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Iran dreht den Spiess um

Die EU will ab dem 1. Juli kein iranisches Öl mehr einführen, um das Land im Atomstreit zum Einlenken zu zwingen. Nun plant Teheran einen sofortigen Lieferstopp – und bringt damit Südeuropa in Bedrängnis.

1/5 Droht mit Gegenmassnahmen: Präsident Mahmud Ahmadinejad.
Bild: Keystone

   

Massive Währungsprobleme

Unter dem Druck internationaler Sanktionsbeschlüsse hat sich die iranische Zentralbank zur Festsetzung eines festen Umtauschkurses zwischen der Landeswährung Rial und dem US-Dollar gezwungen gesehen. Die Bank kündigte an, ab Samstag gelte für alle Überweisungen und genehmigten Importe, für Studentenstipendien im Ausland und Touristen im Inland ein Kurs von 12'260 Rial für einen Dollar.

In den vergangenen Wochen hatte sich im Iran ein System von zwei parallel existierenden Umtauschkursen herausgebildet. Der Banken-Umtauschkurs lag bei 11'300 Rial für einen Dollar. Daneben gab es einen Umtauschkurs in den Wechselstuben, der schwankte und bis auf mehr als 18'000 Rial für einen Dollar kletterte. Die zuletzt beschlossenen internationalen Sanktionen gegen den Iran beziehen sich zum Teil auch auf Bankengeschäfte. Nachdem die Regierung in Teheran versuchte, den Parallelmarkt in den Wechselstuben zu kontrollieren und einen Kurs von 14'000 Rial durchzusetzen, entstand ein Schwarzmarkt mit Kursen von zeitweise mehr als 22'000 Rial. Die Zentralbank drohte den Wechselstuben nun eine Zwangsschliessung an, wenn sie den amtlich fixierten Kurs um mehr als fünf Prozent überschreiten. Zugleich wurde der neue Jahreszins für Banken von 12,5 auf 21 Prozent heraufgesetzt und damit der amtlich eingeräumten Inflationsrate angepasst. (afp)

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Begleitet von britischen und französischen Kriegsschiffen hat die USS Abraham Lincoln die Strasse von Hormus passiert. Ein deutliches Signal an Teheran.

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Nach dem Beschluss des EU-Embargos für iranisches Erdöl bereitet der Iran seinerseits einen sofortigen Stopp der Öllieferungen nach Europa vor. Der Sprecher des Energieausschusses des Parlaments, Emad Hosseini, sagte laut iranischen Medien, ein solcher Gesetzentwurf werde dem Parlament am Sonntag vorgelegt. Präsident Mahmud Ahmadinejad erklärte, die westlichen Sanktionen seien ohne Wirkung.

Sollte das Gesetz angenommen werden, müsste die Regierung in Teheran den Medienberichten zufolge noch vor der Umsetzung des EU-Embargos jede Öllieferung nach Europa stoppen. Ein anderer Abgeordneter des Ausschusses für Energie, Nasser Sudani, wurde mit den Worten zitiert, die geplante Parlamentsentscheidung werde die Ölpreise für die Europäer in die Höhe treiben.

Der Iran liefert rund ein Fünftel seiner Ölausfuhren an EU-Staaten, vor allem an Italien, Spanien und Griechenland. Ein sofortiger Lieferstopp könnte für diese Länder zum Problem werden. Gerade das hoch verschuldete Griechenland bezieht laut der «Financial Times» einen Drittel seiner Ölimporte aus dem Iran.

Ahmadinejad bleibt ruhig

Die EU-Staaten hatten sich am Montag auf ein Ölembargo verständigt, um den Iran zum Einlenken im Atomstreit zu zwingen. Mit dem Beschluss, der bis zum 1. Juli schrittweise in Kraft tritt, dürfen Rohöl und Ölprodukte aus dem Iran nicht mehr in die EU eingeführt, eingekauft, transportiert, finanziert oder versichert werden. Zudem wird die iranische Zentralbank mit Sanktionen belegt. Der Iran steht im Verdacht, unter dem Deckmantel eines zivilen Atomprogramms am Bau einer Bombe zu arbeiten. Teheran weist dies zurück.

Ahmadinejad sagte am Donnerstag nach Angaben des Staatsfernsehens, die neuen Sanktionen würden den Iran nicht schmerzen. «Einst lag unser Handel mit Europa bei rund 90 Prozent, doch heute ist er bei zehn Prozent», sagte der Präsident. Die Erfahrung habe gezeigt, dass «die iranische Nation nicht verletzt werden wird». Auch ein Öl-Embargo durch die USA sei folgenlos. «In den vergangenen 30 Jahren haben die Amerikaner kein Öl von uns gekauft. Unsere Zentralbank hat keine Beziehungen mit Euch», sagte Ahmadinejad.

Zu Atomgesprächen bereit

Der Präsident versicherte, der Iran sei im Streit um sein Atomprogramm zu Verhandlungen mit der 5+1-Gruppe der fünf UN-Vetomächte und Deutschland bereit. Die Behauptung des Westens sei falsch, dass der Iran Gespräche scheue. «Warum sollten wir Verhandlungen meiden? Wer die Logik und das Recht auf seiner Seite hat, fürchtet keine Verhandlungen», sagte Ahmadinejad. «Es ist ersichtlich, dass die diejenigen, die auf Zwang zurückgreifen und gegen Verhandlungen sind, stets Ausreden vorbringen und stattdessen uns die Schuld geben», sagte der Präsident. Die EU-Aussenbeauftragte Catherine Ashton hatte im Oktober Teheran zur Rückkehr an den Verhandlungstisch aufgefordert. Nach ihren Angaben gab es darauf keine Reaktion.

