Ausland

Israel hat den Propaganda-Krieg schon verloren

Der Ausgang des blutigen Konflikts im Gazastreifen ist noch offen, den Kampf um die öffentliche Meinung hat Israel indes bereits verloren.

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Die Bilder, die die Weltbevölkerung aus dem Gazastreifen erreichen, zeigen das Leid der Palästinenser. Diese Frauen weinen um Verwandte, die sie beim Anschlag auf eine Uno-Schule verloren werden.
Bild: Keystone

   

Zwar greift die israelische Regierung in der Propaganda-Schlacht um ihren Krieg gegen die Hamas auf moderne Kommunikationswege wie das Videoportal Youtube zurück. Auch geben die Botschafter des Landes in aller Welt und Armeesprecherin Avital Liebovich unermüdlich Erklärungen ab.

Doch die Bilder der verzweifelten Opfer im Palästinensergebiet lassen diese Bemühungen wie stumpfe Schwerter erscheinen.

Luftangriffe auf Youtube

Seit Beginn der Offensive am 27. Dezember führt Israel den Krieg im Gazastreifen auch in den Medien: Das Verteidigungsministerium veröffentlicht auf Youtube Bilder von Luftangriffen auf Stellungen der radikalen Hamas.

Auch in Internet-Foren versucht die Regierung ihren Einfluss auszuspielen. Das Konsulat in New York verwickelte im Netzwerk Twitter 2500 Blogger in die Debatte über die Kriegsführung. Armeesprecherin Liebovich wird zu einer Art Medienpersönlichkeit, die übermüdet aber sachlich noch die aggressivsten Fragen zur Militärstrategie und den palästinensischen Opfern beantwortet.

Gegen die Bilder von verzweifelten Eltern, die leblose Kinder in überfüllte Spitäler im Gazastreifen tragen, kann auch die sorgfältigste Strategie wenig ausrichten: «Israel wird die Kommunikationsschlacht nicht gewinnen», sagt Medienspezialist Dominique Wolton vom französischen Forschungsverband CNRS in Paris.

PR funktioniert nicht richtig

Der «unangemessene Einsatz» seiner Militärmacht und die ausufernde Gewalt machten alle Propaganda-Bemühungen zunichte, sagt Wolton. Dass die Palästinenser «nicht viel sagen» und die Hamas sich in ihren Mitteilungen vor allem auf die arabische Welt konzentriere, schmälere nicht die Wirkung der bewegenden Bilder aus dem Konfliktgebiet, meint Wolton.

Tatsächlich stossen die Israelis mit ihrem Vorgehen international auf wenig Verständnis. Die Bodenoffensive am Wochenende wurde zumeist kritisiert, weltweit gingen zehntausende Menschen auf die Strasse.

Israels Propaganda habe bei ihren Hauptzielgruppen in Europa und den USA nicht besonders gut funktioniert, sagt der Londoner Nahost- Experte Charles Tripp.

Israel sei nicht im PR-Geschäft - «wir kämpfen gegen den Terror», antwortete am Dienstag Präsident Schimon Peres auf eine Bemerkung der EU-Aussenkommissarin Benita Ferrero-Waldner, sein Land laufe Gefahr, sein «Image» zu zerstören.

Doch dass Israel sehr wohl sein Bild in der Öffentlichkeit beeinflussen will, zeigt laut Experten allein die Tatsache, dass das Land im vergangenen Jahr eine britische PR-Firma anheuerte, die schon für den Libanon und Nordirland Image-Kampagnen entwarf.

Katz und Maus an der Grenze

Auch im Krisengebiet selbst bekommen Berichterstatter die Einflussnahme zu spüren. An der Grenze zum Gazastreifen spielen Journalisten mit der Militärpolizei Katz und Maus, wie Betroffene berichten.

Schon häufiger sei es vorgekommen, dass Soldaten Fotografen zwangen, ihre gerade geschossenen Bilder von feuernden israelischen Raketenwerfern zu löschen, berichtet ein Fotograf.

Keine Journalisten in den Gazastreifen

Ausländische Journalisten will Israel trotz einer anders lautenden Entscheidung des Obersten Gerichts in der gegenwärtigen Situation nicht in den Gazastreifen lassen. Die Nachrichtenagentur AFP ist mit drei Reportern und drei Fotografen vor Ort - sie alle sind Palästinenser.

