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Abgemagerter Jobs präsentiert neue iPods

Aktualisiert am 10.09.2009 8 Kommentare

Erstmals seit elf Monaten ist der Apple-Chef wieder öffentlich aufgetreten – von der Krankheit gezeichnet, aber mit einer süssen Überraschung für iPod-Fans.

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Apple-Chef Steve Jobs ist wieder da.

   

Der wieder genesene Apple-Chef Steve Jobs ist am Mittwoch nach elf Monaten erstmals wieder öffentlich aufgetreten. Der 54-Jährige stellte in San Francisco unter dem Beifall der Zuschauer unter anderem neue Modelle der iPod-Reihe von Apple vor.

Jobs hatte sich Anfang 2009 für ein halbes Jahr wegen massiver Gesundheitsprobleme aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Er verdanke sein Leben der Spenderleber eines 20-jährigen Mannes, der bei einem Autounfall ums Leben gekommen sei, sagte Jobs. Erst im Juni war Jobs an seinen Arbeitsplatz zurückgekehrt.

Neue iPods mit Videokameras

Die Aktien von Apple legten dank Jobs Auftritt zunächst rund ein Prozent auf 174,47 Dollar zu - den höchsten Stand seit über einem Jahr. Später gaben die Titel die Gewinne jedoch wieder ab. Spekulationen über den Gesundheitszustand von Jobs haben die Aktien des Konzerns bereits mehrfach bewegt.

Die neuen iPod-Modelle von Apple sind mit einer Videokamera ausgestattet. Jobs präsentierte ausserdem eine neue Version der Musik-Software iTunes, mit der Apple Musik, Videos und Programme für das iPhone vertreibt. «Wir sind inzwischen der grösste Musikhändler der Welt. Über iTunes haben wir in 23 Ländern 8,5 Milliarden Musikstücke verkauft», sagte Jobs.

Apple präsentierte ausserdem eine runderneuerte iPod-Touch- Familie, die dem iPhone von Apple ähnelt, aber keine Handyfunktion enthält. In dem Spitzenmodell stecken künftig 64 Gigabyte Hauptspeicher und ein schnellerer Prozessor. Beim bisherigen Modell mit acht Gigabyte senkte Apple den Preis. (oku/sda)

Erstellt: 10.09.2009, 17:16 Uhr

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8 Kommentare

Russel Nurjew

10.09.2009, 08:47 Uhr
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@Michael Trümmer Dass Apple kein Deut besser ist als MS, dem kann ich nur z.T. zustimmen - Apple ist noch viel schlimmer! Und wenn ein Weltkonzern mit einem Mann steht und fällt ist dies bedenklich. Deshalb sollten sich die Apple-User resp. selbst ernannten Jünger schon langsam fragen, ob sie dieses Spiel und die ständige Geheimnistuerei noch lange mit machen wollen. Es gibt nämlich Alternativen. Antworten


Michael Trümmer

09.09.2009, 21:15 Uhr
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Apple soll sich nicht so faschistoid anstellen, und jegliche Programme für den iPhone freigeben. Die haben den C64-Emulator schon wieder aus dem App Store gezogen, weil jemand herausgefunden hat, wie man doch noch den Basic-Interpreter aktiviert. Ständig wird über Microsoft hergezogen, aber Apple ist mittlerweile kein Deut besser. Sie zwingen einem all ihre Programme auf und verbieten andere. Antworten



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