Ein italienisches Hinterteil
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Längst hat sich die Auto Zürich Car Show von der Neuwagen-Ausstellung der lokalen Garagen zur zweitgrössten Automesse der Schweiz entwickelt. Sicher, mit dem Internationalen Automobil-Salon in Genf kann es die Zürcher Messe nicht aufnehmen. Trotzdem wird das Angebot an echten Neuheiten immer breiter und spannender. «In diesem Jahr haben wir gegen 30 echte Schweizer Premieren», freut sich Organisator Karl Bieri. «Die Qualität der Messe wird immer besser!»
Obwohl das Angebot an sparsamen und umweltfreundlichen Autos immer breiter und dank den US-Marken Tesla und Fisker vor allem auch interessanter wird, sind es in erster Linie die altbekannten und klangvollen Namen, die die Massen in die Messe locken. «Emotionale Autos sind für uns noch immer extrem wichtig», bestätigt Karl Bieri.
Kanten statt Schwünge
Wenn es um Emotionen geht, dann steht eine Marke bei fast allen Autofans auf der Poleposition: Ferrari. Und die Italiener lassen sich nicht lumpen und bringen bereits ein paar Wochen nach der umjubelten Weltpremiere in Frankfurt den 458 Italia an die Auto Zürich Car Show.
Der 458 Italia ist zwar der Nachfolger des erfolgreichen F430, reiht sich aber mit seinem radikaleren Design, dem topmodernen Cockpit und der gesteigerten Leistung ganz klar über seinem Vorgänger ein. Dank der Mithilfe von F1-Champion Michael Schumacher regiert der Fahrer mit einem rennsporterprobten Cockpit über den neuen Renner. Und der hat es auch sonst in sich: Statt mit 490 steht der 458 mit 570 PS am Start und verspricht Faszination pur.
Hier gehts zum Video des neuen Ferrari F458 Italia... (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)
Erstellt: 06.11.2009, 11:12 Uhr
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