Ein Zeitpunkt für eine mögliche Fortsetzung der Gespräche steht bislang nicht fest. Die letzte Runde der Verhandlungen über das umstrittene iranische Atomprogramm waren im Januar 2011 in Istanbul ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Später lehnte Teheran einen Plan ab, seine Vorräte an schwach angereichertem Uran im Austausch für betriebsbereite Brennstäbe ans Ausland zu übergeben.

Am kommenden Samstag werden die Atominspektoren der UN im Iran erwartet. Unter den drei Inspektoren befindet sich auch eine US-Bürgerin. Ein Umstand, der bei den iranischen Hardlinern auf besondere Aufmerksamkeit stossen dürfte. (jak/AFP, dapd)

Erstellt: 26.01.2012, 19:26 Uhr

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100 Kommentare

Manfred Grieshaber

27.01.2012, 16:27 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Nicht die USA sind hier Vorreiter sondern GB. Seit 250 Jahren gelingt es London durch Protektion kleiner, lokaler Oberschichten ganze Völker durch eben diese Herrscher zu unterdrücken. Die Emirate, ebenso der Sultan von Brunei sind alles Marionetten der Briten. Im Gegenzug darf London dort profitable Geschäfte machen. Damit der Emir von Kuwait weiter im Luxus leben kann geht's gegen den Iran. Antworten


eugen bissegger

27.01.2012, 11:55 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Da sollte sich man auch noch durchlesen, unter: " Das hat Achmadinedschad wirklich gesagt. Seine Reden in deutsch " Gemäss einem anderen Bericht führt der Weg nach Teheran über Damaskus. Heisst, Syrien ist im Visier der Welteroberer um sich danach Iran widmen zu können. Wo und wer die komplett Verrückten sind und her kommen ist sicher nicht Iran. Ein paar andere Staaten mischen dann auch noch mit. Antworten


ali kazemi

27.01.2012, 11:34 Uhr
Melden 28 Empfehlung

stelle fest,dass Mitteilungen aus Iran oft bewusst o unbewusst v Medien falsch übersetzt werden.Ich habe die angebliche iranische Drohung so verstanden:man würde die Strasse v Hormuz blockieren,wenn Westen o NATO eine Seeblockade gegen iranische Schiffe errichtet u iranische Öl-Tanker daran hindert Öl nach China zu liefern.In Übersetzung hiess plötzlich bei Sanktionen würde Hormuz blockiert! Antworten


Roswitha Kunz

27.01.2012, 11:27 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Kohlen auf dem Haupte seiner Feinde sammelt man so nicht. Mit dem Lieferstopp arbeitet der Iran seinen Konkurrenten und US$ direkt in die Hände. Wenn der Iran ab sofort ausschliesslich gegen Euro lieferte, würden Griechenland, Spanien und Italien Loblieder pfeifen und seinem Hauptabnehmer China den Gang zur Wechselstube erleichtern. Nicht unbedeutend, wenn auch oft verneint, Ms. Ashton ist Britin Antworten


peter meier

27.01.2012, 19:58 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Indien beteiligt sich nicht am Boykott und hat gerade eben mit dem I. ein Abkommen geschlossen, den gegenseitigen Handel in den eigenen Währungen zu führen. Der $ ist schon so unter Druck, dass Washington Muffensause hat (Russland-China, China-Japan,...) Der Boykott wird I. kaum schaden, hingegen Europa schon. Dieses täte gut daran, dem aggressiven, totgerittenen Gaul USA nicht blindlings zu folge


Erich Meier

27.01.2012, 11:13 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Verglichen mit früheren Zeiten (oder iranischen Zuständen) geht es uns allen in Sachen Freiheit und Wohlstand so gut wie nie zuvor. Trotzdem (oder deswegen ?) sind viele Leute der eigenen Kultur müde und ergreifen in Konflikten reflexartig Partei für die Gegenseite. Im Geschichtsbuch findet man viele Beispiele, wie grosse Reiche und Kulturen am gleichen Syndrom zugrunde gingen. Antworten


Hansjürg Meister

27.01.2012, 20:40 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Hr. Meier die Bank Wegelin wurde nicht vom Iran hopps genommen sondern von Ihrer Ideal-USA. Und ich glaube auch nicht, dass Achmed. Ihren Job gefährdet oder denjenigen Ihres AHV-Zahlers sondern die grösste Gefahr hierfür droht auch von "unseren Verbündeten".


otto weber

27.01.2012, 10:45 Uhr
Melden 5 Empfehlung

warum muss alles auf dem weg der wirtschaft abgewickelt werden,eine nation mit einer solchen einstellung,die das weibliche geschlecht so missachtet,es steinigt,quält,tötet,den aspekt der die art erhält so mit verachtung straft,gehört geächtet mit allen sinnen der menschlichen spezies und nicht mit dem portefeuille.die welt sollte nach dem mass der arterhaltung urteilen,und nicht nach profit!!! Antworten


Ozi Göktas

27.01.2012, 12:29 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@ali kazemi, ja danke für die info, wollte aber hauptsächtlich diesen "moslem = terrorist, böse, brutal" -Gedanken ansprechen..


ali kazemi

27.01.2012, 11:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Ozi Göktas@Sie haben bei allen Punkten Recht, mit einer kleinen Ausnahme: Iran ist kein arabisches Land: Es gibt diverse Völkergruppen: Perser,Azeris,Kurden,Armenier,Assyrer,Turkmenen,Belutschen,Juden,etc..arabischstämmigen Minderheiten machen höchstens 2-3 % der Bevölkerung aus


Ozi Göktas

27.01.2012, 11:10 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Herr Otto Weber, ich möchte Sie darauf hinweisen, dass nicht Iran oder sonst ein anderes arabisches Land, den 1, 2 WK verursacht und somit das Leben von ca. 70 Mio Menschen genommen hat. Es waren auch keine Muslime die 6 Mio Juden getötet haben.. von den Kreuzzügen möchte ich nicht anfangen.
Der Westen war immer viel brutaler vorallen in den Kolonie-Zeiten....


