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«Sarrazins Thesen sind hochgefährlicher Unfug»

Michel Friedman ist der schärfste Kritiker von Thilo Sarrazin – und zwar nicht nur, weil dieser ihn unlängst als «Arschloch» beschimpfte. Nicht die Ausländer seien das Problem, so Friedman. Sondern die Angst der Menschen vor der Zukunft.

Kritisiert Sarrazins biologistische Argumentation: Der deutsche Publizist und Jurist Michel Friedmann.

Kritisiert Sarrazins biologistische Argumentation: Der deutsche Publizist und Jurist Michel Friedmann.
Bild: Keystone

Michel Friedmann

Der 54-Jährige ist Jurist und Publizist. Von 1999 bis 2003 war er stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland. Heute verfasst er unter anderem regelmässig Kolumnen, und er moderiert eine eigene Polit-Talkshow auf dem Sender N24. Friedmann ist mit der Fernsehmoderatorin Bärbel Schäfer verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder.(dn)

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Herr Friedman, Thilo Sarrazin hat sie kürzlich als «Arschloch» beschimpft. Womit haben Sie ihn derart in Rage versetzt?
Wir haben ein ganz normales Interview geführt. Wobei ihn gestört hat, dass ich fragte, was er mit seiner Aussage über die genetische Identität der Juden gemeint hat. Wer keine Argumente mehr hat, der beleidigt nur noch.

Hat er sich anschliessend bei Ihnen entschuldigt?
Nein, das hat er nicht, obwohl er mich 24 Stunden später noch einmal getroffen hat.

Warum ist Ihr Interview eigentlich nicht erschienen?
Weil Sarrazin beim Gegenlesen nicht nur seine Antworten redigiert hat, was nicht unüblich wäre, sondern all die Fragen, die ihm nicht behagten, ebenfalls. Das zeigt doch ein seltsames Verhältnis zur Meinungsfreiheit für jemanden, der sagt, er kämpfe für diese Meinungsfreiheit.

Sie sind einer der Ersten gewesen, der Sarrazins Buch «Deutschland schafft sich ab» wirklich gelesen hat. Haben Sie die Lektüre eigentlich spannend gefunden?
Das Buch besteht ja aus mehreren Ebenen. Erstens gibt es ein unendliches Zahlengerüst, das in der Tat nicht besonders spannend ist. Dann folgt ein analytischer Teil, über den man ganz gut streiten kann. Die Schlussfolgerungen allerdings sind unerträglich. Sarrazin spricht dort über erbgenetische und biologistische Fragen, behaftet ganze Gruppen mit bestimmten Eigenschaften.

Das ist es, wogegen sich Ihre Kritik vor allem richtet?
Ja, das ist der problematischste Teil des Buchs. Sarrazin entwirft ein Menschenbild, das nicht kompatibel ist mit den Prinzipien der Aufklärung. Voraussetzung für eine humane Gesellschaft muss doch sein, dass jeder die Chance hat, sich zu entwickeln, unabhängig davon, zu welcher Gruppe er gehört. Sarrazin sagt, ein Teil der Muslime habe diese Möglichkeit nicht – aus erbbiologischen Gründen.

Es gibt diesen Satz von Sarrazin, dass alle Juden ein bestimmtes Gen teilten. Spielt er da auf einer antisemitischen Klaviatur?
Es kann dahingestellt sein, ob das ein antisemitischer Satz ist. Es ist vor allem ein falscher Satz. Es gibt, so wie es für Christen kein Gen gibt, das ihre Identität darstellt, auch für Juden und Muslime keine solchen Gene. Das ist, was ich Sarrazin vorwerfe: In dem Moment, in dem er biologistisch argumentiert, nimmt er dem Individuum seine Individualität. Wobei es gar nicht darum geht, ob er von Juden oder von Basken spricht, wie er das ja auch getan hat. Eine solche Argumentation ist ganz grundsätzlich hochgefährlich und zudem wissenschaftlicher Unfug.

Es gibt viele Menschen, die sich in Umfragen oder Leserbriefen hinter Sarrazin stellen. Woher kommt das?
Dazu möchte ich zwei Bemerkungen machen: Die Grundfrage, die Sarrazin ansprechen wollte, müssen wir diskutieren. Es gibt in unserer Gesellschaft viele Mikrokosmen, und es ist uns bis jetzt nicht gelungen, daraus eine Gemeinschaft zu schaffen, in der für alle dieselben Klammern gelten. Was mich aber erschreckt: Durch Sarrazins Buch, durch die unverantwortliche Art und Weise, wie er das Thema transportiert, erkennt man, wie dünn in unserer Gesellschaft das Eis der Toleranz und der Zivilisation ist. Anscheinend sind die Ängste vor dem Fremden immer noch sehr gross. An diesem Punkt muss man gegensteuern und die Auseinandersetzung suchen.

Woher stammt diese Angst vor Überfremdung?
Die Welt verändert sich mit einer dramatischen Geschwindigkeit, und es gibt auch eine dramatische Veränderung der Achsen, auf denen die Zukunft möglich ist. Stichworte sind: China, Indien, andere neue Zentren der wirtschaftlichen und strukturellen Macht. Europa spürt, dass sein Kapital aufgezehrt ist und dass es sich neu definieren muss, um überhaupt in diesem Wettbewerb bestehen zu können. Wenn in einer solchen Situation Ressentiments geweckt werden, ist der Boden dafür natürlich fruchtbarer als zu anderen Zeiten. Dabei sind an dieser europäischen Identitätskrise nicht die Ausländer schuld, die bei uns leben, sondern die Angst der Menschen vor der Zukunft.

Dann sind die angeblich so schlecht integrierten Muslime auch eine Art Sündenböcke?
Sie sind ein Ventil. Denn in Wirklichkeit kann doch ein Land wie Deutschland mit über 80 Millionen Einwohnern nicht existenziell bedroht sein, weil ein bis zwei Millionen Ausländer sich nicht so optimal integrieren, wie man sich das vorstellt.

Begrüssen Sie es, dass die Bundesbank Sarrazin entlassen will?
Ja. Die Bundesbank ist eine offizielle Institution der Bundesrepublik Deutschland, sie vertritt uns alle und ist zudem international weit vernetzt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie ein Vorstandsmitglied behalten kann, das ausdrücklich einen Teil der Welt, die islamische Welt, derart beleidigt.

Widerspricht diese Entlassungnicht der Meinungsfreiheit?
Die Meinungsfreiheit ist überhaupt nicht tangiert. Sarrazin redet, und das soll er auch. Aber wer so austeilt, muss auch mit der Kritik umgehen können. Zudem gehört eine solche Sanktion zur Meinungsfreiheit des Arbeitgebers. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 02.09.2010, 23:25 Uhr

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193 Kommentare

oscar biedermann

25.09.2010, 14:33 Uhr
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man muss nicht mit sarrazin einverstanden sein,um sich zu wundern mit welch hasserfüllter hetze gegen ihn vorgegangen wird.friedmanns aussage,die meinungsfreiheit sei nicht tangiert ist zynisch.wer amt u.würden verliert,wenn er sich äussert,der wird nicht mehr vom recht der freien meinungsäusserung gebrauch machen.dass d.ganze class politik,u.d.medien einer meinung sind,das gibt zu denken. Antworten


Beat Müller

08.09.2010, 13:00 Uhr
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Gutes Beispiel von "Kampf der Kulturen", das gleichnamige Buch ist von Prof. Samuel Huntington. Antworten


Toni Stadelmann

08.09.2010, 08:47 Uhr
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@Grünwald. "Meinungen müssen inhaltlich korrekt sein!". Einen grösseren Unsinn habe ich noch nie gehört. Antworten


Helmut Schnitzler

07.09.2010, 04:05 Uhr
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Deutschland braucht mehr "Sarrzine" .Leider noch nicht gelesen.Aber es scheint das Sarrazin eine Politische Meinung hat.Und das ist nicht gefragt inPreussen.Der Sozialistische Brei ,gibt einem Bauchschmerzen. Und die Behauptung,das wir alle gleich sind auch. Bin Rheinlaender,nicht Preusse. Antworten


Ulrich Grossen

05.09.2010, 17:08 Uhr
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@Dietmar Rimkus, 03.09.2010, 21:07 Uhr: Was sind denn das für Sprüche? Verwechseln Sie da nicht etwas? Friedman (mit einem N übrigens) tut nichts anderes als vor ihm die dt. Bundeskanzlärin, der dt. Bundespräsident und einige andere. Er hat dafür Gründe benannt - Sarrazins Entlassung ist aber letztlich Sache der deutschen Politik Was soll also dieser unpassende Vergleich mit der Bücherverbrennung? Antworten


Klaus Pieters

05.09.2010, 13:30 Uhr
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Herr Friedman hat bei Plasbergs Talkrunde zwar mehrmals behauptet, das Buch gelesen zu haben, aber dann den Gegenbeweis angetreten. Als er gross und breit erklärt hat, was er sich als Lösung vorstellt, hat er dabei unwissenlich ein Gros der Forderungen von Sarrazin wiederholt. Die Erwiederungen von Baring und Sarrazin darauf hat er auch nicht verstehen können. Antworten


Urs P. Mueller-Moore

05.09.2010, 12:27 Uhr
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Mit dieser Methode wurden in der DDR die Leute behandelt. Herr Friedmann hat bestimmt ein Konto bei der BANK SARRAZIN. Antworten


silvie kuemmin

04.09.2010, 15:28 Uhr
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Sarrazin hat nicht mal so unrecht mit seinen Aussagen,im allgemeinen.Wer sich dadurch betroffen fühlt,ist meiner Meinung nach selber schuld! Ist doch so,heutzutage darf man sich keine Realistischen Äusserungen erlauben,über bestimmte Tatsachen.Dann wird man gleich als Rassist usw.hingestellt,zu unrecht.Wer!die Wahrheit nicht verträgt, schadet nur sich selber.Werde das Buch auch kaufen,mal sehen. Antworten


Barbara Stucki

04.09.2010, 13:40 Uhr
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Wer austeilt, ist Herr Friedman selber! Er nimmt ein paar Sätze aus Sarazzins Buch und hängt daran gleich die ganze jüdische Geschichte an. Das ist PR-Taktik und schlussendlich kontraproduktiv, denn er schürt das Unverständnis für einige heutige Entwicklungen, die an Rede- und Meinungsverbote aus düsteren Zeiten erinnern. Mich irritiert die unsachliche Reaktion der im Buch Angesprochenen. Antworten


Alexej Buergin

04.09.2010, 13:12 Uhr
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Thomas Grünwald meint: " Meinungen dürfen grundsätzlich geäussert wertden, aber sie müssen inhaltlich korrekt ... sein" Das ist grandios gut gesagt. Und wir wissen ja auch, wer darüber bestimmt, was "inhaltlich korrekt" ist. Antworten


Hansj Huber

04.09.2010, 09:40 Uhr
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Wie doof muss man eigentlich sein, dass man ein Interview mit Friedmann macht +dieses dann auch noch veröffentlicht? Es ist unwürdig. Dieser Typ verfügt über keinerlei moralische Autorität. Alles an ihm ist scheinheilig + arrogant. Ein A... halt; Und Hr Sarrazin wäre besser beraten gewesen etwas gemässigter zu sein, diese bewusste Provokation führt zum Glück nicht zum Ziel Antworten