Israelischen Soldaten wurden vor der Bodenoffensive am Samstag die Mobiltelefone abgenommen - damit sie nicht mit Journalisten über die Ereignisse sprechen. Die Nachrichtensperre begründet die Armee mit den Erfahrungen aus dem Libanon-Krieg, wo wegen der starken Medienpräsenz strategische Informationen öffentlich geworden seien und Soldaten gefährdet hätten. (sam/sda/)

Erstellt: 07.01.2009, 16:02 Uhr

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59 Kommentare

Alex Jung

19.01.2009, 22:23 Uhr
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Einfach erschreckend, wie wenig es die westliche Welt interessiert, wenn anderswo Kinder und Frauen abgeschlachtet werden. Weder Medien noch die normal Bürger weisen auf irgendeiner Art auf die ungerechtigkeiten hin, die Israel verübt. Selbst Kanzlerin Merkel tut so als wenn nichts wäre, so lange Israel danach ist. Ich habe den guten glauben in die Politiker verloren die sogar über Leichen gehen. Antworten


Michael Vöcking

09.01.2009, 09:55 Uhr
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Nach dem Kriegsvölkerrecht hat jede Partei dafür zu sorgen, dass sowohl ihre militärische Infrastruktur als auch ihre militärischen Einheiten von ihrer eigenen Zivilbevölkerung möglichst räumlich zu trennen sind. Tut sie das nicht, verantwortet sie selber die eigenen zivilen Opfer. Nur die Hamas tut dies absichtlich nicht und feuert andererseits gezielt auf Israels Zivilisten. Antworten


Hans Zimmerli

08.01.2009, 12:31 Uhr
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Israel hat sicher viele Freunde und Anhänger mit dieser Kriegsaktion verloren. Dabei war der Tourismus erst wieder richtig angelaufen 2007/08. Seit 1999/2000 schwinden die Israelfreunde immer mehr und es reisen nur noch sehr gläubige Christen nach Israel/Palästina. Vor 2000 war es total anders. Keine normales Reisebüro bietet Israelreisen mehr an seit 1999/2000. Antworten


Oliver Mäder

08.01.2009, 08:36 Uhr
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Es stört mich, dass viele meinen, dass sei ein "konventioneller" Krieg. Hier stehen sich nicht zwei Armeen gegenüber. Auf der einen Seite steht ein hochgezüchteter (atomarer) Militärapparat und auf der anderen ein schlecht organisiertes und ressourcenloses Guerilla-Kommando. Googelt mal nach Kassamraketen und schaut euch das "Gebastle" an. Silvesterfeuerw. hat eine höhere Trefferwahrscheinlichkeit Antworten


Christoph Stadelmann

08.01.2009, 06:14 Uhr
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Die Lösung wäre so einfach: setzt endlich die UNO-Resolutionen gegen Israel durch, ein Weltweites Embargo in allen Bereichen, vorallem ein Waffen-Embargo, einfrieren aller israelischen Konten Weltweit, Einreisesperre für alle israelischen Politiker. Nur die Totale Isolation von Israel würde den Konflikt rasch beenden. Palästina wurde auch Isoliert, durch die Menscherverachtende Mauer!! Antworten


christian schmutz

08.01.2009, 02:42 Uhr
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Da schickt Hamas hunderte selbstgebastelte Raketen nach Israel, und Isreal schiesst mit hunderten von Tonnen Bomben zurück. Das Verhältnis der Toten dürfte bei 800 : 10 liegen. Wenn man den Gazastreifen beschiesst nimmt man zivile Opfer in Kauf, ruft sicher kein Verständnis für Israel hevor. Und wenn die Bilder der toten Kinder um die Welt gehen.. na ja. Da hat man auch den "Krieg" verloren. Antworten


Franz Brunner

08.01.2009, 02:36 Uhr
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Nur bescheidenes Volk urteilt nach Propaganda Antworten


Gabriel Juri

07.01.2009, 22:48 Uhr
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Das gehört zur antiisraelischen Propaganda Schweizer Medien: Als Beweis (gemäss Tagi "tatsächlich") für ihre These der verlorenen PR-Schlacht wird vorgebracht, die Israelis stiessen mit ihrem Vorgehen international auf wenig Verständnis, gingen doch weltweit zehntausende Menschen auf die Strasse. Mikrige Menschenmassen und erst noch (fast) nur Araber (inkl. Antisemiten u. einige Grüne)... q.e.d. Antworten