Frank Zuffnik

27.01.2012, 10:38 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Also wenn Briten, Franzosen, Pakistanis, Inder, Norkoreaner, Amerikaner, israelis, Russen, etc. alle Atomwaffen haben duerfen, dann spricht eigentlich wenig dagegen, dass Iran das nicht auch darf. Ist ja nun nicht so, dass die anderen alle so richtig friedliebende Regierungen haetten. Also mir kommen da einige in den Sinn, die in den letzten 10 Jahre gleich mehrere Kriege mit Luegen anzettelten. Antworten


Christoph Meier

27.01.2012, 10:31 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Hach ja, wie schön die Welt erst sein wird, wenn der Westen untergegangen ist, und wir alle wieder brav in unseren menschenverachtenden Gottesstaaten und Diktaturen leben. Ich freue mich auf die Zeit, wenn Leute, die hier Kommentare gegen das Regime posten, wieder ordentlich eingesperrt werden.
Manche Leute denken hier anscheinend rückwärts, weils nicht mal bis zur eigenen Nasenspitze reicht..
Antworten


ali kazemi

27.01.2012, 11:46 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Christoph Meier@ohne ständige westliche Einmischung wären einige Gottesstaaten gar nicht entstanden. Zur Erinnerung 1953 noch vor einigen europäische Staaten hatte Iran eine demokratisch gewählte weltoffene Regierung, die vom Westen weggeputscht urde, weil sie Erdöl verstaatlicht hat u die Einnahmen für die eigene Bevölkerung einsetzen wollte,statt westliche Multis noch reicher zu machen


Joelle Lanfranconi

27.01.2012, 10:28 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Albert Einstein: „Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.“
Die Mehrheit der kritischen Situationen, haben bisher in den USA stattgefunden. Statt paranoid sich überall einzumischen sollten sie sich lieber auf ihre eigene Probleme konzentrieren und Gingrich redet da schon von Kuba...
Antworten


mars simon

27.01.2012, 10:19 Uhr
Melden 21 Empfehlung

China und Indien werden das Oel mit Handkuss den Iranern abkaufen. Die EU kann sich dann in der Nase Bohren. Antworten


Vilém Knebort

27.01.2012, 10:13 Uhr
Melden 26 Empfehlung

In der Geschichte haben zwei Männer nicht gewusst, dass es in Winter in Russland kalt ist: Napoléon und Hitler. Heute weisst eine ganze politische Organisation, die EU, nicht, dass es in Winter in Europa kalt ist. Und, dass es auch so in nächsten Wintern sein wird. Antworten


Andreas Weiermann

27.01.2012, 10:04 Uhr
Melden 14 Empfehlung

@ Stefan Weise: Präsident Ahmadinejad hat MEHRMALS klar und deutlich das Existenzrecht Israels bestreitet. In seinen Reden fällt der Wortlaut "von der Landkarte ausradieren" genug oft. Auf Google finden Sie unzählige Artikel dazu! Antworten


urs bauer

27.01.2012, 10:09 Uhr
Melden 35 Empfehlung

@Weiermann. Sie finden in Google auch Hinweise das der Yeti lebt und Auserirdische unter uns Leben..:)


Ozi Göktas

27.01.2012, 09:53 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Immer das gelaber um Iran, Vergleicht mal die letzen 100 Jahre, welches Land hat bis heute eine Atomwaffe auf ein "Feind" geschossen?
z.B. Hiroshima, und welche Präsidenten haben immer mit einer Atombombe gedroht (F.Kennedy)..
Antworten


Erich Meier

27.01.2012, 09:38 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Wenn der Westen nichts unternimmt, wird der Iran in aller Friedensruhe seine Atombomben basteln und damit – wohl unter dem Jubel der sich hier outenden Antiamerikaner – wie mehrfach angedroht Israel von der Landkarte ausradieren. Um sich dann im Siegestaumel als nächstem Europa zuzuwenden. Antworten


Andreas Honegger

27.01.2012, 10:12 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen auf die Aufmerksamkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Damit wird ihre geistige Höhe um so tiefer zu stellen sein, je grösser die zu erfassende Masse sein soll.(Adolf Hitler)
UND es klapp, dass sehe ich an Ihrem Kommentar Herr Meier! Der Westen ist der Agressor.


Erich Meier

27.01.2012, 10:07 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Saddam Husseyn hat seinerzeit auch unter dem Jubel der meisten Araber Raketen gegen Israel abgefeuert. Nur dummerweise die Palästinenser getroffen.


Stefan Weise

27.01.2012, 09:43 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Selten solch einen Unfug gelesen! Der Iran hat jegliches Recht. Der Iran hat nie gedroht Israel von der Langkarte auszuradieren er hat lediglich gesagt das die jetzige israelische Regierung weg muss (bitte die Uebersetzung beachten). Die USA ist der Kriegshetzer...luegen, luegen wie ueberall und es ist unverstaendlich das Europa dies Unterstuetzt.


