Göldi wird abgeführt - das Video
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Affäre Schweiz-Libyen
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Die beklemmenden Bilder zeigen, wie der von Libyen verschleppte Schweizer Max Göldi von libyschen Sicherheitskräften in Handschellen abgeführt und in einen Wagen gesetzt wird, der vor der Schweizer Botschaft wartet.
Anschliessend äussert sich der libysche Vize-Aussenminister Khalid Keem über die Vorgänge. Es sei für die Schweiz unumgänglich gewesen den libyschen Forderungen entgegenzukommen. Denn es liege nicht im Interesse ihres Landes einem Verurteilten weiter Schutz in der Botschaft zu gewähren. Dem in Libyen gültigen Gesetz müsse Genüge getan werden. Jetzt stünden Göldi verschiedene Möglichkeiten offen. Er habe das Recht, den Obersten Gerichtshof anzurufen. Es sei für Libyen wichtig zu zeigen, dass das Gesetz auch angewandt werde.
Erstellt: 22.02.2010, 19:19 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.