Peter Kobelt

07.01.2009, 21:27 Uhr
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Dass Israel die Propaganda-Schlacht verloren hat, liegt u.a. an den obengenannten Gründen der rücksichtslosen, die Zivilbevölkerung opfernden arabisch-islamischen Terroristen. Andererseits aber auch an Zeitungen wie der BaZ, die Dank z.B. der unausgewogenen S. Oettliker, Stimmung gegen Israel macht und letztendlich das eigene Volk verrät. Mit solchen Freunden braucht Israel keine Feinde. Antworten


Peter Meier

07.01.2009, 21:27 Uhr
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Und wie man hier sehr anschaulich sehen kann, werden auch die Kommentarforen der Onlinezeitungen gezielt vom israelischen Propagandaapparat bedient. Wann endlich wird man endlich von den tatsächlichen Ursachen sprechen: Dem fortlaufenden Landraub, der systematischen Demütigung, der jahrzentelangen konsequenten Missachtung des Völkerechts, des zielgerichtet voranengetriebenen Siedlungsbaus etc.? Antworten


Julian Gerber

07.01.2009, 20:56 Uhr
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Israel macht viel falsch. Doch was macht die Hamas? Sie könnte den Krieg sofort beenden, würde sie keine Raketen mehr auf Israel feuern. Den Tod der Schulkinder hat die Hamas bewusst in Kauf genommen - sie hat die Kinder als lebende Schutzschilder missbraucht. Es ist ein Verbrechen, auf eine Schule zu schiessen, doch die Hamas hat "aus" ihr geschossen. Schuld sind beide. Antworten


Richard Chrenko

07.01.2009, 20:47 Uhr
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Die humanitäre Situation in Gaza ist in aller Wahrscheinlichkeit viel schlimmer als die von Palästinensern aufgenommenen Fotos zeigen. Mit ihrem Journalisten-Verbot versuchen die Israelis verzweifelt zu verhindern dass die schreckliche Wahrheit ihrer schmutzigen Ausrottungs-Aktion gegen die palästinensische Zivilbevölkerung in Gaza von den westlichen Medien weltweit ausgestrahlt wird. Antworten


Peter Kummer

07.01.2009, 20:45 Uhr
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Israel hat nicht die Meinung der Öffentlichkeit verloren, sondern die Meinung der Medien. Israel verteidigt sich gegen einen fanatischen Gegner, der Israel vernichten will. Legt die Hamas die Waffen nieder, ist es das Ende des Krieges. legt Israel die Waffen nieder, ist es das Ende Israels. Antworten


Lutz Oertli

07.01.2009, 20:35 Uhr
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Es ist nicht objektiv, wenn viele in diesem Forum nur die israelischen Opfer beklagen. Man muss das Ganze über den gesamten Zeitraum der israelischen Besatzung und Unterdrückung der Palästinenser betrachten. Da steht die erschreckend hohe Zahl der palästinensischen Opfer in keinem vernünftigen Verhältnis zur viel geringeren Zahl der getöteten Israelis. Man frage sich ehrlich: Wer hat in diesem Konflikt mehr gelitten? Antworten


Peter Beutler

07.01.2009, 20:32 Uhr
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Es nützt michts, den Journalisten die Einreise nach Gaza zu verbieten. Es waren ehrenhafte mutige Leute der israelischen Friedesbewegung, die massenweise Handy's an die dortige Bevölkefrung verteilte. Übergriffe der israelischen Armee sollten so festgehalten und als MMS in alle Welt gesendet werden.Genau das ist nun geschehen.Die politische Elite Israels wird sich davon kaum mehr erholen.Gut so! Antworten


Werner Meier

07.01.2009, 20:32 Uhr
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Sind 10'300 Raketen aus Gaza nach Israel abgefeuert, und dies auch während vereinbarten Waffenruhezeiten, nicht genug, dass Israel sich endlich wehren darf? Israel schiesst nicht auf Zivilisten oder zivile Gebäude, es sei denn, dass sich dort ein Waffenlager oder eine Raketenfabrik befindet. Vorher geben sie sogar noch Bescheid, dass die Bevölkerung sich retten kann, was Hamas jedoch verhindert. Antworten