Werner Weiser

27.01.2012, 09:27 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Nur weil sich ein paar Aussenminister auf der Weltbühne mit Iran-Bashing profilieren wollen, sollen wir jetzt noch mehr für Heizöl bezahlen? Wie weit soll diese Selbstverdummung noch fortschreiten in Europa? Antworten


Bruno Meier

27.01.2012, 08:42 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Recht hat er. Schickt die Besatzertruppen der USA weltweit endlich nach Hause, ihre Probleme zu lösen. Niemand will sie haben! Antworten


Jean Claude Simonin

27.01.2012, 08:31 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Eigentlich ist die Drohung er Iraner, Hormuz zu schliessen, mit der Drohung der Schweizer vergleichbar, die Alpenpässe zu schliessen im Falle eines Angriffs durch die Nazi.
Israel hat die Bombe und ist ständig im Krieg, genauso wie U.S. Pakistan hat sie, Indien, China, Frankreich, Russland,
Iran hat nachweislich in den letzten 300 Jahren nie einen Krieg angefangen.
Antworten


martin rohner

27.01.2012, 17:11 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@Aschkenasy
Die USA, Oman und Iran haben die SRÜ (Seerechtübereinkunf, zu finden unter admin . ch) nie(!) ratifiziert!
Sogar Wikipedia weiss, dass die Strasse von Hormus kein(!) Internationales Gewässer ist ( siehe Karte)!
Ich denke, jezt ist eine Entschuldigung bez. bezichtigung der Lüge fällig - oder gilt hier "Kol Nidre" ebenfalls?


Jakob Aschkenasy

27.01.2012, 10:55 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@ Ferhadi. ... und den Aermelkanal teilen sich Frankreich und England??? Unglaublich wie ungeniert sie Luegen verbreiten!! Iran' s Wunsch unter anderem die Meerenge von Hormuz zu besitzen ist international nicht anerkannt, auch wenn Iran und Sie beschlossen haben, dass Oman und Iran sich die Meerenge teilt


Parvaneh Ferhadi

27.01.2012, 09:26 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Die Meerenge (Strasse) von Hormuz teilen sich Oman und Iran - da gibt es keine internationalen Gewässer. Die Seestrassen (shipping lanes) liegen in den Gewässern des Oman. Aber: Die Seestrassen im Osten des Persischen Golfes (westlich der Meerenge von Hormuz) liegen vollständig in iranischen Gewässern. Das Recht der "innocent passage" entfällt für feindliche Nationen wohl vollständig.


Tanja Meier

27.01.2012, 09:06 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Der einzige Unterschied ist das die Alpenpässe auf schweizer Boden liegen. Soweit ich das mitbekommen habe ist die Strasse von Hormuz aber internationales Gewässer und nicht iranisches Territorium.


Peter Fässler

27.01.2012, 08:20 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Der Krieg kommt; ausgelöst durch einen israelitischen Präventivschlag. Wenn Syrien vorher fällt, dann gehts noch schneller. Sagt den Israelis "es reicht"!
Lasst den Iran den Iranern; innenpolitische Seilschaften müssen innenpolitisch gelöst werden. Da helfen weder Embargo noch Flugzeugträgersäbelrasslereien der allgegenwärtigen Pizzah-Huters, McDonaldier noch die Enkel Davids.
Antworten


Thomas Schmidlin

27.01.2012, 09:04 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Ein "israelitischer" Präventivschlag also...
Weitere Aussagen von Ihnen wären nicht nötig gewesen, Sie "outen" sich schon mit dem ersten Satz.


Fritz Wiggenhauser

27.01.2012, 08:16 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Die amerikaner sind die agressoren. Ihnen verdanken Wir den schlamassel. schicke die Amis heimzukehren, dann fear es der welt besser. Antworten


Philipp Rittermann

27.01.2012, 08:01 Uhr
Melden 34 Empfehlung

ein cleveres kerlchen ist er schon, der ahmadinejad. mir ist er sympathisch und die massnahme macht sinn. wenigstens schaut der für die intressen seines landes. Antworten


Philipp Rittermann

27.01.2012, 08:56 Uhr
Melden 3 Empfehlung

danke herr bilger - trotzdem - sie machen mir angst! -;)


urs bilger

27.01.2012, 08:44 Uhr
Melden 11 Empfehlung

ihre aussage kann ich nur unterstützen herr rittermmann !


Erich Meier

27.01.2012, 07:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Wir werden wohl mittelfristig nicht darum herumkommen, Öl teilweise durch Kohle zu ersetzen, von der es noch mind. 10 mal mehr gibt als Erdöl. Kohleverflüssigung nach Bergius-Bosch ist zwar wesentlich teurer als der aktuelle Benzinpreis, bei steigenden Ölpreisen (auch ohne politische Krisen) könnte sie dennoch bald lohnend werden. Antworten


Reto Sacher

27.01.2012, 13:22 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Meier
In dem sie zu Hause aufgeladen werden von mit Solarzellen generiertem Strom?


Erich Meier

27.01.2012, 08:35 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Wenn die Kohle verflüssigt ist, ist sie etwa gleich dreckig wie Benzin. Und erklären Sie mir doch bitte, wie Autos, Lastwagen, Traktoren, Flugzeuge usw. mit Solarkraft fahren bzw. fliegen sollen ?