Mark Pollmeier

04.09.2010, 08:58 Uhr
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@ D. Rimkus: Das ist nun wirklich gut, den deutschen Juden Friedman in einem Atemzug zu nennen mit der Büchervebrennung! Nur zur Erinnerung: Die größte Bücherverbrennungsaktion der jüngeren Geschichte wurde nicht von Juden, sondern von den Nazis organisiert. Und nicht die Juden haben Berufsverbote verhängt, sondern die Nazis. Aktuell entlässt nicht Friedman Hrn. Sarrazin, sondern die Bundesbank. Antworten


James Beyeler

03.09.2010, 23:38 Uhr
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Na sowas aber auch; falls das Bild von Friedmann kürzlich gemacht wurde möchte ich die Kenner der Szene darauf hinweisen, dass es nur solche grossen Pupillen gibt bei der Einnahme gewisser Substanzen!!! Keine Ahnung was die 2 vorhaben, eine Schlammschlacht mehr... wir lassen uns doch gerne mitreissen. Beide sollten keine mediale Plattform mehr erhalten. Es stehen dringendere Aenderungen an! Antworten


Elizabeth Römer

03.09.2010, 20:26 Uhr
Melden

Es ist nicht die Aufgabe der Europäischen Länder Millionen Türkischer Staatsbürger, über mehre Generationen bis ans Lebensende durchzufüttern. Der Anspruch auf Sozialhilfe für Ausländer muss abgeschafft werden. So wie es überall auf der Welt üblich ist. In z.B USA, Kanada, Australien, Türkei, Russland gibt es keine Sozialhilfe für Ausländer. Die Europäer können sich das nicht mehr lange leisten. Antworten


Sacha Sommer

03.09.2010, 18:50 Uhr
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Friedman hat recht. Ein Teil der Menschen hat Angst vor der Zukunft und wendet sich den rechten Rattenfängern (Blocher, LePen, Haider+, etc zu). Das diese oft Mitverursacher der Zukunftsangst sind wird von diesen Menschen übersehen. Die bilden sich leider noch etwas ein auf ihre Ignoranz. In deren Fantasie sind die Kamine schon wieder am rauchen! Antworten


maja naef

03.09.2010, 18:27 Uhr
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Wenn Auswertungen von Statistiken rassistisch sind, dann sind es auch schon die Erhebungen selbst. Genauso ist es mit der Genetik. Antworten


sixtus hochstrasser

03.09.2010, 16:53 Uhr
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wir befinden uns im krieg, in einem religionskrieg. weil es ein krieg ohne waffen ist, habe es unsere schlauen politiker und gutmenschen noch nicht bemerkt. Muammar Gadafi hat in einem Video erwähnt, dass die islamisten keinen krieg mit dem westen führen müssen, sie bräuchten bloss viele, viele kleine kinder auf die welt zu setzen, womit die veränderung der welt automatisch einsetzt. wie wahr! Antworten


Karlfrieder Vortisch

03.09.2010, 16:37 Uhr
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Michael Friedmann ist ein aalglatter, kompromissloser Meinungsjournalist. Man könnte mit ihm wahrscheinlich über Fussball diskutieren und er fände auch da einen Weg, einem Anitsemitismus vorzuwerfen. Während der Hart-aber-Fair Sendung mit Friedmann und Sarrazin habe ich öfter das Wort gedacht, was Sarrazin neulich rausgerutscht ist. Antworten


Patrick Wiedemann

03.09.2010, 15:44 Uhr
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Auch bei Friedmann hat es Sarrazin auf den Punkt gebracht: "Herr Friedmann, heute waren Sie mal wieder ein A....loch!" :-) Aber muss man wirklich erst Sarrazins Buch gelesen haben, um zu wissen, dass sich Deutschland (und auch die Schweiz!) selber abschafft?? Antworten


Hans Meier

03.09.2010, 15:43 Uhr
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@Anne Schmit: Offenbar haben sie zum Thema nichts Erhellendes beizutragen und machen deshalb einen Rundumschlag, bzw. diffamieren alle hier Schreibenden als offenbar dümmer als sie. Was lässt sie im Glauben, als Einzige den Durchblick zu haben? Schwarmintelligenz ist der Intelligenz eines Einzelnen überlegen. Haben wir Schweizer bei vielen Abstimmungen doch schon bewiesen... Antworten


Fridolin Meisner

03.09.2010, 15:08 Uhr
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@Thomas Grünwald: wahrscheinlich akzeptieren Sie auch Publikatiopnen in Fachzeitschriften nicht als Beweis. Falls doch, dann kann ich Ihnen folgende Suche mit Google empfehlen: "High-resolution Y chromosome haplotypes of Israeli and Palestinian Arabs " In diesen Studien wird klar belegt, dass Juden und Araber zu einem grossen Teil dieselbe genetische Abstammung haben. Antworten


Florian Leuthardt

03.09.2010, 15:08 Uhr
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Leider darf man hierzulande und auch anderswo in Europa nicht mehr die Wahrheit aussprechen und auf die Gefahren des Islamismus und der Überfremdung hinweisen. Schlimm ist es mit uns gekommen und ohne Gegenwehr wird unsere christlich-jüdische Kultur in wenigen Jahrzehnten untergehen! Antworten


Anne Schmit

03.09.2010, 14:59 Uhr
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Sprache bildet das Denken ab. In Anbetracht des Zustandes der deutschen Sprache, wie er sich auf dieser Kommentarseite mehrheitlich zeigt, muss man hoffen, dass die Unfähigkeit zu klarem Denken nicht ansteckend ist. Wäre sie vererbt, würde das die Betreffenden immerhin entschuldigen. Dummheit ist aber weder vererbbar, noch zu entschuldigen - sie ist vielmehr sehr gefährlich und zudem peinlich. Antworten


Hannes Walther

03.09.2010, 14:59 Uhr
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Auch ich bin für Meinungsfreiheit, nur ist diese nicht absolut. Als Vertreter der Bundesbank erst recht nicht. Wer gegenteiliger Meinung ist, kann seinem Vorgesetzten oder seinen Kunden bei der nächsten Begegnung das berühmte Wort "A...." entgegnen und dann sehen wie weit die Meinungsfreiheit gilt. Wer sich nicht an die Spielregeln hält muss gehen tschüss Sarazzin! Antworten


Daniel Leu

03.09.2010, 14:47 Uhr
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@ S.Hopliger, Informieren sie sich bitte gefälligst erst über die Möglichkeiten der modernen Genealogie bevor sie hier Jemandem unsaubere Thesen vorwerfen. Es gibt zu diesem Thema sehr ausführliche und wissen- schaftlich fundierte Arbeiten. Darin bestreitet auch Niemand die Vermischung mit europäischen Genpoolen, siehe zB. Ashkenazi- Leviten mit r1a1. Antworten


Jean Pütz

03.09.2010, 14:26 Uhr
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@Hanspeter Bühler: Grundsätzlich haben Sie recht, jedoch handelt es sich bei Herr Sarrarzin um eine politisch exponierte Person, die massgeblich das Bild von Deutschland prägt. Und eine solche Person kann es sich nicht erlauben, solchen Unfug zu reden. Einige Personen scheinen nicht zu begreiffen, dass Herr Sarrazin die Rassentheorie aufgreifft, mit welcher D "schlechte" Erfahrungen gemacht hat.. Antworten


lisa filli

03.09.2010, 14:15 Uhr
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Michel Friedmann: Der Egozentriker der Beliebigkeit, versteht es bestens das eigentliche "Sarrazinthema" auf eine andere Schiene zu legen. Denn, nur wenige Menschen sind stark genug, um die Wahrheit zu sagen und die Wahrheit zu hören......! Antworten


Daniel Signer

03.09.2010, 13:48 Uhr
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Wer Sarrazin als Rassisten und Antisemiten bezeichnet, hat entweder das Buch nicht gelesen und nicht zugehört oder aber er lügt vorsätzlich um von den tatsächlichen Problemen abzulenken. Über einige Formulierungen Sarrazins kann man geteilter Meinung sein, die enthaltenen Tatsachen werden deshalb nicht weniger wahr. Die sogenannte "Elite" hat Angst vor der Wahrheit und mobben deshalb Sarrazin. Antworten


Fridolin Meisner

03.09.2010, 13:36 Uhr
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@Daniel Leu 11:25 Uhr: Die Haplogroup J1 ist unter den Arabern aber genauso verbreitet wie bei den Juden. Es gibt nur ein Judeo-Arabisches Gen. Schauen Sie nach bei Wikipedia "Haplogruppe J (Y-DNA)" Antworten


Lena Wellers

03.09.2010, 13:31 Uhr
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@ otto ris: Da die ersten Menschen aus Afrika stammen und von da die ganze Welt besiedelten, ist es eine tragische Ironie, dass Zebras sich nicht wie Pferde zähmen lassen. Wäre dies der Fall gewesen, hätten Afrikanische Stämme Europa kolonialisiert und ausgeplündert. Wir werden in Zukunft aber von der Sonne Afrikas abhängig sein, was für eine gute Gelegenheit also, den Spiess umzudrehen! Antworten


Manuela Cramer

03.09.2010, 13:22 Uhr
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@ o. ris: sehen Sie sich um in der Schweiz, kann man all die Immobilien auf normalem Weg erwirtschaften? Kaum, denn eine durchschnittliche Familie kann sich nicht einmal ein Haus leisten! Worauf gründet also Stärke und ist es nicht Zufall, in ein solches System hineingeboren zu werden? Ihr Vorschlag zum Sozialdarwinismus ist krud, aber versuchen Sie, die Wirtschaft ohne Arme in Gang zu halten! Antworten


Hans Meier

03.09.2010, 13:15 Uhr
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1. Herr Friedmann kann man wirklich jedes Recht absprechen über moralische Fehlleistungen zu referieren 2. Die blosse Erwähnung in DE, dass es ein Juden-Gen gibt, führt zu solcher Polemik? Schaut euch im Internet um. In Israel, England etc. wird das schon lange diskutiert und bejaht!!! Es gibt sogar Gentests dafür. Fazit: Herr Sarrazin hat Fakten benannt. Als Überbringer wird er nun bestraft. Antworten


Gianni Rogi

03.09.2010, 13:13 Uhr
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Ich hoffe sehr, dass die Redaktion des Tagesanzeigers mit Herrn Sarrazin Kontakt aufnimmt und ihm sämtliche unsere Kommentare zugehen lässt. Der wird einen Befriedigungs-Lachanfall bekommen. Clever von Herrn Sarrazin, der ist 65, hat dem Anschein nach ein hochbrisantes Buch veröffentlicht, wird in Pension geschickt, hat seine Schäfchen im Trockenen und kann hoffentlich sein Erspartes geniessen. Antworten


Hanspeter Bühler

03.09.2010, 13:13 Uhr
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Friedmann hat nicht begriffen um was es hier geht. Ob Sarrazin einige, vor mir aus auch viele Details unrichtig, unpräzise oder gar Halbwahrheien kommuniziert hat in seinen Aussagen ist nicht relevant. Relevant ist hier die Meinungsfreiheit. Ein demokratischer Staat sollte solche Aussagen ertragen - auch wenn es politisch unkorrekt ist. Wer das nicht akzeptiert ist ein Ignorant und Hexenjäger. Antworten