Mario Massoni

07.01.2009, 20:22 Uhr
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Die Propagandaschlacht ist nur insofern verloren, wie neutrale Medien ehrlich berichten. Dass Hamas bewusst aus zivilen Zielen und mit dem Schutz dieser Schilder kämpft, erklärt vieles. Die Propaganda wird nur auf Seiten der Hamas bewusst eingesetzt, der Rest ist Krieg. Man muss schon parteiisch sein, um dies als verloren zu werten. Antworten


Gil Stamberger

07.01.2009, 19:57 Uhr
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Den "Propagandakrieg" hat Israel schon zum voraus verloren, es hatte auch nie eine Chance Ihn zu gewinnen. Die Medien sind viel zu voreingenommen um objektiv zu berichten. Die Fakten die zum Krieg geführt haben - das bewusste beschiessen der Israelischen Zivilbevölkerung durch Hamas - wurden bagatellisiert. Die Verantwortlichkeit für die vielen unschuldigen Bürgerschlachtoffer is bei Hamas. Antworten


Hans Lehmann

07.01.2009, 19:56 Uhr
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Israel hat schon lange an Glaubwürdigkeit verloren. Auch sie arbeiteten für die Unabhängigkeit mit Bombenterror. Aber nun als Land sprechen sie den terrorsiten dieses Instrument ab? Warum setzt sich Israel nicht an den Verhandlungstisch und macht reale Kompromisse. Aber was würd die israelische Wirtschaft ohne Kriegsindustrie überhaupt machen? Die haben ja gar nichts anderes! Antworten


Robert Nebliker

07.01.2009, 19:54 Uhr
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Im Artikel wird beschrieben, wie die Israelis versuchen, die Wahrheit auf den Internetforen schönzureden und promt erscheinen 6von7 Kommentare, die erklären, dass die 700 toten Palest. nur ein Propaganda-Gag der Hamas sind und die 4 toten israelischen Zivilisten und die 3 toten Soldaten die wahren Opfer sind. Wenn Sie den Artikel gelesen hätten, wüssten Sie, dass das nicht funktioniert !Augen auf! Antworten


Daniel Manuel

07.01.2009, 19:38 Uhr
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Als ich vorgestern in den ORF-Nachrichten den Israelischen Botschafter reden gehört habe, ist es mir kalt den Rücken runtergelaufen. Seine aggressive, hochnäsige Art und Weise die Fragen des Nachrichtensprechers zu beantworten und das seiner Meinung nach bequeme Europa zu kritisieren waren bezeichnend. Mein Mitgefühl gilt den Menschen in Gaza und Palästina. Antworten


Hans Hugentobler

07.01.2009, 19:33 Uhr
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Ich finde, SFDRS und Tagesanzeiger berichten ziemich ausgewogen. Ich kann aber verstehen dass es Menschen gibt, die die beiderseitige Brutalität nicht gerne sehen. Auch kann ich verstehen, dass jüdische Mitbürger israelischen Aggressionen als einseitige Berichterstattung sehen. In ihrem Weltbild wehren sie sich ja nur – auch wenn sie die Menschen in Gaza gefangen und die Westbank atomisiert haben. Antworten


Felix Perdu

07.01.2009, 19:30 Uhr
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Die Schweizer Medien haben den Propaganda-Krieg schon verloren. Für mich. Einmal mehr. Naiver Haufen. Übrigens: Schauen Sie doch mal kurz im Artikel "Präsident Klaus empört EU-Abgeordnete" nach. Im zweitletzten Satz haben Sie wiedermal einen Riesenbock geschossen, so richtig 10vor10-mässig. Antworten


Paul Wenk

07.01.2009, 19:29 Uhr
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@Sobol: genau aus diesem Grund haben wir das Abonnement der BaZ nach mehr als 30 Jahren nicht mehr erneuert. Antworten


