Der iPad-Test: Erstaunlich schnell und leicht

Das neuste Gerät von Apple überzeugt durch Design, Gewicht und Geschwindigkeit. Doch da sind auch einige Dinge, die ziemlich stören.

1/11 Schnell, sehr schnell arbeitet der iPad.
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Preise und Verfügbarkeit

Der iPad ist weltweit ab Ende März als 16GB-Modell für einen Preis von 499 US-Dollar, als 32GB-Modell für 599 US-Dollar und als 64GB-Modell für 699 US-Dollar erhältlich. Die WLAN- und 3G-Modelle des iPad werden im April in den USA und ausgewählten Ländern als 16GB-Modell für einen Preis von 629 US-Dollar, als 32GB-Modell für 729 US-Dollar und als 64GB-Modell für 829 US-Dollar verfügbar sein.

Der iPad wird in den USA über den Apple Store, die Apple Retail Stores und den Apple Fachhandel vertrieben. Die internationalen Preise und die weltweite Verfügbarkeit werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Der iBookstore wird in den USA zum Launch verfügbar sein.

Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen

Der renommierte Technologie-Blog Gizmodo hat für Tagesanzeiger.ch/Newsnetz den iPad bereits getestet. Der erste Eindruck: Das Gerät ist stabil, aber überraschend leicht. Es fühlt sich geschmeidig an, sieht gut aus und hat eine schroffe Bauweise. Das Glas fühlt sich etwas gummiartig an und das Gerät ist schnell, sehr schnell.

Apple ist bei der Präsentation des iPad nicht wirklich auf diesen Punkt eingegangen, aber das ist wohl der grösste Vorteil: Die Geschwindigkeit. Er fühlt sich mindestens eine Generation schneller an als das iPhone 3GS. Hänger und Wartezeiten gehören der Vergangenheit an. Das Betriebssystem und die Apps sind so schnell, wie man es als technikbegeisterter Anwender vermuten würde.

Die Punkte, die positiv auffallen:

Aufbau: Stellen Sie sich vor, Sie halten ein sehr, sehr leichtes MacBook Pro in der Hand. Es ist kleiner, dünner und viel viel leichter. Oder stellen Sie sich vor, sie halten ein riesiges iPhone in der Hand, das in ein Unibody-Gehäuse gepresst wurde. Der iPad fühlt sich an wie eine Mischung aus diesen beiden Geräten. Er liegt gut in der Hand und ist keineswegs zu schwer. Der Bildschirm wirkt gut und stellt sogar kleine Schrift sehr gut dar. Die Reaktionsgeschwindigkeit des Touchscreens ist ein Traum. Es gibt allerdings auch ein Problem: Den Home-Button. Im Porträt-Modus ist er relativ schwer zu treffen, weil die Daumen in der falschen Position sind – anders als beim iPhone. Ein Seiten-Knopf wie beim Kindle wäre sicher keine schlechte Idee gewesen. Allerdings würde er Apples Minimalismus zerstören.

iBooks:Das hier ist eine optische Illusion. Allein schon der Effekt eine Seitentiefe zu haben, lässt die iBook-Anwendung viel echter wirken als einen Kindle. Einen solchen Effekt hatte für uns noch kein E-Book-Reader auf dem Markt. Der Text ist scharf. Obwohl der Bildschirm hell ist, soll er trotzdem angenehm für die Augen sein. Das können wir noch nicht beurteilen. Die Zeit wird es aber zeigen.

Bilder:Die Funktionen Zoomen oder die Zangenbewegung sind noch da. Allerdings muss man sich diese deutlich schneller vorstellen. Schneller als iPhoto auf einem Core-2-Duo-Laptop.

Apps:Die Apps lassen sich in ihrer gewöhnlichen Auflösung abspielen oder sich auch auf die Bildschirmdiagonale strecken. Wie sehen sie aus? Ein ATV-Game, das wir ausprobiert haben, sah ziemlich gut aus. Viel mehr durch die Anzahl der Polygone beschränkt als durch die Skalierung. Das Ganze sieht einfach klar nach Apples Arbeit aus. Selbst wenn sie nicht scharf wie eine Rasierklinge sind, haben sie doch eine gewisse Anmutung.