Edele Mancini

03.09.2010, 13:11 Uhr
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Sarrazin hat was. Egal ob er mit seinen brisanten Thesen voll ins Schwarze getroffen oder arg daneben gegriffen hat - er setzt viel aufs Spiel: Seine berufliche Position, die SPD-Karriere und nicht zuletzt seine körperliche Unversehrtheit (Islamkritiker haben die ungute Tendez verfrüht zu sterben). Damit setzt er sich vom aufgeblasenen, selbstverliebten deutschen Durchschnittspolitiker ab. Bravo! Antworten


Kurt Hauser

03.09.2010, 13:10 Uhr
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Ja, die Menschen haben Zukunftsangst die Ueberfremdung spielt dabei keine unwesentliche Rolle! Antworten


Res Schall

03.09.2010, 13:03 Uhr
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@Mark Keller: Populationsgenetisch lassen sich leichte Unterschiede in der Geschlechterverteilung verschieder (willkürlich gewählter) geographischen Regionen feststellen. Wollen Sie nun wissen, was Frauen von Männer genetisch unterscheidet ? Antworten


Stefan Reuter

03.09.2010, 13:02 Uhr
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@Jerom Dubois: Mich selbst muss mich hier überhaupt nicht verteidigen. Ich sage doch lediglich: Friedman spielt nicht den Moralapostel, sondern legt seine Meinung zu den Thesen von Herrn Sarrazin dar. Und das ist - auch als verurteilter Straftäter, als Jude, als Mensch mit dunkler Haut - sein gutes Recht, so wie es Ihres und meines ist. Der Mann DARF an dieser Diskussion teilnehmen. Das ist alles. Antworten


Maurice Heche

03.09.2010, 12:46 Uhr
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@ marc. peters 12:26h: Alle Menschen dieser Welt sind zu 99.9% genetisch identisch. 'Die' Intelligenz gibt es sowieso nicht, ich habe mich kürzlich mit einem Astrophysiker unterhalten. Ein kluges Kerlchen, aber er hat leider keine emotionale Intelligenz. 'Intelligenz' ist übrigens das Gut, das weltweit am gerechtesten verteilt ist, denn niemand beklagt sich, dass er selber zu wenig besitzt! Antworten


Gion Saram

03.09.2010, 12:46 Uhr
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Die Grenzen der Meinungsfreiheit werden in D immer enger und enger. Sarazzin hat weder zum Rassenhass noch zu Gewalttätigkeiten aufgerufen, sondern bloss seine persönliche Meinungen zu bestimmten Themen geäussert. "Ich bin mit keinem ihrer Worte einverstanden, aber ich würde mich schlagen für ihr Recht das so aussprechen zu dürfen". Dieses 200-jährige Zitat ging heute scheinbar vergessen. Antworten


Mark Keller

03.09.2010, 12:43 Uhr
Melden

Die Populationsgenetik untersucht Vererbungsvorgänge innerhalb biologischer Populationen. Sie ermittelt die relative Häufigkeit homologer Gene in Populationen und erforscht deren Veränderung unter dem Einfluss von Mutation, Selektion, zufälliger Gendrift, der Separation von Teilpopulationen und dem Genfluss zwischen Populationen. Was hat dies nun mit dem Unterschied einzelner Indivduen zu tun? Antworten


Hannes Walther

03.09.2010, 12:43 Uhr
Melden

@Hans-Peter Kunzelmann: Es spielt keine Rolle, ob Millionen so denken, solange die anderen Denkenden in der Mehrzahl sind, ist das geschehen was geschen musste, Sarazzin ist endlich weg! Antworten


Hannes Walther

03.09.2010, 12:35 Uhr
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@Stephan Huber: Nicht nur Deutchland hat ein Naziproblem auch wir! Zwar war ich 1933 noch nicht auf dieser Welt, aber ich stelle mir vor, dass damals die Kommentare geklungen hätten. Antworten


Mike Müller

03.09.2010, 12:35 Uhr
Melden

Man kann von Sarrazin halten, was man will - das heisst nicht, dass alles völlig falsch ist, was er von sich gibt. Vor zwei Tagen kam eine Reportage über Muslime in Gelsenkirchen/D. Eine Mutter hat vor der Kamera gesagt, Muslime seien besser erzogen und anständiger als Christen. Das ist genau der gleiche Rassismus, wie wenn man Muslimen Dummheit vorwirft. Antworten


Norbert Rufer

03.09.2010, 12:33 Uhr
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Die Frage nach dem "bestimmten Gen" ist in meinen Augen nichts als ein fadenscheiniges Argument, Herrn Sarrazin aus seinem Amt zu entfernen. Seine Gabe, Themen anzusprechen, deren Diskussion sich viele Politiker ihrer eigenen Popularität zuliebe nur zu gerne entziehen, wurde ihm letzten Endes zum Verhängnis. Dabei sprach er mit seinen Äusserungen vielen Leuten aus der Seele. Antworten


Urs P. Mueller-Moore

03.09.2010, 12:29 Uhr
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Hier in Suedamerika habe ich mir die Sendungen "Beckmann", "Hart aber fair" und "Maybrit Illner" angesehen und bin erstaunt, dass alle so tun, als waere nur Herr Sarrazin der Boese und Ungewollte. Ich glaube auch Herr Friedmann sollte endlich verschwinden, rspkt. seinen Job verlieren. Zum Glueck schreiben vielen Menschen Buecher - morgen haben die Schwoben schon wieder ein neues Thema. Antworten


otto ris

03.09.2010, 12:28 Uhr
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Manuela Cramer: Könnte es sein, dass die "Stärkeren" !AUCH! wegen ihres Fleisses stärker sind? Nach Ihnen sind "die Stärkeren für die Schwächeren da". Und wozu oder für wen sind dann die Schwächeren da? Was Sie fordern - nämlich totale Umverteilung - funktioniert in der Familie, aber nicht in einem anonym handelnden Staatsgebilde! Antworten


Dani Meier

03.09.2010, 12:26 Uhr
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Das mit den Genen ist doch schon eine unglückliche Aussage. Eher hat dies was mit der Kultur zu tun und dies darf man auch sagen. Solche Leute wie Friedman dürfen sich wohl alles erlauben und werden trotzdem noch gefragt! Einer der sich sein Näschen pudert und mit Prostituiertenkreisen zu tun hat! Antworten


Jerom Dubois

03.09.2010, 12:25 Uhr
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@Reuter, wieso verteidigen sie sich und Friedmann? Die Kritik der Leute ist richtig, den Friedmann hat in diesem Fall keine Berechtigung den Moralapostel über Herrn Sarrazin zu spielen. Es ist nun mal Tatsache, dass wir Europäer durch Islamisten überschwemmt werden. Es ist ganz im Sinne der islamistischen Führer die ungläubigen Länder zu infiltrieren und zu überschwemmen. Dies ist Krieg ohne Waffe Antworten


Ursula Haass

03.09.2010, 12:17 Uhr
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Ausgerechnet ein Michel Friedmann greift Sarrazin an - es ist nicht zu fassen! Es gibt keinen anderen Menschen, auf den das Sprichwort besser passt als auf M. Friedmann: "wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!" Seine Straftaten vor ein paar Jahren sind doch hoffentlich nicht vergessen, oder? T. Sarrazin ist nur zu anständig, ihn daran zu erinnern! Antworten


Susanne Hopliger

03.09.2010, 12:13 Uhr
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@D.Leu. Die "wissenschaftlichen" Arbeiten dieser jüdischen Institute bewegen sich in einem (zumindest) wissensch. grauen Bereich und sind höchst umstritten. Letztlich schiessen sie sich selber ins Bein mit ihren unsauberen Thesen. Fakt ist, dass im genetischen Erbe eine Abstammung aus dem Nahen Osten (Palästinenser, Juden etc) wohl möglich ist, sich aber bei viele Europäern findet. Antworten


Manuela Cramer

03.09.2010, 12:08 Uhr
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@ Heinz Schwob: was wir brauchen, ist eine Gesellschaft, in der die Stärkeren für die Schwächeren da sind und diese mitziehen. Eine Gesellschaft, die von den Schwächeren aber auch Leistung und Bildungswillen fordert. Und da jeder anders ist als der andere, ist es sowieso Quatsch zu fordern, dass alle gleich sein sollen. Ein paar allgemeine Spielregeln, mehr braucht es nicht. Antworten


Stephan Huber

03.09.2010, 12:04 Uhr
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Deutschland hat ein Nazi-Problem. Nein nicht mit den Alt- oder Neo-Nazis, sondern dass allzuoft mit der Nazi-Keule geprügelt wird, sobald jemand, unbequeme Wahrheiten oder auch nur Thesen anspricht. Man hat sich eine Wohlfühlzone gepaart aus schlechtem Gewissen und Gutmenschentum gebastelt, die die Politiker freut aber das mit der Realität konfrontierte Volk zunehmend ärgert. Antworten


otto ris

03.09.2010, 12:02 Uhr
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Die Frage lautet doch: Wären die Deutschen in Ost-Anatolien geboren (und die Ost-Anatolen in Deutschland), hätte das deutsche Wirtschaftswunder dann in Ost-Anatolien stattgefunden? Letztlich ist es doch egal, ob die deutsche Arbeitskultur und Leistungsbereitschaft (der 50er und 60er Jahre!) durch Gene oder Erziehung gezüchtet wurden - Unterschiede zu Ostanatolen bestehen zweifellos... Antworten


Johann Müller

03.09.2010, 12:00 Uhr
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Herr Friedmann glaubt er habe die Weisheit mit dem Löffel gefressen. Man kann sich streiten, ob Herr Sarrazin doch nicht teilweise recht hat ! ? So sehen es auch meine Freunde aus dem Bayernland ! Antworten


Albert Seiler

03.09.2010, 11:49 Uhr
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@Hans Meyer. Und lehnen diese Schweizer in Thailand auch die Kultur und Gepfogenheiten Ihres Gastlandes ab, weigern sich die lokalen Gesetze anzuerkennen, werden dort straffällig, oder beziehen vom Thailändischen Staat unberechtigt ALV- bzw. IV ? Antworten


Heinz Schwob

03.09.2010, 11:30 Uhr
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Unfug?? Wenn Türken Cousine/Cousin heiraten. Ehrenmorde, Gewalt an Schulen usw alles Unfug? Meinungsfreiheit bestimmt die politische und journalistische Elite! Ein Skandal. wir brauchen noch mehr Sarrazins-jede Woche mindestens einen!! Antworten


Daniel Leu

03.09.2010, 11:25 Uhr
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Soso, Herr Friedman, es gibt also keine Haplogruppe J ? Es gibt also keine sozusagen jüdische Ahnenerbe- institute, die in aufwendigen wissenschaftlichen Arbeiten die genetische Abstammung von Gruppen wie den sephardischen Cohen, Ashkenazi-Cohen oder Leviten etc. bis in das letzte Detail untersucht haben, um eben PC völlig unkorrekt über das Wissen ihre Abstammung Andere auszugrenzen ? Antworten


Balz Ginsig

03.09.2010, 11:24 Uhr
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@ Walter Kuhn, Marc Altheer; Ihre Kommentare treffen ins Schwarze. Wir naiven Schweizer, Deutsche usw werden von einem Teil skrupellosen Volksgruppen aus dem Ausland abgezockt, die sich am Honigtopf bedienen. Dies ist unsere Schuld, statt die Faust im Sack zu machen muessen wir ALLE unsere Naivitaet und Gutmuetigkeit ueber Bord werfen. Nur wer gearbeitet hat, bekommt nur dafuer eine Leistung. Antworten


