Ausland

«Als würden wir in einem christlichen Land leben!»

Der bekannte muslimische Gelehrte Youssef al-Qaradawi aus Qatar wetterte gegen Christbäume und das Weihnachtsfest in islamischen Ländern – unter besonderer Würdigung der Schweiz.

(Quelle: Memri-TV / Youtube)

Mit dem Wort «Brüder» begann al-Qaradawi seine Ansprache, verbreitet vom TV-Beobachtungsprojekt «Memri-TV», das von einem pro-israelischen Institut in Washington betrieben wird. Doch im Anschluss gab der Prediger sich gänzlich unversöhnlich: Heftig kritisierte er das christliche Ambiente, das zum Jahresende hin auch in muslimischen Ländern zu sehen ist. «In welcher Gesellschaft leben wir – muslimisch oder christlich?», fragte der Religionslehrer angesichts von Weihnachtsbäumen, die in Geschäften und in den Strassen von Doha, der Hauptstadt von Qatar, zu sehen seien.

«All diese Feiern der sogenannten Geburt von Jesus, das sogenannte Christmas», fuhr al-Qaradawi in dem Video fort, das in die englische Sprache übersetzt ist, «es ist, als würden wir in einem christlichen europäischen Land leben!» Die Muslime, so der Prediger weiter, würden nicht einmal die Geburt des Propheten Mohammed feiern. Und die Christbäume in Geschäften muslimischer Inhaber bedeuteten, dass das Land seine muslimische Identität verliere. Zudem verspottete er das Christentum und die wissenschaftlichen Dispute darüber, wann Jesus tatsächlich geboren wurde.

«Sie hindern uns daran, Minarette zu bauen»

Ein Grund für die miserable Weihnachtsstimmung des Glaubenslehrers ist offensichtlich das Minarettverbot, für das ein grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung votiert hatte. «Sie hindern uns daran, Minarette zu bauen», rief er seinen Zuhörern zu, «und sie sind dabei, den Bau von Moscheen zu verbieten.» In Frankreich hätten sich 41 Prozent von Befragten in diesem Sinne geäussert, und 47 Prozent seien zugleich auch gegen den Bau von Minaretten.

Können die Millionen Muslime in Europa und Amerika, so fragte al-Qaradawi, den Ramadan und muslimische Feiertage in den Innenstädten begehen? Schliesslich richtete der Prediger einen Appell an Geschäftsinhaber mit weihnachtlich geschmückten Läden: «Warum gebt ihr vor, eine Religion zu feiern, die nicht eure ist», rief er, «wenn sie uns daran hindern, unsere eigenen Riten durchzuführen?»

Ein Erzkonservativer mit vielen Bewunderern

Al-Qaradawi ist in der islamischen Welt ein angesehener Theologe und wird von vielen Gläubigen seit langem verehrt. Er gilt als Autorität im sunnitischen Islam und als moralische Instanz – nicht zuletzt wegen zahlreicher Auftritte im arabischen TV-Sender al-Jazeera. Er ist ein Hardliner: Selbstmordattentate der Palästinenser im Kampf gegen Israel billigte er, Homosexualität hält er für «abartig», und er befürwortet die Todesstrafe für «Abkehr vom Islam».

Unter gemässigten Muslimen ist er wegen solcher Äusserungen freilich umstritten, und seine jüngsten Ansprachen stossen auch bei Politikern auf Unverständnis. Laut einem Bericht von Spiegel online wird das Treiben von al-Qaradawi mittlerweile nicht nur in Qatar, sondern auch in Ägypten skeptisch beurteilt.

«Niemand will das Massenidol antasten», zitiert der Bericht eine Regierungssprecher in Kairo, der anonym bleiben will, «am liebsten würden die Regimes das Problem aussitzen.» Ob der Prediger seine Worte künftig diplomatischer wählen wird, ist schliesslich zweifelhaft: Den Holocaust nannte al-Qaradawi einst «eine gerechte Strafe Allahs für die Juden». (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 24.12.2009, 11:53 Uhr

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74 Kommentare

Hans V ögtlin

28.12.2009, 12:09 Uhr
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Al- Quaradawi, der als Holocaust - Beschöniger unerträglich ist und als aggressiver Anti - Christ mit seinen feindseligen Aeusserungen ja nicht nur bei uns auf Aberwillen stösst, dieser Heer - Rufer eines angriffigen Islams hat in einem Punkt recht: Nämlich in seinem Aerger über Geschäftsinhaber in muslimischen Ländern, die über Weihnachten mit christlichem Tand sich bereichern wollen. Antworten