Sandra Meier

27.01.2012, 08:10 Uhr
Melden 5 Empfehlung

...und Kohle ist auch 10 mal dreckiger! Ist das wirklich die Zukunft? Noch mehr Verschmutzung und noch mehr fossile Brennstoffe? Wie wäre es mit weniger verbrauchen und erneuerbaren Energien....???


maja naef

27.01.2012, 07:39 Uhr
Melden 4 Empfehlung

So eine Reaktion musste die Eu doch erwarten und haben das sicherlich miteinberechnet. Antworten


Erich Meier

27.01.2012, 07:26 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Das wird wohl ein spannender Test, ob die Solidarität der EU-Staaten untereinader funktioniert oder ob sich jeder selbst der Nächste ist. Antworten


Max Wartenberg

27.01.2012, 07:40 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Der gleiche Test gilt auch für die OPEC-Staaten.


murtin gully

27.01.2012, 07:25 Uhr
Melden 6 Empfehlung

die iraner haben recht wenn ich president waere wuede ich allen die mich kritisieren den oil hahn komlet zudrehen. Antworten


Parvaneh Ferhadi

27.01.2012, 06:48 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Iran ist eines der wenigen Länder welches nicht in das westliche (Ponzi)Finanzsystem eingegeliedert ist. Es wird eines der wenigen Länder sein, welches praktisch unberührt aus dem kommenden Kollaps von Europa und den U.S.A. hervorgeht. Geht nicht lange und dann werden andere Länder auch merken, dass es besser ist sich vom westlichen System abzunabeln. Klassisches Eigentor des Westens. Antworten


Lukas Zumbühl

27.01.2012, 18:45 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Frau Ferhadi, ich weiss, der Iran hat eine reiche kulturelle Tradition. Aber die Menschenrechtssituation ist eines freien Landes nicht würdig.
So werden z.B. Menschen, die sich vom Islam zum Christentum bekehrt haben, im Iran mit dem Tod bedroht oder strafrechtlich zum Tode verurteilt (wie Pastor Youcef Nadarkhani.)


jean-pierre neidhart

27.01.2012, 09:41 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Absoluter Bloedsinn Ihr Kommentar. Auch die Iranischen Bonzen benutzen auslaendische Banken um das Geld das dem Iranischen Volk gestohlen worden ist zu verstecken. Es braucht im Iran nur ein grosses Erdbeben, dann sieht man die unfaehigkeit der Regierung dem Volk was gutes zu tun;-)


jean-pierre neidhart

27.01.2012, 06:02 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Die Iraner handeln voellig richtig. Das hysterische Geschrei der Amis und der Europaeer nervt einfach nur noch. Die Amerikanische Aussenpolitik ist fuer die Welt die groessere Gefahr als das Iranische Atomprogramm, aber das hat leider eine Mehrheit der Europaeischen Bevoelkerung noch nicht erkannt. Antworten


Dino Ebb

27.01.2012, 09:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Aber das “hysterische Geschrei“ als Amerikas/Europas Söhne und Töchter gegen das dritte Reich vorgingen und Europa befreit haben war wohl weniger nervig? Da bauen wir einfach mal eine Brücke und lassen etwas Wasser runter laufen – Warum ist der Iran so versessen darauf ein nicht konformes Atomprogramm zu haben? Sie hätten die Materialien von der Türkei beziehen können, wollten sie nicht – warum?


Andreas Ungricht

27.01.2012, 05:43 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Die Irander haben die Eier, die wir Schweiz nie hätten: Sie greifen zu Gegenmassnahmen ! Antworten


Robert Müller

27.01.2012, 05:00 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Also jetzt reichts mir.Diese depperten EU Polititiker,immer sagen was andere zu tun und lassen haben anstatt selber mal schauen wie man aus der Schulden-und Asylmisere rauskommt.Schlussendlich ist es denen Ja Wurscht wer die Zeche an der Zapfsäule bezahlen soll,hauptsache mehr Steuern drauf...möchte mal wissen was Frau Ashton so an Salär und Benzingutscheinen von der EU bezieht?? Antworten


urs bauer

27.01.2012, 02:59 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Super Idee von den Iranern. Da haben sich die Europäer selber ins Knie geschossen. Antworten


Roland Strauss

27.01.2012, 02:16 Uhr
Melden 58 Empfehlung

Kein Wort davon, dass sich der Iran die Lieferungen an Indien mit Gold bezahlen lässt. Dadurch wird auch noch der Dolar ausgehebelt. Das hassen die Amerikaner wie die Pest, weil es unmittelbar an ihrem Geldmonopol sägt. Antworten


Stefan Flüeler

27.01.2012, 01:43 Uhr
Melden 54 Empfehlung

Das Ärgerliche für die EU ist, dass dieses Erdöl-Embargo keine richtige Sanktion ist, eher ein Eigengoal. Der Iran findet in Asien problemlos Abnehmer für sein Erdöl (weil fast jeder Staat Erdöl kaufen will, ausser jenen, welche selber Erdöl produzieren), aber die EU findet nicht so ohne weiteres einen anderen Erdöl-Lieferanten. Antworten


Dietrich Michael Weidmann

27.01.2012, 01:24 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Je früher wir vom Erdöl loskommen, desto besser für uns und für die Welt. Dass man vor 30 Jahren idiotischerweise auf Atomenergie gesetzt hat, macht das natürlich nicht leichter. Die Zukunft ist die Sonne. Und man braucht kein Mathematiker zu sein, um auszurechnen, dass allein mit Sonnenkollektoren auf jedem Hausdauch, bereits mehr als unser gesamter Strombedarf gedeckt werden könnte. Antworten


Kurt Gsell

27.01.2012, 11:14 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Klar - und die Industrie, die Eisenbahn, die mehr Gütertransporte übernehmen soll etc., werden mit Taschenlampenbatterien betrieben.


Andreas Ungricht

27.01.2012, 05:47 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@Weidmann: Und eine dicke Wolldecke für ein paar Tage, wenn es bewölkt ist. So wie es in der Schweiz an 250 Tagen ist.


