Der schönste «Supercar»
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«Supercar of the year» 2010 – Aston Martin Rapide.
Foto: Aston Martin
Nach den Querelen um die Übernahme durch VW und den Absturz auf dem amerikanischen Markt, macht sich bei Porsche wieder Optimismus bemerkbar: Der neue Panamera, das Coupé mit den vier Türen, hat weltweit eingeschlagen. In den vergangenen Monaten überholte der Neuling in der internen Rangliste sogar den Dauerbrenner 911 und setzte sich hinter dem Cayenne auf Platz 2.
Der Rapide kam, sah gut aus und siegte
Doch nun steht harte Konkurrenz am Start: Die britische Edelmarke Aston Martin macht die Antwort auf den Panamera – den Rapide – parat. Und noch bevor die ersten Exemplare des mindestens 271' 200 Franken teuren Familienrenners auf die Strasse rollen, hat das Auto einen der wichtigsten Preise des Jahres gewonnen – den «The most beautiful Supercar of the Year»-Award.
Die Briten konnten den Preis vergangene Woche aus den Händen von Architekt Jean-Michel Wimotte und dem vierfachen Formel-1-Champion Alain Prost entgegennehmen. «Der Aston Martin Rapide verkörpert eine einmalige Balance zwischen Automobildesign, Kunst und Hightech», hiess es in der Laudatio.
Lamborghini und Mercedes auf dem Podest
Dabei verwies der Aston Martin Rapide mit rund 20% der Jurystimmen diese Autos auf die nächsten Plätze: Lamborghini Reventon Roadster, Mercedes SLS AMG, Lexus LFA, Bentley Mulsanne, Ferrari 458 Italia, Jaguar XJ, Porsche Panamera und den Rolls-Royce Ghost.
Der neuste Wurf der edlen Briten rollt in den kommenden Wochen an den Start. Zwar kostet der Aston Martin im Vergleich zum Panamera Turbo nochmals deutlich mehr und verfügt beispielsweise nicht über Allradantrieb, dafür sind die 477 PS besonders edel verpackt: So ist der Aston im Vergleich zum Stuttgarter länger, breiter, tiefer – und vor allem viel eleganter. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)
Erstellt: 08.02.2010, 11:10 Uhr
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