Was vom PC übrig bleibt
Von Reto Knobel. Aktualisiert am 28.01.2012 34 Kommentare
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Dicke Gewinne für Samsung
Der Erfolg seiner Galaxy-Smartphones beschert Samsung weiter dicke Gewinne: Im vierten Quartal stieg der Gewinn vor Steuern und Abschreibungen um 76 Prozent auf 5,3 Billionen Won (etwa 4,3 Milliarden Franken), teilte Samsung am Freitag in Seoul mit. Den Umsatz bezifferte das Unternehmen auf umgerechnet 38,6 Milliarden Franken. Samsung ist mit seinen Smartphones der Galaxy-Reihe weltweit sehr erfolgreich und hatte bereits im dritten Quartal den großen Konkurrenten Apple mit seinem iPhone geschlagen. Laut dem US-Marktforschungsunternehmen Strategy Analytics verkaufte Samsung von Juli bis September 27,8 Millionen Smartphones – Apple dagegen 17,1 Millionen. Wer im vierten Quartal an der Spitze liegt, war zunächst noch unklar. Aus Unternehmenskreisen verlautete, Samsung habe etwa 35 Millionen Smartphones verkauft, während es bei Apple 37 Millionen waren. Der US-Konzern hatte am Mittwoch neue Rekordverkaufszahlen veröffentlicht.
Samsung und Apple streiten vor zahlreichen Gerichten in mehreren Ländern um Patente für Design und Technologie. Für dieses Jahr hat Samsung die Entwicklung neuer Produkte und die Erschließung neuer Märkte angekündigt, um weiter zu wachsen. Der südkoreanische Konzern ist der weltweit führende Hersteller von Speicherchips und Flachbildschirmen. Für das Unternehmen arbeiten insgesamt rund 190'500 Menschen. (DAPD)
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15,4 Millionen iPads hat Apple (AAPL 513.04 -0.35%) innerhalb von nur drei Monaten verkauft. Im selben Zeitraum gingen 14,7 Millionen PC von Hewlett-Packard ( 28.94 -1.40%) über den Ladentisch. Zur Erinnerung: Das Apple-Tablet kam am 3. April 2010 auf den Markt. Apple brauchte also nicht einmal zwei Jahre, um in der gleichen Periode mehr mobile Touchscreen-Computer zu verkaufen als der grosse Rivale traditionelle Hardware.
Umso erstaunlicher ist, dass Apples Tablet-Marktanteil rückläufig ist: Er betrug im vierten Quartal 2011 knapp 58 Prozent (Vergleichsperiode 2010: 68 Prozent). Rasant angestiegen sind die Verkaufszahlen der Android-Tablets – 10,5 Millionen verkaufte Exemplare bedeuten einen Marktanteil von 39,1 Prozent. Hinzu kommen noch etwa 400'000 Tablet-Computer mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows.
«Kannibalisierte Netbooks»
Dennoch nehmen Analysten den Begriff Post-PC-Ära nur ungern in den Mund: «Das Nutzerverhalten wird sich durch das Vorhandensein neuartiger Geräte wie Tablets verändern. Ich gehe aber nach wie vor davon aus, dass für Arbeiten, welche viel Rechenleistung benötigen, oder für Büroarbeiten und sonstige schreiblastige Tätigkeiten ein PC momentan das beste Gerät ist», sagt etwa Technologie-Analyst Gabriel Bartholdi von der Zürcher Kantonalbank (ZKB).
Ein vollständiges Substitut für einen PC sei das Tablet nicht, dennoch würden wohl in Zukunft weniger PC oder auch Laptops verkauft werden: «Tablets eignen sich sehr gut, um im Internet zu surfen oder wie auf dem Smartphone zu gamen. In erster Linie wurden aber die Netbooks kannibalisiert, bei welchen die Umsätze regelrecht eingebrochen sind.»
«Tablets müssen kein PC-Ersatz sein, sondern sind oft Zusatzgeräte», bestätigt CS-Analyst Ulrich Kaiser, «vor allem für Private, welche ausschliesslich oder hauptsächlich an einem Internetzugang interessiert sind und Mails schreiben wollen». Der Konsument müsse nicht mehr einen Desktop-PC mit möglicherweise umfangreichen Softwareprogrammen kaufen, wenn er nur einen Internetzugang möchte, beispielsweise für E-Mail-Verkehr und Musik- oder Videodownloads.
Wie müssen Unternehmen reagieren?