Abdel Thuma

25.12.2009, 14:51 Uhr
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Solange solche Typen mit ihren Hasstiraden in der muslimischen Welt als Autorität und moralische Instanz betrachtet werden, braucht man sich wohl nicht über die Zunahme der sogenannten "Islamophobie" in aufgeklärten Ländern zu wundern. Abscheu vor solchem Unwesen im Namen einer Religion, die sich hierzulande immer wieder als eine des Friedens positionieren will, ist nichts als berechtigt. Antworten


Alina Remund

24.12.2009, 15:23 Uhr
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Willstu Du nicht mein Bruder sein, schlage ich Dir den Kopf ein! Die Menscheit befindet sich offenbar immer noch im tiefsten Mittelalter! Ich bin erhlich gesagt stolz darauf, dass ich keiner Religion mehr angehöre! Antworten


Zalmey Shomal

24.12.2009, 12:12 Uhr
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@ Renato Collina: Der "Papst des Islams" existiert nicht und hat auch nie existiert. Ich bin ein Muslim und habe noch nie von Youssef al-Qaradawi gehört. Bitte informieren Sie sich ein wenig über den Islam bevor Sie solche Kommentare hinterlassen. Propaganda gegen Islam nimmt kein Ende. Westliche Medien versuchen, Menschen von wahren Problemen Kriege in Afghanistan und Irak abzulenken. Antworten


Willy Fasler

24.12.2009, 10:40 Uhr
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Mulimische Minarette als Inventar einer Weihnachtskrippe. Das kann aus christlicher Sicht eine Hand zur Versöhnung sein. Es mag aus muslimischer Sicht aber auch eine Provokation und Missbrauch eines muslimischen Symbols zur Missionierung und Bekehrung zum christlichen Glauben darstellen. Ein Zeichen der Versöhung wäre erst gegeben, wenn christliche Kreuze am Ramadan in Mekka auftauchen würden. Antworten


Ueli Schlegel

24.12.2009, 08:48 Uhr
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Was zu erwarten war, ist nun eingetreten: Die Extremisten schaukeln sich gegenseitig auf. Rassisten und Schlechtmacher ziehen sich gegenseitig an. Sie hetzen so lange, bis es zu einem "Krieg der Kulturen" kommt. Eigentlich sollten wir es wissen: Jedem Krieg geht zuerst eine Hasspropaganda voraus. Wie lange wollen wir uns das noch bieten lassen und uns vom rechten Flügel der SVP verheizen lassen? Antworten


ralf probst

24.12.2009, 00:15 Uhr
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Würde den Muslimen vielleicht mal jemand erklären das der Christbaum grundsätzlich kein chrisliches Zeichen ist. Die Christen haben diese Tradition von den Kelten übernommen als sie sie bekehrten. Die Kelten feierten nämlich mit dem Baum die Wintersonnenwende, also die längste Nacht des Jahres. Antworten


Melanie Strasser

23.12.2009, 23:30 Uhr
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Identitätsverlust? Ausverkauf der eigenen Kultur? Die lassen uns das und das auch nicht tun? Irgendwie kommen mir die Argumente sehr bekannt vor? Wenn ich nur wüsste woher?!? Antworten


Heinz Oswald

23.12.2009, 22:10 Uhr
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@P.Linder will Gott durch Natur ersetzen: Natur ist Geschöpf, nicht Gott - auch wenn sich der Mensch als Gott aufspielt. Lehnen Sie sich bitte zurück und inhalieren Sie Sir Karl Raimund Poppers Worte: "Unsere Unwissenheit ist grenzenlos" - wie sollte da die Wissenschaft den unsichtbaren Schöpfer aushebeln können??? Antworten


mark gabe

23.12.2009, 22:05 Uhr
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ich kanns nicht mehr hören... religion wird irgendwann der untergang der menschheit sein. alles andere wäre eine riesenüberraschung :-( Antworten


Thomas Läubli

23.12.2009, 21:50 Uhr
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Als würden wir in einem christlichen Land leben. Die Schweiz ist von einer humanistisch-aufgeklärten Leitkultur geprägt. Wir hätten sonst weder Frauen- noch Homosexuellen-Rechte. Das Minarettverbot sollte ein Zeichen gegen den Vormarsch des Religiösen und die Indoktrination von Kindern setzen. Deshalb müssen auch Kirchenglocken, Weihnachtslieder und Kruzifixe aus der Öffentlichkeit verschwinden. Antworten