Browsen:Über WLAN ist eine Seite recht schnell geladen. Der 9,7-Zoll-Bildschirm hat eine exzellente Grösse. Damit auf Webseiten zu surfen ist deutlich angenehmer als mit dem iPhone. Man kann zwar immer noch zoomen, aber man braucht diese Funktion eigentlich nicht wirklich.

Der grösste Minuspunkt

Es gibt beim iPad immer noch kein Flash. Wenn man also auf Webseiten surft, ärgert man sich immer wieder über die ganzen weissen Flächen. Eine fatale Schwäche von Apples Mobilbrowser war noch nie offensichtlicher und noch nie lästiger.

Lesen Sie später hier: Dies nervt am iPad. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

Erstellt: 28.01.2010, 11:59 Uhr

63 KOMMENTARE

Daniel Knecht

29.01.2010, 10:28 Uhr

Leute, es geht nicht darum was das iPad kann und nicht kann. Es geht darum _wie_ man die Dinge darauf machen kann. Also keine Frage der Feature-Liste. Was kann das iPhone mehr als andere Geräte können? Nicht viel - aber viel besser, intuitiver in der Bedienung und in einem coolen Design. iPad ist gekauft :-)


Hans Zimmer

29.01.2010, 10:23 Uhr

Hauptsache alle Apple-Fanatiker werden diese lifestyle-plastikunterlage trotzdem kaufen. Sehr schade! Denn die Apple-Politik mit dem streng regulierten Appstore schadet der Software-Industrie enorm. Und je mehr Menschen darauf einsteigen desto mehr wird diese dekonstruktive Art der Zensierung bestätigt. Hobby Entwickler haben keine Chance mehr Publikum zu finden, ausser auf gehackten Geräten.


Hampi Sulser

29.01.2010, 10:13 Uhr

Der Trend ist klar: mehr Mobilität! Erfüllt der IPad diesen Trend? Antwort: Ja!! So einfach ist es.


tanja huber

29.01.2010, 10:01 Uhr

Ich habe von der heutigen Technologie keine Ahnung aber, was bringt es dem Hersteller, wenn bereits beim ersten Model alles kundenfreundlich wäre? Es gäbe keine 2., 3., 4., Generation mehr (siehe iPhone). So wird Umsatz auf dem Buckel der "geilen" ITGeneration gemacht - sehr clever (aber nicht neu).


Christian Kaik

29.01.2010, 09:57 Uhr

Nachdem ich gerade wieder mein Büronetzwerk mit 6 Rechner überarbeitet habe und mich tagelang über mein neues Nokia N97 geärgert habe, wird der IPAD wie Urlaub werden. Ein Gerät ohne Gebrauchsanweisung, einfach intuitiv drauf rumklicken und es läuft. Surfen, lesen, Mails abholen und das auf der Couch oder am Frühstückstisch. Ich warte schon lange drauf und habe es schon vorbestellt. Einfach super


Rainer Herbst

29.01.2010, 09:49 Uhr

Ist es wirklich "closed source", wenn man ein iPhone, iPod ect nicht an mehreren Rechner synchronisieren kann? Ist die Synchronisation eines solchen Mobilgerätes zwischen zwei Rechner überhaupt sinnvoll? Meiner Meinung nach ist dies unsinnig. Die Musikindustrie verhindert das verteilen der Musik. Mit dem SDK kann jeder mitprogrammieren und das DefTeam beweist auch viel programmier Kreativität.


jamino kamino

29.01.2010, 09:34 Uhr

Es war nicht wirklich zu erwarten, dass ein völlig neuartiges gadget auf den markt kommt. Wohl aber steht fest, dass der der Trend der Individualisierung Einzug gehalten hat. Das konnte man zuletzt an den Nachfragen nach Tablets und Netbooks als Zwischenlösung zu Laptops und PC erkennen. Und apple bietet da h bessere Alternativen als alle andere. Einfach weils funktioniert ohne TuneUp & Antivir.


Yves Mundorff

29.01.2010, 09:12 Uhr

Lustig ist doch eigentlich den Hype um dieses Stückchen Hardware, dass nun wirklich nicht speziell ist. Aber Apple hat es geschaft, dass die Leute die Teile kaufen, wie Mode-Accessoires. Warum auch nicht. Was mich vielmehr stört, ist die Tatsache, dass bei Apple alles Closed-Source ist. Nix ist offen. Und hat jemand schon versucht sein IPhone mit mehr als 1 Rechner zu Synchen? Einfach lächerlich.


