Outback: Ein bisschen Abenteuer darf sein
Im Prinzip ist auch der neue Subaru Outback eine Ausstattungsvariante des Legacy. Technisch fast baugleich, aber mit 20 statt 15 Zentimeter Bodenfreiheit, liegt der Outback allerdings deutlich höher als der zivile Bruder. Das sorgt für ausreichend Abstand zur Grasnarbe, wenn es mal ausgefahrene Feldwege entlang geht oder im morastigen Untergrund ein Hänger gezogen werden will. Natürlich trägt das symmetrisch genannte Allradsystem von Subaru seinen Teil dazu bei, das in gerader Linie vom längs eingebauten Boxermotor zum Getriebe und weiter zum Hinterachsdifferenzial führt.
Das Motorenangebot ist bei Legacy und Outback fast identisch: Den 2.5 GT gibt es nur bei den Strassenversionen, der Crossover bekommt dafür den 6-Zylinder-Saugmotor aus dem Tribeca. Ein 3.6 mit 260 PS (Verbrauch 10,0 Liter), der die Norm Euro 5 erfüllt und seine Aufgabe so souverän erledigt, dass der Outback damit zum komfortablen Kombi-Cruiser mutiert. Allerdings reicht auch im Outback der 2.5i mit 167 PS aus, zumal die höhere Strassenlage dem Fahrer mehr Bewegung vermittelt als im Legacy. Die Lenkung ist zwar recht präzise, gibt aber nicht immer die optimale Rückmeldung von der Strasse. (us/lab)
Erstellt: 29.08.2009, 08:18 Uhr
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