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Obama verbucht einen Sieg, Romney vermeidet eine Niederlage

US-Präsident Barack Obama und Ex-Gouverneur Mitt Romney trafen sich zum zweiten Mal vor der Kamera. Diesmal zeigte Obama Energie. Tagesanzeiger.ch/Newsnet kommentierte live. Mehr...

Von Thomas Ley.

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14 Kommentare

peter müller

17.10.2012, 13:27 Uhr
Melden 0 Empfehlung 3

Es war ein Tag wie jeder Andere auch Welcome the presidential reality show! Alles nur show - aber die runter verdummten Amis, glauben den Mist immer noch! Antworten


Rolf Raess

17.10.2012, 13:21 Uhr
Melden 2 Empfehlung 2

Der Obama wird in die Geschichte eingehen als ein Zauderer. Er ist zu ehrlich und will es allen recht machen. Das war auch der Fehler von Jimmy Carter… der musste das Amt an die republikanische Marionette Reagan abgeben. Die damalige Aufhebung aller Gesetze aus den 30er Jahren (Banken- + Börsenregulierung) mit dem unseligen Spruch «free enterprise» hat die heutige Finanzmisere erst verursacht. Antworten


Marcus Ballmer

17.10.2012, 10:27 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Der eine verbucht einen Sieg, der andere hat nicht verloren. Konkret heisst das: Mal gewinnt man, mal verlieren die anderen... Antworten


oliver keller

17.10.2012, 09:24 Uhr
Melden 6 Empfehlung 8

Obama wird sicher gewählt, er ist eine Kutte schlauer als Romney, der wie Bush I + II nur seine Amigos an der Börse bedient. Antworten


J. Meier

17.10.2012, 08:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung 2

Bei Bild 5 sollte man den Text ändern! Mitt Romney steht links und nicht rechts! Antworten


Kaspar Tanner

17.10.2012, 09:43 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Vielleicht ist das eine versteckt politische Aussage, dass beide Kandidaten letztlich austauschbar sind...wer weiss?


Roman Meier

17.10.2012, 08:40 Uhr
Melden 8 Empfehlung 10

Unter Obama wird die Schweiz viel mehr unter Druck kommen als unter Romney. Antworten


hubert schoch

17.10.2012, 06:52 Uhr
Melden 26 Empfehlung 3

"Obama verbucht einen Sieg, Romney vermeidet eine Niederlage"
das wäre ja wie wenn die Schweiz gegen Island gewinnt, Island jedoch mit einem Unentschieden davonkommt:
Was muss man rauchen um so etwas zu schreiben?
Antworten


Susan Meier

17.10.2012, 06:17 Uhr
Melden 11 Empfehlung 30

Romney haette bei der Libyen Frage mehr nachhaken sollen. Noch 14 Tage nach der Ermordung des Botschafters behauptete Obama immer noch, dass es sich um eine spontane Demonstration + nicht um einen Terroranschlag handelte.
Obama kann bellen wie er will, die katastrophale Wirtschaftslage schleckt keine Kuh weg + ein Programm fuer die naechsten 4 Jahre hat er immer noch nicht. Romney wird gewinnen.
Antworten


Fredy Berger

17.10.2012, 10:53 Uhr
Melden 4 Empfehlung 3

Nach der Debatte hat sich Moderatorin Crowley bei Mitt Romney entschuldigt: Gemäss den Transkripts hat Obama den Zwischenfall in Libyen tatsächlich erst 10 Tage danach als eine Terror-Attacke bezeichnet.


Emil Eugster

17.10.2012, 09:04 Uhr
Melden 5 Empfehlung 4

Lassen sie mich raten wer für sie als Ghostwriter Kommentare schreibt Herr Schehle - uuuups.
Und wie sie es selbst sagen sind die anderen Themen viel wichtiger als der Zeitraum der vergangen ist zwischen dem Anschlag und der richtigen Bezeichnung als solchen. Warum hätte also Romney nachhaken sollen? Weil er bei den wichtigen Themen keine Argumente hat wohl.


Karl Baumann

17.10.2012, 08:58 Uhr
Melden 15 Empfehlung 4

@Meier: Immerhin hat Schuldenbaron Bush gigantische Schulden angehäuft und 2 Kriege angefangen und die Welt mit Lügen irregeführt (Sadam hatte nachweislich keine Massenvernichtungswaffen). Selbst der liebe Gott kann das in 4 Jahren nicht wieder gut machen was Bush hinterlassen hat.


Reto Stadelman

17.10.2012, 08:54 Uhr
Melden 17 Empfehlung 3

Obama sagt das es sich nur um eine spontane Demonstration handelt? Also ich habe in mehreren Artikeln gelesen, die Administration Obama habe von Anfang an einen gezielten Terrorakt hinter dem Anschlag vermutet. Sind Sie nur falsch informiert oder streuen Sie Falschinformationen?
An der Wirtschaftslage sind in 1. Linie der Senat und das Repräsentantenhaus mit ihrer Blockadepolitik schuld...


Dieter Sollberger

17.10.2012, 08:39 Uhr
Melden 13 Empfehlung 8

Wenn Romney gewinnen wird, dann können wir die USA als führende Wirtschaftsnation ganz abschreiben. Obama musste ja zuerst die Leichen seines unfähigen Vorgängers aufräumen. Ich denke er hat seine Arbeit bis jetzt sehr gut gemacht.



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