Ranjit Atwal, Analyst des Marktforschungsunternehmens Gartner, beurteilt die Entwicklung ähnlich: «Es handelt sich nicht um eine Post-PC-Ära. Wir befinden uns im Zeitalter der Gerätevielfalt», so der Experte gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Eine Folge des Tabletbooms sei aber, dass Nutzer ihre Personal Computer weniger häufig durch neuere Modelle ersetzen würden. Hinzu komme, dass für viele Nutzer das Smartphone von unschätzbarem Wert sei und viele PC-Funktionen nicht mehr nur von Desktops erledigt werden könnten.
Wie müssen Unternehmen, die traditionell stark im PC-Geschäft verankert sind, reagieren? «Von den sogenannten Traditionsunternehmen sind eigentlich nur noch Dell und Hewlett-Packard übrig», sagt Ulrich Kaiser. Diese Konzerne würden stark von der Unternehmensnachfrage abhängen und deshalb auch Servicepakete anbieten, um sich gegenüber der asiatischen Konkurrenz abzugrenzen. Ihre Stärke sei zudem, dass sie ihren Kunden noch andere Produkte (das sogenannte Bundling) anbieten. «Darum hat sich Hewlett-Packard schliesslich wohl entschieden, das PC-Geschäft weiterzuführen.»
Android – und Windows?
Grösster Apple-Rivale bleibt laut ZKB-Mann Bartholdi Samsung. ( 233.201 0.28%) Das südkoreanische Unternehmen sei sehr früh mit dem Galaxy-Tablet auf dem Markt gekommen und geniesse aufgrund des Erfolgs im Smartphone-Bereich das meiste Vertrauen der Kunden. Im Auge behalten müsse man zudem chinesische Hersteller wie Huawei oder ZTE, welche mit sehr preisgünstigen Modellen in den Markt drängen könnten. Entscheidend sei aber nicht die Hardware, sondern die Software – «und Android dürfte dabei die beste Ausgangslage haben».
CS-Mann Ulrich Kaiser aber warnt, Microsoft (MSFT 31.27 -0.54%) jetzt schon abzuschreiben. «Tablets können in Firmen – vor allem in solchen mit Aussendienstmitarbeitern – PC ersetzen». Diese Entwicklung hänge im Wesentlichen vom Erfolg des 2012 erscheinenden Microsoft-Betriebssystems Windows 8 ab, denn «Unternehmen sind mehrheitlich stark auf Microsoft ausgerichtet und eine Kompatibilität würde die Einführung begünstigen».
(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 28.01.2012, 11:48 Uhr
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34 Kommentare
Also Tabellenkalkulationen, Datenbankenverwaltung oder auch DTP, aber auch sonst längere Texte schreiben möchte ich nicht mit einem Tablett (egal ob mit iOS oder Android) machen müssen. Es gibt noch tausende von Dingen, für die man eben einen "richtigen" Rechner mit "richtigem" Bildschirm und "richtiger" Tastatur benötigt. Antworten
@alle die behaupten, dass das iPad kein Arbeitsinstrument ist: Wir sind ein KMU mit 250 Angestellten im Dienstleistungsbereich und sind dazu übergegangen unsere Mitarbeiter mit iPads anstatt Laptops für den mobilen Gebrauch ausustatten. Dieses Arbeistinstrument ist für uns unschlagbar für die Bearbeitung von Emails, Sammlung von Refernezdokumenten, Terminverwaltung und Remotzugriff. Antworten
@Roland Peter: Zeigen Sie mir bitte das 700g Notebook mit 10h Laufzeit, welches die Dokumente im A4 Hochformat anzeigen kann. Ein Notebook ist super um Texte zu schreiben, aber zum lesen von A4 Dokumenten bei kleineren Bildschirmen müssten Sie das Notebook quer halten ... viel Spass damit. Sie wollen einfach nicht sehen, dass Tablets - für gewisse Bedürfnisse - das perfekte Tool sind ;-)
@Roland Peter:
Billiger? Falsch - ein einigermassen leistungsfähiges Notebook ist in der Regel immer noch teuerer als ein Tablett
Effizienter und besser? Jein - das kommt sehr auf die Anwendung an
- wenn es darum geht, Dokumente lesen zu können und über E-Mail zu kommunizieren: klar nein.
- Wenn Texte geschrieben werden sollen, ziehe ich auch ein Notebook oder Ultrabook vor...
@Maimon: Das ginge mit einem ganz normalen Notebook der um einiges billiger ist, viel besser und effizienter. Aber wenn man mental betr. Statussymbole die nicht viel taugen ausser das eigene Ego aufzuwerten nicht widerstehen kann, sollte man einen Psychologen aufsuchen. So viel zu den sog. Bedürfnissen, von denen immer gesprochen, dafür umso weniger gearbeitet wird!