Nadine Binsberger

23.12.2009, 21:39 Uhr
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@Studer 13:57: Sie haben recht, man muss sehr genau hinhören, um den Unterschied zwischen diesem Prediger und der SVP herauszufiltern. Antworten


Mari Wunderli

23.12.2009, 21:33 Uhr
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Christen, Juden- wir sind alle auf der Abschussliste dieser extremen Fanatiker- jetzt sagen sie was sie wirklich denken- und es ist nicht Schönes. Pazifismus des Islam- das soll wohl ein Witz sein? Mord und Todschlag, gegen Homosexualität, die Juden, die Christen, für Terrorismus und Selbstmordattentat- wenn das friedlich ist - NEIN danke! Antworten


René Bodenmann

23.12.2009, 21:13 Uhr
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Unseren Dummschwätzern können und wollen wir das Wort nicht verbieten, weil das in einer gesunden Gesellschaft korrigiert werden kann. Genau das fehlt bei den Muslimen; die mutige Zivilgesellschaft die Ihren Dummschwätzern die rote Karte zeigt. Weil ihnen aber niemand das Wort verbietet werden alle in den gleichen Topf geworfen, was dumm ist und die Unschuldigen leider büssen lässt. Antworten


Fabian Schneider

23.12.2009, 20:37 Uhr
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Ich empfehle all diesen infantilen Dummschwätzern (egal welcher Religion) die Lektüre Lessings "Nathan der Weise". Ganz offensichtlich können auch hohe Gurus noch was dazulernen. Allerdings fürchte ich, dass da Hopfen und Malz verloren sind. Antworten


Renato Collina

23.12.2009, 20:35 Uhr
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Es schadet glaube ich nichts, sich immer wieder die 'Toleranz' des Islams vor Augen zu halten. Fatwa des 'Egyptian Supreme Council for Islamic Affairs' zu einem Konvertiten(Auszug): "Da er vom Islam abgefallen ist, wird er zur Reue aufgefordert. Zeigt er keine Reue, wird er islamrechtlich getötet...Was seine Kinder betrifft....Zeigen sie keine Reue, werden sie getötet." Kommentar überflüssig. Antworten


Peter Ziegler

23.12.2009, 20:21 Uhr
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Der von bazonline verwendet Bericht über Dr. Yusuf al-Qaradawi stammt vom SPIEGEL und wurde inzwischen als verfälschte Nachricht der umstrittenen pro-israelischen PR-Agentur MEMRI identifiziert. Wer die Originalnachricht in den Gulf Times in Englisch lesen kann, der stellt fest, dass sie wenig mit dem "Aufreger" zu tun hat, den jetzt SPIEGEL und leider auch bazonline ungeprüft nachdrucken. Antworten


Otto Lindauer

23.12.2009, 19:39 Uhr
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@Martin Miller: Sie sprechen mir aus dem Herzen. Ja, genau so ist das. Ich kann Ihnen auch den Grund sagen, warum die nicht bereit sind sich vehement und unisono von solchen Äusserungen zu distanzieren. ANGST! Angst vor Racheakten der ach so toleranten muslimischen Brüdern. (Salman Rushdi lässt grüssen.) Antworten


Hans Müller

23.12.2009, 19:31 Uhr
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Weihnachten ist das Fest der Liebe. Er mag das nicht. Das sagt alles. Antworten


Peter Müller

23.12.2009, 18:21 Uhr
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Genau deshalb, haben wir JA gestimmt! Antworten


Lukas Lautenschlager

23.12.2009, 18:00 Uhr
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@ Patrick Leimgruber: "Man stelle sich vor der Papst oder sonst ein hoher Bischof oder ähnlich würde sich negativ über die andere Seite äussern" Das tut er: Er anerkennt nicht einmal die protestantischen Kirchen als Kirchen. Er sagte es etwas «freundlicher» zwar, aber unmissverständlich... Tun wir also nicht so, als wäre das Christentum so tolerant. Antworten


Robert Aeschlimann

23.12.2009, 17:55 Uhr
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Als würden wir in einem islamischen Land leben.Die Schweiz ist ein christliches Land.Nun was heisst das für uns?Das wir selbst bestimmen können ob wir Minarette möchten.So einfach ist das.Nur weil wir andere Glauben respektieren ,heisst es nicht das wir alles erdulden müssen. Antworten


Renato Collina

23.12.2009, 17:50 Uhr
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Der 'Papst des Islam', so könnte man diese hohe islamische Autorität ohne weiteres bezeichnen, hat also gesprochen. Man stelle sich vor, der christliche Papst würde so sprechen! Es hat ja schon für einen Riesenrummel gereicht, als er andere vorsichtig zitierte. Es lebe der Atheismus. Antworten