Stefan Beugger

07.01.2009, 19:29 Uhr
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Tatsache ist, dass Israel ein ganzes Volk (Palästinenser) in ihrem eigenem Land gefangen hält und ihnen täglich auch noch Teile davon wegnimmt. Sollten die Israelis mit ihrer Vergangenheit nicht vernünftiger sein? Palästina hat keine Grossmacht die ihnen hilft! Die Menschen können sich nicht anders wehren und ich habe volles Verständnis dafür. Israel ist mitverantwortlich für diese Gewalt! Antworten


Pfiffner Beat

07.01.2009, 19:27 Uhr
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Es ist erbärmlich wie sie als Zeitung einseitig Stellung gegen Israel nehmen! Israel wurde von den Hamas Milizen beschossen und schoss zurück. So einfach ist das. Die Palästinenser hatten mit grosser Mehrheit diese Kämpfer gewählt und verwundern sich nun, dass der Gegner zurückschlägt wenn sie ihn bombardieren! Meiner Meinung nach ist ihre Berichterstattung total antisemitisch und erbärmlich! Antworten


Erik Wille

07.01.2009, 19:25 Uhr
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Ich sehe es auch so wie meine Vor-kommentatoren, die "neuen Antisemiten" leisten ganze Arbeit. Israel ist die einseitige Darstellung in westlichen und arabischen Medien kommt Israel wie gewohnt schlecht weg. Entscheidend für Israel ist aber, was hinten raus kommt und das wird voraussichtlich ein Sieg auf der ganzen Linie sein. Antworten


Gian-Rico Gallizzi

07.01.2009, 19:17 Uhr
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Wenn ich die Bilder der toten Kinder sehe wird mir schlecht, es fällt mir schwer Recht von Unrecht zu unterscheiden. Dabei stellt sich die Frage: geht dies überhaupt noch in einem der längsten Konflikte der Menschheit? Wenn Generationen von Palästinensern in Flüchtlingslager aufwachsen ohne Perspektive auf Verbesserung, können diese Menschen noch zwischen Recht und Unrecht unterscheiden? Antworten


Paul Thürig

07.01.2009, 19:05 Uhr
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Bei diesem sehr bedauernswerten Konflikt gibt es einmals mehr nur Verlierer! Tragisch aber,dass in erster Linie die Zivilbevölkerung wieder darunter zu leiden hat, und dass insbesondere die 4.Genfer Konvention durch die israelische Besatzungsmacht völlig ignoriert wird! Und dies nicht erst seit dem neusten Konflikt mit den Palästinensern! Antworten


Marina Müller

07.01.2009, 19:02 Uhr
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Diese Kommentare machen mich sehr betroffen. Es zeigt sich, dass auch hier der Krieg stattfindet. Es geht ums Rechthaben. Zu diesem Krieg gibt es nur etwas zu sagen: Bomben schaffen keinen Frieden! Und es ist eine Tatsache, dass Israels Vorgehen ein Mehrfaches an Toten und Verletzten fordert. Das hat m.E. weder mit Antisemitismus noch mit Einseitigkeit zu tun. Antworten


Sebastian Leemann

07.01.2009, 18:50 Uhr
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Im Auge von der ganzen Welt können Juden und der Staat Israel Krieg führen, mit Gelder aus Deutschland, weil diese immer noch zahlen müssen, und den USA, weil dort zuviel Macht und Interesse sind. Es ist unglaublich, und dass nur, weil alle glauben, den richtigen Gott zu haben. Es wird erst aufhören, wenn alle begreifen, dass alle den gleichen Gott haben, nämlich sich selbst! Antworten


Hans-Ruedi Sonderegger

07.01.2009, 18:02 Uhr
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Richtig. Israel hat den weltweiten Propagandakrieg verloren. Und das schon vor Beginn der militärischen Auseinandersetzung. Warum? Weil einseitig orientierte "Qualitätsmedien" wie die Berner Zeitung Israel zum Sündenbock abstempeln. Das Leid der Bevölkerung im Gaza Streifen wurde ausschliesslich von der Hamas verursacht. Die Bevölkerung in Gaza hat die Hamas gewählt und ist eng mit ihr verbunden. Antworten


Robert Bähler

07.01.2009, 17:42 Uhr
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Bilder von unbeteiligten Toten, Verletzten und Verzweifelten prägen sich ein und erzeugen Wut und es ist gut so. Rechtfertigungen und PR Propaganda ändert daran nichts, dass wissen sogar die Täter. Antworten


