Zoe – dieser Renault macht sich für die City chic und sauber
Zoe innen. (Bild: Renault)
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Zoe sorgt bereits vor ihrer Geburt für Schlagzeilen. Denn das von Renault liebevoll mit dem französischen Namen Zoe getaufte E-Mobil hat Ärger, bevor es überhaupt auf die Strasse darf. Zwei französische Familien klagten nämlich dagegen, dass das Auto diesen Namen tragen darf. Doch sie verloren gegen den mächtigen Autokonzern vor Gericht, und so darf Zoe ab Herbst 2012 die Renault-Stromerfamilie bereichern.
In der Grösse dem Renault Clio ähnlich, wird Zoe besonders dem aus der selben Konzernfamilie stammenden Nissan Leaf Konkurrenz machen. Damit dies gelingt, stattet Renault seinen Stromer mit cleveren Details aus. So soll Zoe als Fünftürer guten Zugang für vier Passagiere bieten und über ein variables Interieur verfügen. Optional wird das Dach mit einem Solarpanel versehen und Strom gleich an Bord produziert.
Akkuwechsel in drei Minuten
Sonst werden die Lithium-Ionen-Batterien auf drei Arten geladen: An der Haushaltsteckdose in sechs bis acht Stunden, an der Schnellladestation in einer halben Stunde oder durch Austausch des kompletten Batteriepaketes an einer von Renault speziell dafür eingerichteten QuickDrop-Station in nur 3 Minuten.
Mit der Reichweite von 160 Kilometern und ihren kompakten Massen trauen wir Zoe durchaus zu, ihren internen Stromer-Konkurrenten Twizy, Fluence und Kangoo Platz 1 streitig zu machen, sollte der Preis stimmen. Spätestens dann dürften die Renault-Verantwortlichen den Namensstreit um Zoe vergessen haben. (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 18.10.2011, 00:36 Uhr
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Familie, Beruf und Studium
Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.