Mario Monaro

29.01.2010, 09:10 Uhr

Also beim iPod und iPhone kann ich mich nicht erinnern, dass (ausser Microsoft und Nokia) einen Flop vorausgesagt hatten. Im Gegenteil, gerade beim iPhone war klar, dass das ein Hit werden würde. Ich glaube auch das iPad wird seine Kunden finden. Zum Couch-Surfen ist es - auch wegen seiner Hochformatfunktion - besser als jedes Note- oder Netbook. Webseiten sind halt hoch, Displays querformatig.


Leo Stern

29.01.2010, 09:04 Uhr

"allererste Version eines neuen Gadgets": Also so neu sind Tabletts nicht. Schon mancher hat sich daran versucht und jeder ist daran gescheitert. Aber vielleicht lebt Apple in einer anderen Welt in der Konkurrenzrodukte nicht vorkommen?


Lawrence Steele

29.01.2010, 08:54 Uhr

Das sehr altmodische 4:3 Display disqualifiziert sich für moderne Medieninhalte. . Beim iPad kommt es zu verzerrungen oder hässlichen dicken Balken. Dazu kommt die bekannte Apple-Zensur: Schon so manches normal im Handel erhältliche Buch und Magazin wurden aus dem Appstore verbannt,. Kunst in Form von Aktfotographie und Gemälde ist schon anrüchig. Pressefreiheit? Freie Literaturwahl? Nicht bei App


Ursula Badertscher

29.01.2010, 08:48 Uhr

Um meine mobilen Informations-/Unterhaltungsbedürfnisse zu befriedigen habe ich mit folgenden Geräten geliebäugelt und als ungeeignet verworfen: Macbook Air (zu grosser Footprint), iPod Touch (zu klein), iPhone (zu vertragsgebunden), Netbook (zu windozig), Kindle u. portabler DVD-Player (zu einseitig). Zum Glück habe ich keine dieser Devices angeschafft. Sie würde nämlich bald verstauben...


Philipp Ringli

29.01.2010, 08:31 Uhr

Wer brauch schon Flash? Ich bin wirklich froh, dass mich keine nervigen Flash-Ads nerven auf dem iPhone. Macromedia und jetzt Adobe haben es bis jetzt nicht geschafft, das Flash-Plugin auch nur einigermassen zu optimieren. Es ist ein Speicher- und CPU-Cycles-Fresser ohne gleichen. Ausserdem ist es eine proprietäre Technologie. Die Fortschritte in HTHML und JavaScript machen ihm bald den gar aus.


Thomas Meyer

29.01.2010, 08:27 Uhr

In fünf Jahren, vielleicht schon eher, werden wir das iPad als Pioniergerät eines völlig neuen Umgangs mit Elektronik feiern und dem ersten Modell grosszügig nachsehen, dass es noch nicht alles konnte, was es dann können wird. Mich stört vielmehr Herrn Jobs fürchterliche Garderobe.


Bruno Bloch

29.01.2010, 08:20 Uhr

Apple versteht es geschickt in neuen Produkten antiquirte Details und Schnittstellen wegzulassen und so die Computerindustrie endlich wieder einen Schritt voranzutreiben. Erinneren wir uns an den Ur-iMac > keine Seriell- und keine Paralleschnittstelle, bloss USB Ports. Wow war die Aufregung gross und wow sind heute alle froh dass es die beiden uralt Schnittstellen nicht mehr gibt.


Simon Hofer

29.01.2010, 08:08 Uhr

Für mich als Softwareentw. ist es faszinierend, wie Apple es immer wieder schafft, seine Apps so intuitiv und elegant zu kreieren. Hier kommt wieder ein Stück Hardware dazu, welche allem Anschein nach die unglaublich smarte Software sehr gelungen umhüllt. Apple ist für mich sehr oft die Inspirationsquelle um etwas einfach und logisch zu bauen. Und wegen Flash: Danke Apple, für 95% weniger Werbung.


