Sarkozy will Fessenheim nicht abschalten
Aktualisiert am 09.02.2012 37 Kommentare
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- Probleme mit Dampfrohr – AKW Fessenheim abgeschaltet
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Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will das umstrittene Atomkraftwerk im elsässischen Fessenheim weiter am Netz lassen. Er werde das Kraftwerk nicht abschalten, sagte der Präsident bei seinem Besuch im ältesten Atomkraftwerk des Landes, das 35 Kilometer von Basel entfernt ist. Die Anlage stillzulegen und ihre Angestellten zu entlassen, wäre nicht nur ein grosser Fehler, sondern ein «Skandal», sagte Sarkozy. Bezüglich der Sicherheit des Kraftwerks bestünden keine Bedenken.
Dies meldete der regionale Sender Radio France Alsace. Eine Gruppe von etwa 60 Atomkraftgegnern aus Deutschland konnte sich wegen weiträumiger Polizeiabsperrungen nicht dem Kraftwerk nähern.
Seit der Atomkatastrophe in Japan schlossen sich zahlreiche schweizerische, deutsche und elsässische Gemeinden der Forderung nach einer Stilllegung des AKW Fessenheim an. Im Elsass verlangten rund 400 Regionalpolitiker in einem offenen Brief an Sarkozy, das «veraltete» AKW zu schliessen.
(kpn/sda)
Erstellt: 09.02.2012, 14:12 Uhr
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37 Kommentare
Wo Sarkkozy Recht hat, hat er Recht. Frankreich ist führend in der Atomtechnologie und im Atomanlagebau, warum soll Sarkozy auf autarke Energieversorgung und diesen Wettbewerbsvorteil verzichten? Nur die Deutschen handelten nach Fukushima innenpolitisch opportunistisch und sonst einfach nur hysterisch. Und gleich geht in diesem Blog die übliche orchestrierte Gutmenschenkakaphonie los. Antworten
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