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500 Dollar für einen Spiegel? – «Eher nicht»

Vernichtendes Urteil: Der iPad hat als Kindle-Konkurrent keine Chance, kritisieren Tester. Viele Kunden ärgern sich zudem über Ladeprobleme und die unschöne Darstellung von iPhone-Applikationen.

1/19 Vielleicht währt die Freude nur kurz – auch der iPad ist kein Wunderding.
Bild: Reuters

   

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Der am Samstag erstmals verkaufte iPad hat offenbar Mühe, seinem Ruf als vollwertiger E-Reader gerecht zu werden. In amerikanischen Medienberichten und Blogs melden sich immer mehr Kritiker, welche dem iPad das Potenzial zum Kindle-Konkurrenten absprechen.

Lieber drinnen als draussen lesen

So schreibt etwa der Autor Robert Strohmeyer in der renommierten «Business Week»: «Unglücklicherweise reflektiert der Bildschirm so stark, dass es in einem gut beleuchteten Raum höllisch blendet und im vollen Sonnenlicht praktisch als Spiegel doppelt. Obwohl ich mein hübsches Gesicht gerne sehe, bin ich doch eher nicht willens, 499 Dollar für dieses Privileg ausgeben zu wollen.» Bereits der vor dem Verkaufsstart publizierte Test der «New York Times» wies auf diese Schwäche hin. Bei Tageslicht könne man auf dem Touchscreen kaum etwas lesen, kritisierte Journalist David Pogue.

«Zu schwer, zu kurzatmig»

Ins gleiche Horn bläst einer der ersten europäischen iPad-Tester, der «Welt»-Journalist Kritsanarat Khunkham. Augenermüdend, mit 730 Gramm zu schwer, zu kurzatmig – der iPad werde «in allen Punkten vom Kindle, dem eBook-Reader von Amazon, ( 185.54 0.30%) geschlagen». Hier sieht der deutsche Tester nichts anderes als den «grossen verfehlten Anspruch des Neulings».

Trotz dieser offensichtlichen Schwächen setzt ausgerechnet der grösste iPad-Konkurrent, Amazons Kindle, auf das Apple-Gadget: Vor kurzem hat der amerikanische Online-Händler eine App für den iPad präsentiert, mit dem iPad-Nutzer künftig auch Ebooks von Kindle auf der Apple-Hardware lesen können.

Aufgeblasene iPhone-Apps

Viele Käufer sind ausserdem mit den Apps unzufrieden. Zwar meldet Apple, (AAPL 493.42 0.05%) dass fast alle der mittlerweile 150'000 iPhone-Anwendungen auch auf dem iPad funktionieren. Diese Miniprogramme können auf dem Tablet in doppelter Grösse angezeigt werden, mit Ausnahme der extra für den iPad entwickelten Apps (derzeit etwa 3000) sehen diese aber recht aufgeblasen aus. Das Magazin «T3n» ist darum überzeugt, dass iPhone-Apps nur für die erste Zeit von Interesse sein werden. iPad-Besitzer würden «sehr schnell nur noch auf iPad-Apps setzen wollen».

Probleme beim Laden

Weitere Probleme (diskutiert unter anderem auf Discussions.apple.com) sind die Stromversorgung und die Synchronisation. Offenbar kann die neue Hardware an einigen Computern nicht aufgeladen werden: Käufer, darunter auch Mac-Nutzer, melden, dass sich der iPad nur mit Schwierigkeiten über den USB-Port am Computer aufladen lasse. Apple hat diesbezüglich bereits reagiert, respektive eine Meldung publiziert (siehe «Links»). Bei der Datenabgleichung wird beklagt, dass diese einfach zu viel Zeit in Anspruch nehme. Die Synchronisation mit dem Computer könne, schreiben unzufriedene Nutzer, mehrere Stunden dauern. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 06.04.2010, 11:40 Uhr

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34 Kommentare

Felix Adamczyk

07.04.2010, 18:17 Uhr
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Das schönste am iPad ist wohl der ARM Prozessor. Wer aber wirklich etwas innovatives möchte, hat schon vor mehr als einem Jahr mit dem "TouchBook" von "Always Innovation Systems" wirklich Innovationen bekommen. Linux als freier Software und guter Hardware-Erweiterung machen es zu meinem Traumgerät. Der abnehmbare Bildschirm war schon damals einfach nur fantastisch. Weiss auch Lenovos Idea Pad U1. Antworten