@Peter: Sie sagen es richtig ... "notfalls" kann man es mit einem Smarphone erledigen. Aber lesen Sie mal eine 300-seitige Klage oder durchsuchen Sie 250 Beilagen auf ihrem Smartphone. Viel Spass! Und wenn Sie sagen, dass Sie in der IT-Branche sind, dann wissen Sie auch nicht, welche Bedürfnisse in gewissen Wirtschaftszweigen bestehen ... aber ich lasse Sie gerne in Ihrem falschen Glauben.
Ich behaupte nicht, ich weisse es, da ich in der IT-Branche arbeite. Das was Sie Arbeit nennen, nenne ich "sich wichtig vorkommen". Denn all Ihre erwähnten "Arbeiten" kann man sogar notfalls mit einem Smart-Phone locker erledigen!
Es gibt nichts geileres als ein Tablet, besonders die 7" von Samsung sind cool. Die iPads sind einfach zu unhandlich! Kann ja sein, dass iTim Cook auch mal was baut was der Markt will, zB 4" Smartphones und 7" Tabs! Samsung hat das alles schon, aber halt, das wird Apple jetzt demnächst erfinden! Jippiii! Antworten
Dass Apple am Markt vorbeiproduziert, glaube ich auch nicht, sie setzen Trends. Aber damit hat sichs schon ausgeäppelt. Samsung machts wie Apple früher, sie kopieren gute Geräte und verbessern sie enorm, wie das Galaxy SII und Galaxy Tab zur genüge zeigen. Natürlich ist es viel cooler, wenn Apple kopiert ....
Ja stimmt! Apple verkauft ja überhaupt keine iPads. Die Geräte bleiben ja alle im Regal liegen, stimmt's? Im Ernst! Wie können Sie behaupten, Apple produziere am Markt vorbei?
Diese Tablets sind genau auf Facebook User zugeschnitten und nur zum konsumieren geeignet, mehr kann man auch nicht anstellen mit solchen Geräten, egal von welchem Anbieter. Zum Zeitung lesen, nein danke, da stiurbt mir der Arm ab, bevor ich den Artikel zu Ende gelesen habe. Hm und nein, ich habe noch nie jemanden ARBEITEN gesehen mit solch einem Tablet. Antworten
@Lardi: Wir sind tätig in der nationalen und internationalen rechtlichen Beratung von Unternehmen. Unsere Mitarbeiter reisen viel oder sind häufig bei Klienten und benötigen raschen Zugriff auf ihre Emails und die relevanten Dokumente, sowie Remoteaccess (RDP) auf unsere Plattform. Das iPad ist hier unschlagbar, weil klein, handlich, ausreichende Bildschirmgrösse und sehr gute Batterie. Zufrieden!
@Herr Shean + Fliess, endlich jemand, der mit diesem Tablet arbeitet. Bitte erzählen sie doch, um was für Arbeiten es sich den handelt. Das wüste ich gerne.
Herr Lardi, ich arbeite regelmässig mit meinem iPad, Freunde von mir ebenfalls. Und wir alle geniessen das iPad auch in der Freizeit...
Tablets sind auch - wenn man sich an die ursprüngliche Präsentation des iPads von S. Jobs zurück erinnert - gar nicht (primär) für den professionellen Bereich gedacht, sondern primär als Freizeitgadget. Dies unterscheidet in diesem Punkt Apple von Microsoft, das das Tablet als PC-Ersatz propagiert hatte und damit geflopt ist. Somit ist es sicher zu früh, das Ende der PC-Aera einläuten zu wollen.
"Wie müssen Unternehmen reagieren?" Unter anderem damit, dass BaZ und Tagi ein Android-App entwickeln, damit die Android-Jünger "Ihre" Zeitung auch so bequem lesen können, wie die Apple-Gemeinde. - Vielleicht kann ihnen ja die "Berner-Zeitung" dabei helfen - die haben schon so ein App. Antworten
@jack bauer: ist ja interessant, was Sie da schreiben - aber, wo finde ich dies so einfach, wie bei der Berner-Zeitung? Hier in der Baz gibt's nur den Hinweis aud das Iphone-App. Danke für einen (Such-)Tipp - aber bitte nicht mit googlen!
@Kapp
Alle Zeitungen der newsnet haben ein solches App, also auch Tagi und BAZ
@Trümmer - Glas und Aluminium kosten halt was. Plastik und Plastik eben nichts. Wem das Plastikgeklapper und Geknister gefällt, dem sei das gegönnt. Bei Autos spricht man von Haptik, ich tue beim PC dasselbe. Es gibt Leute, die kaufen Hyunday andere Mercedes. Jeder hat seine Gründe dazu, warum er gerade sein Produkt kauft.
Ja, der Preis ist teuer. Ich habe halb Recht, logisch gibt es bessere Hardware, die gibt es immer wieder.