Tino Kräuchi

07.01.2009, 17:35 Uhr
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Sollte Israel weiterhin auf militärischen "Overkill" gegenüber seinen arabischen Nachbarländern und deren Zivilbevölkerung setzen befürchte ich, dass in etwa 10 Jahren an Stelle des heutigen Staates Israel ein paar riesige Brandflecken sein werden und die Gegend für sehr lange Zeit unbewohnbar sein wird. Noch ist Gelegenheit über den eigenen Schatten zu springen um nachhaltigen Frieden zu machen. Antworten


Eberhard Marc

07.01.2009, 17:26 Uhr
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Ich denke eher, die Hamas hat die Propagandaschlacht gewonnen, indem sie ihre Waffen und Kämper möglichst eng mit der palästinensichen Zivilbevölkerung vernetzt was zwansläufig sehr viele zivile Opfer fordert. Israel sollte die Offensive beenden und der palästinensischen Bevölkerung wieder auf die Beine helfen. Nur so kann Israel die Hamas isolieren - und hoffentlich irgendwann eliminieren. Antworten


Alexander Dominguez

07.01.2009, 17:21 Uhr
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Den Propagande Krieg gegen die Hamas-Mörder wird Israel immer verlieren. Die Hamas lebt förmlich von Medien, die sich von ihnen am Gängelband führen lassen. Als diese Woche eine Hamas Rakete in einen israelischen Kindergarten einschlug, war das den Medien nur eine kurze Schlagzeile wert. Dafür halten die Kameras dann drauf, wenn Hamas tote Kinder vorführt. Verlogener geht es nicht mehr ! Antworten


Alain Pichard

07.01.2009, 17:21 Uhr
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Wie recht Sie haben, Herr Sobol, ich finde es unerträglich, dass ich mit meinen Gebühren diese einseitige Berichterstattung auch noch finanzieren muss. Ginge es nach diesen Pantoffel-Sofa-StrategInnen, gäbe es diesen wunderbaren Staat schon lange nicht mehr. Gewiss, mit den Verbrechen und Irrtümern Israels könnte man ein Buch schreiben. Aber mit den Verbrechen seiner Gegner füllt man Bibliotheken. Antworten


Stefan Meier

07.01.2009, 17:21 Uhr
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Die Hamas weisst ganz genau, wie man die eigene Zivilbevölkerung vermarkten muss, sei es nun im Kampf als Schutzschilder oder eben für die Propoganadamaschine mit Aufnahmen von verletzten, toten Kindern, etc. Krieg war, ist und wird auch immer eine dreckige Angelegenheit bleiben. Heute kommt einfach noch der Medienkrieg dazu ....... Antworten


Rolf Müller

07.01.2009, 17:14 Uhr
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Ich empfehle den unqualifizierten pro israelischen Kommentatoren, mal in die Süddeutsche Zeitung zu schauen. Dort darf man nachlesen was Hr. Averny, selber Israeli, zum Konflikt meint. Im weiteren auch Beträge von Herrn Barenboim, der wahrlich kein Palästinenser ist und in der Versöhnung mit seinem Orchester einiges geleistet hat. Aber Humanität ist offensichtlich keine Tugend der Israelfreunde. Antworten


Juerg Heiz

07.01.2009, 17:14 Uhr
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Die USA (oft unter starker jüdischer Beeinflussung) und Israel sind die einzigen Länder welche in den letzten Jahren in anderen Länder kriegerisch auftraten. Beides sind leider auch Atommächte. Die USA und Israel wollen auf jeden Fall Iran darin hindern eine Atommacht zu werden. Wäre der Iran auch eine Atommacht so könnte dies vielleicht alle an den Verhandlungstisch bringen. Antworten


Hans Zimmerli

07.01.2009, 17:12 Uhr
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Ich war sehr lange ein guter Freund Israels und arbeitete auch in versch. Kibbuzen. Nun muss ich mich für Israel bald schämen. Israel als UNO-Grossmacht hat zusammen mit den USA totel versagt im Libanon/Westbank/Gaza. Alles leere Worte und die Jugend auf beiden Seiten müssen jetzt für die Dummheit der Alten sterben und leiden. Bilder sind das Resultat unserer heutigen Gesellschaft Frieden/Krieg. Antworten


