Die nächste Handy-Revolution
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Layar
Wie funktioniert Layar? Zunächst braucht man ein Smartphone mit Kamera, GPS und Kompass. Mit dem Start der Anwendung wird auch die Kamera aktiviert, die ein Bild der Umgebung liefert. Per GPS wird der Standort und mittels Kompass die Blickrichtung bestimmt. Das erlaubt es, von Content-Partnern bereitgestellte Informationen entsprechend den Standortkoordinaten direkt in der Umgebungsansicht einzublenden. (pte)
In einem Video demonstriert das holländische Unternehmen Sprxmobile eine Anwendung, die nicht nur Technik-Freaks begeistert: Ist man an einem unbekannten Ort, startet man einfach die Software, dreht sich mit dem Smartphone im Kreis und bekommt Informationen zu den Objekten in der unmittelbaren Umgebung angezeigt (siehe Video). Die Infos werden direkt und in Echtzeit über das von der Kamera aufgenommene Bild gelegt.
Layar heisst der laut den Entwicklern weltweit erste AR-Browser (Augmented Reality) für Smartphones. Die Anwendung überlagert das Blickfeld der Handy-Kamera in Echtzeit mit digitalen Informationen beispielsweise über zum Verkauf stehende Immobilien oder Jobangebote in der Umgebung.
Zunächst ist Layar nur für Android-Geräte in Holland verfügbar, doch möglichst noch dieses Jahr will man unter anderem in Deutschland, Grossbritannien und den USA starten. Laut Sprxmobile-Mitgründer Maarten Lens-Fitzgerald soll baldmöglichst die Schweiz folgen. «Wir müssen nur noch Partner finden, die uns gute Inhalte liefern.» Im Fokus steht laut Lens-Fitzgerald das Android-Smartphone HTC Magic sowie Apples iPhone 3G S. (rek)
Erstellt: 18.06.2009, 15:56 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.