Martin Miller

23.12.2009, 17:20 Uhr
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Die Gegener der Minarettinitiative wollten die Ängste der Befürworter nicht wahrhaben. Solche rassistischen Reden dieser Geistlichen widerlegt den Pazifismus des Islam gründlich, schürt aber genau die Ängste der Bevölkerung. Solange moderate Anhänger des Islams nicht bereit sind, klar gegen solche Äusserungen Stellung zu beziehen, ändern sich diese Ängste nicht. Antworten


Hans Müller

23.12.2009, 17:20 Uhr
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Jussuf Al-Qaradawi Dhat auch den Europäischen Fatwa-Rat gegründet, gibt damit europäischen Muslimen Rat in Glaubens- und Verhaltensfragen und und er hat einen Leitfaden für Muslime in fremden Landen geschrieben, der auch Nicht-Muslime über den Islam kompetent aufklärt, "Erlaubtes und Verbotenes im Islam". Antworten


Matthias Kamber

23.12.2009, 17:01 Uhr
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@ Paul Linder, 14:11 Uhr: Dem Physiker Werner Heisenberg wird folgendes Zitat nachgesagt: "Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch. Aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Sie können die von den Machtmenschen missbrauchten Religionen gerne abschaffen und Gott auch einen anderen Namen geben, das ändert nichts an Seiner Wirklichkeit. In diesem Sinne: Prost! :-) Antworten


Johann Kirchner

23.12.2009, 16:37 Uhr
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Solange es uns geht, denkt leider kein Mensch an eine Höhere Macht. Erst, wenn wir wirklich tief im Sumpf sitzen, wenn wir uns mit Gebeten an diese Macht. Aber was soll's. Gewisse Menschen haben sowieso das Gefühl, sie seien Gott in Person. Zum Glück werden die dann eines Tages eines besseren belehrt. Zum Glück, auch wenn's dann verdammt weh tut. Antworten


patrik leimgruber

23.12.2009, 16:00 Uhr
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@hansjürg meiser: Bin genau Ihrer Meinung! Was ich interessant finde: Bei den Muslimen sind es meist "geistliche" die sich negativ über das Christentum äussern.. Man stelle sich vor der Papst oder sonst ein hoher Bischof oder ähnlich würde sich negativ über die andere Seite äussern, dann wäre wieder die Hölle los. Aber wie erwähnt: Jeder schaut am besten sich, und bleibt wo ehr ist. Antworten


Emanuel Meier

23.12.2009, 15:57 Uhr
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Irgendwann müssen wir das Schweizerkreus durch einen Kreis ersetzen, wegen der Symbolik...Toleranz hat auch damit zu tun, dass man Intoleranz nicht toleriert. Lese ich solche Artikel, dann scheint das JA an der Urne nicht nur schlecht gewesen zu sein! Soviel Intoleranz sollte man nicht überall tolerieren! Antworten


Viktor Troska

23.12.2009, 15:43 Uhr
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Qatar das leuchtende Beispiel einer toleranten Gesellschaft. In Qatar gibt es 1 christliche Kirche notabene ohne Kirchturm, Glocke und Kreuz. Daraus folgt: Qatar und seine Prediger sind als moralische Instanz schlicht unglaubwürdig. Die Muslime sollten ganz generell vor der eigenen Tür wischen anstatt tolerante westliche Länder zu kritisieren. Antworten


Moloch Simbar

23.12.2009, 15:40 Uhr
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Ich bin mit HJ Meiser absolut einverstanden. Die sollen unsere Bäume verbieten, kein Problem, dafür verbieten wir ihnen gewisse Sachen hier. Es gibt halt Kulturen, die nicht wirklich kompatibel sind miteinander. Deren konservative und absolut rückständige Ansichten beissen sich halt mit der "fortschrittlichen schweizerischen Demokratie". Man muss ja schliesslich nicht mit jedem befreundet sein... Antworten


Dieter Kuhn

23.12.2009, 15:37 Uhr
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@Paul Linder: Nicht mal das ist sicher!! (wahrscheinlich ist auch das eine Erfindung der Menschheit!) Antworten


Edith Habermann

23.12.2009, 15:35 Uhr
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@ Gerhard Meister: Der Vergleich von Youssef al-Qaradawi mit Ulrich Schlüer und Herrn Wobmann ist etwas dick aufgetragen. Die beiden SVP Politiker loben weder den Holocaust als eine gerechte Strafe, noch heissen sie die Angriffe der Israelis auf unschuldige palästinesische Zivilisten gut. Wenn wir allerdings weiterhin dem Vormarsch des Islam nichts entgegen stellen, sind wir bald eine Minderheit. Antworten