Remo Schnellmann

03.09.2010, 11:19 Uhr
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Auch ich stehe zu 100% hinter Sarazzin. Isr schon sehr unbequem, die Wahrheit zu lesen. Egal ein Grossteil wird es eh nie verstehen. Antworten


Hs Ulr Schmutz

03.09.2010, 11:16 Uhr
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@ Emil Roduner / Lieber Herr Roduner,die Aufklärung ist noch lange nicht vorbei. Vielmehr hat sie eben erst begonnen, wie uns die Polemik gegen Herrn Sarrazin deutlich vor Augen führt . Antworten


Bruno Ehrlich

03.09.2010, 11:15 Uhr
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Ob man den Aesserungen Sarrazin zustimmt oder nicht, das Problem ist, dass gewisse Politiker und sagen wir ruhig gewisse Gutmenschen einfach nicht sehen wollen,was sich täglich abspielt und wie sich die Menschen fühlen. Ein Beispiel: wir haben etwas über 20% Ausländer,die Schweizergefängnisse sind aber bis zu 70% von Ausländern belegt und trotzdem hätten wir keine Ausländerkriminalität. Aber hallo Antworten


Max Minder

03.09.2010, 11:13 Uhr
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Alle regen sich darüber auf, wie man Sarrazin behandelt. Aber nehmen wir mal ein anderes Beispiel: Glaubt denn tatsächlich einer, wenn ein Normalbürger die Thesen von Sarrazin als Lesebrief an irgendeine Zeitung in CH schreiben würde, dass das dann veröffentlicht würde? Nicht mal im Traum!! Unbequeme Wahheiten darf man nicht äussern. Aber wie lange lassen sich die Leute das noch bieten? Antworten


Hans Meyer

03.09.2010, 11:12 Uhr
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Kürzlich war ich in Thailand in den Ferien. Dort habe ich mehrere Schweizer getroffen, welche dort leben, teilweise mit Thaifrauen verheiratet. Ich habe keinen Schweizer getroffen, welcher sich vollständig assimiliert hat und perfekt thailändisch gesprochen hat. Im Gegenteil, sie kaufen Schweizer Würste, Käse, lesen Blick oder Tagi und treffen sich vornehmlich mit anderen Schweizern. Antworten


Peter Einstein

03.09.2010, 11:11 Uhr
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Kokser gegen Denker, das verspräche einen unterhaltsamen Fernsehabend, wäre da das Thema nicht zu ernst und aktuell. Der Auftritt Friedmanns jedoch, zeigte nur die Welt der Meinungsmacher und Herrschenden: Dekadent, überheblich und vorallem, immer mehr vom Volk abweichend. Antworten


Res Schall

03.09.2010, 11:10 Uhr
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@Mark Keller: Sie können ganze Gruppen mit "erbgenetischen und biologischen" Eigenschaften behaften. Das ist nun wirklich nicht das Problem. Der ewige Streitpunkt ist, was von den Genen und was von der Kultur vererbt wurde. Antworten


Hans-Peter Kunzelmann

03.09.2010, 11:08 Uhr
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Thilo Sarrazin - ein Mann, der ausspricht, was Millionen (!) denken... Antworten


Stefan Meier

03.09.2010, 11:07 Uhr
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Paolo Pinkas alias Michael Friedmann ist grad der Richtige, hier den Moralischen rauszuhängen. Er, der nachweislich Kokain nahm schwafelt hier von Freiheit. Gönnte er diese Freiheit auch den Zwangsprostituierten, mit denen er sich vergnügte? Oder ist es die "Meinungsfreiheit" des Stärkeren, den Abhängigen zu unterdrücken? Den Mann kann ich nicht ernst nehmen. Antworten


Thomas Sutter

03.09.2010, 11:05 Uhr
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@Petzig: Ja diese Frage habe ich mir auch schon oft gestellt. Ich finde es traurig, dass ein Mann seines Amtes enthoben wird, obwohl er nichts anderes als die Wahrheit spricht. Er spricht das aus, was die Menschen in den westlichen Ländern schon lange bedrückt. Ich sage nur, bravo Thilo, ich hoffe, dass deine Aussagen doch etwas bewirken. Antworten


Markus Altdorfer

03.09.2010, 11:00 Uhr
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@Paulmann: Es ist sicher so dass jeder Mensch als Individium angeschaut werden muss. Deshalb sind die Statistiken aber trotzdem wahr die zeigen dass üngebührend viele Ausländer unsere Sozialwerke plündern und sich nicht integrieren wollen. Zuviel Zuwanderung ist aber so oder so ein Problem. Den es verwässert unsere Kultur immer mehr! Antworten


Ben Müller

03.09.2010, 11:00 Uhr
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Die Kommentare von Herrn Friedmann sind so langweilig und nichtssagend wie immer. Seine Vergangenheit hat damit aber wirklich nichts zu tun. Herr Sarrazin übertreibt zuweilen mit seinen Schlussfolgerungen, gehört aber andererseits auch zu den am meisten falsch zitierten Menschen. Seien wir ehrlich (auch wenn wir anderer Meinung sein mögen), Sarrazin drückt letztlich aus was viele denken. Antworten


Willi Bhend

03.09.2010, 10:58 Uhr
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Mir wird Angst und Bange, wenn ich den Grossteil der Kommentare lese. Die jahrelange Hetze gewisser Herren in der Schweiz scheint langsam Früchte zu tragen. Antworten


Reto König

03.09.2010, 10:57 Uhr
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Es ist schon erstaunlich, wie viele, die sich hier für Srrazins Meinungsfreiheit stark machen, diejenige von Friedmann einschränken wollen. Und wie viele unter Meinungsfreiheit offenbar das Recht verstehen, mit Halb- und Unwahrheiten, Bosheit und Unterstellung ein Islambild zu kreieren, das bestenfalls zur Befriedigung niederer Instinkte taugt und keinen Deut zur Problemlösung beiträgt. Antworten


Stefan Reuter

03.09.2010, 10:53 Uhr
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@Roland Raux: Ich führe keinen Feldzug, sondern weise nur auf eine Selbstverständlichkeit hin. @Jean-Marc Brechbühler: Nein, der Kommentar passte keineswegs zum Thema. Es geht hier nicht um Nahost. @Roberto Gardin, willi aerne: Es geht nicht um Moral, sondern um die Bewertung von Fakten. Friedman bewertet sie anders als Sarrazin, und diese Meinung darf er haben. @Hansjürg Meier: Wissen Sie's denn? Antworten


Urs Stotz

03.09.2010, 10:50 Uhr
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Stimmt jetzt der Tagi folgsam in die deutsche Sarrazin Hetze ein, oder wagt er ein Interview zu bringen von jemandem der nicht am Empörungsgeschrei der Konformisten teilnimmt und wirklich etwas zu sagen hat, etwa mit der mutigen Soziologin Necla Kelek? Es bringt nichts 100 Sarrazin Gegner zu interviewen, wenn diese alle wie mit einer Zunge sprechen. Antworten


Edy Gerber

03.09.2010, 10:49 Uhr
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@ Peter Stünzi: "Rassismus" soll salonfähig werden ? Vielleicht sind die angeblichen Opfer auch selber schuld an ihren Problemen, weil sie sich nicht integrieren wollen in unsere Gesellschaft, sich also selber ausgrenzen und unsere Rechtsvorstellungen z.T. ablehnen. Wenn Hr. Gaddhaffi ganz offen die Islamisierung Europas fordert, darf er sich nicht über Abwehrreaktionen wundern. Antworten


peter paradise

03.09.2010, 10:49 Uhr
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herr friedmann weiss ja selber wie es ist wenn man von der presse ausgeschlachtet wird.man erinnere sich an seinen kokain vorfall mit den zwangsprostituierten aus der ukraine;damals waren auch alle zeitungen voll damit.frau baerbel schaefer gab ihm eine zweite chance Antworten


Thomas von Känel

03.09.2010, 10:45 Uhr
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@Jean-Philippe Ducrey: Und so richtig brandgefährlich wird's, wenn man nur noch vom VOLK spricht und es verherrlicht. Ich gehöre auch zum Volk und bin wahrscheinlich nicht der gleichen Meinung wie Sie. Schreiben Sie daher doch besser von einer Mehrheit der Bevölkerung (und unterlegen Sie am besten auch gleich mit guten Statistiken dass es sich tatsächlich um die Mehrheit handelt), danke. Antworten


Christian Cortesi

03.09.2010, 10:45 Uhr
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Mir läuft es kalt den Rücken runter, wenn ich die vielen Kommentare hier lese. Ich bin auch Eidgenosse, aber das ist nicht meine Schweiz. Ich wünschte mir die selbstsichere, moderne, offene und humanitäre Schweiz zurück. Und humanitär auch im eigenen Land. Dieser geifernde Mob, der hier mit seinen Heugabeln schwingt, gefällt mir nicht. Antworten


Jürg Heldner

03.09.2010, 10:45 Uhr
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Wie definiert man den Zustand, wo realitätsfremde politische Eliten in verdunkelten Audi A8 Armadas (für 130'000 Euro / Stück ) aus ihrem ideologischen Elfenbeinturm einen Vertreter mit einer anderern, unbequemene Meinung (die SEHR grosse und BREITE Zustimmung in der Bevölkerung findet), mit grosszügiger Unterstützung der Medien, gezielt mundtot macht? Gelenkte Demokratie? Diktatur? Beängstigend. Antworten


Simone Lavoisier

03.09.2010, 10:42 Uhr
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@ Alexander Müller: schlecht Ausgebildete haben immer früher und mehr Kinder als gut Ausgebildete. Das ist überall gleich. Im Schnitt haben 2% einen Hochschulabschluss, mehr benötigt es nicht, der Rest ist Wahl- und Konsummasse, oder dient wie hier als Zielscheibe für andere schlecht Ausgebildete, die ihren Frust nicht selber verstehen können. 1933 lässt grüssen und am Ende war keiner Schuld! Antworten


herbert Hofmeier

03.09.2010, 10:39 Uhr
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Der politische Islam ist eine Bedrohung, das steht ausser Frage. Die grosse Frage aber ist, wie gehen wir mit dem um? Eine Völkerwanderung lässt sich nicht aufhalten, das einzige was uns bleibt ist so gut als möglich mit den neuen Einwohnern unserer Breitengrade zurecht zu kommen. Dies geht nur mit Toleranz und bestmöglicher Integration! Hass und Ausgrenzung würde die Bedrohung nur erhöhen! Antworten


Johannes Fischer

03.09.2010, 10:39 Uhr
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Vom Procedere her haben Keller, Bühler, Graf u.a. im gleichen Sinne vollkommen recht. Zu Friedmann: Ja, ist er kein lauter Mann? Frage, ob sein freches Aufrteten der Sache und den von ihm vertretenen Menschen nicht mehr schadet als nützt? Doch, da sollen die Deutschen selber entscheiden. Sie haben das Ganze im 20. Jahrhundert, ja bereits schon im 1., dann vor allem im 2. kWeltkrieg verursacht. Antworten


alfred neumann

03.09.2010, 10:38 Uhr
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@stefan reuter: korrekt, nur: würden Sie einen rechtskräftig verurteilten pädophilen, der seine strafe abgesessen hat, als kindergärtner für Ihre kinder akzeptieren? eben! Sarrazin sticht in ein wespennest mit seinen aussagen, und wenn nichts drin wäre, würden wir nun auch das summen nicht so laut vernehmen! Antworten


