Ausland

Göldi erschien nicht zum Gerichtstermin in Tripolis

Aktualisiert am 14.01.2010

Auch die Berufungsverhandlung gegen den zweiten in Libyen festgehaltenen Schweizer ist verschoben worden.

1/10 Rachid Hamdani konnte mit einem Auto der Schweizer Botschaft in Libyen nach Tunesien ausreisen.
Keystone

   

Dies habe der Richter entschieden, wie die beiden Anwälte am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur ddp erklärten. Laut dem libyschen Anwalt Saleh Zahaf war Max Göldi nicht vor dem Gericht erschienen, der Richter habe aber seine Anwesenheit verlangt und daher den Prozess vertagt.

Die beiden Schweizer werden neu auch vom französischen Anwalt Emmanuel Altit vertreten. Dieser hatte bereits die über Jahre in Libyen festgehaltenen bulgarischen Krankenschwestern vertreten und befindet sich zur Zeit in Tripolis.

Weiterer Gerichtstermin

Bereits am vergangenen Sonntag war der Prozess gegen Rachid Hamdani verschoben worden. Hamdani und Göldi, die bereits seit rund anderthalb Jahren in Libyen festgehalten werden, waren im November des vergangenen Jahres wegen Verletzung von Aufenthaltsbestimmungen und Arbeitsgesetzen zu 16 Monaten Gefängnis sowie zu einer Busse von 1500 Dollar verurteilt worden.

Ein weiterer Prozess gegen die beiden wegen illegaler wirtschaftlicher Aktivitäten soll am kommenden Wochenende stattfinden. Dieser Termin war im letzten Dezember ebenfalls bereits einmal verschoben worden. (cpm/ddp)

Erstellt: 14.01.2010, 13:12 Uhr

Ausland

Populär auf Facebook Privatsphäre


Live @ Sunset

11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!

Familie, Beruf und Studium

Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.

Online-Kadermarkt

ALPHA.CH: der online-Kadermarkt der Schweiz.

Online-Kadermarkt

ALPHA.CH: der online-Kadermarkt der Schweiz.