Peter Keiser

23.12.2009, 15:14 Uhr
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Leider sprechen in Zusammenhang mit der Minarett-Initiative immer alle über den Islam, nie jedoch über die Erfinder dieser Initiative: dem rechtskonservativen "Schweizerzeit"-Umfeld. Diese Leute sind in der Denkart gleich fundamental wie die Islamisten. Die Schweiz kann nur von den Islamisten geschützt werden, wenn wir die normalen Muslime zu unseren Partnern machen und sie stärken. Antworten


Ernst Bolliger

23.12.2009, 15:14 Uhr
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Wenn ich Weihnachten in einem Islamischen Land verbringe erwarte ich auch nicht das dort Christbäume aufgestellt und Feste organisiert werden. Viele Hotels in Touristenhochburgen möchten den Gästen zuliebe etwas Weihnachtsstimmung verbreiten. Und bitte hört doch endlich damit auf die Religionen abschaffen zu wollen, es werden und sind einfach neue Götter (Konsum, Lyfstyle e.t.c) erschaffen. Antworten


Hansjürg Meiser

23.12.2009, 14:36 Uhr
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Das ist schon in Ordnung. Keine Weihnachtsbäume in Qatar, keine Minarette hier. Ich habe kein Problem damit. Qaradawi soll mit all seinen Befürworten in seiner Welt leben und wir in unserer. So kann jeder leben wie er will, keiner regt sich auf und es gibt keine Konflikte. Jeder soll dort bleiben, wo er sich Zuhause fühlt. Antworten


Jan van Berkel

23.12.2009, 14:18 Uhr
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Ach, schafft doch die Religionen endlich ab. Nach dem Motto: Gott ist gut, aber das Bodenpersonal ist zu nichts tauglich. Antworten


Paul Linder

23.12.2009, 14:11 Uhr
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Auch Jesus/Mohammed lebten damals im irrigen Glauben an einen erfundenen Gott, weil es eben die Naturwissenschaften so noch nicht gab. "Gott" durch "Natur" ersetzen würde schon einiges klären. Ein moderner Jesus künnte von der Natur sprechen, statt von Gott. Wenden wir uns den Naturwissenschaften zu, statt irgend welchen Gottes-Ideologien. Antworten


Stefan Studer

23.12.2009, 13:57 Uhr
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Wir sollten genau hinsehen und einen Herrn al-Qaradawi nicht mit SVP-Politikern gleichstellen, wie es in den Kommentaren bereits gemacht wurde. Seine Motive und Standpunkte sind religiös, die Standpunkte der SVP-Politiker haben nichts mit Religion zu tun und sie fordern auch keine Todesstrafen. Zudem lügt al-Qaradawi, wenn er behauptet Muslime werden in Europa gehindert ihre Riten auszüben. Antworten


Tim Wolf

23.12.2009, 13:55 Uhr
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Religionen sind Fertighäuser für arme Seelen! ...das Schicksal der Kirche? Kein Elefant verfault in einem Tag! Antworten


andreas furrer

23.12.2009, 13:51 Uhr
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lieber herr tschannen, das geschäft der christen ist nun mal die weihnacht, mode hin oder her. Antworten


Peter Müller

23.12.2009, 13:41 Uhr
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Weihnachten ist doch eigentlich nur noch eine Kommerz-Veranstaltung. Deshalb auch Jingle-Bells und Christmas-Trees in Quatar oder anderen muslimischen Ländern. Wäre der Ramadan eine hochkommerzielle Veranstaltung, dann würden Schweizer Händler wohl auch kleine geschmückte Minarette in ihren Läden aufstellen. Für Kohle wird doch alles gemacht Antworten


Irin Landau

23.12.2009, 13:41 Uhr
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@Roman Berger Für Muslime ist Jesus Christus lediglich ein Prophet - ein Gesandter Gottes. Herr Fuat freut sich darüber, dass wir Christen die Geburt Jesus feiern und ihm die Ehre geben. Und Herr Fuat wundert sich, dass die sogenannt islamischen Gelehrten und Prediger gegen diesen schönen Brauch wettern. Antworten


Stefan Meier

23.12.2009, 13:35 Uhr
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@ Leo Spescha: Richtig, was Sie sagen! Man muss nicht unbedingt religiös sein, um unsere Bräuche, die niemandem wehtun, weiterzupraktizieren. Mich stört schon lange, dass Menschen aus verschiedenen Ländern hier in der Schweiz Schutz vor Verfolgung finden, aber nicht den Preis dafür (christlich geprägtes Umfeld) zahlen wollen. Antworten