Raphael Schumacher

28.01.2010, 15:02 Uhr

Simple Regel: take it or leave it. Wenn Dir das iPad gefällt: geniesse es. Wenn nicht: wähle was anderes oder gar nichts. Missionierungen pro resp contra Apple-Produkte sind doch nutzlos. Man nehme es gelassen wie zB. bei den Autos. Einer wählt den BMW Modell XY mit 325 PS, der andere nen Döschwo ohne Airbag, der dritte nix: alle sind happy und keiner stört sich am Andern. Höchstens ein Neider.


Adrian Engler

28.01.2010, 13:33 Uhr

Man muss das Gerät nicht in der Hand gehalten zu haben, um nicht zu wissen, dass es nichts bietet, was Geräte anderer Hersteller schon lange bieten. Aber das ist typisch für Apple - nicht besonders nützliche Geräte, die nicht mehr bieten als die Konkurrenz, mit einem Marken-Hype so populär zu machen, dass sie trotzdem erfolgreich sind.


iMarkus iMüller

28.01.2010, 12:50 Uhr

@Ernst Boller: Das negative Feedback in diesem Forum gibt Dir zu denken, wo doch noch niemand das iPad live gesehen hat? Vor einigen Tagen haben in einer Tagi-Umfrage 80% der Leser gesagt, sie würden sich das Gadget für USD 500 kaufen, ohne überhaupt irgendwas darüber zu wissen. Das ist dann schon eher bedenklich...


Ben Müller

28.01.2010, 12:49 Uhr

Hehe, ich finde die Flash-Diskussion witzig. Natürlich ist Flash schrottig, aber es ist nun mal eine Tatsache dass viele Websites Flash-Apps nutzen. Ich glaube auch nicht, dass dies so schnell ändern wird. Aber mir scheint hier wird eine echte Schwäche des iPad (nebst dem scheinbar fehlenden Multitasking) sozusagen gegenargumentiert. Aber Käufer wird das Ding trotzdem finden, Apfel sei dank..


Julia Camenzind

28.01.2010, 12:18 Uhr

Alles war so perfekt: Der Bonus ist rechtzeitig eingetroffen, die Vorfreude enorm, das Shopping-Gen aktiviert und dann ... diese Enttäuschung. Wenn dieses Brettchen die Revolution sein soll - gute Nacht Mr. Jobs. Ich werde wohl in den sauren Apfel beissen müssen und bei meinem G4 iBook bleiben. PS: Der Bonus lässt sich auch gut in Schuhe ummünzen.


Sven Meier

28.01.2010, 12:12 Uhr

Viel Design und null Innovation, dazu mehrere super peinliche Mängel (kein UBS, wenig Speicher, kein Bluetooh, keine Kamera, ach ja und keine Standard Technologien wie Flash). Aber dafür richtig teuer. Apple ist halt für Leute ohne eigene Meinung die nur dem nächsten Hype hinterherrennen.


Mario Leimbacher

28.01.2010, 11:45 Uhr

Die Industrie hat ein weiteres Gadget geschaffen um die Illusion zu nähren, es werde immer einfacher, schöner und bequemer. Gestresster kanns nur werden! Werft doch den Elektronikschrott zum Fenster raus und greift malwieder in den Dreck! Oder zumindest in richtige Farben oder zur richtigen Spraydose.


Richard Liu

28.01.2010, 11:20 Uhr

GPS? Viele Apps für das iPhone verwenden GPS, um festzustellen, wo bsp. das nächste Restaurant, der nächste Bahnhof, die nächste Haltestelle wäre.


Isabel Wirth

28.01.2010, 11:18 Uhr

Die meisten Nörgler hatten das Teil wohl noch kaum in den Händen. Dass ein Alugehäuse und ein speziell behandeltes Display teurer ist, als die 0815-Plastikverschalung eines Netbooks, sollte wohl einleuchten. Dass da ein spezieller PA-Semi-Prozessor drinsteckt, ein eigens entwickeltes Motherboard etc. macht das Gerät nochmal teurer. Es ist wie rahmengenähte Schuhe von Lobb vs. geklebte von Vögele.


