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Wie Apple seine Kunden bevormundet

Nach der Säuberung von unerwünschten iPhone-Apps folgt nun offenbar das Verbot von Schutzdisplays. Warum tut Apple das?

iPhone-Schutzhülle von Xgear: Bei Apple nicht mehr erwünscht?

iPhone-Schutzhülle von Xgear: Bei Apple nicht mehr erwünscht? (Bild: Xgearlive.com)

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Apple (AAPL 493.42 0.05%) will keine Schutzdisplays für seine Produkte mehr verkaufen – dies berichtet das US-Portal iLounge.com. Wie meistens in solchen Fällen nimmt das Unternehmen zu einer entsprechenden Medienanfrage von Tagesanzeiger.ch/Newsnet keine Stellung.

Mehrere Unternehmen, darunter Hersteller Xgear hätten das in zwei Monaten in Kraft tretende Verkaufsverbot von Schutzhüllen in Retail- und Onlineshops bestätigt, so iLounge. Apple wolle sogar Taschen und anderes Zubehör aus dem Angebot nehmen, welches Folienbestandteile enthalte.

Angst um den Ruf?

Weshalb sich Cupertino zu diesem Schritt entschieden hat, bleibt im Dunkeln. Sowohl auf Apple-Fansites als auch Kritikerblogs wird spekuliert, dass Apple nicht mehr den Eindruck erwecken will, Produkte wie iPhone oder iPod seien anfällig auf Kratzer.

Die Einschränkung dürfte Kunden, die ihr iPhone schützen wollen, kaum stören – sie können Folien weiter kaufen. Zwar nicht mehr bei Apple, aber bei den Herstellern.

Der neue Internet-Zensor

Apple tritt indes einmal mehr als unergründlicher Produktezensor der IT-Welt auf. Erst Ende Februar nahm Apple etwa fünf Prozent aller iPhone-Apps aus dem Sortiment. Zuerst machte es den Anschein, als ob nur Erotik-Apps entfernt würden, dann jedoch weitete Apple die Aktion aus – vor wenigen Tagen wurden auch sogenannte WLAN-Sucher aus dem App Store gelöscht.

Apple mag für jeden dieser Schritte eine Erklärung haben: Bei der Löschung der Sexprogramme wurden Beschwerden von Frauen ins Feld geführt, «welche die Inhalte erniedrigend und anstössig fanden». Beim Entfernen der Wifi-Applikationen wurde argumentiert, die Programmierer hätten undokumentierte und damit inoffizielle Programmierschnittstellen verwendet und somit unerlaubte Funktionen genutzt.

«Es lebe die Apple-Diktatur»

Dies ist jedoch nicht das Problem (auch Migros oder Coop dürfen Waren aus ihrem Sortiment entfernen. Und tun dies). Das Problem ist das geschlossene System Apple: iPhone-Kunden haben keine Alternative zum App Store, iPod-Kunden keine Alternative zu iTunes. Damit verdient Apple gutes Geld, läuft aber Gefahr, sein ohnehin schon angekratztes Image weiter zu beschädigen. «Es lebe die Apple Diktatur (...). Irgendwann fällt Apple mit dieser Bevormundung auf die Schnauze», so ein Kommentator auf iPhone-Ticker.de.

Was halten Sie von der Zensurpolitik Apples? Ihre Meinung interessiert uns. Schreiben Sie uns. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 19.03.2010, 12:50 Uhr

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61 Kommentare

erich rothenbühler

15.04.2010, 23:33 Uhr
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Ich habe kein Gerät von Apple und werde mir auch nie eines kaufen. Wie im Artikel erwähnt, ist man auf Apple angewiesen. Ausserdem sind Apple - Produkte zu teuer. Vor allem angesichts der Tatsache, dass viel Apple-Produkte wie bei anderen Marken auch "Made in China" sind. Alles was man mit Apple machen kann, kann man auch mit Windows. Antworten


Andie Latte

13.04.2010, 20:24 Uhr
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Mit dem iPhone hat sich bei den meisten Nutzern der Verstand ausgeschaltet. Plötzlich spielt Geld keine Rolle mehr. Wo vorher geknausert wurde, wird jetzt geklotzt. Bevormundung, Knebelung von Seiten Apple ist vollkommen egal. Sicherheit, Datenschutz spielt keine Rolle mehr, Hauptsache schick. Microsoft würde an die Wand genagelt werden - bei Apple ist alles OK. Mann o Mann. Antworten