Peter Meier

07.01.2009, 17:07 Uhr
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Besetzte und Besatzer nicht zu unterscheiden ist ein tragischer Fehler. Genauso das Beweinen von einer misslungenen PR Kampagne. Hätte doch gerade noch gefehlt, wenn ein Krieg schön geredet werden könnte. Gott sei Dank hat das Gerede über den chirurgischen Krieg ein Ende. Es gibt ihn nicht, und wird ihn nie geben. PR hin oder her. Es wäre besser, man diskutierte hier über Lösungsansätze! Antworten


Alex Levadoski

07.01.2009, 17:06 Uhr
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Die Schweizer-Medien und Schweizer Bevölkerung glaubt was sie glauben möchte. Die Zivilisten sind Hamaskämpfer in Zivilkleidung. Die getöte Kinder werden direkt und indirekt von der Hamas getötet. Die Hamas-Terroristen sind - wenn es nicht genug Opfer zu propagieren hat - im Stande ihre eigene Menschen skrupelos zu erschiessen! wie gesagt die Schweizer glauben was sie glauben wollen. Antworten


Lucien Michel

07.01.2009, 17:05 Uhr
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Israel kann auch die mediale Schlacht nicht gewinnen weil es durch die Dummheit seiner Politiker und durch den milit. Tunnelblick seiner Generäle in diese Situation geschlittert ist. Für viele Israelim existieren die Araber gar nicht - bis die Raketen und Sprenggurten kommen. Mit Gesprächen auf Augenhöhe und ohne die unglückseligen Siedlungen in der Westbank hätte man jetzt eine andere Situation. Antworten


Silvia von Arx

07.01.2009, 17:04 Uhr
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Da tickt ja wohl jemand nicht richtig. Der Spiegel-Bericht auf http://www.spiegel.de/video/video-44637.html soll ausgewogen sein?!? Der ist ja Pro-Israel-Propaganda pur! Ich bin froh, lassen sich die hiesigen Medien nicht so leicht blenden. Antworten


Peter Hofer

07.01.2009, 16:59 Uhr
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Ob Isreal oder die Hamas spielt keine Rolle. Für mich sind beide Parteien selber schuld an diesem Chaos und müssen sich an der eigenen Nase nehmen! Antworten


Marianne Gautschi

07.01.2009, 16:55 Uhr
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Ich mag unsere Nachrichten schon gar nicht mehr sehen und hören. Warum,wenn die Palästinenser so leiden, erheben sie sich nicht endlich gegen die Hamas, die ihnen das alles eingebrockt hat? Das Israel sich wehrt ist legal. Wieviel Leid seit Jahren durch Selbstmordattentäter und Raketen in Israel angerichtet wurde, scheint einen Teil der Medien nicht zu interessieren. Antworten


Peter Weber

07.01.2009, 16:54 Uhr
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Mehr noch als unschuldige Opfer unter der palästinensischen Zivilbevölkerung, schockierten mich allerdings die Bilder von den verschiedensten "Anti-Kriegs" Kundgebungen auf der ganzen Welt, wobei die "Freunde Palästinas" öffentlich ihren aggressiven Antisemitismus demonstrierten. Antworten


Laura Molliger

07.01.2009, 16:50 Uhr
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Es ist mir ein Rätsel warum immer der Vergleich mit den Toten gemacht wird. Waren die Deutschen im Zweitenweltkrieg auch die Opfer, weil sie mehr Toten zu beklagen hatten als die Engländer? Alle die ein Problem mit der Besatzung haben sei gesagt: Die Hamas möchte NULL Dialog, die Hamas möchte auch eine Diplomatische einigung mit der Fatah nicht zustimmen!!! Also was wollt ihr von Israel? Antworten


Felix Studer

07.01.2009, 16:48 Uhr
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Hamas operiert auf 3 Ebenen, der mil., pol. + soz.. Sie sind miteinander verknüpft. In Spitälern, Schulen + inmitten Wohngebieten sind die Aktivisten, d.h., neben Kindern + Müttern werden Waffen + Munition gehortet, wird geplant + geschossen. Es ist die Hamas selbst, welche die Bevölkerung in Not bringt! Die Frage ist, ob IL palästinensisches Gebiet besetzt. Hier muss die Lösung gesucht werden! Antworten