Ernst Boller

28.01.2010, 11:07 Uhr

Dieses Forum gibt mir zu denken. Noch keiner hat ein iPad life gesehen, noch keiner in der Hand gehabt und schon wissen alle, was daran nicht ok sein soll. @Jean M Weber: Monopolist, mit einigen Prozentchen Marktanteil? Sie scherzen. Wer nicht will, kommt locker an Apple vorbei. Genau gleich, wie niemand gezwungen wird, ein Auto von Mercedes (etwa gleicher Marktanteil) zu kaufen.


josh miler

28.01.2010, 11:05 Uhr

@ Ramon Paxus: sie werden ja wohl kaum geweint haben, dass es keine telefonfunktion hat? oder hatten sie vor mit diesem gerät zu telefonieren?


Matthias Keller

28.01.2010, 10:55 Uhr

@Michael Trümmer: Ich bin mir sicher, dass HTML5 die Flash-Technologie in naher Zukunft nicht ersetzten kann. Ich gehe eher davon aus, dass Flash noch an popularität gewinnt. Die Technologie ist ausgereift und mit neuen Produkten (Adobe Flex) lassen sich umfangreiche Webanwendungen (RIAs) komfortabel und benuzterfreundlich entwicklen. Apple will also auch mit dem iPad den AppStore monopolisieren.


Alex Fankhauser

28.01.2010, 10:51 Uhr

Mit einem normalen TFT-Bildschirm die EBook-Reader konkurrenzieren wollen? Mutig... da ist die Enttäuschung vorprogrammiert!


Billy Abrecht

28.01.2010, 10:47 Uhr

Wer will schon flash? Ich für mein Teil bin froh dass das iPhone und co kein flash können. Diese Krücke des webdesigns um die Unzulänglichkeiten mancher Webentwickler zu kaschieren sollte endlich aus dem Netz verschwinden. Flash läuft nur auf Windows einigermassen gut danke Adobe! Mac und Linux systeme sind nicht einbezogen und laufen bei flash regelmässig heiss,was deutlich am Lüfter zu hören ist


Max Frei

28.01.2010, 10:46 Uhr

Ein mobiles oder halbmobiles Gerät kann doch nicht alle Wünsche erfüllen. Wenn wir alles, was die Vorkommentatoren wünschen einbauen, wäre das Teil 2 kg schwer und 4 cm dick. Und ja, dann könnt ihr noch ein mega grosses Netzteil und/oder eine Ersatzbatterie mit herumschleppen. iPad ist doch weder Laptop, Netbook noch Smartphone, sondern eine wirklich gelungene Version 1 eines tollen Mitteldings.


Massimo Pano

28.01.2010, 10:44 Uhr

als überzeugter Apple-Fan, fühle ich mich verarscht! was für ein Schrott! Zurück in die Steinzeit! Bluetooth funktioniert noch immer nicht. ich kann nicht auf meine applikationen auf meinem iMac zugreifen und Dokumente abgleichen. Der Dahmen ist zu gross, resp. das Display könnte grösser sein (die Technologie gibt es!) Ausserdem keine Cam. Skype funktioniert nur im Chat?! Wo ist die Innovation?


Ernst Götti

28.01.2010, 10:36 Uhr

Horbücher auf dem iPod: In der Februarnummer der Zeitschrift "PC Pr@xis" werden zwei Programme vorgestellt (Foobar 2000 und AAC-Dodecs von Nero), mit denen man Hörbücher ab CD (Format .wav), aber z. B. auch selbst aufgenommene Hörspiele (.mp3) ins Hörbuchformat umwandeln kann. Wenn man diese Dateien in den iPod imporiert, landen sie automatisch bei den Hörbuchern.


Jean M Weber

28.01.2010, 10:23 Uhr

Einfach überflüssig, geradezu lächerlich dieser iPad und viel zu teuer, wie eigentlich alle Apple Produkte. Oh Apple-Jünger lasst euch ewig an diesen Monopolisten binden!