Urs Gautschi

12.04.2010, 00:28 Uhr
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Apple bez. MAC ist schon heute viel extremer als Microsoft oder Google was "Macht" angeht. Doch der Konsument wird es sehr wenig bis gar nicht interessieren - dazu zähle ich auch mich selbst und gebe mein Geld lieber für MAC Technik aus die funktioniert - und nicht blos "nur" Geld kostet. Heute hat MAC 2% mehr Marktanteil in der Schweiz als Dell... und Dell war mal die Nr.1 im Windows Umfeld... Antworten


Philipp Heidelberger

24.03.2010, 09:11 Uhr
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Herr Zürcher, was ist denn für Sie ein "klassisches Apple Produkt" und was eine "heutige Massenplagiatsware"? Übrigens, ich könnte Ihnen auch einige Personen vorstellen, die durchaus zufrieden mit iPhone und iTunes sind. Dann kenne ich auch noch ein paar die... Antworten


Marcel Zürcher

23.03.2010, 22:30 Uhr
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Tja Herr Heidelberger, wirklich? Ich könnt Ihnen da so ein paar iPhonejünger und iTunesnovizen vorstellen. Die sehen das mittlerweile ein wenig anders. Ihre Aussage mag für die klassischen Apple Produkte durchwegs zutreffen, aber sicher nicht für die heutige Massenplagiatsware Antworten


Philipp Heidelberger

23.03.2010, 10:46 Uhr
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Im Gegensatz zu Microsoft und co kann ich mir ein Apple Produkt kaufen und hab keine Probleme damit, alles funktioniert. Wer ein Gerät kaufen, auspacken, aufladen und sofort ohne Weitere benutzen möchte ist mit Apple perfekt bedient. Alle hobby Informatiker, Bastler und solche die genügend Zeit haben, können gerne an ihren open source Geräten rumfummeln... Antworten


knell yves

22.03.2010, 12:06 Uhr
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Wirklich unglaublich, was Apple sich da leistet. Das neue Microsoft? Antworten


knell yves

22.03.2010, 12:05 Uhr
Melden

Wirklich unglaublich, was Apple sich da leistet. Das neue Microsoft? Antworten


Peter Mung

22.03.2010, 10:24 Uhr
Melden

Apple kritisierte lange Microsoft und heute führen sie sich noch schlimmer auf. Ich würde mir nie ein solches Gerät kaufen. Da bleibe ich lieber bei Microsoft und weiss was ich habe. Apple erinnert mich an Google und Facebook. Die tun was sie wollen. Lieber Finger weg davon. Antworten


Ronald Meier

19.03.2010, 18:14 Uhr
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ja genau, wir haben ja Religionsfreiheit, wer Appel nicht mag soll sich doch eine andere Religion suchen.. Antworten


Gian Fenner

19.03.2010, 17:43 Uhr
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Apple-Diktatur? Stimmt doch gar nicht. Es gibt genügend Alternativen für iTunes und Programme müssen auch nicht unbedingt im App Store vorhanden sein. Ich habe seit 2 Jahren ein iPhone. Den App Store beanspruche ich sehr selten und das iTunes habe ich nicht einmal installiert. Antworten


Raphael Schumacher

19.03.2010, 17:28 Uhr
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Weshalb überhaupt eine Nachrichtenmeldung darüber? Morgen wird berichtet werden, dass Nestle die "lungo"-Variante ihrer Nespressokapseln einstellen würde, und es könnte sein dass sie damit den Verkauf doppelt sovieler Ristretto-Kapseln beabsichtigen würden. Wow, sowas ist weltbewegend! Antworten


Hans Bieri

19.03.2010, 17:09 Uhr
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Nach der langjahrigen Microsoft Diktatur mit minderwertigen Produkten ist die neue Apple Diktatur erfrischen! Es wird niemand gezwungen Apple produkte zu kaufen! Antworten


art talmann

19.03.2010, 17:06 Uhr
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wenn ein warenhaus produkte aus dem sortiment nimmt, die zb. anstössigen inhaltes oder sonstwie nicht in die geschäftsausrichtung passen, so ist das eine völlig normale praxis. wenn ein produkt in sich geschlossen ist, dafür aber einwandfrei und elegant funktioniert, kann das u. umständen ein kaufgrund sein. die begriffe zensur und diktatur scheinen mir da schon sehr weit hergeholt zu sein. Antworten