Franz Brunner

03.09.2010, 10:36 Uhr
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gestern abend maybrit talkshow---henryk broder gegen schluss mit ganz guter bemerkung: wenn er so zuhöre "dann gewinne man den Eindruck, es gäbe ja gar kein Problem"---das wird dann von den Betroffenen (eher links stehenden) sofort verneint, um gleich wieder anzufügen, dass wir eben zuwenig tun, damit die immigranten bei uns ankommen---als wäre das in erster linie unsere aufgabe !!! Antworten


Wilfried Kühner

03.09.2010, 10:35 Uhr
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Aufgrund seiner persönlich ausgelebten Moralvorstellungen sind die Einlassungen des Herrn Friedmann zum Falls Sarrazin arrogant und deshalb kritisch zu bewerten. In eigener Sache erhob er damals öffentlich Anspruch auf eine 2. Chance und macht davon regen Gebrauch. Er verpaßt keine Chance, andere mit "Steinen" zu bewerfen und sich gekonnt als "Heiliger" zu präsentieren. Wilfried Kühner Antworten


Evelyn Dowding

03.09.2010, 10:34 Uhr
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@ B. Petzig: in der Schweiz leben 900'000 Menschen unter dem Existenzminimum, also fast jede/r 8. Reicht das? Antworten


Peter Grass

03.09.2010, 10:29 Uhr
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@ C. Geiser: und vor der Zukunft kann man nur Angst haben, wenn man Angst haben möchte, oder seine Geschichte selber nicht kennt. Das trifft hier im Forum auf die meisten zu. Antworten


Jürg Heldner

03.09.2010, 10:23 Uhr
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DIe politische und mediale Hysterie der letzten Tage mit alleinigem Ziel Sarrazin mundtot zu machen, ist Anschauungsunterricht wie der sozialistische Gesinnungsterror heute funktioniert. Die eigene sozialistische Ideologie wird als Massstab genommen und als die absolute Wahrheit positioniert. Alles was ihr entgegenläuft wird politisch und medial als "rassistisch" und "beschämend" diffamiert. Antworten


Mark Keller

03.09.2010, 10:19 Uhr
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Hat irgendeiner der Kommentatoren hier das fragliche Buch gelesen? Wohl kaum! Ich auch nicht. Was hier aber an Kommentaren abgegeben wird ist erschreckend. Scheinbar ist es für die meisten Kommentatoren hier akzeptabel, wenn über erbgenetische und biologistische Fragen ganze Gruppen mit bestimmten Eigenschaften behaftet werden (ob dies Sarazin nun gesagt/geschrieben hat oder nicht ist dabei egal) Antworten


Hanspeter Bühler

03.09.2010, 10:17 Uhr
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Politik gegen die Bürgermeinung Eine Leserumfrage in der heutigen Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist eindeutig: Ja, Sarrazin ist für ein öffentliches Amt nicht geeignet: 1107 Stimmen = 10,10% Nein, in einer Demokratie müssen auch unbequeme Stimmen zugelassen sein: 9852 Stimmen = 89,90% Insgesamt wurden 10959 Stimmen abgegeben. Die deutsche Politik im luftleeren Raum. Antworten


Maurice Ravell

03.09.2010, 10:12 Uhr
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Es ist leider so, das sich die meisten Imigranten, nicht integrieren möchten. Warum auch. Sie bekommen auch so Geld. Geschweige an die bestehenden Gesetze zu halten. Sie sind in Deutschland Gast & ich muss mich den Gastland anpassen & nicht umgekehrt. Fakt ist das die Menschen Angst haben, das Sie Ihre Indenttität verlieren. D sollte es so machen. Sprache lernen, arbeiten, sonst raus. Und Schlus Antworten


Robert Nyffenegger

03.09.2010, 10:11 Uhr
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112 mal mehr Juden sind Nobelpreisträger als Nichtjuden. Moslems gibt es 9, darunter Arafat. Die einfachste Erklärung "es muss an den Genen liegen". Warum auch nicht? So müssen wir uns nicht weiter hintersinnen. Antworten


Hansjürg Meier

03.09.2010, 10:10 Uhr
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@Stefan Reuter: Bevor Sie Fremdwörter wie "rehabilitiert" für den Fall Friedman in die Diskussion bringen, lesen Sie doch bitte nach, was dieses Wort genau bedeutet. Antworten


Ruedi Schmid

03.09.2010, 10:09 Uhr
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Clever, eine bessere Reklame für ein Buch ist kaum möglich, damit ist der Ruhestand saniert Antworten


Daniel Graf

03.09.2010, 10:09 Uhr
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Das deutsche Moslem-Problem wird gerade am Fall S. augenfällig: Andere oder falsche Meinungen sind eine Beleidigung und mit Hilfe williger Idioten zum Schweigen zu bringen. Hier wird klar, das nur rechte politische Vergangenheit Zensur verursacht. "Die DDR war kein Unrechtsstaat" ist dagegen kein Problem, und nicht hilfreich für Angie, die in dieser Diktatur der Partei noch aktiv diente. Antworten


Bruno Petzig

03.09.2010, 10:07 Uhr
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Wieviel % der Muslime leben denn in der Schweiz von Sozialleistungen? Das würde viele Wunder nehmen. Antworten


Reto Friedrich

03.09.2010, 10:06 Uhr
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Schade, dass jetzt gross auf das "Judengen" abgezielt wird, anstatt den Inhalt des Buches zu diskutieren. Wie man in versch. Zeitungen lesen konnte, haben Wissenschaftler, auch jüdische, tatsächlich herausgefunden, dass versch. Volksgruppen anhand ihrer Gene identifiziert werden können, unter anderen auch die Juden. Die Erwähnung irgendwelcher Gene ist für die Diskussion aber schädlich/unnötig. Antworten


Thomas Grünwald

03.09.2010, 10:06 Uhr
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Es geht hier beileibe nicht um Herrn Michel Friedmann, sondern in erster Linie um die absolut haltlosen Äusserungen von Thilo Sarrazin, der sich mit seinem Buch in die Nähe der völkischen Untoleranz und Uneinsichtigkeit begeben hat. Meinungen dürfen grundsätzlich geäussert wertden, aber sie müssen inhaltlich korrekt und nicht verletzend sein. Antworten


Pascal Meister

03.09.2010, 10:05 Uhr
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Dass Sarrazin nun abserviert wird, ist eine Arroganz der politischen Kaste - wenn "Political Correctness" mehr zählt als Meinungsfreiheit, dann sind die Tage von Demokratie und Menschenrechten gezählt. Wenn Sarrazin tatsächlich aus der Bundesbank und womöglich auch der SP entfernt wird, hat er sozusagen als Märtyrer eine grosse Karriere vor sich, vielleicht gründet er eine neue Volkspartei... Antworten


Stefan Wey

03.09.2010, 10:00 Uhr
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Wer etwas gegen das "Europäosche Utopia" der Elite sagt, wird medial komplett "fertiggemacht". Jeder der gegen die EU und die dadurch generierten Probleme auch nur auf sachlicher Ebene etwas sagt, wird ohne Skrupel in die braune Ecke gestellt. Und dann noch von Protagonisten mie M. Friedman, unglaublich das der in den Medien noch so produziert wird. Man sieht den Kommentaren an: es reicht!! Antworten


Ruedi Schmid

03.09.2010, 09:59 Uhr
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Kritisieren ist nicht schwer, gute Vorschläge dagegen sehr Antworten


Hans Meier

03.09.2010, 09:58 Uhr
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@Stefan Reuter Nein, es geht hier um Moral. Und ob er die Busse bezahlt hat oder nicht spielt keine Rolle. Ein Kokser der seine Frau mit einer Prostituierten betrügt, sollte einfach nur noch den Mund halten und zuerst an sich arbeiten. Nebenbei gesagt, machen die Auftritte von ihm mehr den Anschein, als würde er immer noch weisses Pulver schnupfen, so arrogant kann man nur auf Kokain sein. Antworten


Markus Egli

03.09.2010, 09:57 Uhr
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"... eine Sanktion ghört zur Meinungsfreiheit des Arbeitgebers" (Zitat Friedmann).... ???? Das versteht ja wirklich kein normal denkender Mensch. Gefängnis- oder Prügelstrafen gehören dann wohl zur Meinungsfreiheit des Staates! Antworten


Hans Winkler

03.09.2010, 09:56 Uhr
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Wenn ich sehe was die Israelis für Probleme haben mit der muslimischen Bevölkerung, frage ich mich ob Herr Friedmann in Deutschland auch solche Zustände anstrebt. Obwohl ich die Juden sehr schätze, kann ich sie manchmal nicht verstehen. Antworten


Sam Pirelli

03.09.2010, 09:54 Uhr
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@ "Joe Lang": Die Rassismus-Strafnorm (Art. 261 bis StGB) ist ein vom Parlament verabschiedetes Gesetz. Die Maulkorb-Initiative wollte dem Bundesrat Abstimmungspropaganda verbieten, sie wurde von Volk und Ständen bachab geschickt. Sie hat also hiermit überhaupt nichts zu tun. Minimales Staatskundewissen stünde einem hier gut an – der echte Joe Lang wüsste das natürlich. Antworten


Jean-Philippe Ducrey

03.09.2010, 09:54 Uhr
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Immer wenn jemand sagt, was das Volk denkt, meinen selbsternannte Könige der Moral denjenigen als "gefährlich" einzustufen. Wirklich gefährlich wird es aber erst, wenn Journalisten und Politker meinen, dem Volk die Macht wegnehmen zu können. Antworten


Martin Spinnler

03.09.2010, 09:52 Uhr
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Die Zustimmung und die Sympathie für Sarrazin in den Kommentaren hier ist beängstigend! Merkt hier eigentlich niemand, wie bedenklich Sarrazins genetisches Geschwafel ist? Wer nichs von Genetik versteht und nicht fähig ist, wissenschaftliche Ergebnisse korrekt zu interpretieren, sollte sich lieber mit was anderem beschäftigen. Antworten


ladislav jirucha

03.09.2010, 09:51 Uhr
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Nachschlagen im www.igenea.com "Nach halachischem Recht ist jüdisch, wer von einer jüdischen Mutter geboren wurde oder zum Judentum konvertiert ist. Die enge Verbindung von Kultur, Tradition, Religion und Volkszugehörigkeit zeichnet das Judentum im Besonderen aus. Es entwickelte sich über die Jahrhunderte eine gewisse genetische Homogenität, die durch einen DNA-Test sichtbar wird." Rassistisch? Antworten


Christoph Geiser

03.09.2010, 09:51 Uhr
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Angst vor der Zukunft hat man nur, wenn in der Gegenwart dazu Grund besteht. Antworten


Hans-Günter Titze

03.09.2010, 09:49 Uhr
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Wer entlässt eigentlich die Herren Wowereit und Platzeck? Diese waren es, die Sarazin, der schon zu der damaligen Zeit mit seinen Aussagen nicht politisch und medial korrekt war, für den Posten bei der Bundesbank vorgeschlagen. Und wie bei uns herrscht zwischen Politik (Minarett) und Volk eine riesige Wahrnehmungslücke. Das ist viel gefährlicher, als irgendwelche Thesen, die diskussionfähig sind. Antworten