Aber es gibt nirgends eine Software die so gut mit der Hardware harmoniert wie bei Apple. Und das macht z.B. den iMac 2011 schneller als sich das ein Windoff User vorstellen kann.
Ach Alexander, Macs haben ein gutes Design und Betriebssystem, aber peinlich wird's wenn du von "bester Hardware" schreibst. Für den Preis den ein iMac kostet, ist die Hardware verglichen mit einem Windows-PC schwach.
Also, ich habe 2011 total auf Apple gewechselt. Es war meine beste Entscheidung die ich je fiel!
Ich habe keine technischen Probleme mehr, habe die beste Hardware sowie Software.
Für über 99% der Menschheit wäre Apple momentan die beste Lösung.
Selbstständige Computer-Fachleute sind im Moment total frustriert. Kaum mehr Arbeit für sie - es werden wenig neue PC gekauft, die eingerichtet und geservist werden müssen. Eine sehr deprimierende Situation.Das erinnert mich an die Schriftsetzer, die plötzlich nicht mehr gebraucht wurden. Antworten
Ja... ich sehe das jeden Tag, wie iPad-User das Daily-Business im Büro bewältigen, die Buchhaltung erledigen oder Mails beantworten, Sitzungen reservieren, oder Layouts erstellen, an einer Planung im Project weiter arbeiten, oder Entwickler ihr Code schreiben und anschliessend debuggen, oder DB-Spezialisten DBs optimieren..... Ich sehe wirklich JEDEN Tag produktive Mitarbeiter! Sarkasmus Ende
Jedes Tablet braucht eine Stütze, damit es so auf dem Tisch liegt, dass man richtig drauf sieht und einen Deckel zum Schutz für das Display. Wenn man nun den Deckel noch mit ein paar Tasten für eine komfortable Text-Eingabe versieht, sind wir bei einem Ultrabook mit Touchscreen. That's what I need. Antworten
Und wenn sich Deckel/Tastatur noch entfernen lassen sind wir beim Asus Transformer (Prime). Scheint mir ziemlich die perfekt Lösung zu sein, die Lieferengpässe scheinen das zu bestätigen.
Die Kommentare zu Digital Artikeln sind jeweils an Unsinnigkeit nicht zu überbieten. Dieser hier ist ein Musterbeispiel... Windows 8 gibt es nicht nur mit der Metro Oberfläche für Geräte mit ARM Prozessoren sondern auch mit der bisherigen Desktop Oberfläche für nicht Touchscreen Geräte, weshalb es zur Windows Server Umgebung kompatibel ist.
Apple hat im letzten Quartal nicht nur 15.4 Mio iPads sondern auch noch 37 Mio iPhones und 5.2 Mio Macs verkauft. Kunden von Apple besitzen oft alle drei Geräte und kaufen auch fleissig die neuesten Computer, was die Aussage von Ranjit Atwal relativiert. Der Erfolg von Samsung kann noch durch die laufenden Gerichtsverfahren negativ beeinflusst werden. Antworten
Dann gebe ich Ihnen mal einen Tip: informieren Sie sich aktiv über die Verkaufszahlen von Samsung. Wegen dem Apple-Bias "einiger" Redaktionen wurden die Apple-Zahlen als Headliner präsentiert und die Jubel-Perser applaudierten brav, während Samsung praktisch totgeschwiegen wurde. Samsung steht den Verkaufszahlen Apple's jedoch nicht wirklich nach.
Derzeit sind die Koreaner technologisch WEIT vor den Amis, die faul geworden sind. Oder paralysiert durch die bevorstehende zweite Grosse Depression. Der aktuell und global statt findende Finanzbetrug und die Enteignung der Massen schreitet subtil voran und keiner hat's gemerkt. Bis das Licht ausgeht... Antworten
"Windows Tablets können in Firmen – vor allem in solchen mit Aussendienstmitarbeitern – den PC ersetzen". In meinen Augen eine sehr heikle Aussage. ARM-Windows Tablets sind nur in der Lage, Metro-Apps abzuspielen. Kein Office, Kein Photoshop, kein ERP. Grund ist schlicht und einfach, dass diese Programme nicht für die ARM Architektur existieren. Antworten
Ein Aussendienstler braucht unterwegs wohl eher kein Photoshop und Office. Die ERP-Lösung, die er für den Kundenkontakt braucht, könnte ein Web-GUI haben oder der Bediener verbindet sich mit einer Terminalserver-Lösung (Citrix, RDP).
Wichtig ist nicht die CPU oder das OS, sondern das Gerätemanagement (Sicherheit, Verwaltbarkeit)
es wird aber nicht nur ARM-Tablets mit Windows 8 geben



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