Dario Leuchtmann

19.03.2010, 17:03 Uhr
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@Xavier Tschannen: Die Songs haben seit einem Jahr keinen Kopierschutz mehr drauf. Und vor allem kann man auch trotz Kopierschutz auf bis zu 5 PC's/MAC's und unbegrenzt vielen iPod's/iPhones benutzen. Antworten


Dani Kübler

19.03.2010, 17:00 Uhr
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@Jack Joe: Der Appstore ist die einzige innovative Funktion beim IPhone: GPS, MediaPlayer, Kalender, Touchscreen gabs bei HTC schon viel früher (und obendrein noch eingebauter UKW- Radio, selber auswechselbare Batterie + Speicherkarte; davon träumen IPhonler noch immer). => IPhone: reines Marketingprodukt, wie das Nexus One übrigens auch. HTC hat viel bessere Smartphones im Angebot als das Nexus1 Antworten


Joe Müller

19.03.2010, 16:57 Uhr
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Lächerlich. Es gibt keine Bevormundung. Wer kein iPhone will wähle einfach ein anderes Produkt, so einfach ist das. Dieses ewige Apple-Bashing wird langsam langweilig... Antworten


Xavier Tschannen

19.03.2010, 16:11 Uhr
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Aus diesen und ähnlichen Gründen verzichte ich auf Apple-Produkte. Nachdem ich einen Ipod gekauft habe und schön brav auf iTunes jeweils die Songs kostenpflichtig heruntergeladen habe musste ich feststellen, dass diese einen Kopierschutz beinhalteten und ich sie so auf anderen Geräten nicht abspielen konnte. Hätte ich mir die Songs illegal beschafft hätte ich keine Probleme gehabt. Antworten


Rolf Buholzer

19.03.2010, 16:09 Uhr
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@ Michael Hesse, ihr Kommentar ist hier fehl am Platz und gehört ggf. in die Rubrik von Herrn Stamm. Porno-Apps gehören in der Tat nicht in den App-Store, dies hat aber nicht im geringsten mit ihrer Stündeler-Idiologie zu tun, sondern schlicht damit, dass Apple sich keine Probleme mit Schmuddelkram einhandeln will. Antworten


Hannes Treichel

19.03.2010, 16:09 Uhr
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@Jack Joe... Wahrscheinlich noch immer beim Nokia Navigator... Alle HTC Benutzer, steichelt mal ein ein IPhone. Dann sieht Ihr den unterschied bei den Smartphones. Aber ja ich wart auch auf des NEXUS 1. Hoffentlich kommt es bald, dann ich mal das google os auf einem richtigen Handy bedienen, denn HTC liebe ich nicht wirklich... (Ich hatte schon einige und auch meine Kunden. Und zwar alle modelle) Antworten


Patrick Feusi

19.03.2010, 16:05 Uhr
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Was will ich mehr. Ein Handy, das zugleich iPod, Kalender und Mail auf einfachste Art und Weise kombiniert. Da stört es mich auch nicht, dass ich nur bei iTunes Songs "einkaufen" kann und von Apple gewissermassen abhängig bin! Für mich eine schöne Abhängigkeit! P.S. Ich wurde von Apple nicht gezwungen, ein iPhone zu kaufen... Antworten


Ueli Eichenberger

19.03.2010, 15:55 Uhr
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@Chr. Nöhler: Gibt es noch Autohersteller, welche Wagen verkaufen, die nicht von einem 'lizenzierten' Mechaniker gewartet werden können, ohne das die 'Service-Anzeige' auch noch nach dem Service leuchtet? Das ist keine Bevormundung sondern Qualitätssicherung und Konsumentenschutz. Man kann pornographischen Inhalt darauf laden (als Film, Photo, Internet, e-Mail etc.). Wer braucht dazu eine App? Antworten


Marco Bloch

19.03.2010, 15:53 Uhr
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Immer wieder amüsant wie sich hier die Apple- und Googlefans sich gegenseitig die Köpfe einhauen. Seit doch froh, dass nach fast 4 Jahren auch die Konkurrenz es geschafft hat ein ebenbürtiges Smartphone auf den Markt zu bringen. So kommt ein wenig Bewegung in den Markt und hoffentlich auch beim Preis. Nur ob die Konkurrenz auch so ein tolles Produkt wie Itunes hat kann ich leider nicht beurteilen. Antworten


