Elektroflitzer soll Stadtverkehr revolutionieren
Aktualisiert am 09.04.2009 3 Kommentare
In einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit entwickeln General Motors (GM) und der Stehroller-Hersteller Segway ein neues Fahrzeug, das in ein paar Jahren im Stadtverkehr zum Einsatz kommen soll. Das Projekt läuft unter dem Namen Puma (Personal Urban Mobility and Accessibility): Dies bedeutet private Mobilität und Erreichbarkeit in Städten. Konzipiert ist der knapp 140 kg schwere Puma als leises und sauberes Stadtfahrzeug.
Angetrieben wird er von zwei Elektromotoren, die von einem Lithium-Ionen-Akku gespeist werden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei knapp 60 km/h, die Reichweite beträgt 56 Kilometer. Zudem soll eine Navigations-Software vor Staus warnen und vor Unfällen schützen. Im Unterschied zu den bisher bekannten Ein-Mann-Stehrollern von Segway bietet das neue Fahrzeug Platz für zwei nebeneinander sitzende Passagiere.
Möglicherweise geht Puma im Jahr 2012 in die Serienproduktion. Anschaffung und Unterhaltskosten würden etwa ein Drittel der Kosten eines normalen Autos betragen, zitiert die «Süddeutsche Zeitung» einen Sprecher von General Motors. Ein Prototyp des Cityflitzers rollt in diesen Tagen anlässlich der New Yorker Autoshow durch Manhattan. Der entsprechende Videoclip ist auf der Videoplattform Youtube ein Renner. (vin)
Erstellt: 09.04.2009, 13:02 Uhr
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shusha niederberger
wozu ein Auto, wenn man nur sich selber transportiert? Für die Stadt ist das Velo doch absolut perfekt und ausserdem schon ewig erfunden. Bei beiden kommt man an die Grenzen, wenn man eben was zu transportieren hat, das passiert öfters. Soll man dann für den Einkauf dann noch ein grosses Auto kaufen?? Völlig überflüssig, genau wie der Segway. Antworten