Mike Müller

28.01.2010, 10:21 Uhr

Ich denke nicht, dass es Features wie etwa die fehlende Kamera sein werden, die entscheiden ob das Gerät gekauft wird oder nicht. Am Schluss hängt alles vom Benutzererlebnis ab (wie fühlt sich das Gerät an beim bedienen). Abgesehen davon wird sich das Gerät noch entwickeln - das erste iPhone hätte ich auch nicht gekauft, das 3G S hingegen ist recht ausgereift (nur Akkulaufzeit könnte besser sein)


Luca Süess

28.01.2010, 10:19 Uhr

Meiner Meinung nach wird das iPad vor allem für Pendler interessant; News in form von virtuellen Zeitungsabos, diverse andere Anwendungen (z.B. Facebook, Twitter) und auch Bücher, sogar Games und Textverarbeitungsprogramme in einem Produkt... auf dem iPhone kann das wegen des fehlenden Displays niemasl dargestellt werden!


Peter Pauls

28.01.2010, 10:19 Uhr

@Michael Kunz: Nicht alle finden iTunes intuitiv. Ich finde iTunes eine Katastrophe. Mir ist das ding zu umständlich. Es ist also nicht gleich jeder der Hörbucher nicht laden auch gleich unbegabt.


Stefan Wuthrich

28.01.2010, 10:15 Uhr

schoenes Design, halt was spezielles, man kann sich "abheben" (nicht nur im Preis)... aber thats it. Am Schluss ist es ein Computer wie jeder andere, und wahrlich nicht das erste Tablett, aber wohl das best vermarktete


Markus Grütter

28.01.2010, 10:15 Uhr

@Michael Trümmer Schon mal was von interaktiven Flash Applikationen gehört? Wohl nicht. Aber Googlen soll ja bekanntlich Abhilfe schaffen wenn man keine Ahnung hat.


Markus Grütter

28.01.2010, 10:10 Uhr

Ein Minuspunkt? Come on! 64GB max. Speicherplatz für einen Preis von 2 Mini Laptops! Wo kann ich einen USB Stick einstecken auf dem ich ein paar Filme hab? Wo sind die Slots für CF und SD Karten (Damit wär das ipad auch für Fotografen cool). Stylish ja, einfach zu bedienen ja, überteuert aber auch ja und mal wieder zu wenig Funktionalität und Freiheit.


patrik leimgruber

28.01.2010, 10:08 Uhr

Und schon hagelt Kritik Kommentare. Das IPad wird sich ohne Probleme verkaufen. Weil: Apple der Inovations -Konzern schlecht hin ist. Die eine oder andere Fehlende Funktion wird im täglich gebrauch kaum spürbar sein.. Zu dem hat man noch erweiterungs Möglichkeiten für zukünftige Generationen. Alles reinpacken um jeden Preis und dann unausgereifte Produkte zu bringen gehört nun mal nicht zu Apple.


Kaspar Niklas Ruff

28.01.2010, 10:05 Uhr

@Ramon Paxus Zum Glück gibt es ja dann noch später dieses Jahr das HP Slate - the iPad for the rest of us... Dort können sich dann die Redmond-Jünger richtig austoben und an jedem USB Anschluss einen Hub anschliessen und dort dann Drucker, Scanner, usw. anschliessen. Dann kann man es zwar auch nicht mehr rumschleppen - aber hey easy besser als ein proprietärer iPad Anschluss.


Lukas Vogelsang

28.01.2010, 09:58 Uhr

Wie sieht es mit der Batterie aus? Kann man diese auswechseln? Das Pad sieht gut aus. Besser wäre allerdings, wenn das Teil auch in einer LINUX-Variante verfügbar würde. Das iphone-Betriebssystem ist nicht wirklich dienlich. Zudem fehlt mir GPS, damit man das Teil auch als Karte verwenden könnte. Es hat ein wenig zu viele Abstriche - ist aber auch erst die Version 1... Und Apple entwickelt ja noch


Daniel Fässler

28.01.2010, 09:57 Uhr

Wie Bitte? Kein vollständiges OSX auf dem Ding? Also da hätte ich wirklich mehr von Apple erwartet, als ein zu gross gewordenes iPhone. Schade. Ich hätte eine kleine Revolution erwartet, aber nicht das Ding da. Aber die Jünger werden es Gott Steve aus den Händen reissen. Hoffentlich bringen die mal entspiegelte iMacs oder einen Midrage-Quad. Sowas zwischen MacMini und MacPro. Think different???


