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Nahost-Quartett fordert Siedlungsstopp

Das Nahost-Quartett hat Israel aufgerufen, die Siedlungspläne einzufrieren. Zudem appelliere die Vierer-Gruppe an Israelis und Palästinenser, so schnell wie möglich Gespräche aufzunehmen.

Appelliert an die Konfliktparteien: Uno-Generalsekretär Ban Ki-moon.

Appelliert an die Konfliktparteien: Uno-Generalsekretär Ban Ki-moon. (Bild: Keystone)

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Das sagte Uno-Generalsekretär Ban Ki-moon bei Beratungen des Nahost-Quartetts in Moskau. «Ein Dialog ist ein wichtiger Schritt zu Verhandlungen ohne Vorbedingungen», sagte Ban bei einer vom russischen Staatsfernsehen live übertragenen Medienkonferenz. Alle Staaten der Konfliktregion sollten den Dialog unterstützen.

An den Gesprächen der 2002 gegründeten Vierer-Gruppe nahmen neben dem Uno-Generalsekretär auch der Nahost-Sondergesandte Tony Blair, der russische Aussenminister Sergej Lawrow, die Amtskollegin aus den USA, Hillary Clinton, sowie die EU-Aussenbeauftragte Catherine Ashton teil.

Ashton, die am Vortag den Gazastreifen besucht hatte, will in Moskau vor allem die Leiden der Bevölkerung in dem abgeriegelten Palästinensergebiet zur Sprache bringen. (bru/ddp)

Erstellt: 19.03.2010, 10:37 Uhr

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2 Kommentare

pit almeida

19.03.2010, 16:35 Uhr
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siedlungsstopp ist recht und gut. richtig wäre die rückgabe des von den israelischen siedlern gestohlenen landes und der quellen an die rechtmässigen eigentümer, nämlich die bewohner der westbank. Antworten


Charles Dupond

19.03.2010, 13:44 Uhr
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Wer Frieden will schaffe Gerechtigkeit! Das gilt national und international und verludert zurzeit an fast allen Fronten. Als Sadam Kuweit besetzte wurde er von der UNO kurzfristig ultimatiert und die Befreiung Kuweits innert wenigen Monaten exekutiert. Die Israelis koennen aber schon seit Jahrzehnten unter der US-Protektion die UNO nach Belieben nasfuehren und Besatzungsverbrechen begehen.... Antworten



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