Gleiches Thema, neue Variante
Von Dieter Liechti. Aktualisiert am 20.12.2010
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VW steht unter Strom. Zumindest bei den Taxi-Studien, welche die Wolfsburger in gut geplanter PR-Regelmässigkeit enthüllen. Das neuste Werk rollte diese Woche in London auf die Strasse. Wie die Vorgänger für Mailand (im April) und Berlin (im Mai) ist natürlich auch das London-Taxi mit einem Elektroantrieb mit einer Spitzenleistung von 115 PS bestückt. So soll der kleine Stromer im besten Fall bis zu Tempo 120 schaffen.
Mit der nötigen Energie wird der Motor über eine im Unterboden der Studie integrierte Lithium-Ionen-Batterie versorgt. Dank der Speicherkapazität von 45 Kilowattstunden und des trotz der Batterie relativ niedrigen Fahrzeuggewichts von 1500 Kilogramm können gemäss den VW-Berechnungen «je nach Fahrweise Distanzen von bis zu 300 Kilometern zurückgelegt werden».
«Reine Konzeptfahrzeuge»
Mit einer Länge von nur 3,73 Meter ist die neuste Taxi-Studie zwar kürzer als ein VW Fox, bietet aber mehr Beinfreiheit als ein Passat: Denn im Innenraum des London-Taxis fehlt der Beifahrersitz. Stattdessen befindet sich dort ein praktischer und grosszügiger Cargobereich für die Einkäufe oder das Reisegepäck. Da die Koffer oder Einkaufstaschen wie bei den aktuellen und kultigen London-Taxis auch beim VW über keine Ladekante gewuchtet werden müssen, können die Passagiere alles problemlos selbst verstauen und mittels eines Bügels auf Knopfdruck fixieren.
Zwar betont VW, dass es sich bei den Taxis «nur um reine Konzeptfahrzeuge» handelt, doch die drei Studien sollen laut «AutoBild» auf dem Nachfolger des kommenden VW Lupo basieren. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 20.12.2010, 07:51 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.