Franz Meier

28.01.2010, 09:57 Uhr

Wer die Präsentation gesehen hat, hätte vielleicht auch gemerkt: Es geht nach Jobs nicht um ein Gerät, welches einen Laptop oder ein Smartphone ersetzen will. Jobs hat eine neue Sparte "eröffnet", wir werden sehen, ob er entsprechende Bedürfnisse schaffen kann. Ich finde es ein sehr gelungenes Gerät und ein Kauf durchaus eine Überlegung wert. Der Preis ist sehr vernünftig.


Daniel Schneider

28.01.2010, 09:53 Uhr

Flash ist eine extrem ineffizient programmierte Technologie, ausserdem proprietär und schon deswegen grundsätzlich abzulehnen! Adobe hat sich nie bemüht, Flash effizienter zu programmieren, selbst für simpelste Animationen (die schon mit einem C64 flüssig liefen) benötigt der Flash Player/Plugin extrem viel CPU-Power. Apple macht das richtig, Flash boykottieren, es gibt mit HTML5 etwas besseres!


Johnny Meier

28.01.2010, 09:52 Uhr

Keine Ahnung für welche Leute dieses Ding gedacht ist. Für ein Netbook taugt es nichts (Kein Flash, keine Tastatur) Für ein handy derbe zu gross Kein HDMI oder USB. Kann man somit auch nicht am TV anschliessen Kein GPS (Oder nur AGPS, was total behindert ist da ich GPS eh nur im Ausland verwenden würde. ++ $$) Dazu noch das mässige Display btw: woher wisst ihr das es kein multi-tasking unterstützt


Andreas Peter

28.01.2010, 09:47 Uhr

iBooks:. eInkg Displays sind sehr viel besser geeignet und augenfreundlicher. Leider fehlt auch Multitasking. Mehrere Apps gleichzeitig ausführen geht nicht. Nach Infos surfen und diese direkt in iWork integrieren: nix da, geht wohl nicht. Nur sehr wenige VIdeoformate. Geringer Speicher. Kein USB Anschluss... Bei den Büchern: Apple hat hier bis jetzt Zensur betrieben, das wohl so bleiben.


Oliver Horat

28.01.2010, 09:42 Uhr

Ein weiterer Baustein in die Welt, die von Apple kontrolliert wird. Apple bestimmt was wir lesen und installieren. Aber Apple will ja nur das Beste für uns, oder nicht?


Peter Traber

28.01.2010, 09:39 Uhr

Ich weiss nicht recht wozu ich dieses Ding den richtig nutzen soll. Die einzigen die sich freuen, sind die Verlage. Aber ich glaube nicht dass ihnen dieses Gerät aus der Misere helfen wird.


iMarkus iMüller

28.01.2010, 09:35 Uhr

Wie bringe ich unterwegs Föteli von meiner Digicam auf das iPad? Kann ich einen USB-Stick anschliessen? Kann ich DivX-Filme abspielen? Was mache ich, wenn ich mal eben schnell einen Beamer anschliessen will um eine MS Project-Planung zu zeigen? Wer schaut heute noch Filme auf einem 4:3-Screen? Der neue Lenovo U1 ist da viel besser. Btw: Der Name iPad sorgt für einige Lacher im engl. Sprachraum...


Bernhard Vontobel

28.01.2010, 09:10 Uhr

Kein Flash? Ich lach mich tot! Ob es Ersatz für Flash gibt steht doch nicht zur Diskussion. Flash ist sozusagen ein Standard. Aber.... ich vermute, dass Apple halt seine Apps durchboxen will. Fazit: In den Giftschrank!


Claus Koch

28.01.2010, 09:00 Uhr

Kein Multitasking, keine Webcam, kein Flash und ein gewöhnliches LCD-Display, das bei Tageslicht nicht ablesbar ist, ohne Augenkrebs zu bekommen? E-Book lesen auf dem Balkon und dabei last.fm hören oder Videochat mit Skype geht also nicht. Wer soll dieses Ding kaufen? Nach all diesem Hype in sämtlichen Medien bin ich echt enttäuscht.


