Ausland

«Aus Sicht des Klimas ist Durban eine Nullrunde»

An der Klimakonferenz in Durban haben sich die Vertreter auf einen Fahrplan für ein neues umfassendes Klimaabkommen geeinigt. Der Klimaphysiker Reto Knutti erklärt, was die Beschlüsse wirklich bringen.

1/22 Beschluss nur auf dem Papier: Ein übermüdeter Delegierter an der Klimakonferenz in Durban. (11. Dezember 2011)
Bild: AFP

   

Reto Knutti ist Assistenzprofessor für Klimaphysik am Institut für Atmosphäre und Klima der ETH Zürich. Er war ein Hauptautor des Klimaberichts des Weltklimarats (IPCC). Der IPCC-Bericht wurde mit dem Friedensnobelpreis gewürdigt.(Bild: ETH)

Kompromiss in Durban: Die Klimakonferenz in Durban ging erfolgreich zu Ende. (Video: Reuters)

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Die Übereinkunft von Durban sieht ein neues Abkommen bis 2015 vor, gültig ab 2020. Bis dahin wird das Kyoto-Protokoll, das 2012 ausläuft, verlängert. Was bringen die Beschlüsse von Durban wirklich?
Aus politischer Sicht muss man es wohl als Erfolg werten. Die Verhandlungen hätten auch ganz scheitern können. Aber aus der Sicht des Klimas ist es einmal mehr eine Nullrunde. Einmal mehr gibt es keine konkreten Zahlen zu den Emissionsreduktionen. Dass ein neues Abkommen erst 2020 in Kraft treten soll, ist problematisch. Damit ist das Ziel von maximal 2°C Erwärmung kaum mehr zu erreichen, oder nur noch mit enormen Kosten.

Der Durchbruch in Durban gelang, weil man sich auf verschiedene Stufen der Rechtsverbindlichkeit verständigen konnte. Was bedeutet das?
Offenbar hat man sich auf eine verhandelte Übereinkunft mit Rechtskraft geeinigt. Zur Debatte standen auch eine rechtliche Übereinkunft. Die stärkste Formulierung, ein rechtlich bindendes Abkommen, wurde nicht akzeptiert. Was für den Laien verwirrend scheint, zeigt aber, dass einige Staaten wie Indien und die USA versucht haben, die Verbindlichkeit abzuschwächen. Was dies im Detail bedeutet, und wie viele Schlupflöcher bleiben, werden die Juristen klären müssen.

Beim Kompromiss von Durban ist noch einiges offen. Details sollen im nächsten Jahr in Katar beschlossen werden. Was ist noch offen und wie stehen die Chancen auf eine Einigung?
Entscheidend ist, zu welchen Emissionsreduktionen die Länder schliesslich bereit sein werden. Trotz einer grundsätzlichen Bereitschaft für ein Abkommen sind also weder die rechtlichen Details klar, noch ist klar, wie effektiv die Massnahmen sein werden. Bis wenige Stunden vor Ende der Verhandlungen war unklar, ob die ganze Sache völlig platzen würde. Damit ist jede Frage und Spekulation über eine Einigung nächstes Jahr ein Kaffeesatzlesen. Das überlasse ich den Politikern.

Ist es überhaupt realistisch, den Ausstoss von Treibhausgasen massiv zu verringern, wenn gerade Schwellenländer gleichzeitig viele neue Kohlekraftwerke bauen?
Im Prinzip wären Reduktionen schon möglich. Aber gemäss den neusten Zahlen der internationalen Energieagentur ist die heutige Infrastruktur schon für etwa 80 Prozent der CO2 Emissionen verantwortlich, die für einen Anstieg der Temperatur um 2°C erlaubt wären. Und bis 2017 werden es 100 Prozent sein. Ein Kraftwerk ist typischerweise 40 Jahre in Betrieb, und deshalb sind die Entscheide für die Energie-Infrastruktur, die wir heute fällen, so enorm wichtig. Jedes neue Kohlekraftwerk heute verringert den Spielraum in der Zukunft.