Hannah Hasenstrick

03.09.2010, 09:47 Uhr
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Die Kavallerie hat sich scheinbar von der Schweiz abgewendet und ist im eigenen Land Land aktiv geworden.. Beschämend, wenn Zustände nicht mehr beim Namen genannt werden dürfen. Solche Szenarien bringt das Land und die EU nicht weiter. Antworten


Gregor Wächter

03.09.2010, 09:43 Uhr
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Den besten Bericht, den ich zu diesem Thema gelesen habe, ist in der «Weltwoch» vom 2. Sept. zu finden. Auf Sete 15 schreibt Henryk M. Broder Klartext. Er spricht von «virtueller Steinigung». Und weiter: «Diejenigen, die über Sarrazin herfallen, tun es nicht, weil er mit seinen Thesen danbenliegt, sondern weil er recht hat.» Übrigens: Herr Broder ist Jude. Da wundere ich mich über Herr Friedmann. Antworten


Jacques Zimmer

03.09.2010, 09:41 Uhr
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Unerträglich sind nicht die Thesen Sarrazins, sondern die heuchlerischen Politiker und dieser unsägliche Friedman. Nur um Sarrazin fertig zu machen darf jetzt gar ein verurteilter Zwangsprostituierten- und Kokainkonsument seine Meinung kundtun,nur weil er zufällig Jude ist. Dabei geht es Sarrazin gar nicht um Juden, sondern z.B. darum,dass 50 % der Türken und Araber in Berlin Sozialhilfe beziehen. Antworten


Stefan Meier

03.09.2010, 09:38 Uhr
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"Zudem gehört eine solche Sanktion zur Meinungsfreiheit des Arbeitgebers." Klar, das Einbuchten von Systemkritikern in Konzentrationslager gehörte ja auch zur Meinungsfreiheit der Nazis. Antworten


Alexander Müller

03.09.2010, 09:38 Uhr
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Michael Friedmann verfügt nicht über die Kompetenz über einen Mann wie Sarrazin und dessen Ansichten zu urteilen. Friedmann ist als Jude von Sarrazins Ansichten direkt betroffen. Fakt ist, dass Angehörige bildungsferner Schichten mehr Kinder haben als Akademiker und dass es anteilsmässig mehr arbeitslose Ausländer gibt als Einheimische. Wie kommt das? Ist das gut so? Antworten


Peter Stünzi

03.09.2010, 09:38 Uhr
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...wenn ich die Kommentare hier lese wird mir Angst. Wir schleichen uns langsam wieder in eine Zeit wo Rassismus salonfähig wird. Und nachher, wenn der Damm gebrochen ist? ... wollte es keiner gewesen sein... Antworten


willi aerne

03.09.2010, 09:38 Uhr
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@reuter: Grundsätzlich haben Sie Recht. Aber es stellt sich trotzdem die Frage, ob es sich für jemand mit einem solchen Hintergrund ziemt, sich über andere moralische Urteile zu erlauben. Antworten


Helmut Plieth

03.09.2010, 09:37 Uhr
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Friedmann ist einer der übelsten Polemiker. Sein Auftreten entspricht dem, was Schweizer unter "echt deutsch" verstehen. Seine zur Schau gestellt Intelligenz ist ziemlich vordergründig und dient ausschliesslich den Minderwertigkeitskomplex eines kleinen Mannes zu befriedigen. Antworten


Jacqueline Lanz

03.09.2010, 09:37 Uhr
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Wenn 40 % der eingewanderten Muslime von Transferleistungen des Staates leben kann man eben nicht von gelungener Integration sprechen, warum auch immer. Tatsache ist, dass die Eingewanderten mehr kosten als sie bringen, das reicht als Grund, dieses Projekt als misslungen zu qualifizieren, nichts anderes tut Sarrazin. Der Westen muss dringend Einwanderungskriterien definieren und auch einhalten. Antworten


Tom Meier

03.09.2010, 09:35 Uhr
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Das erinnert mich an das Geschrei nach der Minarett-Initiative! Was ja auch eine Stellvertreterinitiative war, welche Unbehagen und Ängste zum Ausdruck brachte, welche von Politikern einfach weggewischt werden! Wenn man gegen den Mainstream schwimmt, schreit die Politikerkaste auf! Mit dem Strom schwimmen ist ja bekanntlich viel einfacher, als Dinge beim Namen zu nennen. Das ist Meinungsäusserung Antworten


Paul Gerber

03.09.2010, 09:35 Uhr
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Sarrazin zeigt die Gefahren auf, die entstehen, wenn Millionen von Menschen aus fremden Kulturen einwandern. Das darf man nicht, das ist politisch nicht korrekt. Das muss unterbunden werden. Antworten


Beat Zibung

03.09.2010, 09:33 Uhr
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Herr Friedmann bringt ja manchmal Pfeffer in eine Diskussion. Aber muss jetzt die ganze Welt wissen, dass ihm einer A...loch gesagt hat? - Das ist ja wie ein kleines Kind, das nach einem Sandkastenstreit zu Mami rennt. Antworten


Gianin May

03.09.2010, 09:30 Uhr
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privates und berufliches sollte nicht vermischt werden, mit der Entlassung wird das aber von offizieller Seite gefordert, das ich vor Gericht anfechten würde. Ansonsten finde ich ds Interview sehr gut Antworten


Roberto Gardin

03.09.2010, 09:29 Uhr
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@Stefan Reuter: Richtig, Hr. Friedmann hat seine Strafe verbüsst bzw seine Busse bezahlt. Aber eine Person mit einer solchen Vergangenheit hat das Recht verwirkt, mit dem moralischen Zeigefinger auf andere zu deuten und über sie zu richten. Antworten


Jean-Marc Brechbühler

03.09.2010, 09:26 Uhr
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@S. Reuter: Bruno Zwahlen hat vollkommenr echt mit seiner Aussage, die durchaus zum Thema passt. Antworten


Roland Raux

03.09.2010, 09:25 Uhr
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@Stefan Reuter Ihr kleiner persönlicher Feldzug gegen Friedmanns Kritiker ist lächerlich und überflüssig wie ein Krebsgeschwür. Antworten


Stefan Meier

03.09.2010, 09:25 Uhr
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Zu glauben, eine islamisierte und ungebildete Gesellschaft sei harmloser Multikulti, ist auch hochgefährlicher Unfug. Dann soll halt Deutschland vor die Hunde gehen. 60 Jahre nach Kriegsende werden wieder Leute wirtschaftlich verfolgt (sprich entlassen), nur weil sie was politisch nicht opportunes gesagt haben. Antworten


Anne Shriver

03.09.2010, 09:22 Uhr
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Friedmann ist ein brillianter Rethoriker und ein knallharter Journalist. Das ängstigt viele, deshalb werden Koks- und Prostitutionsgeschichten aufgewärmt. Wir sind dabei mit dem Finger auf andere zu zeigen. Hitler hätte auch gegen die Radfahrer sein können, aber die benötigte er noch für andere Zwecke. Wir sind auf derselben Schiene, und es ist dumm, jemandem die Lernfähigkeit abzusprechen. Antworten


Franca Di Lauris

03.09.2010, 09:21 Uhr
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Herr Sarrazin hat den Mut und spricht Wahrheiten an, welche die meisten Politiker nicht wagen auszusprechen. Man könnte ja in Verdacht geraten und von den vielen Ethik-Gralshütern wie Friedmann oder dem Basler Kreis medienwirksam abgekanzelt zu werden. Wir sollten den Tatsachen ins Auge sehen, denn bestes Beispiel dafür ist die Isalm-Riesenshow, mit welcher Gaddafi die Italiener lächerlich machte Antworten


Sepp Enderli

03.09.2010, 09:20 Uhr
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Warum nur lassen sie einen Friedmann sprechen ? Ist ja klar wie der reagiert. Ist der so wichtig wie er sich nimmt ? Ist er representativ ? Nein - er ist genauso ein Fürst in seinem eigenen gut geschützten Elfenbeinturm wie all die Politiker, die total am Volk vorbeipolitisieren. Warum Friedmann???? Antworten


Urs Huggentobler

03.09.2010, 09:16 Uhr
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Jeder Bürger in D sieht jeden Tag vor seiner Haustüre, dass Sarrazin völlig Recht hat. Wenn man aber die deutschen Politiker und Möchtegern-Intellektuellen hört, könnte man meinen, sie hätte seit Jahrzehnten keinen Fuss mehr auf deutschem Boden gesetzt, so weit weg sind sie von der tagtäglichen gelebten Wahrheit von Millionen von Deutschen. Ich bin in D ausgewachsen und weiss genau wovon ich rede. Antworten


cristiano safado

03.09.2010, 09:15 Uhr
Melden

Friedmann hat ganz offenkundig das bei Koksern immer wieder feststellbare Verständnisproblem. Nur so ist seine Auslegung des Buches von Sarazzin zu verstehen. Betrüblicher aber nicht unerwartet hingegen ist, dass Politgrössen, die z.T. noch linke Massenmörder verherrlichen, einen Mann beruflich zu vernichten versuchen, lediglich weil dieser die Meinung eines grossen Teiles seines Volkes festhält. Antworten


sixtus hochstrasser

03.09.2010, 09:13 Uhr
Melden

ja lieber herr friedmann, sie haben recht, die menschen haben angst vor der zukunft. ABER WARUM? womit wir beim thema sind! Antworten


andi müller

03.09.2010, 09:12 Uhr
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gutes interview - vielen dank! friedman zur moralischen instanz emporzuheben scheint mir jedoch schon sehr, sehr problematisch, wenn nicht gar frivol und beinahe ein wenig realsatirisch, wenn man seinen lebenslauf in erinnerung hat.........! Antworten


marc michel

03.09.2010, 09:11 Uhr
Melden

ich finde sarrazin hat über weite strecken recht, auch mit dem a-wort für herrn friedman :) Antworten


Adrian Müller

03.09.2010, 09:09 Uhr
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@Erich Brunner: Sie tun Hr. Friedman Unrecht. Er ist nicht "sonnenstudio-gebräunt." Dies ist seine natürliche Hautfarbe. Hermann Reichertz, Mietglied der rechtsradikalen "Repuplikaner"-Partei in Deutschland, nannte ihn deshalb einmal "Zigeuner-Jude" und ist dafür vom Landgericht Kempten (Bayern) im Jahre 2002 rechtskräftig zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt worden. Antworten


Res Schall

03.09.2010, 09:07 Uhr
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Friedmann versteht mit Sicherheit zwei Dinge nicht: Erstens, dass das Judentum im Gegensatz zum Chistentum und Islam sehr wohl auf das eigene Volk fokusiert ist. Aus diesem Grund gibt es Gene (Allele) die mit höherer Häufigkeit unter Juden zu finden sind. Das wird in jeder relative geschlossenen Gruppe zu beobachten sein. Eine moralische Wertung der Gene ist sinnlos. Antworten


