Schmiergeldskandal erschüttert die italienischen Staatsbahnen
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Die beiden früheren Trenitalia-Manager werden beschuldigt, Schmiergelder für die Vergabe von Aufträgen an lokale Unternehmer vergeben zu haben, berichtete die Polizei. Die Aufträge in Höhe von zehn Millionen Euro, die die Instandhaltung von Eisenbahnen betreffen, wurden an Angehörige eines der angeschuldigten Trenitalia-Manager vergeben. Den Angeklagten wird auch Geldwäsche vorgeworfen.
In den Schmiergeldskandal ist unter anderem ein Sohn eines Ex-Managers der staatlichen Bahngesellschaft verwickelt. Als Unternehmer führte er vier Firmen, die nun von den Strafverfolgungsbehörden kontrolliert werden. Die vier Unternehmen sollen einen Wert von sechs Millionen Euro haben, wie italienische Medien berichten.
Untersuchung gegen aktuelle Trenitalia-Manager
Gemäss bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um ein gut aufgestelltes kriminelles System, das im Zentrum des Schmiergeldskandals steht. Und es ist immer noch operativ tätig.
Bei der laufenden Strafuntersuchung ermitteln die Behörden auch gegen sechs aktuelle Trenitalia-Manager. Möglicherweise haben sie den beiden früheren Kollegen geholfen. Einer von ihnen wurde vor zwei Jahren nach einer internen Untersuchung entlassen, der andere musste im selben Jahr aus disziplinarischen Gründen Trenitalia verlassen. (vin/mt/sda)
Erstellt: 06.07.2010, 09:42 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.