Alex Diener

07.04.2010, 10:41 Uhr
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Offensichtlich ist das iPad einfach ein neues, schmuckes Spielzeug, etwas grösser als das iPhone. Es kann vieles, nur nichts richtig gut (Safari-Browser, Musikqualität, Speichererweiterung bzw. externe Laufwerke). Wem das egal ist und wer gern mit neuen, glänzenden Dingen spielt, der kauft sich eins. Wie ich vielleicht eines Tages. :-) Antworten


Marc Helfenstein

07.04.2010, 10:26 Uhr
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Lustig ist doch, dass sich Menschen über andere aufregen, nur weil diese etwas toll finden (oder eben nicht...). :-) Jeder der will, soll sich ein ipad kaufen, die anderen sollen es halt lassen. Ich für meinen Teil finde Apple-Produkte cool, kaufe sie aber aus diversen Gründen nicht. Es gibt grössere Probleme auf der Welt, wie sich über die schlechte Stromversorgung eines iPads aufzuregen... Antworten


Ramon Paxus

07.04.2010, 05:36 Uhr
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@Markus Mitter: Warum die Apple Produkte bei der breiten Bevölkerung so viel Anklang finden hab' ich mich auch schon gefragt, vor allem da sie ja selten die besten oder gar die ersten auf dem Markt sind. Muss mit dem (hervorragenden) Marketing und der Medienpresenz zu tun haben, oder wann haben Sie das letzte mal im TA etwas über einen cowon mp3 player oder den B&N nook e-book reader gelesen? Antworten


Tom Frei

07.04.2010, 03:57 Uhr
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Wenn ich diese kommentare hier lese sehe ich ganz klar , es hat sich nichts geaendert in der CH. Da Kann ich nur sagen, Neid der Bezitz losen. Haben einen IPad and love it. TF, Miami Antworten


David Gavin

06.04.2010, 22:36 Uhr
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Erstaunlich, wie viele Personen sich bemüssigt fühlen, ein Gerät zu bashen, das sie noch nicht mal gesehen haben… Der iPad wird sich trotzdem verkaufen wie geschnitten Brot und wird die gesamte Industrie nachhaltig verändern, genau wie vorher iPhone, iPod, iMac, usw bis zum Macintosh zurück. Wer keins will: nicht kaufen, dann müssen wir anderen weniger lang warten. Antworten


Markus Mitter

06.04.2010, 22:20 Uhr
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@Martin Baer - Am Prinzip etwas gutes Aufzunehmen und es zu Verbessern kann ich nichts schlechtes sehen. Ich masse mich nicht an darüber zu urteilen -BTW google mal Stichwort: "Standing on the shoulders of giants" - Ich als Konsument weiss aber wie es sich anfühlt ein Produkt zu verwenden und bei apfel Produkten muss ich mich nicht täglich ärgern -Freu mich aufs ipad und weiss was damit anstellen Antworten


marco lardi

06.04.2010, 22:04 Uhr
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Steve Jobs stärke, ist der Umstand, dass er etwas verkaufen kann. Es wird solange im vorraus propagiert, bis jedermann denkt es sei etwas innovatives und weltbewegendes. Das einzige was Apple in den letzten Jahren hervorgebracht hat sind coole Designs, in der vorhandene Technik eingepackt wurde. Was kann das IPad, was man bis jetzt noch nicht machen konnte? NICHTS! Antworten


Hans Graber

06.04.2010, 20:00 Uhr
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Mein einziger Kritikpunkt am iPad: Man kann es in der Schweiz noch nicht kaufen! **********! Antworten


Martin Baer

06.04.2010, 19:49 Uhr
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@ Markus Mitter... Innovation heisst etwas neues schaffen... Steve Jobs hat noch NIE etwas "neues" geschaffen. Die Maus und das GUI wurde damals von Xerox gestohlen. Die MP3 Player gabs schon lange vor dem iPod und sein OS willst du ja nicht wirklich als "gross" bezeichnen. Sogar das "iPad" gab es schon vorher. Das Produkt als solches und sogar der Name wurde geklaut. Antworten


Markus Mitter

06.04.2010, 19:08 Uhr
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Hat halt wie jedes Produkt seine Schwächen. Wer etwas Magisches erwartet hat ist Naiv oder Voreingenommen? Was ich aber bis heute nicht verstehe ist, weshalb es z.Z von den "Grossen" fast nur Jobs schafft echte Inovationen (oder einfach nur das vom gesunden Menschenverstand erwartete) zu liefern, welches dann von den Massen auch akzeptiert werden. Antworten