Pascal Baumann

03.09.2010, 08:59 Uhr
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Wenn man nicht verstehen will, kann man es auch nicht. Das zeigt Herr Friedmann deutlich, der nicht mal in der Lage ist, ein Buch und Textpassagen richtig wiederzugeben. Darum Schild hoch: Sarazin hat Recht... Freie Meinungsäusserung. Antworten


adrian wehrli

03.09.2010, 08:57 Uhr
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Sarrazin erzält einen biologischen Totalmist, und ist daher als Volksverhetzer gefährlich. Dass er viele unangenehme aber wahre Sachen auch anspricht macht den genetischen Kuhsch.. den er erzählt auch nicht wahrer. Bitte hier unterscheiden zwischen der berechtigeten Kritik an der Integration, und genetischem Rassenmist angereichert mir Religion. Ich dachte die Bevölkerung sei klüger ... Antworten


Dani Winter

03.09.2010, 08:54 Uhr
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Interressant ist doch, dass Sarrazin aus der linken Ecke der SPD kommt und nicht von der CSU oder noch weiter rechts von der NPD. Wenn man den epigenetischen Theorien glauben schenken kann, könnte sogar ein wahrer Kern hinter Sarrazin's Thesen stehen. Aber die Beweislage ist dürftig, seine Thesen falsch ausgelegt und politisch unkorrekt dargestellt worden. Friedman kann man eh nicht ernst nehmen. Antworten


hans zumstein

03.09.2010, 08:52 Uhr
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Wer ist denn Herr Friedmann? Noch nie gehört, gesehen, gelesen . . . Antworten


Markus Altdorfer

03.09.2010, 08:48 Uhr
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Hä? Ein verurteilter Straftäter (harte Drogen und Prostitution) spielt sich als moralische Instanz auf? Das ist unerträglich. Man sollte diesem Friedman ein Redeverbot auferlegen. Zu den Muslimen: Deren Wertvorstellung passt oft nicht zu unseren Wertvorstellungen. Natürlich muss man differenzieren. Es gibt Orthodoxe und Gemässigte, aber unter dem Strich haben wir einfach ein Problem das gelöst... Antworten


Stefan Reuter

03.09.2010, 08:48 Uhr
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@Roland Manke, Thomas Meier, Roberto Gardin und andere: Richtig, Herr Friedman ist rechtskräftig verurteilt. Aber er hat seine Strafe verbüsst bzw. abbezahlt und gilt somit als rehabilitiert. Denn das ist in einem Rechtsstaat doch der Sinn von Strafe, oder? Dass der Täter rehabilitiert und wieder in die Gesellschaft eingegliedert wird, als freier Mensch mit allen Rechten und Pflichten. Antworten


Walter Kuhn

03.09.2010, 08:47 Uhr
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Multikulti ist gescheitert, das ist das Fazit Sarrazins. Diejenigen, die zugelassen haben, dass sich Millionen nicht integrations- geschweige assimilationsunwilliger Menschen in Deutschland definitiv niedergelassen haben, wollen den Kritiker zum Schweigen bringen. Die Probleme sind damit nur aufgeschoben, die Menschen erkennen, dass die Verharmlosungen Lüge sind, und werden entsprechend wählen. Antworten


Marc Altheer

03.09.2010, 08:45 Uhr
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Das Problem ist doch dass Herr Sarazzin Dinge benennt die tatsächlich ein Problem sind aber leider noch Dinge mitbenennt die nicht relevant und unwahr sind. Die Sache mit dem Juden-Gen ist einfach nur dumm und unreleveant. Hingegen haben wir ein Islam-Problem und ein Problem mit integrations-unwilligen Leuten mit total anderem kulturellen Hintergrund. Da hat er einfach nur Recht! Antworten


Theo Mullmann

03.09.2010, 08:42 Uhr
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Es veranschaulicht wie die Politik sich entrüstet zeigt, bei der Deutschen Bevölkerung aber grosse Zustimmung besteht. Ich halte es gar für sprengpotenzial und Grundstein für sozialen Unfrieden wenn Politik und das Volk so weit entfernt sind. Das hat nichts mehr mit Demokratie zu tun. Das Deutsche Volk wird mundtot gemacht, entmündigt und sogar die Medien spielen da Ihre Rolle. "Dampfender Kessel" Antworten


Marco pfiffner

03.09.2010, 08:40 Uhr
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Nein, die grösste Gefahr ist, dass man die Ausländerprobleme unter den Teppich wischt, bzw.sich nicht getraut zu sagen wo der Schuh drückt. Das Volk sieht dies natürlich anders, sie müssen die verfehlte Ausländerpolitik auch auslöffeln. Antworten


lisa tschudin

03.09.2010, 08:37 Uhr
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herr friedman redet gern und viel, ohne wirklich etwas zu sagen. soll er seine kinder an eine öffentliche schule in kreuzberg schicken, den öffentlichen vekehr benützen oder in einem quartier mit mehrheitlich muslimischer bevölkerung spazieren gehen (mit kippa), wenn alles nicht so schlimm ist. lebt er überhaupt in deutschland? Antworten


Otto Müller

03.09.2010, 08:37 Uhr
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Der Kokainschnupfende Friedmann raucht eben spezielle Friedenspfeiffen. Immer schön alles unter den Teppich kehren, die Schuld bei anderen suchen und Probleme negieren. Der Mann ist ein Ueberlebenskünstler, leider tragen solche Leute nichts zu Lösungen bei. Antworten


Hansjürg Meier

03.09.2010, 08:37 Uhr
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Sarrazin und Friedman: Wollen die Journalisten etwa den "Teufel" mit dem Belzebub austreiben??? Antworten


Jean Lenaux

03.09.2010, 08:36 Uhr
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Friedman diskutiert Fragen der Ethik und der Moral - genau dafür ist er der Falsche. Würde er sich mit seiner Vergangnheit zu Sport oder F1 äussern wäre das noch ertragbar. Die Deutschen und die Schweizer sind nicht fremdenfeindlich, diese pauschale Unterstellung ist quatsch. Auch die Angst vor der Zukunft ist nicht das Problem. Niemand hat etwas gegen Migranten, die sich integrieren. Antworten


Michael Lahn

03.09.2010, 08:36 Uhr
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Als Deutscher in der Schweiz bin ich eigentlich auch überzeugt, das sich Deutschland selber abschafft. BaWü bspw. würde sich sofort der Schweiz angliedern lassen, wenn dies möglich wäre und mit den Auswirkungen eines solchen Szenarios hat man sich in Deutschland auch auseinander gesetzt. Man muss auch bedenken, als es hiess, dass der Euro fallen wird: So ein unfug! Was ist passiert? Antworten


Edith Habermann

03.09.2010, 08:34 Uhr
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Michel Friedmans letzte Antwort spricht Bände. Wenn ein Arbeitgeber jeden Angestellten entlassen darf, weil dieser eine andere Meinung äussert, als die des Arbeitgebers, ist das Faschismus in Reinkultur. Wenn der 'Gutmensch' Friedmann das dann noch mit der Meinungsfreiheit des Arbeitgebers begründet und behauptet, dies tangiert die Meinungsfreiheit des Angestellten nicht, wird es ganz abartig. Antworten


Heinz Binggeli

03.09.2010, 08:34 Uhr
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Mich hatte dieser Herr Friedmann gewaltig aufgeregt. Jedes mal wenn T. Sarrazin im ARD etwas erklären wollte schrie dieser Typ drein. Was Sarrazin sagt kommt mir vor wie: Es darf nicht sein was nicht sein darf! Überigens ist Friedmann nicht der mit dem Bordell Gen? Antworten


Stefan Reuter

03.09.2010, 08:34 Uhr
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@Bruno Zwahlen: Was haben Sie denn für ein Problem? Wenn Sie hier einen Kommentar abgeben, dann tun Sie es doch bitte zum Thema und leben hier nicht Ihre private Obsession aus. Antworten


bernaard leemann

03.09.2010, 08:33 Uhr
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Herr Sarrazin spricht mit seiner These vermutlich einen Grossteil der Bevölkerung an. Jedoch halte ich das ganze für reine Polemik. Wie Sarkozy mit den Roma, versuchen gewisse Persönlichkeiten sich mit einer im Volk beliebten Ausländerdebatte in den Mittelpunkt zu stellen, obwohl die Probleme in Deutschland, in Frankreich aber auch in der Schweiz, wesentlich komplexer sind. Populismus pur. Antworten


Ramon Carnicero

03.09.2010, 08:32 Uhr
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Diese innerdeutschen Querelen interessieren mich nun wirklich nicht! Und dass Sarrazin ein Hohlkopf ist, das ist schon lange klar; dafür braucht es nicht noch x Artikel!! Antworten


Samuel Wehrli

03.09.2010, 08:31 Uhr
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Ich kann nicht verstehen, warum der Tagesanzeiger Herr Michel Friedmann diese Platz der Publizität eröffnet. Antworten


Hans Schmid

03.09.2010, 08:29 Uhr
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Wer hat denn den Friedman wieder zurueck ins Rampenlicht gebracht? unnoetig. Antworten


Gerhard Graf

03.09.2010, 08:27 Uhr
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Im Jahr 2003 wurde gegen Hr. Friedmann ein Strafbefehl in der Höhe von 17'400 Euro erlassen. Grund: Kokainbesitz und Konsum sowie Weitergabe von Kokain an (Zwangs-) Prostituierte mit denen Hr. Friedmann verkehrte. Alles nachzulesen in den entsprechenden Akten und den (Internet-) Archiven der Presse. Und Friedmann wagt es, sich als moralische Instanz aufzuspielen und über Sarrazin zu richten! Antworten


konrad Schläpfer

03.09.2010, 08:26 Uhr
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Interessant,wenn es gegen Sarrazin geht sind sich sogar Juden und Moslems einig.Jetzt können sie wieder die beleidigten Minderheiten spielen. Antworten


Eva Hummel

03.09.2010, 08:24 Uhr
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Herr Friedmann, mit seiner äusserst agressiven Art auf Leute loszugehen, sollte sich die Rolle des Moralisten nicht aneignen. Sie wird ihm von vielen nicht abgenommen. Antworten


Hugo Bernet

03.09.2010, 08:19 Uhr
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Die Stimme des Volkes ist massgebend und nicht die der Politiker und Staatsmänner. Die Äusserungen von Herr Sarazzin werden von einer Bevölkerungsmehrheit unterstützt, warum wohl? In der Schweiz würde es ähnlich aussehen. Antworten


Peter Koller

03.09.2010, 08:16 Uhr
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Und nun sollen wir einem Kokain - Konsumenten folgen. Ich ziehe es vor Herrn Sarrazin Glauben zu schenken bzw. ich weiss dass er Recht hat mit seinen Aesserungen, denn ich kann das Tag täglich auf der Strasse und anderswo beobachten und damit bestätigt bekommen. Die Aesserung betreffend dem Gen der Juden war vielleicht nicht so glücklich, doch wenn man zwischen den Zeilen liest trifft auch das zu. Antworten


Markus Enggist

03.09.2010, 08:15 Uhr
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Nein, die Meinungsfreiheit wird überhaupt nicht angetastet, man verfügt ja nur ein Berufsverbot.... Politisch korrekt gleich Zensur? wer bestimmt was gesagt werden darf und was nicht ?scheint das Werk einer kleinen Politikelite und die medialen Seilschaften zu sein.Siehe Sendung Hart aber Fair, die Person Sarrazin wurde vorgeführt, es ging nie um den Inhalt des Buches. Antworten