Laut Nichtregierungsorganisationen wird das Ziel der Beschränkung auf 2-Grad Erderwärmung immer illusorischer. Man bewege sich auch mit den aktuellen Zusagen auf eine Erwärmung von 3 bis 4 Grad oder mehr zu. Gemäss WWF bedeutet das sogar 6 bis 8 Grad Erwärmung in der Schweiz. Was sagt die Wissenschaft dazu?
Eine weltweite Erwärmung von drei bis vier Grad ist mit den heutigen Zusagen tatsächlich realistisch. Für die Schweiz sind das eher vier bis sechs Grad, aber auch das ist sehr viel. Das wäre das drei- bis vierfache von der vergangenen Erwärmung, und die hatte schon enorme Auswirkungen, zum Beispiel auf die Natur und Gletscher. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 11.12.2011, 23:18 Uhr

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35 Kommentare

Alejandro Galan

12.12.2011, 15:13 Uhr
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Wie viel hat das ganze Theater gekostet? Dieses Geld wäre es viel besser in den Armen Leuten in den Vororten von Durban investiert worden oder für die Bekämpfung von HIV/AIDS (32 % der Bevölkerung infiziert) in den ärmsten Vierteln der Stadt Antworten


Erich Meier

12.12.2011, 15:27 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Also gut: Dann helfen wir den Armen und bekämpfen Aids, so dass mehr Leute überleben, die sich stärker vermehren, mehr Erdöl u.a. Rohstoffe verbrauchen, für die Wohnraum geschaffen, Wald gerodet werden muss usw. und somit natürlich auch mehr CO2 produzieren. Wir in Europa schnallen ja gerne für andere den Gürtel enger, mit uns Klimagläubigen kann man alles machen !


Hans Inauen

12.12.2011, 13:28 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Das einzig positive daran ist dass sich dieser unsägliche Haufen bis 2015 oder 2020 nicht mehr treffen müssen. Hier trifft das Sprichwort "Ausser Spesen nichts gewesen" im wahrsten Sinne des Wortes zu. Antworten


Abdul R. Furrer

12.12.2011, 10:56 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Es ist Zeit, endlich von der Klimahysterie weg zu kommen, statt sie zu pflegen und zu fördern ! Klimaveränderungen - von der Eiszeit bis zur Dürre - gibt es schon seit Urzeiten, nämlich seit sich eine Athmosphäre und die Erde gebildet hat. Und das ganz ohne Zutun der wenigen Menschen, welche damals die Kugel bevölkert haben. Selber denken, statt den Klimasektierern hinterher zu laufen, hilft ! Antworten


Heini Müller

12.12.2011, 11:13 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Begriffe wie Klimahysterie wurden PR Leuten geprägt, die der Erdöllobby nahestehen (in der CH: Farner etc.). Ich fände es schön, wenn wir uns hier im Forum nicht mit emotional aufgeladenen Begriffen um uns schmeissen würden.


Andi Berger

12.12.2011, 11:06 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Wissenschaft kann so einfach sein, wenn man sie in einem Forum betreiben darf. Und man benötigt nicht mehr als 300 Zeichen. Ein Hoch auf die Wissenschafter von morgen wie Herr Furrer.


hans grunder

12.12.2011, 10:34 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Als ob diese Konferenz was bringen würde..... Die grossen Länder geben einen Sch..... auf die Klimaziele. Antworten


franz brunner

12.12.2011, 09:11 Uhr
Melden 4 Empfehlung

politischer erfolg, sonst nullrunde--darf ich auch mal auf kosten anderer ferien machen?--nächstes jahr ist die konferenz ja in sydney, 2013 vancouver, 2014 osaka, 2015 rio--wie wärs mal mit wadi-al-dawasr (Saudi-Arabien) lagos+alle delegierten solange dort bleiben (nicht in 5* hotels), bis eine lösung da ist--das wäre doppeltreffer--1-keiner will gehen (macht eh nichts) oder 2-wir haben resultat Antworten


Oliver Oberhänsli

12.12.2011, 08:10 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Masnahmen die umgesetzt werden sollen ab 2020?? Gehandelt werden musss jetzt!!
Wenn wir, aber vorallem die grossen Industriestaaten so weiter machen, müssen sie sich bald um ihre Wirtschaft auch nicht mehr sorgen.....Dann ist es zu spät!
Antworten


H.U. Suter

12.12.2011, 07:25 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Ob sich das Klima erwärmt oder abkühlt weiss ich nicht. Aber sicher weiss ich, dass keine "ökologischeren" Technologien entwickelt werden, wenn sog. Wissenschaftler diein Wahrheit übelste Propagandaleute sind, an sog. Klimakonferenzen fliegen und Forschungsstellen blockieren und Forschungsgelder verdummen. Antworten


Heini Müller

12.12.2011, 11:06 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Die Konferenzteilnehemer in Durban wahren kaum "Wissenschaftler" sondern vorwiegend Diplomaten und PolitikerInnen. Wären vorwiegend "Wissenschaftler" nach Durban geflogen hätte sehr viel mehr rausgeschaut. Denn die sind eben keine Politiker...