Nadine Binsberger

23.12.2009, 13:34 Uhr
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Dieser Prediger ist ein Radikalinski - ganz im Gegensatz zu seinen offenbar sehr toleranten muslimischen Landsleuten. Dieser Prediger ist bei sich zuhause in der Minderheit. Noch. Denn bei uns in Europa sind die intoleranten Radikalinskis bereits in der Mehrheit (CH: 57%). Wenn das weiter so zur Schau gestellt wird, werden die islamischen Länder bald nachziehen - nachziehen müssen. Antworten


Reo Sal

23.12.2009, 13:28 Uhr
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In islamischen Ländern sind Christbäume und weitere christliche Weihnachtsstimmung unterstützende Dekorationen genau so Umsatzförderer wie in unseren Geschäften. Nichts anderes. Wenn der Umsatz damit nicht erhöht werden kann, wird er verschwinden, genau so wie bei uns Halowinartikel wieder verschwanden. Das bestätigen mir auch türkische Moslems, Geschäftsleute. Antworten


Hans Daniel Schürch-Tal

23.12.2009, 13:27 Uhr
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Das ist jetzt der Zeitpunkt, da sich die vernünftigen Moslems, die hier leben (wollen), klar zu distanzieren haben, und zwar von der Basis bis zu den Verbands-Verantwortlichen! Selbstverständlich sind Leute vom Kaliber eines Al-Qaradawi hier nicht tragbar und nicht willkommen und haben in unserer demokratisch-freiheitlichen Welt nichts zu suchen! Antworten


Ralph Herzog

23.12.2009, 13:27 Uhr
Melden

@ Ernst Bucher: wie wollen sie die politische Intoleranz des Islam bekämpfen? Mit schweizerischer Intoleranz à la SVP (wir sind die Schweiz! Wer nicht unserer Meinung ist soll gehen!)? Es gibt da zwei christliche Sprichwörter das eine hat mit einem Splitter und einem Balken zu tun und das ander irgend etwas mit "... wer den ersten Stein wirft.". Eigentlich dachte ich immer wir sind die guten. Antworten


Peter Grässli

23.12.2009, 13:25 Uhr
Melden

Mit der Ablehnung der Minarett-Initiative haben die Schweizer genau solchen fundamentalen Muslimen einen Riegel vorgeschoben. Der Tag wird kommen, wo in einzelnen Stadtteilen gewisser französischer Städte Moslem die Mehrheit stellen werden und dann - auch dort - ein Christbaumverbot fordern, damit ihre religiösen Gefühle nicht verletzt werden. Antworten


Rüdiger Kraus

23.12.2009, 13:24 Uhr
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@Fuat. Gibt es in ihrem Weltbild Platz, für Menschen agnostischer Gesinnung, die unter anderem Ihr Weltbild für unwahr halten, aber trotzdem die Probleme dieser Erde lösen wollen (es gibt ja schliesslich wichtiger Probleme der Menschheit zu lösen, als wer nun Recht hat punkto Spiritualität)? Wäre eine coole Einstellung, schliesslich erdulden die Atheisten ebenfalls die Religiösen Menschen... Antworten


Rafiq Tschannen

23.12.2009, 13:23 Uhr
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Ich bin durchaus kein Fan dieses "Idols", aber ich muss auch sagen, dass ich es etwas komisch finde z.B. in Bangkok, Thailand, einen Monat lang in allen Einkaufszentren mit Weihnachtsmusik konfrontiert zu werden, bei einer Christlichen Bevoelkerung von vielleicht 2%. Was man nicht alles tut, weil es Mode sein soll. Antworten


Stefan Meier

23.12.2009, 13:18 Uhr
Melden

Todesstrafe bei Abkehr vom Islam.... Gerechte Strafe allahs für die Juden (wofür eigentlich).... Homosexualität ist abartig.... Zu all dem haben 57% der Schweizer am 19. November NEIN gesagt. Ich habe kein Problem mit Synagogen und tibetischen Klöstern in der Schweiz. Warum aber mit Minaretten? Die Antwort steht da oben. Antworten


urs berger

23.12.2009, 13:16 Uhr
Melden

@Viktor Troschka: Katar hat etwa 8% Christen und damit einen höheren Anteil als die Muslims in der Schweiz. Antworten