Sacha Meier

27.01.2012, 02:43 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@Dietrich Michael Weidmann "...mit Sonnenkollektoren auf jedem Hausdauch, bereits mehr als unser gesamter Strombedarf gedeckt werden könnte...." Ausser Nachts und bei Bewölkung haben Sie recht. Entweder müssten wir Gesetze erlassen, welche den Strombezug nur bei gutem Wetter erlauben und mehrstöckige Häuser verbieten - oder aber unsere Alpen in ein Riesen-Speichersee verwandeln.


B Golestani

27.01.2012, 01:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung

man sollte an Fukushima denken, wenn man übers politische Symbol des westens "USA" spricht... Dasselbe willen die USA mit dem Iran machen, scheuen sich aber ein bisschen! Ja ... westen waren immer klüger als Iraner. Die attackieren andere länder, und nennen dann diese länder "wild"... Antworten


James Lehmann

27.01.2012, 00:40 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ob nun der Iran jetzt schon ein gleiches Embargo beschliesst ist doch eigentlich wurscht. Einzig ein Problem ist es, dass man sicher vorher schon umstellen muss. Aber die Sache ist eher Gesichtswahrung seitens des Irans. Als Einstein die deutsche Staatsbürgerschaft ablegen wollte, ist ihm Deutschland zuvor gekommen und hat ihm die Staatsbürgerschaft aberkannt. Als gesch. Beispiel. Antworten


Maria Bister

27.01.2012, 00:32 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Dieser "umgedrehte Spiess" kommt natürlich völlig unerwartet, denn mit einer solchen (nahe liegenden) Antwort konnte ja niemand rechnen :-) Auf die nächsten Schritte der "flexible response" darf man gespannt sein... Antworten


Hans Ineichen

26.01.2012, 23:52 Uhr
Melden 9 Empfehlung

@Tom Dubach: Was um Himmels Willen habt Ihr eigentlich alle für einen Narren an Israel gefressen? Es ist nur ein weiterer arab. Stamm. Eine von vielen gleichen arab. Gruppen aus dieser Region. Die gleichen Schreihälse. Und wir müssen seit Jahrzehnten den Streit dieser vertölpelten Gruppen dort unten miterleben. Sausen lassen. Am Besten die fliegen alle mit Gingrich auf den Mond... Antworten


Josef Nemecek

26.01.2012, 23:38 Uhr
Melden 44 Empfehlung

Da scheint sich der "Westen" einen schönen Bumerang gebastelt zu haben. Hoffentlich verletzt der keinen, wenn er zurückkommt. Und wer am Schluss die vollen Hosen hat, wenn der Iran den Golf zumacht, das werden wir wohl auch bald sehen. Die Lust am Krieg am Golf dürfte nach dem Irak wohl vorerst gestillt sein. Antworten


Reto Sacher

27.01.2012, 01:35 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Herr Bärtschi
Die Schliessung war eine Reaktion vom Iran auf weitere Sanktionen wegen VERMUTLICHEM Atombombenbau...
Wie realistisch solche Vermutungen sind, weiss man seit dem Irakkrieg.
Also verfallen sie nicht in Hektik und lesen sie sich die Beweislage nocheinmal genau durch bevor sie sich eine Seite aussuchen.


Paul Bärtschi

27.01.2012, 00:25 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Wer die Hosen voll hat, dürfte schon bald klar sein, Ahmadinedschad u. Mullahs!! Lust am Krieg im Golf, gehts noch, wer hat mit der Androhung der Schliessung/Verminung der Strasse von Hormuz angefangen?? Nicht Sachen verdrehen!! Scheint langsam die Sanktionen zu begreifen, Südeuropa kann problemlos mit anderem Oel versorgt werden! Iran wird seine A-Bomben bis 3000km schon bald zerstört haben!!


ali kazemi

26.01.2012, 22:51 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Europa macht einen grossen Fehler, ständig USA zu folgen..Schön die Immobilienblase in USA hat europa stark zugesetzt. Iran wird leicht für das Öl neue Käufer finden, Chinesen,Brasilianer, Südafrikaner etc stehen schon bereit um sogar Rabatte zu kriegen. Amis ist es egal, US-Firmen verwalten u verkaufen ja saudisches u irakisches Öl u profitieren v Ölpreissteigerungen, Europäer jedoch nicht!!! Antworten


alessandro portmann

26.01.2012, 21:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Wieso lässt sich eigentlich die EU von den USA zum Embargo zwingen?Und wie immer wird der BR hinterher hüpfen.Auch ein anderes Land der Region hat seit jahrzehnten Atomwaffen,lässt keine Kontrollen zu + verletzt UNO-Beschlüsse reihenweise,kein Hahn kräht darnach,merkwürdig.Vietnam-,Irak-,Afganistankriege wurden alle durch heute erwiesene Lügenbehauptungen begonnen.In Iran jetzt die Wiederholung.. Antworten


Jürg Bühler

26.01.2012, 21:41 Uhr
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Kein Problem, das Öl wird woanders herkommen, leider funktionieren die Sanktionen nicht, da nun China, Türkei und Indien das Iranische Öl nehmen. Wir sollten uns nichts vormachen, es sieht so aus, dass die Israeli das Problem nun in Kürze leider im Alleingang lösen müssen, der Iran darf nicht in den "Atomclub" eintreten. Antworten


Daniel Graber

26.01.2012, 21:37 Uhr
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Massnahmen auch seitens des Irans waren ja zu erwarten - der Westen hat ja sowas von keiner Ahnung!! Wir hochnäsigen westlichen Moralapostel und Besserwisser werden demnächst voll auf die Nase fallen! Antworten