Jack Joe

19.03.2010, 15:37 Uhr
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@ Dani Kübler: Ich habe nicht gesagt, dass Apple die Smartphones erfunden haben. Sie haben es aber geschafft, die Smartphones für den Otto Normalverbraucher attraktiver zu gestalten, was einen grossen Markt für ähnliche Produkte eröffnete. "einen grösseren Funktionsumfang"? Was ist mit dem AppStore? Über 100'000 Programme. Da kann kein Konkurrenzgerät mithalten. Antworten


Paul Dettling

19.03.2010, 15:28 Uhr
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@Stefan Bisig, wenn Sie die Bedieungsanleitung brauchen, ist es eindeutig kein iPhone. Denn zeigen Sie mir mal ein Smartphone mit derselben Funktionalität, dass Sie Ihrer Grossmutter in die Hand drücken können und sie die Grundfunktionen bedienen kann! Antworten


Dani Kübler

19.03.2010, 15:22 Uhr
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@ Jack Joe der schreibt: "Hätte Apple das iPhone nicht lanciert, möchte ich mal schauen wo dann z.B. das Nexus und alle anderen ach so tollen Smartphones geblieben wären." => falsch: HTC hatte mit dem SPV bereits 1.5 Jahre ein Handy auf dem Markt, das einen grösseren Funktionsumfang als das IPhone hatte (z.B. eingebauter UKW-Radio) und lässt nun mit dem HTC Desire Apple meilenweit hinter sich. Antworten


Gabriel Gee-Jay Jenny

19.03.2010, 15:20 Uhr
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Die Zukunft gehört meiner Meinung nach den Open Source Betriebssystemen wie z.B. Android auf meinem HTC Hero und schon bald dem HTC Legend oder Desire :-) Dank dem iPhone herrscht nun bei den Konsumenten eine viel grössere Akzeptanz gegenüber Touch-Screen-Phones. Da ich aber ein Freiheitsliebender Mensch bin, bleibe ich bei HTC und Android. Antworten


Hans Hofer

19.03.2010, 15:04 Uhr
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Kann nicht jede Firma verkaufen was sie möchte? Bevormundet die Migros ihre Kunden weil sie keinen Alkohol verkauft? Warum bekomme ich keine CDs in einem Schuhladen? Ist es in Ordnung, dass ein Gartenzenter keine Katzenfutter verjauft, obwohl doch Katzen den Garten lieben? Die Meldung über Apple ist total idiotisch und unüberlegt. Jede Firma hat doch das Recht das zu verkaufen was sie will! Antworten


Hannes treichel

19.03.2010, 15:03 Uhr
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@Jürg Mäder: Vieleicht sind die Spezifikationen beim HTC besser. Nur dies bringt nicht sehr viel, wenn die Kommponenten nicht zusammen spielen und die Software darauf Schrott ist!! Und da kommen wir zu Apple. Der Vorteil von Apple ist: - Alle Komponenten stimmen zusammen - Software ist top!! Apropo, ich habe glaube noch nie eine Schutzfolie in einem Nokia Store gesehen. Gibt es Nokia Stores?? Antworten


Michel Hesse

19.03.2010, 14:57 Uhr
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Super dass diese Porno-Apps entfernt wurden! Wieviel Schlechtes hat doch die ganze "sexuelle Freiheit" gebracht: Pornographiesucht, Frauenhandel, zerbrechende Familien, sexuell übertragbare Krankheiten, Abtreibungen, sexueller Egoismus... Das ist der Preis für eine "sexuelle Freiheit" mit der keiner wirklich umgehen kann. Super setzt Apple hier ein kleines Zeichen (...und verzichtet auf viel Geld) Antworten


Marcel Zürcher

19.03.2010, 14:54 Uhr
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Fast schon sektisch veranlagt unsere Apfelfreunde. Ist schon interessant wie kritikresistent Appleliebhaber sind. Selbst offensichtliche Fehler werden totgeschwiegen, die gibts einfach nicht. Wenn Google oder MS ein Monopole aufbauen wird kindisch aufgeschrien, bei Apple ist das toll und innovativ. Villeicht bin ich als NichtiPhonebesitzer nicht ganz so hip, dafür nicht blind. Antworten