Markus Meier

06.04.2010, 16:21 Uhr
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Was zu erwarten war! Der IPOD ist nun halt mal kein elektronisches Buch welches e-ink Technik nutzt! Daher der "Spiegeleffekt". Wer unbedingt einen haben will, der soll einen kaufen. Aber es bleibt ein Gerät, welches Hintergrundbeleuchtung benötigt. Und genau das schlägt sich im Energieverbrauch nieder! Antworten


Walter Sahli

06.04.2010, 16:02 Uhr
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@M. Haber: wenn ich heute Abend gemütlich auf dem Sofa hocke und surfe UND meine Mails abarbeite UND dazu Musik höre und später noch ein bisschen was spiele, denke ich an Sie und bin froh, dass ich einen Laptop habe... :-) Antworten


Raymond Maurer

06.04.2010, 15:27 Uhr
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Und wieder hat die Antiwerbung von der Apple-Konkurrenz gewirkt. Wenigstens bei einigen wenigen Leuten, die jetzt lauthals ihre schon immer da gewesene Antipathie gegenüber Apple meinen kund zu tun. Antworten


Peter Durrer

06.04.2010, 15:25 Uhr
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Ich bin zufriedener Mac und iPhone-Nutzer, aber mir fällt kein einziger Grund ein, wieso ich mir ein iPad kaufen sollte. Das iPad scheint wohl eher ein wenig nützes Spielzeug für Hardcore-Apple-Fans zu sein. Antworten


Theodor Staub

06.04.2010, 15:18 Uhr
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Zitat: "The thing's hollow - it goes on forever - and - oh my God - it's full of stars!" Die meisten denken nun sicher: Oh, nein! Schon wieder ein Kommentar, den die Leser nicht brauchen! Aber eben. Der iPad ist wohl nicht für die meisten....Ach und übrigens; für ein Zauberspiegel würde ich glatt noch mehr als 500 Dollar hin blättern. Antworten


Michael Haber

06.04.2010, 15:05 Uhr
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Wenn ich gemütlich auf dem Sofa oder in meinem Bett liegen werde und surfe, meine Emails abarbeite oder einen Movie schaue werde ich an euch Neider denken... Antworten


Karl Krause

06.04.2010, 15:01 Uhr
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Hier scheint man zu vergessen, dass das iPad kein E-Book-Reader ist, sondern ein Allrounder. Dass man mit ihm (hoffentlich) auch E-Books lesen kann, ist eher ein Nebenprodukt. Man kann ja bekanntlich mit dem iPad viel tun (spielen, Filme schauen, E-Mails schreiben, im Web surfen ... muss ich wirklich alles aufzählen?). Der Bildschirm spiegelt? Seufz, dieses Problem ist ja langsam bekannt (Laptop). Antworten


Raphael Huber

06.04.2010, 14:55 Uhr
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Faszinierend wie es Menschen gibt die fanatisch in ihrem Wahn ohne eigene Meinung Apple Produkte kaufen.... und hassen... was ist eigentlich schlimmer? Kaum ist das iPad da sind die AntiMac Fanatiker da die sich an jeder Kritik des iPads ergötzen ohne sich selbst je eine unvoreingenommene Meinung gebildet haben zu können.. und nerven sich im gleichen Atemzug über Mac-Jünger. Dabei sind alle gleich Antworten


Michael Meier

06.04.2010, 14:46 Uhr
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Kaum wird mal Kritik an Apple oder einem ihrer Produkte laut, kommen sofort alle Apple-Fanboys aus ihren Löchern gekrochen, um für Apple in die Bresche zu springen und oftmals völlig unreflektiert zu verteidigen. Apple ist keine Wunderfirma und ihre Produkte sind auch keine Wunderprodukte, auch wenn das einige scheinbar glauben wollen. Antworten


Daniel Wismer

06.04.2010, 14:28 Uhr
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Wenn ich ein eBook Gerät wollte, dann würde ich den Kindle kaufen...keine Frage. Mit dem iPad habe ich aber gestern Abend die NZZ am Sonntag gelesen, mir Notizen gemacht, an meiner Keynote Präsentation gearbeitet und mir eine TV Serie geschaut. Ich möchte mein iPad nach zwei Tagen bereits nicht mehr missen, einzig ein Putztüchlein muss noch her. Aber keine Angst: Kaufen ist freiwillig. Antworten


