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CIA-Chef in Algerien der Vergewaltigung angeklagt

Von Olivia Kühni. Aktualisiert am 03.02.2009 1 Kommentar

Der Chef des CIA in Algerien ist angeklagt, im Land zwei muslimische Frauen unter Drogen gesetzt und vergewaltigt zu haben. Die Empörung im Land ist riesig.

Der 41-jährige Andrew Warren war von September 2007 bis Oktober 2008 Leiter der CIA-Station in Algerien. Dann wurde er in die Heimat zurückgeschickt, weil zwei Frauen ihn bei der amerikanischen Botschaft der Vergewaltigung angeklagt haben. Das machte am Donnerstag der amerikanische Fernsehsender ABC News öffentlich – und löste ein grosses Echo in den USA und in Algerien aus.

Warren soll eine der Frauen bei einem Empfang der amerikanischen Botschaft mit Drogen in einem Glas Whisky-Cola betäubt haben. Am nächsten Morgen sei sie nackt und missbraucht im Haus des Agenten aufgewacht, wie sie bei der Anklage geltend machte. Die Klage der zweiten Frau ist ganz ähnlich – ohne, dass sie vom ersten Fall wusste.

K.O.-Tropfen und Sexvideos gefunden

Seit Oktober geht nun das amerikanische Justizdepartement der Anklage nach. Die Ermittler haben im Haus von Warren laut ABC bei den Untersuchungen K.O.-Tropfen und ein Heft gefunden, in welchem er notierte, wie er Sex mit seinen «muslimischen Hündinnen» hatte. Seit ausserdem Videos auftauchten, auf denen Warren beim Sex mit weiteren Frauen zu sehen ist, ermitteln die Behörden auch in Ägypten und Jordanien, wo Warren früher stationiert war.

Die algerischen Medien sind empört. «Es fehlte nur noch genau ein solcher Skandal, damit die Algerier begreifen, dass die CIA im Land ist», schreibt die bekannteste französischsprachige Zeitung «El Watan» und fragt: «Haben die algerischen Behörden eigentlich ihr Einverständnis zu dieser Stationierung gegeben? Falls ja, so wurde die Öffentlichkeit nicht darüber informiert.» Die Wahl des Präsidenten Abd Al-Aziz Bouteflika steht vor der Tür, und die Medien verlangen aufgebracht Rechenschaft über die amerikanische Präsenz im Land und bedauern, dass gerade jetzt, zu Barack Obamas Amtsantritt, der Ruf der USA in der muslimischen Welt einen herben Schlag erleide.

Auch der amerikanische Sender «MSNBC» warnt: Die Anklage werde Obamas Bemühungen, die Beziehungen zur arabischen Welt zu verbessern, schaden. Und der CIA-Experte des US-Magazins «Time» widmet den CIA-Skandalen der letzten Monate einen grossen Hintergrundartikel und meint trocken, es sei ein grosser Fehler gewesen, den umstrittenen Warren nach Algerien zu entsenden. Kollegen hätten ihn schon immer als «impulsiv» bezeichnet und davor gewarnt, ihn an exponierte Posten zu setzen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 03.02.2009, 16:15 Uhr

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1 Kommentar

Bucher Hans

04.02.2009, 00:35 Uhr
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Die VSA sind ein Krebsgeschür. Die Weltstaatengemeinschaft soll es endlich operieren. Ich fordere, dass alle Amis und alle, die dort aufgewachsen sind, dorthin zurückgeschickt werden. Keine Amis außerhalb den VSA! Antworten


Egon Stein

03.02.2009, 17:43 Uhr
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nicht nur dieser CIA-Triebtäter beweist, dass der Mensch ein Tier ist. Denn seine Zeugungszelle ist die Kaulquappe. Prister im Beichtstuhl, Richter während ihren Gerichtsprozessen, masturbieren. Sie beweisen ihren Memmen-charakter, triebgesteuerter Individuen; trotz der gesellschaftlich gewachsenen ethischen Disziplin. Der feige CIA-Waschlappen knebelt für seine Triebbefriedigung im Namen USA Antworten



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