Stefan Bisig

19.03.2010, 14:40 Uhr
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Mein Smartphone ist benutzerfreundlich, auch wenn es nicht von Apple ist. Aber wer ein neues Gerät kauft, muss sich nun mal zuerst mal etwas hinsetzen, die Bedienungsanleitung lesen und sehen, was wie gemacht wird. Egal, ob es sich um einen Toaster, eine Kaffeemaschine, ein Fernseher oder ein Handy handelt. Antworten


Anton Erni

19.03.2010, 14:39 Uhr
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Apple Produkte sind sehr durchdacht und ausgereift, mich kümmert das überhaupt nicht. Antworten


sarah jordi

19.03.2010, 14:36 Uhr
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@Andy Tanner, das hat nichts mit peinlich zu tun! Im Gegensatz zu Microsoft, hat man mit Apple Produkten keine Scherereien! Seit ich auf Apple umgestiegen bin, musste ich keine Kosten mehr für mühsame Reparaturen und vor allem VIREN und übertruerte Anti-Virus Programme aufwenden. Apple funktioniert einfach. Das ist es was die Produkte attraktiv macht.DIe Einschränkungen von Apple sind total easy. Antworten


Peter Pan

19.03.2010, 14:27 Uhr
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Gratuliere... Es braucht schon einen grossen "Hauffen" Dummheit diesem Aplleismus nachzueifern! PR ist alles, der Rest ist heisse Luft.. das IPhone muss hinsichtlich Funktionalität nachlegen um mit anderen Touchscreen Phones mithalten zu können. Wozu ein IPad gut sein soll weiss wohl keiner aber "nachäffen" ist "in"! Jedes Netbook ist 100mal schlauer als dieser neueste Applefurz... Antworten


Andy Tanner

19.03.2010, 14:21 Uhr
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Ich musste schon füher über die ach so unabhängige Revoluzzer-Apfelgemeinde schmunzeln, die gegen das böse, monopolistische Microsoft ins Feld zog.... Mittlerweile ist es nur noch peinlich, wie JEDER mit seinen I-Toy´s herumstolziert... Antworten


Andrea Gaudenzi

19.03.2010, 14:15 Uhr
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@ Jürg Mäder Dafür läuft das HD2 auf 2 verschiedenen Betriebssystemen. Es ist total unübersichtlich gestaltet, E-Mails werden trotz löschen immer wieder heruntergeladen und SMS gehen teilweise erst nach Tagen raus. Jetzt wo mein Iphone wieder repariert (Glasbruch bei Sturz) ist, bin ich froh, das ich HTC wieder los bin und ein Handy habe was einwandfrei funktioniert! Apple macht das schon richtig Antworten


Jack Joe

19.03.2010, 14:07 Uhr
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Ausserdem sollte man nicht vergessen, was Apple in den letzten drei Jahren ins Rollen gebracht hat. Hätte Apple das iPhone nicht lanciert, möchte ich mal schauen wo dann z.B. das Nexus und alle anderen ach so tollen Smartphones geblieben wären. Apple hat einen Markt massentauglich gemacht und möchte den logischerweise nicht einfach so aus der Hand geben. Mit dem iPad könnte das gleiche passieren. Antworten


Wanja Weber

19.03.2010, 14:02 Uhr
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Ich finde es gut das es nur ein System gibt, denn so ist für mich Garantiert dass alles einwandfrei funktioniert. iTune gibt es schon seit Jahren und ist inzwischen wirklich perfektioniert worden und verbessert sich vorlaufend so finde ich hat sich Apple das verdient, dass sie ihre Produkte mit der Passenden Software verkaufen. Und wer das nicht mag soll was anders Kaufen. Antworten


Daniel Landwehr

19.03.2010, 13:57 Uhr
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Eigentlich müsste Apple ein Schweizer Unternehmen sein: Nirgends sonst auf der Welt lassen sich Bürger so gerne Bevormunden... Antworten


Barbara Stucki

19.03.2010, 13:52 Uhr
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Wer kauft denn jetzt noch die überteuerten Apple-Produkte, ausser den markengläubigen Jüngern, die alles glauben, was Apple erzählt. Inzwischen gibts alles von anderen Herstellern zum oft fast halben Preis und erst noch sympathischer. Die Saubermänner von Apple errinnern mich eher an den Vatikan und mit dem kann ich nun wirklich nichts mehr anfangen. Antworten