Jacques Isler

06.04.2010, 14:28 Uhr
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Wenn alles was Apple liefert wirklich so grottenschlecht sei warum verkaufen die dann jedes Quartal mehr von dem ganzen Schrott. Vielleicht sind das alles Kinder der so genannten Apple-Jünger. Oder gibt es doch mehr Switcher als manch einem lieb ist. Antworten


Roman Rebitz

06.04.2010, 14:14 Uhr
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Interessant ist vorallem das viele sich betr. Umweltverschmutzung sorgen aber scheinbar am nächsten Tag ohne schlechtes Gewissen ein ziemlich unnützes Produkt wie iPad kaufen. Naja "in" sein scheint in der heutigen Zeit wichtiger. Lieber bei guten Gelegenheiten Apple Aktien kaufen als Apple Produkte, die willenlosen Sektenjünger erledigen den Rest :-) Antworten


Stefan Klein

06.04.2010, 13:59 Uhr
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Ob pad, pod, phone oder in Zukunft vielleicht noch pid und pas. Apple versteht es offenbar immer wieder ihre mittelmässigen, mangelhaften Produkte auf eine äusserst beeindruckende Weise an den Kunden zu bringen. Wer bei Elektronik mehr Wert auf Aussehen statt auf Leistung legt wird wohl auch beim nächsten mal wieder mitten in der Nacht in die Schlange stehen. Antworten


Peter Bachmann

06.04.2010, 13:43 Uhr
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Was lese ich da unter dem Bild Nr. 8: "Immer wieder müssen Firmenmitarbeiter den Kunden die Handhabung der neuen Hardware demonstrieren." ?? Das kann doch nicht sein, denn bei Apple ist doch alles soooooo intuitiv.... Antworten


Peter Nis

06.04.2010, 13:43 Uhr
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Ich find's toll, dass die Medien probieren den Kaufwahn mit solchen Artikeln zu senken, dann stehe ich nämlich weniger lange an... Euer P. Nis. Antworten


Hugo Müller

06.04.2010, 13:38 Uhr
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ok, wenn man den ipad als banalen ebook-reader missbraucht kommt das display sicher nicht an electronic ink heran. aber nörgeler hat es halt immer: es hat kein USB, es kann kein Flash und es kostet Geld... das kann nicht gut sein! Antworten


Adrian Müller

06.04.2010, 13:31 Uhr
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Das Urteil darüber, ob der iPad gut oder schlecht ist, wird allein von den Verkaufszahlen gefällt werden und nicht von irgendwelchen Apple-Hassern. Antworten


PAul Hahn

06.04.2010, 13:05 Uhr
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Einmal mehr scheint sich zu bewahrheiten, dass man niemals ein Produkt der ersten Generation kaufen sollte. Das war schon beim iPhone so. Umso weniger kann ich den Hype verstehen, obwohl ich begeisterter iPhone, iPod und iMac-User bin. Antworten


Herbert Berger

06.04.2010, 13:04 Uhr
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Die Welt der Gläubigen wird es schon richten. Diese Leute stört es auf keinen Fall, dass sie für schlechte Hardware einen überhöhten Preis bezahlen, hauptsache es stammt vom St. Stephen. Antworten


Peter Hüppi

06.04.2010, 12:51 Uhr
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Super - schon wieder ein teures Spielzeug, das die Welt nicht braucht. Antworten


Norbert Rufer

06.04.2010, 12:50 Uhr
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Meckern ohne Ende und doch wollen es alle haben. Amüsant, wenn sich in einigen Monaten niemand mehr an die heutigen Kritiken erinnern mag. Antworten


Danny Meier

06.04.2010, 12:42 Uhr
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Hehe.. Es ist noch nicht lange her da tönte die Sache noch ganz anders hier im Tagi. Heute, fünf Tage nach Verkaufsstart tönt alles anders. Für mich als alten Macuser wäre es sehr interessant zu sehen was passieren würde wenn Apple mit einem Gerät mal richtig floppt. Würde man sich Apple wieder auf alte Stärken zurückbesinnen? Antworten


Richard Fluehmann

06.04.2010, 12:37 Uhr
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Der Name "Newton II" hätte wohl besser gepasst. Nach dem Newton I war Apple nahe daran "out of business" zu gehen. Antworten



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