Hans Frei

07.01.2009, 16:44 Uhr
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Gut gibt es heutzutage das Internet und kleinen handliche Kameras. Damit ist man nicht mehr abhängig von der einseitigen Lügenpropaganda und den manipulierten US Medien. Den Politikern kann man sowieso nichts glauben, denn diesen geht's ja nur ums Geld. Dies ist ja auch der Grund für den aktuellen Krieg, denn Israel muss die Milliardenhilfe aus USA sicherstellen. Antworten


Rafal Meyer

07.01.2009, 16:30 Uhr
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Welche Propagnda?? Die schweizer Printmedien geben sich ja alle Mühe möglichst nur aus palästinensichen Quellen zu berichten; von objektiver Berichterstattung weit entfernt. Dabei sollte man sich mal die altebekannte "Cui bono?"-Frage stellen im Zusammenhang mit toten Zivilisten... Dass die Hamas- Videos und Berichte aus dem Gaza-Streifen ein einseitiges Bild zeigen versteht sich dann von selbst.. Antworten


Gene Amdahl

07.01.2009, 16:27 Uhr
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Kriege sind auch noch ein PR Geschäft? Widerlich. Die Hamas ist schon widerlich. Antworten


Hans Hugentobler

07.01.2009, 16:26 Uhr
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Gut so, die Fakten sprechen ja auch für sich, allerdings macht dies die abgeschlachteten palästinensischen Kinder und Erwachsenen – in der Regel Menschen wie Du und Ich – nicht wieder lebendig. Unseren Politikern ist dies aber genauso wie den Israelis ziemlich egal, denn sonst würde man die militärische Zusammenarbeit mit Israel beenden. Tut man aber nicht! Antworten


Mari Wunderli

07.01.2009, 16:15 Uhr
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und alle Dummen in der Welt glauben es- - und kein Mensch fragt sich wessen Schuld das ist: Hamas! Brutale Extremisten- die sogenannten Märtyrer die sich hinter Frauen verstecken...die Kinder als Schild brauchen. Und jetzt stellt Hamas bereits wieder Bedingungen. In absehbarer Zeit wird es auch in Europa soweit sein- vielleicht geht dann einigen ein Licht auf. Antworten


Bruno Waldvogel

07.01.2009, 16:14 Uhr
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Israel hatte die mediale Schlacht schon von Anfang an verloren. Die Palästinenser sind sehr geschickt im Vermarkten von Toten. Um jeden Verwundeten und um jedes tote Kind scharen sich die Fotografen. Da die Hamas bewusst zivile Opfer will (Schutzschilder, Infrastrukturen in öffentlichen Räumen), sind die Bilder vorprogrammiert. Bilder sind stärker als Fakten. Antworten


Richard Schwab

07.01.2009, 16:08 Uhr
Melden

Wenn Israel das Ziel erreicht, nämlich eine stabile Situation ohne Raketenangriffen im Süden zum Gazastreifen, nehmen die Israeli den Imageverlust in Kauf. Das Problem vorher war, dass sich die globale Politik einen Deut um um die ständigen Angriffe aus dem Gaza-Streifen gekümmert hat. Mindestens dies hat Israel erreicht - Gaza ist ein weltweites Thema, eine international Loesung ist nun möglich. Antworten


Pierre A. Sobol

07.01.2009, 16:04 Uhr
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Mir scheint, dass bei uns die Medien, BaZ und Tagi im besonderen, sowie unser staatliches TV DRS die Stimmung und den Propagandakrieg gegen Israel führen. Auf Spiegel online ist ein wirklich ausgewogener Bericht zu sehen. Aber den will man nicht sehen. Man will Israel einmal mehr für das verantwortlich machen, was die Araber auslösten. http://www.spiegel.de/video/video-44637.html Antworten


Eveline Doukas

07.01.2009, 16:03 Uhr
Melden

Die Bilder der verletzten und getöteten palästinensischen Kinder können nicht lügen und sagen mehr als tausend Worte. Sie sind keine Propaganda der Hamas, wie fälschlicherweise behauptet wurde, sondern wiederspiegeln ganz einfach Abbilder der derzeitigen grauenhaften Realität im Gazastreifen, welche die israelische Regierung durch ihren Wahn der Gewalt zu verantworten hat. Antworten



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