Tom Kuhn

23.12.2009, 13:15 Uhr
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Hassprediger vom Islam, Hassprediger und Lügner, die sich als "weltoffene" Schweizer bekennen - Wohin führt das Ganze? Seit G. W. Bush Junior und Bin Laden sind wir praktisch im Mittelalter gelandet. Hoffentlich gibt es in der Schweiz und anderen Ländern Menschen, die nicht hasserfüllt gegen die eine oder andere Religion sind. Christis Geburt sollte den Frieden bringen und nicht das Gegenteil! Antworten


Ad Tolhuijs

23.12.2009, 13:13 Uhr
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In was fuer einem Land leben wir denn eigentlich? In einem christlichen oder in einem muslimischen? Diese Frage kann man auch stellen, wenn es darum geht, Minarette in der Schweiz zuzulassen, die um einiges "aufdringlicher sind, als die Christbaeume in Privathaushalten. Ich selbst habe mit beiden Religionen nichts am Hut, doch bin der Meinung, dass dieses fanatische gehabe niemandem nutzt. Antworten


martin stehli

23.12.2009, 13:03 Uhr
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Die Linke darf sich ja nun gerne die Meinung dieses Herrn Al-Qaradawi auf die Fahnen schreiben. Allerdings sollte nicht vergessen werden, dass dieses Weihnachts-Bashing rein gar nichts mit unserer Minarett-Abstimmung zu tun hat. Seit über einem Jahrzehnt schon ist Al-Qaradawi am hetzen.... Und das es gemässigte Moslems und islamische Regierungen nicht wagen ihre Stimme zu erheben, ist auch fatal. Antworten


Paul Linder

23.12.2009, 13:02 Uhr
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Auch Muslime sollten endlich begreifen, dass Götter oder Allah nur Erfindungen von Menschen aus grauer Vorzeit sind, wo man noch glaubte, ein Gewitter sei nun die Strafe irgend eines Gottes für irgend was usw...Wir streiten also über Fantasy-Figuren und das macht das Ganze für viele so lächerlich und daneben. Hört endlich auf, solchen Unsinn zu missionieren. Jesus lebte immerhin... Antworten


cristiano safado

23.12.2009, 12:54 Uhr
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Und wir müssen uns nach solchen Worten überlegen, ob wir in der Schweiz nicht ein generelles Einreiseverbot für Ayatollas, Mullahs, Muftis, etc. und ein Verbot der Verbreitung des Islams, sowie ein Berufsverbot für alle islamischen Kleriker erlassen. So wie die bestimmen was bei ihnen läuft, so bestimmen wir was bei uns läuft! Die nächste Initiative ist bereits vorprogrammiert. Antworten


leo spescha

23.12.2009, 12:52 Uhr
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unsere anhänger multikulti-toleranz-religion werden diesen artikel geflissentlich meiden oder nicht wahrnehmen oder gar verdrängen, sie sind genauso intolerant wie die andern religionsgemeinschaften. man muss nicht religiös sein, um seine identität oder den kulturellen hintergrund verteidigen zu dürfen. es genügt, die augen offen zu halten. Antworten


dani bührer

23.12.2009, 12:51 Uhr
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ach wenn doch ein helles köpfchen in der christlichen welt aufstehen und predigen würde mit den worten (z.b.) : "warum geht ihr in länder wie die malediven oder ägypten, wo christen verfolgt und getöten werden wegen ihres glaubens? warum habt ihr gemeinschaft mit denen, die euch verfolgen und als ungläubige hunde bezeichnen? (lies den koran was über christen steht). warum geht ihr kebap essen?" Antworten


roman berger

23.12.2009, 12:47 Uhr
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@ fuat cirit. das habe ich jetzt nicht verstanden. wie meinen sie das? Antworten


Albert Muri

23.12.2009, 12:44 Uhr
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Wirklich köstlich. In spätestens hundert Jahren werden sich die Nachfahren dieses Herrn entweder furchtbar schämen oder sehr belustigt darüber sein, was für Quatschköpfe ihre Vorfahren doch gewesen sind. Das Internet vergisst nichts. Antworten


Rolf Schneebeli

23.12.2009, 12:42 Uhr
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Das mit den Christbaeumen in muslimischen Laendern hat natuerlich schon was. Ich lebe in einem solchen Land und es ist schon ueberraschend, wie liberal man ist. Frueher war das anders: Als Ramadan ueber Weihnachten war, mussten alle christlichen Weihnachtssachen in den Shopping centers abgebaut werden. Trotzdem, ich glaube schon, dass es einfacher ist, ein Moslem in der CH zu sein. Antworten