Michael Trümmer

28.01.2010, 08:57 Uhr

Flash ist unnötig. Videoportale setzen vermehrt auf HTML5-Technologien die von aktuellen Browsern unterstützt werden. D.h. Videos werden sozusagen mit einem eingebauten Player angezeigt. Auch sonstige Webseiten (besonders solche von Grafikdesignern die keine Ahnung von Webdesign haben) brauchen kein Flash, vieles kann man mit SVG (Vektorbilder) und Javascript erreichen.


Raffaele Merminod

28.01.2010, 08:55 Uhr

Wichtigstes Kriterium: der Preis. Für diesen Preis kaufe ich lieber ein Notebook und nicht "nur" ein Tablett. Fazit: zu teuer! ... vorerst.


Michael Kunz

28.01.2010, 08:33 Uhr

Der Artikel ist recht ausgewogen und die Kritik mit dem Flash ist absolut gerechtfertigt ! Aber nur mal zu den unausgewogenen und unqualifizierten Kritikern wie Urs Weismüller: Wer keine Ahnung vom iPhone oder Mac hat sollte das Meckern lassen ! Hörbücher auf das iPhone zu bringen ist jetzt überhaupt kein Problem - wenn man nicht völlig unbegabt ist....


Nicole Reuter

28.01.2010, 08:23 Uhr

@Urs Weiersmüller: Ich habe keinerlei Schwierigkeiten, dass Hörbücher (nicht von Apple) als solche in iTunes/auf dem iPod/iPhone erkannt werden. Wie auch alle Musik, sollten sie einfach richtig getaggt sein, heisst z.B. in iTunes in den Informationen auf Optionen klicken und als Medienart Hörbuch zu wählen.


Karin Stüber

28.01.2010, 08:17 Uhr

Dass der iPad zur echten Konkurrenz für Kindle oder ähnliches wird, kann ich mir schlecht vorstellen. Ich besitze einen SonyReader und werde ganz sicher nicht umsteigen. Der iPad ist viel zu gross, viel zu schwer und braucht viel zu viel Strom. 10 Stunden Laufzeit sind zum Zweck des Lesens lächerlich. Mit dem Reader kann ich 10 Tage in die Ferien fahren und das Kabel unbesorgt zu Hause lassen.


Ramon Paxus

28.01.2010, 08:10 Uhr

Naja, sicher kein schlechtes Produkt, aber nach dem ganzen Hype doch eher enttäuschend. Kein Multitasking, keine Kamera, keine Telefonfunktion, etc. Fazit: zu unhandlich für ein echtes Mobilgerät, zu beschränkt bez. Funktionen für ein Netbook-Ersatz (wie bitte? kein Flash?) Trotzdem wird sich das Ding verkaufen wie wild, Apple Marketing und Gratiswerbung seitens der Medien sei Dank.


Gabriel Hess

28.01.2010, 08:08 Uhr

@Urs Weiersmüller: Die mp3-Dateien des Hörbuchs ganz normal in iTunes importieren (einfach draufziehen), dann auf den Titel Rechtsklick>Informationen. Im Reiter "Optionen" die Medienart auf Hörbuch ändern. Das wars auch schon. Funktioniert natürlich auch mit mehreren angewählten Titeln.


majo naef

28.01.2010, 08:04 Uhr

@Mario Monaro Es gibt auch Papis und Grosspapis die keine Ahnung von Computer haben.


Urs Weiersmüller

28.01.2010, 07:49 Uhr

Seit ich einen iPod habe, weiss ich, dass all das Geschwätz, wie viel besser Apple sei, alles blosses Glaubensbekenntnis ohne realen Hintergrund ist. Wer einmal versucht hat, selbst Hörbücher, die nicht von Apple gekauft sind, in die Kategorie Hörbücher im iPod zu laden, weiss von was ich spreche. Dasselbe wird mit den iBooks sein. Ists nicht vom Apple-Shop, bringst es kaum auf den iPad.


Mario Monaro

28.01.2010, 07:40 Uhr

Leider braucht man auch nach wie vor einen anderen Computer zur Synchronisation/Backup, es ist also kein Computer für Mami oder Grosi. Ebenfalls störend finde ich, dass - gemäss bisherigen Berichten - kein Standard-USB-Anschluss vorhanden ist und man ein Adapterkabel rumschleppen muss wenn man das Haus verlässt. Hoffe aber noch, dass das wenigstens eine Falschmeldung ist. Denn ich ich will eins...



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