Martin Schweizer

26.01.2012, 21:34 Uhr
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Jetzt wird es immer schwieriger für den militärisch-industriellen Komplex in den USA, welche den Präsidenten und alle Euro-Länder beherrschen den Frieden zu vermeiden. Also brauchen wir neue Pseudo-Gründe um in den Iran einzumarschieren. Ich habs: Die Menschenrechte, oder das Kopftuch der Frauen, vielleicht auch wieder Terroristen? Wenn alles nicht hilft, dann einfach ein False Flag wie der 11.9.. Antworten


Azad Pastur

26.01.2012, 21:30 Uhr
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Das lustige an der Sache ist wieso erst ab dem 1.Juli und nicht früher, also am Iran wirds nichts ausmachen im Hintertür hat sich schon ein anderes Land für den ersatz des 1/5 öl zufuhr nach europa gemeldet auch der Iran hat sein recht zu wehren so wie jedes Land selbstverständlich auch tut, mal schauen wer mehr zu verlieren hat oder wird wieder irgendwie iranisches öl nach EU fliessen :) Antworten


Volkan Ayd?n

26.01.2012, 21:29 Uhr
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Ein hoch auf die neue Moderne Welt, ohne Europa und USA, der Kolonialismus ist wohl endgültig beendet. Nun kommt die Quittung für die unterdrückung, versklavung und ausrottung tausender Völker! Eine neue Weltordnung wird entstehen wo die wahrheit über den Islam verbreitet wird, den Finanzinstituten werden die hände gebunden, die Zinsen Gestrichen, nur noch ehrliche Arbeit wird belohnt!!! Ein hoch Antworten


Stefan Heimers

26.01.2012, 21:25 Uhr
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Die Chinesen sagen sicher nicht nein zum Oel, das die EU nicht mehr will. Antworten


Werner Wüest

26.01.2012, 21:03 Uhr
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Wieso hackt man immer auf dem Iran herum? Auch andere Länder haben Atomwaffen - sind sie bei denen sicherer?. Wenn man Personen oder Länder in die Ecke drängt, so werden sie aggressiv und machen dann einen Ausbruch und das wird gröbere Folgen haben. Gewisse Länder fühlen sich als Moralapostel - aber nur für die anderen, nicht für sich selbst. Nicht alles was die USA und UK propagieren ist richtig! Antworten


Marcel Zürcher

27.01.2012, 23:11 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Und Sie Herr Miehl - in wessen Auftrag schreiben Sie? Ach ich hab vergessen. Wir im Westen sind noch immer die Kolonialmacht, nur wir wissen, was echtes Leben ist, was gerecht und was nicht gerecht ist. Und vor allem, wir bestimmen über jene, die sich nicht an 'unsere' Gerechtigkeit halten. Zum Kotzen, wenn ich so naiv wäre...


Fritz Miehl

27.01.2012, 07:41 Uhr
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@A.Müller: Wer unreflektiert gesteuerte Medienberichte glaubt und weiterverbreitet hat wohl eher "nicht mehr alle Latten am Zaun"!! Naivität ist wohl heute eine Auszeichnung! Wenn ich so naiv wäre, würde ich es nicht gleich alle wissen lassen! Oder schreiben Sie im Auftrag??


urs bauer

27.01.2012, 07:11 Uhr
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@Dubach. Sie können auch nur nachplappern was Ihnen die Massenmedien Servieren. Bitte zuerst recherieren in unabhängigen Quellen und Sie werden auch mal langsam aber sicher aufwachen. Irak lässt Grüssen. Und viele andere Länder auch.


Parvaneh Ferhadi

27.01.2012, 06:41 Uhr
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Der Iran wird bestimmt nicht aggressiv - hingegen sind die westlichen Mächte seit jeher aggressiv vorgegangen um ihre Interessen durchzusetzen. Drohungen, Sanktionen, Kriege kommen i.d.R. aus westlichen Staaten. Es scheint als gäbe es keine aggressivere Staatsform als die westlichen, liberalen Demokratien. Die kommen ohne "bullying" (dt. mobbing) nicht aus.


Marcel Zürcher

26.01.2012, 23:32 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Herr Dubach braucht eventuell ein wenig Nachhilfe in Geschichte? Wikipedia ist vielleicht nicht die Quelle der perfektesten Informationen. Doch für eine kleine Übersicht und Auffrischung ihres Gedächtnisses bezüglich Âmerikanischer Befreiung der Welt vom Bösen' sollte es reichen. Lassen sie auch kein ach so kleines Krieglein aus, sie werden staunen was man im Namen der Demokratie so alles tun kann


Joshua Erlen

26.01.2012, 22:49 Uhr
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Die sind doch alle machtgeil und wollen nur das grösste Stück für sich. Die Amis, die Iraner, die Koreaner. Und wer die Bombe hat, wird von den Amis nicht mehr bedrängt. So einfach ist das. Sobald amerikanische Sensoren einen A-Bombentest im Iran registrieren, wird das Thema Iran für die Amis gegessen sein.


Reto Sacher

26.01.2012, 22:44 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Richtig Herr Wüest, mit der Ausnahme dass der Iran keine Atombombe hat oder baut. Ansonsten legen sie mir die Beweise vor.
Müller und Dubach urteilen über eine Person über die sie nicht das geringste kennen. Was sollte ein Staatsoberhaupt denn sonst ausmachen? Dass er naiv ist und immer nachgibt. Dubach lassen sie sich die Reden von M.A. richtig übersetzen und keine Lügen auftischen..


Andreas Müller

26.01.2012, 22:27 Uhr
Melden 73 Empfehlung

@Tom Dubach: Dass der kleine Giftzwerg Ahmadinedschad nicht alle Latten am Zaun hat ist wohl allen bekannt. Doch der Westen ist kein bisschen besser. Mit Bomben und Gewehren die Demokratie anderen Ländern aufzwingen wollen ist auch nicht das klügste. Nachher wundert sie der Westen wenn solche Länder uns nicht wohl gesinnt sind.