Erich Meier

12.12.2011, 07:12 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Gewisse Leute wollen einfach nicht einsehen, dass man nicht gleichzeitig aus der Atomenergie aussteigen und dabei auch noch das Klima schützen kann. Antworten


Heini Müller

12.12.2011, 08:45 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Studien der ETH haben ergeben, dass das BIP 2050 ca. 1-2% tiefer wäre, als im Referenzfall ohne Atomausstieg UND ohne erreichen der Klimaziele. Die Präsentation der Studien ist öffentlich zugänglich. Suchen Sie nach "Energiegespräche ETH". Das Video enthält auch sonst viel Interessantes.


Hans P. Grimm

12.12.2011, 07:06 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ich bin der Meinung, dass ein Scheitern ein Erfolg ist.
Die ganze Klimahisterie ist nur eine Geldmaschine für die globale Wirtschaft die da grosse Geld-Ptentiale sieht und wir dummen Konsumenten und Steuerzahler finanzieren dies bis zu unserem Untergang.
Viel gescheiter währe der Natur- und Umweltschutz voran zu bringen, das rationelle Einsetzen der Energie und das Energiesparen.
Antworten


walter bossert

12.12.2011, 07:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Man kann die Klima- Ressourcenproblematik auseinander pflücken, im Detail ansehen, sich gegenseitig beschuldigen wie man will, der einzige wirksame und erst noch mit geringen Mitteln mögliche Weg geht über die Familienplanung! Auch ein Bevölkerungsrückgang in einem Land KANN ein wirtschaftliches Wachstum bedeuten.Im Moment wird aber noch Bevölkerungswachstum gepredigt, auf dass wir alle Arm werden Antworten


Erich Meier

12.12.2011, 07:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Um es mal auf den Punkt zu bringen: vor allem WIR (auch jeder der heir postet) sind die Hauptschuldigen. Unsere verschwenderische Lebensweise (neue Kleider, wenn die alten noch nicht kaputt sind, das gleiche mit Handy, TV, Auto, Computer usw.). Während wir mehr als nötig zum Leben haben, haben andere zu wenig. Und die Umwelt interessiert niemanden. Wer würde auf Handy, Auto, Computer verzichten? Antworten


Abdul R. Furrer

12.12.2011, 06:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Es wäre nun wirklich an der Zeit von der Klimahysterie runter zu kommen, statt sie weiter zu pflegen und zu schüren ! Klimaveränderungen gibt es seit sich vor Urzeiten eine Athmosphäre um die Erde gebildet hat. Sogar ganz extreme von Eiszeiten bis zu Dürren und das ganz ohne Einfluss der wenigen Menschen, welche damals die Kugel bevölkert haben. Also haltet mal schön den Ball flach. Antworten


Roman Jakob

12.12.2011, 06:47 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Die Krone der Schöpfung ist in der Summe ein ignoranter Haufen von selbstzerstörerischen Idioten. Mehr gibt's zu Durban nicht zu kommentieren. Antworten


siegfried anysas

12.12.2011, 06:35 Uhr
Melden

nur einige europäer glauben an die vom menschen verursachte Erderwärmung . physikalisch gesehen , ist die beobachtete erwärmung eine Naturerscheinung . demnach ist es erfreulich , dass der energie-klima-kompromis des Copenhagen Accord von 2009 weltweit an Bedeutung gewinnt . kyoto ist tot . Antworten


Roland Strauss

12.12.2011, 06:25 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Solange wir ein Geldsystem haben, dass die Wirtschaft zum Wachstum zwingt, ist es einfach witzlos, über Einsparungen bei Energie und Verschmutzung zu reden. Diese Zahlen zur Erwärmung sind nicht glaubhaft, der prophezeite Hockeystick ist ja auch nicht eingetreten. Die Geschichte zeigt, dass Wärmephasen gut für die Menschen waren, Kältephasen dagegen tödlich. Antworten


Pascal Meister

12.12.2011, 09:46 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Die wenigsten Länder haben ein Wirtschaftswachstum, welches über dem Bevölkerungswachstum liegt. Die absolute Basis der Klimazerstörung ist die wachsende Überbevölkerung, aber gegen die masslose Vermehrung vor allem in Asien (Indien, Pakistan, Bangladesh, Indonesien usw.) wird kaum etwas unternommen. PS: Wirtschaftswachstum ist auch mit Umwelttechnologie möglich...


Darja Rauber

12.12.2011, 09:11 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Vielleicht wollen wir aber nicht nur ein Klima, das "gut für die Menschen ist"? Uns geht es mit dem jetzigen Klima ganz gut - was aber ist mit all den Tierarten, die wegen der Erwärmung aussterben werden, mit den Lebensräumen der Arktis, Hochgebirge und Meere? Wie viel Egoismus können wir uns noch leisten, ehe uns der Boden unter den Füssen wegbricht?