Fuat Cirit

23.12.2009, 12:31 Uhr
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Ich als Muslim habe Freude daran mitanzusehen, wie in meiner Umgebung die Geburt und Verehrung zu einem unserer gemeinsamen Glaubenstragenden Propheten, der als WORT GOTTES ( aus dem Koran Sure 3, 45, Rudi Paret ) zu uns gesandt wurde, gezollt wird. Nur Schriftgelehrte ( Matthäus 23,13) wollen dies nicht wahr haben. Wer fürchtet Gott, dass er gegen seine Gesandten und Gemeinde wettert? Antworten


Alexander Dominguez

23.12.2009, 12:23 Uhr
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Was al-Qaradawi rausläst, ist natürlich dumme Polemik. Er soll mal zeigen, wo genau in einem streng islamischen Land mit Christbäumen Weihnachten gefeiert wird, wo doch in diesen Ländern fast nur Muslime leben. Und seit wann brauchen Muslime Minarette, um die eigenen Riten durchzuführen. Und dann noch: Todesstrafe für die Abkehr vom Islam ! Alles klar, wohin die Reise im Islam geht ? Antworten


Ernst Bucher

23.12.2009, 12:23 Uhr
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Danke schön an al-Qaradawi für die Offenbarungen seiner Hasspredigten! Er wird dafür sorgen, dass wir weiterhin wachsam bleiben und den politischen intoleranten Islam in Zukunft noch schärfer bekämpfen werden. Antworten


Bruno Waldvogel

23.12.2009, 12:12 Uhr
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Nichts Neues. Leider sind die überwältigende Mehrheit der Koran-Theologen Menschen dieses Zuschnitts. Antworten


Michael Bader

23.12.2009, 12:04 Uhr
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Tja, mein lieber Youssef (von Josef?), da kannste mal sehen, wie es uns so geht, aber keine Sorge, Weihnachten geht vorbei und damit auch die Weihnachtsbäume... Bei den Minaretten in den christlichen Ländern ist das nicht, aber das ist wahrscheinlich auch etwas gaaanz anderes, gelle? Na dann in diesem Sinne, besinnliche Tage... Antworten


Kurt Bänziger

23.12.2009, 12:04 Uhr
Melden

Stimmt, sie leben ihn einem muslimischen Land und wir in einem christlichen. Warum aber Weihnachtsfeiern, welche schliesslich nur temporärer Natur sind, verboten, aber Minarette, die für die Ewigkeit gebaut werden, erlaubt sein sollen, erschliesst sich mir nicht restlos... Antworten


Rita Müller

23.12.2009, 12:04 Uhr
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Dieser Herr disqualifiziert sich ja durch seine Weltanschauung gleich selbst als ernsthafter Gesprächspartner. Die Muslime sollten mal darüber nachdenken, dass genau solche Hardliner das Bild dieser Religion im Westen prägen. Antworten


Viktor Troska

23.12.2009, 11:56 Uhr
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Al-Qaradawi hat recht! Er hat die gleichen Ängste (Identitätsverust) wie viele Europäer. Der einzige Unterschied ist, dass in Europa bereits Millionen von Muslimen leben, während man in Qatar die Christen wohl an einer Hand abzählen kann. Wenn gleich viele Millionen Christen im nahen Osten leben wie Muslime in Europa, dann können wir ja wieder über den Bau von Minaretten abstimmen. Antworten


Andreas Keller

23.12.2009, 11:52 Uhr
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Da malt der muslimische Gelehrte aber eine riesengrosse 2 auf die Rücken unserer toleranzsüchtigen Multikulturellen! Dies wird wohl dem einen oder anderen unserer Minarett-Anhänger schon zu denken geben, ob wir in der Schweiz wirklich alles und jeden mit dem roten Galateppich empfangen müssen. Antworten


Stefan Jost

23.12.2009, 11:43 Uhr
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Gut, dass man auch auf arabischer Seite ebenso für klare Trennlinien ist. Das reduziert die Gefahr von Missverständnissen und Gewalt. Die islamischen Länder den Moslems, die christlichen Länder den Christen, so kommt es gut. Antworten


Gerhard Meister

23.12.2009, 11:40 Uhr
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Dieser Mann erzählt das selbe wie Ulrich Schlüer und Herr Wobmann. Einfach von der anderen Seite. Die Frage ist: Zu was führt dieser Religionszwist? Es ist ein Spiel mit dem Feuer, in dem wir uns befinden. Sind wir auch wirklich darauf vorbereitet, liebe SVP? Ich meinerseits habe weder Zeit noch Lust für solche unsinnigen Auseinandersetzungen; ich muss hart arbeiten und meine Familie ernähren!! Antworten



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