Gregor Mendel

03.09.2010, 07:59 Uhr
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"Sarrazin sagt, ein Teil der Muslime habe nicht Möglichkeit sich zu entwickeln – aus erbbiologischen Gründen." Nein, das sagt er eben nicht. Herr Friedman muss schon genau nachlesen. Sarrazin sagt, dass ein Teil der Muslime aufgrund ihrer Geschichte im hinteren Anatolien jahrzehntelang keine Bildung genossen und dadurch eine geringere Intelligenz hat. Und dass sich dies jetzt in D bemerkbar macht. Antworten


Heiner Müller

03.09.2010, 07:58 Uhr
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Unerträglich, die Massenhysterie der deutschen Politikerkaste: Einer beginnt zu kläffen, die anderen stimmen ein, ohne nachzudenken und zu wissen warum. Wenn man im Regierungs-Audi-A-8 chauffeurbehütet reist, weiss man eben nicht, was die Bevölkerung - mit oder ohne Grund - quält, und man schafft es nicht, gelassen zu diskutieren. Antworten


Elisabeth Marchione

03.09.2010, 07:55 Uhr
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Sarrazin hat Integrationsprobleme der muslimischen Bevölkerung Deutschlands vielleicht etwas unbeholfen thematisiert. Jetzt ist das in Deutschland natürlich eine Staatsaffäre, als wäre der Fuchs durch den Hühnerhof gelaufen. Wenn das alles dummer Unfug ist, dann kann man den guten Herrn doch ignorieren. Oder argumentativ widerlegen, wenn er sachlich falsch liegt. Wozu aber die ganze Aufregung? Antworten


Andreas Kühner

03.09.2010, 07:53 Uhr
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"Wir haben ein ganz normales Interview geführt." Haha, ja klar. Hat mal jemand Interview mit Herrn Friedman gesehen? Normal geht anders, so viel mal dazu. Antworten


Jean-Marc Brechbühler

03.09.2010, 07:52 Uhr
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Wer ist Friedmann?: Ein aufgeplusterter, sich selbst überschätzender jüdischer (oh, darf ich da sagen?) Interlektueller, der sich selbst für zu wichtig nimmt! Antworten


adi aerne

03.09.2010, 07:50 Uhr
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Wie kann das Aussprechen von Tatsachen jemanden beleidigen? Dass Michel Friedmann sich mit Zwangsprostituierten vergnügt und ihnen Kokain angeboten hat, beleidigt ihn doch auch nicht. Hingegen beleidigt es mich als Leser, wenn diesem Schleimheiligen hier eine Plattform geboten wird. Aber dafür gibt es ja die Kommentar-Funktion. Grosse Hoffnungen mache ich mir allerdings nicht ... Antworten


Mark Keller

03.09.2010, 07:48 Uhr
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Ja ja, der Herr Friedmann kommt jetzt auch noch aus der Versenkung geschlichen, froh, dass nun er nicht mehr der angefeindete ist, sondern sich auf jemand anderen eingeschossen wird. MF, oder vom Paulus zum Saulus und wieder zum Paulus.. und wieder zurück.. Antworten


Barbara Grunder

03.09.2010, 07:47 Uhr
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Hr.Weber hofft auf Nachfolge von EZB Trichet, Fr.Merkel wahrscheinlich ebenso.Jetzt fehlt noch der Ausschluss aus der SPD und die "Sache" ist für die deutschen Politiker gegessen.Die deutsche Bevölkerung steht zu 1 grossen Teil hinter Hr. S.Die Politiker sollten zusehen, dass ihnen der ganze Laden nicht um die Ohren fliegt, was eigentlich zu wünschen wäre. Antworten


Gene Amdahl

03.09.2010, 07:45 Uhr
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Ist Hr. Friedmann auf einem erneuten Drogentrip? Was Hr. Sarrazin schrieb und sagte stimmt. Es ist auch in vielen anderen EU Ländern auch nicht anders. Anscheinend stimmen >90 der Deutschen Hr Sarrazin zu. Nur die Regierung ist verstimmt, weil diese den 'touch' zum Volk längst verloren hat. Antworten


Olivier Schüpbach

03.09.2010, 07:41 Uhr
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Sarrazins Thesen sind in der Tat hochgefährlich: für die etablierten Parteien in Deutschland. Denn Sarrazin greift ein Thema auf, das diese Parteien jahrzehntelang entweder ignorierten oder komplett falsch einschätzten. Der Mann hat laut Umfragen in der Bevölkerung Zustimmungsraten bis über 90%. Die Parteien/Friedman aber tun so, als sei er ein gefährlicher Halbirrer. Das wird nicht funktionieren. Antworten


Stalder Otto

03.09.2010, 07:40 Uhr
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Der Erguss einiger Leute ist gigantisch. Es ist überraschende wie immer wieder alte Geschichten aus der Schublade genommen werden. Herr Napoleon oder andere wohlgelobte Herren gingen mit den Zeitgenossen nicht zimperlich um. Während dem wir hier alle schreiben werden Menschen in verschiedenen Kriegen bei Seite "geräumt" obwohl wir 2011 schreiben, wo wir doch alles wüssten wie mans nicht macht. Antworten


Ewald Leu

03.09.2010, 07:38 Uhr
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Sarrazin gibt scheinbar eine gute mediale Steilvorlage. Was an seinen Thesen gefährlich sein soll, erfährt man besser, indem man sein Buch liest - aber leider schon vergriffen. Friedman kann dem Autor das Wasser allerdings nicht reichen. Es würde mich nicht wundern, würde demnächst auch noch Pfarrer Sieber um eine Stellungnahme angefragt. Antworten


Eron Thiersen

03.09.2010, 07:36 Uhr
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Die Aussagen aus dem Buch sind sehr spitz formuliert. Jedoch spricht er offen an, was die Politik und Verbände lieber verschweigen. Insofern, wenn man die Person Sarrazin aussen vor lässt, muss man die Probleme der Integrationsunwilligkeit ansprechen und Massnhamen definieren. Der Jurist Friedmann macht jetzt z.Bsp. das was er an Sarrazin kritisiert, er polarisiert und bringt sich selber ins Spiel Antworten


Edy Gerber

03.09.2010, 07:28 Uhr
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Also gut, das Kapitel mit den Genen hätte Herr Sarrazin vielleicht besser weggelassen, weil es irgendwie vom Kernthema wegführt. Die Kritiker zerzausen jetzt lustvoll und emotional diese Nebenaussage, um einer Sachdiskussion über das Grundthema (Bedrohung durch den politischen Islam), wo die Fakten kaum bestreitbar sind, aus dem Weg zu gehen. Antworten


Markus Enggist

03.09.2010, 07:26 Uhr
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Friedmann ist der schlechteste Moderator den Deutschland je gesehen hat, er ist überheblich, arrogant und absolut unter der Gürtellinie wenn er kann. Aber der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel, hier wird die Person Sarrazin medial hingerichtet. Antworten


Joe Lang

03.09.2010, 07:24 Uhr
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Seit der unglücklichen Annahme der Maulkorb-Initiative ist es leider auch in der Schweiz gefährlich, betreffend Moslems die Wahrheit zu sagen. Antworten


Walter Bauer

03.09.2010, 07:22 Uhr
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Wie oft hört man: "Die Schweizer sind faul geworden." "Die Schweizer Studenten sind fauler als die deutschen Studenten." "Die Schweizer sind zu wenig mobil." oder auch: "Die Schweizer sind Rassisten." Das geht alles locker durch. Aber sagt einer: "Viele Muslime (nicht an sich, sondern einfach überproportional) haben Mühe mit der Integration, wird ihm der Kopf abgerissen. Antworten


Roberto Gardin

03.09.2010, 07:20 Uhr
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Eine Person, die erwiesenermassen harte, verbotene Drogen (Kokain) konsumiert hat und erwiesenermassen regelmässig die Dienste von Prostituierten in Anspruch genommen hat (beides nachzulesen in den entsprechenden Gerichtsakten), wagt es, sich als moralische Instanz aufzuspielen? Gute Nacht, Deutschland. Antworten


Thomas Meier

03.09.2010, 07:15 Uhr
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Wie war das vor noch nicht zu langer Zeit Herr Friedman, als Sie wegen Konsumation von Koks Schlagzeilen machten? Eben !! Zuerst vor der eigenen Türe wischen, gell !! Antworten


Solferino Lombardi

03.09.2010, 06:58 Uhr
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Schliesst sich Herr Thilo Sarrazin mit ein, wenn er erklärt, dass Zitat: "alle Juden ein besonderes Gen teilen" ? Ist das als Aufforderung an Gojm (Nicht-Juden) zu verstehen, sich mal auf die Suche nach diesem hoch-speziellen Sarrazin'schen Juden-Gen zu machen ? Dürfen wir vom Vorstand der Deutschen Bundesbank noch weitere Ausführungen zu solchen genetischen (oder eher Rassen-) Fragen erwarten ? Antworten


Ulrich Suter

03.09.2010, 06:57 Uhr
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Was Herr Friedmann so als normales Interview versteht ist fuer die meisten Medienleute eine Zumutung (unterbricht laufend alle am Gespraech Teilnehmenden). Seit Jahren ist er einer der groessten Provokateure und stellt fuer sich eigene Regeln auf. Leider wird hier vergessen auf Herrn Friedmanns Vergangenheit mit Kokain und Prostituierten hinzuweisen was die Beleidigung von Sarrazin relativiert. Antworten


Peter Müller

03.09.2010, 06:57 Uhr
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Und wann dürfen wir im Newsnetz ein ähnlich wohlwollendes Interview mit der Gegenpartei / Herrn Sarazzin lesen? Im Zuge einer objektiven Berichterstattung wäre das nichts als fair. Antworten


Emil Roduner

03.09.2010, 06:54 Uhr
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Das Ganze war eine Hexenjagd. Ich dachte, mit der Aufklärung wären solche Dinge vorbei gewesen. Antworten


Roland Manke

03.09.2010, 06:53 Uhr
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Warum bekommt dieser rechtskräftig verurteilte Kokser, Rauschgifthändler und Zuhälter Friedman in den Medien noch ein Podium? Antworten


Roland Moser

03.09.2010, 06:40 Uhr
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Genauso hat es jeweils getönt, bevor in der UdSSR ein Gegner der KP im Gulag verschwunden ist. Genauso tönt es heute in China noch. Antworten


Peter Zgraggen

03.09.2010, 06:37 Uhr
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Sowohl über Sarrazin als auch über Friedmann lässt sich streiten. Die Angst, dass sich der "Deutsche" abschafft, ist aber sicherlich unbegründet. Wenn dies aber widererwarten trotzdem passieren sollten, hätten wir in der Schweiz aber genügend "Deutsche", die wir gerne wir aussiedeln würden. Nein mal ohne Spass, in grossen Teilen Europas haben wir mit Migration ein Problem. Die CH lässt grüssen! Antworten


Abdel Thuma

03.09.2010, 06:27 Uhr
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"Das Buch besteht ja aus mehreren Ebenen. Erstens gibt es ein unendliches Zahlengerüst, das in der Tat nicht besonders spannend ist. Dann folgt ein analytischer Teil, über den man ganz gut streiten kann. Die Schlussfolgerungen allerdings sind unerträglich." Damit gibt Friedmann zu, dass das Buch Brisantes enthält, und er mit den Folgerungen nicht einverstanden ist. Antworten



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