Heini Müller

12.12.2011, 08:39 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Die Messreihe von Michal Mann (Hockeystick) und ähnliche Studien wurden mit Daten aus verschiednen Messreihen (aus der Vergangenheit) erstellt und sind daher keine Prognose. "der prophezeite Hockeystick ist ja auch nicht eingetreten" ... doch ist er. Es ist eben eine Messreihe. Es muss daher schon "passiert" sein.


Parvaneh Ferhadi

12.12.2011, 07:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Einige Menschen - speziell die, die gerne Geld verdienen - haben auf komplizierte Problematiken schnell einfache Lö$ungen bereit. Diese lassen sich dann einer eher unkritischen Öffentlichkeit auch leicht verkaufen. Dabei macht es auch nichts, dass gegenteilige Beweise ignoriert werden. Die "Wahrheit" wird dann im Gremium nach Konsens festgelegt, nicht nach wissenschaftlichen Kriterien.


Theddy Christen

12.12.2011, 06:15 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wie ich das sehe, können diese sog.Regierungsleute novh manchmal zusammen kommen, nützen tut es so oder so nichts. Aber ich denke es wird vor 2020 irgend in einer Form eione Katastrophe geben und damit wird sich das Meiste auf der Welt durch die Natur selber geregelt, ohne langes bla, bla. Antworten


Marcel Keller

12.12.2011, 05:24 Uhr
Melden 7 Empfehlung

"Jedes neue Kohlekraftwerk heute verringert den Spielraum in der Zukunft. " und Atomsausstieg: Zusammen geht das eben nicht und Geld ist für die nächsten 10 Jahre eh nicht mehr vorhanden. Antworten


Ulrich Scheidegger

12.12.2011, 05:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Nein schlimmer noch -eine Negativnummer. Antworten


Beat Lohm

12.12.2011, 03:52 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Wir wollen einfach nicht wahrhaben, dass etwas sein kann, was nicht sein kann. Solange alle vom Wirtschaftsmotor reden und ihn weiter ideenlos laufen lassen, solange dreht sich auch die Erderwärmungs-Spirale immer schneller. Überall gibt es Wassermangel aber solange Wasser im Regal steht fühlen wir uns sicher. Aber auch hier, der andere soll zuerst anfangen.... Antworten


Hanspeter Kruesi

12.12.2011, 00:07 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Unsere Kindes - Kinder werde uns dies danken. Denke in 100 Jahren wenn die Menschen unsere Zeit beurteilen werden, wird wohl kaum jemand verstehen was nun in diesen Tagen passiert ist. Antworten


Susanne Joss

12.12.2011, 06:27 Uhr
Melden

Das ist so. Aus diesem Grund werde ich nie Kinder haben (habe mich sterilisieren lassen). So kann mir mein Kind später nichts vorwerfen. Daneben ist Verzicht auf Nachwuchs die beste Umweltschutzmassnahme, die die Einzelne treffen kann, viel effektiver als Verzicht auf Fliegen oder Fleischessen. Wer das Klima schützen will, lässt sich sterilisieren.


Max Niederurner

12.12.2011, 01:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung

"werden uns dies danken", dass die Weltgemeinde so zögerlich agiert ? das war schon ironisch gemeint oder nicht ?


Ulrich Suter

12.12.2011, 00:02 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Die Amerikaner interessiert das Weltklima nicht im Geringsten - denn wenn wieder einmal ein Hurricane ueber das Land zieht, dann ist das die Rache des lieben Gottes an all den unglaeubigen die dort leben (siehe Pat Robertson und Katrina). Hier in den USA weiss niemand dass da irgendwas in Durban ueber die Buehne ging... Es ist viel wichtiger was Paris Hilton gerade macht.... Antworten


Jean M Weber

12.12.2011, 08:36 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Eines von vielen Beispielen aus einer total verblödeten Nation!


Peter Sager

12.12.2011, 01:33 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Und in der ach so demokartischen und mustergultigen Schweiz interessieren Statusmeldungen auf Facebook 5x mehr als Durben. Wir Menschen sind alle gleich dumm und blöd und die Regierung fördern Spass und Spiele als Idee.


René Kernen

11.12.2011, 23:55 Uhr
Melden 2 Empfehlung

soweit ich das beurteilen kann, ist Reto Knutti ein exzellenter Klimawissenschafter. Warum man ihn nun mit Fragen zur internationalen Diplomatie oder Politik belästigt, ist mir schleierhaft. Die Klimawissenschaft sollte sich ja auch nicht in den politischen Entscheidungsprozess einmischen, sondern die Grundlagen dafür liefern. Antworten



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