehr vom Glauben eine laute macht, werden wir ja noch sehen. Für mich ist klarer als je: Als aufgeklärter Mensch MUSS ich diesen Papst vehement ablehnen. Wissen und Glauben beissen sich, mehr denn je. Antworten


Andreas Schmid

24.01.2009, 16:23 Uhr
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Nachdem schon professorale Historiker Zahlen und Umstände beim Holocaust angezweifelt haben und dafür bestraft wurden, wagt das nun auch ein höherer Kirchenmann. In der Schweiz wäre sowas genauso unmöglich wie in Deutschland, wo die bestehenden Gesetze auch nur eine Forderung nach Abklärung solcher Annahmen schon unter Strafe stellen. Etwas, was ich persönlich schon immer als befremdlich empfand. Antworten


Gerri Häfele

24.01.2009, 14:26 Uhr
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Über die Rückgängigmachung der Exkommunikation durch Bendeikt XVI. (die übrigens heute tatsächlich offiziell wurde) wundere ich mich nicht wirklich, viel mehr aber über einen Teil der Kommentare! Antworten


martin raffelt

24.01.2009, 14:07 Uhr
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Da lachen die Linkskatholiken nun, wenn es die Presse erreicht hat, ausgerechnet jetzt dieses Interview zu publizieren. Wieso lag es denn wochenlang in der Schublade? Nein, Nein, die Platzierung jetzt zeugt davon, dass der Aufschrei keinerlei moralische Qualität hat. Einziger Grund: Dem Papst ein auszuwischen. Gut, dass Benedikt sich davon nicht beeindrucken lässt. Ad multos annos! Antworten


Hans Bärthel

24.01.2009, 13:30 Uhr
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Hallo Freunde ! Sehr gerne würde ich einen Kommentar zu diesem Thema schreiben..., da ich jedoch in einem Land lebe, in dem bestimmte Äußerungen/Ansichten zu manchen Dingen/Geschehnissen dieser Welt unter Strafandrohung stehen, die teilweise mit bis zu 5 Jahren geahndet werden..., sag ich lieber nix! Grüße, Euer Hans Antworten


Peter Mustermann

24.01.2009, 11:54 Uhr
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Ich kann dem Tagesanzeiger nur zu seinem Mut gratulieren. Hier in der Bananenrepublik hat sich keine Zeitung getraut, darüber zu berichten, geschweige denn ein Video zugänglich zu machen. Antworten


heinrich badhofer

24.01.2009, 02:12 Uhr
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Ich frage mich, warum man in einer Zeit, in der man Tag täglich Zehntausende Kinder verhungern lässt, es immer wieder als wichtig erscheinen läßt, was vor 60 Jahren war? Antworten


Frank Walter

24.01.2009, 01:58 Uhr
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Ein mutiger und aufrichtiger Mann, dem Solidarität gebührt! Es ist schlimm genug, daß in Deutschland die kritische und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen historischen Tatsachen unter Strafandrohung steht. Damit erweist sich das Recht auf freie Meinungsäußerung als nicht gewährt und das ganze herrschende System als nicht wirklich freiheitlich. Antworten


Torsten Wieland

24.01.2009, 00:23 Uhr
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Peter Müller schrieb: "Ihr Bericht spottet jeglichen journalistischen Grundsätzen! Anstatt über Williamson zu berichten, BEWERTEN Sie." Wo genau wertet dieser Beitrag? Nein. Ein guter Nachrichtentext, der genau zur richtigen Zeit, eben jetzt, schnell und nüchtern informiert. Das mag Lobbyisten nicht gefallen. Aber so funktioniert freie Presse. Antworten


A Meyer

23.01.2009, 16:28 Uhr
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Sind die Kommentare nicht voreilig? Findet die Begnadigung tatsächlich statt? Als Nicht-Christen hat mich Vatikan II immer verblüfft. Vorher hatte durch die weltweit einheitliche Liturgie und die Kultussprache Latein die Römisch-Katholische Kirche ein einheitliches Auftreten, war weltweit erkennbar und trug viel zur Pflege des Lateinischen bei. Antworten


Raoul Sommer

23.01.2009, 16:07 Uhr
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Hat dieser Papst nichts gescheiteres zu tun? Da erübrigt sich jeder weitere Kommentar ! Jedes Jahr wieder ein Skandal aus dem Vatikan. Antworten


Benedikt Schnyder

23.01.2009, 13:51 Uhr
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Anzumerken ist, dass der Vater des Interviewten, René Williamson 1944 selbst im KZ Sonnenberg von den Nationalsolzialisten umgebracht wurde, weil dieser Juden zur Flucht verhalf. Quelle:http://www.welt.de/welt_print/article3075668/Dramatische-Geste-der-Versoehnung.html (ganz unten) Antworten


Peter Waldner

23.01.2009, 11:57 Uhr
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Wenn ein Kirchenmann es erträglich findet, wenn "lediglich 200'000 bis 300'000 Juden" in den KZ's gestorben seien, dann hat es die Botschaft Jesu nicht begriffen. Es ist das Schicksal unserer Religion, dass unfähige Fanatiker jahrhundertelang zu Kirchenfürsten gekürt worden sind und rücksichtslos ihre damit verbundene Macht ausgenützt haben. Dir Kirche ist unglaubwürdig - die Religion nicht. Antworten


Peter Zehnder

23.01.2009, 00:43 Uhr
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Ein Fantast, ein unbelehrbarer Idealist, ein Störfaktor der realen Welt, Gott sei Dank stirbt diese Rasse demnächst aud Antworten


Stephan Wohlwend

23.01.2009, 00:20 Uhr
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Dazu erübrigt sich eigengtlich jeder Kommentar, und es zeigt sich ziemlich eindeutig, "wes Geistes Kind" unser sogenanntes Kirchenoberhaupt ist! Antworten


heidi meier

22.01.2009, 23:57 Uhr
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was kann sich dieser mann denn noch alles erlauben, bevor er gestoppt wird? hat denn die katholische kirche nicht schon genug schaden angerichtet in der welt? ein austritt aus dieser kirche wird langsam eine frage der glaubwürdigkeit. Antworten


Peter Müller

22.01.2009, 23:47 Uhr
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Ihr Bericht spottet jeglichen journalistischen Grundsätzen! Anstatt über Williamson zu berichten, BEWERTEN Sie. Offenbar trauen Sie Ihren LeserInnen nicht zu, sich selber eine Meinung dazu zu bilden. Tendenziöse Berichte jedoch erwecken in mir Misstrauen, und ich frage mich, ob er nicht im einen oder anderen Bereich gar Recht haben könnte??? Weiss er auch, wer Joh. Paul I auf dem Konto hat??? Antworten


Christoph Mayer

22.01.2009, 23:46 Uhr
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Das überrascht mich nicht. Da zeigt sich die Gesinnung dieses Papstes welcher in den 70-iger Jahren als hoher Funktionär im Vatikan die sogenannten "Befreiungstheologen" wie Don Helder Camara in die Südamerika be- kämpfte. Diese südamerikanischen Bischöfen lehnten sich gegen Diktaturen, Verletzung der Menschenrechte auf. Antworten



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