Tom Dubach

26.01.2012, 22:07 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Ja, armer, armer Iran. Ist ja völlig in Ordnung wenn deren Präsident den Holocaust läugnet, die Zerstörung von Israel anstrebt mittels grosszügiger Unterstützung von Hisbollah und Hamas. Auch die USA wollen sie eigentlich ausradieren.


ruth kurz

26.01.2012, 21:34 Uhr
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Ja warum wohl?
Wegen Israel natürlich.


Peter Spahr

26.01.2012, 21:32 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Auf den Deutschen, Japanern, Irakis etc. wurde auch "rumgehackt" - das sind halt die typischen Vorboten eines USA-GB-provozierten Krieges. Die "gröberen Folgen" (WK1, WK2, WK3?) werden in Kauf genommen (und daran verdient), schliesslich geht es für die zwei Kriegstreiber-Nationen ums Ganze - die globale Dominaz.


Urs Peter Fehlmann

26.01.2012, 20:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Kann mir mal einer erklaeren, warum der Iran keine Atombombe haben darf! Pakistan und Nordkorea sind auch gefaehrlich Orte. Ich denke da an Taliban Sympatisanten in Pakistan. Warum ist EU immer ein Mitlaeufer der USA ? Warum darf Israel eine Atombombe haben? Warum darf kein Arabisches Land eine Atombombe haben? Warum haben denn alle so Angst vor dem Iran? Kann jemand mir diese Fragen beantworten ? Antworten


Max Heinicke sen.

26.01.2012, 20:46 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Zitat des lange verstorbenen Bundesrates Willi Ritschard: je höher der Affe auf den (EU - diese Erweiterung nicht von ihm-) Baum steigt, umso mehr sieht man von seinem Hinterteil Antworten


H.G. Nägeli

26.01.2012, 20:44 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Ich habe noch nie etwas gehört von einem Embargo irgendwelcher Art gegen Israel das über die Atombombe verfügt.!!! Auch die Leserbrief schreiber umgehen diese Frage tunlichst. Auch die Journalisten der "freien Presse" verlieren zu diesem Thema nie ein Wort. WARUM ? Antworten


Ottokar Balzli

26.01.2012, 20:43 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Das iranische Öl ist derart stark schwefelhaltig, dass die Mullahs es nicht mal selber raffinieren können. Schon aus Umweltgründen sollte das iranische Öl gemieden werden (-> saurer Regen). Statt Cleantech voranzutreiben, kurbelt die Theokratie lieber ein Atomprogramm an. Antworten


Rolf Schumacher

26.01.2012, 20:32 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Griechenland, Spanien, Portugal können ohne iranisches Oel kaum überleben, ausser sie werden von den neuen libyschen Oelscheichen Sarkozy, Monti, Cameron mit deren Diebesgut versorgt. Antworten


Markus Bhend

26.01.2012, 20:28 Uhr
Melden 8 Empfehlung

und mit welchem Embargo will die EU den Iran nun dazu zwingen dass sie Öl weiter liefern, damit das Embargo wie geplant in Kraft treten kann? Antworten


Parvaneh Ferhadi

26.01.2012, 20:27 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Was? Die EU erhebt ein Embargo und erwartet dass der embargierte noch schön weiter liefert bis es der EU passt, damit der EU ja keine Unannehmlichkeiten entstehen. Dann müssen eben Norwegen oder Libyen ein wenig mehr pumpen. Aber keine Sorge, Saudi Arabien und Qatar springen da sicherlich gerne in die Bresche. Antworten


Jens Gloor

26.01.2012, 20:19 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Cool. Hoffe die BRIC-Länder unterstützen den Iran dabei sich gegen einen kriminellen Angriff USraels zur Wehr zu setzen. SO geht's leider nicht unendlich weiter, lieber Ohblablama! Antworten


Boris Radtke

26.01.2012, 20:14 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Das ist doch Iran egal! China hat unglaublichen Oel-Durst, also wird einfach China künftig als Haupt-Abnehmer beliefert. Irgendwer freut sich sicher über dieses geplante Embargo. Vielleicht ist das nun endlich ein Schritt etwas weg vom Oel und hin zu den Alternativ-Energien, doch das wird wohl auch nur eine Illusion bleiben. Antworten


steve weber

26.01.2012, 20:03 Uhr
Melden 58 Empfehlung

Wiedermal zeigt sich, wie sehr die Politiker hier und vor allem in der EU unter Realitätsverlust leiden. Kein Geld - Keine Macht. So ist das. Mittlerweile haben das sogar Drittwelt-Staaten wie der Irak gemerkt. Was passiert denn nach den Inspektionen? Nichts. Antworten


Roman Huber

26.01.2012, 23:01 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@Renge, GB ist seit 2005 kein Rohöl-Exporteur mehr, gegenüber 1999 (peak) ging die Förderung um über 60% zurück.


Alex Renge

26.01.2012, 20:16 Uhr
Melden 94 Empfehlung

@S. Weber: Die EU wurde von den USA zu dem Embargo gezwungen. Möglicherweise stecken die Briten mit dahinter, die dann ihr Nordsee-Öl teurer verkaufen können.


Marco Motta

26.01.2012, 19:38 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Gemach...Gemach...
Dies hat doch Libyen mit der Schweiz auch gemacht !
Hat nichts gebracht, trotz eigener Raffinerie und Tankstellennetz-
Antworten


Güller Roland

26.01.2012, 22:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung

CHINA wird einspringen, haben grossen Durst..... ach ist der Westen blöd!!!!



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