Hans Meier

19.03.2010, 13:51 Uhr
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@Hansruedi Vetsch: Wollen Sie entscheiden, was für mich gut und was schädlich ist? Wenn nicht Sie, wer dann? Wie vestehen Sie Freiheit, wenn ich selbst nicht mehr über mich entscheiden darf? Antworten


Rudolf Grass

19.03.2010, 13:36 Uhr
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Ohne Ausweichmöglichkeit für den Endverbraucher? Dann benutzt das Zeugs doch einfach nicht! Und der Anteil der Benutzer, die einen neuen Kernel auf ihrem Händy installieren, beschränkt sich auf ein paar wenige Nerds, die auch Linux auf ihrem Toaster installieren würden. Man kann auch als mündiger und technisch bewanderter Mensch vollkommen glücklich mit dem iPhone sein. Antworten


Hansruedi Vetsch

19.03.2010, 13:35 Uhr
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Mich stört es nicht das Erotic-Apps nicht "normal" zugänglich sind (wohl aber über die Jailbreack iPhone) - im Gegenteil: Es muss doch damit aufgehört werden, nur der Freiheit zu liebe, das wir jede Perversion und Gewaltexzesse im Internet, bei Computerspielen und nun auch bei Apps dulden. Das ist falsch verstandene Freiheit und längst nicht nur für Kinder und Jugendliche schädlich. Antworten


Hans Thommen

19.03.2010, 13:30 Uhr
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Was soll das Gejammer? Take it or leave it! Niemand wird gezwungen, ein iPhone zu kaufen. Antworten


Alexandra Hamilton

19.03.2010, 13:25 Uhr
Melden

Die Einschränkungen kennt man aber bevor man ein Apple Produkt kauft. Die Story wäre eine Story, wenn Apple eine Marktbeherrschende Stellung hätte. Das war bei Microsoft der Fall, dort war die Kritik berechtigt, man hatte ja schliesslich kaum Alternativen. Zudem haben die meisten Handyherrsteller ebenfalls beträchtliche Einschränkungen. Man kann eben nicht alles haben. Antworten


Peter Wyss

19.03.2010, 13:21 Uhr
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Ich finde manche Entscheidungen von Apple auch sehr fragwürdig. Wirklich eingeschränkt fühle ich mich deshalb aber nicht und werde beim iPhone bleiben. Die Benutzerfreundlichkeit ist einfach unglaublich und unerreicht. Dadurch kann sich Apple dinge erlauben, die ich von anderen nicht zulassen würde. Aber das muss jeder selber wissen... Antworten


hans scholl

19.03.2010, 13:15 Uhr
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v.a. ist es erstaunlich, dass bspw. microsoft gezwungen wird den explorer nicht als standard in sein betriebssystem einzubauen. aber apple kann sich analoges verhalten erlauben, ohne dass irgendeine (kartell)behörde auch nur den finger rührt (verm. haben die meisten eu-beamten ein iphone). Antworten


Kurt Nehmer

19.03.2010, 13:12 Uhr
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So what! Jede(r) kann seine Artikel ja auch anderweitig einkaufen. Bashing kann ich nicht vestehen, schliesselich kann Apple vermutlich kaum alle Anbieter in den iShop aufnehmen was ja auch eine Einschränkung ist, dann lieber gleich ganz ausschliessen was nicht wesentlich ist. Antworten


Giovanni Baptista

19.03.2010, 13:11 Uhr
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Alle Anzeichen eines geschlossenen Wertesystems - respektive purer Katholizismus: Die reine Lehre und nichts als die reine Lehre Antworten


margrit meier

19.03.2010, 13:06 Uhr
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Finde super, dass Apple den Mut hat Sexprogramme und Erotik-Apps zu entfernen Antworten


Michel Spillmann

19.03.2010, 12:59 Uhr
Melden

Zu Beginn des stetig wachsenden Imperiums "Apple" wurde von genau jenem selber eine klare Geschäfts-Strategie/Ideologie lauthals in die Welt raus posaunt: "Wir haben keine Kunden, wir haben Fans" ... ..hoffen wir für Apple, dass die "Fans" nicht bald schon den "Star" vom Himmel holen...oder den süssen Apfel vom Baum...den auch Apple braucht "Kunden" und genau solche haben es in der Hand! Antworten


Jürg Mäder

19.03.2010, 12:57 Uhr
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Wer ein IPhone kauft, weiss bereits im Voraus, dass er bevormundet wird, da muss man sich nicht im Nachhinein wundern! Kann beim IPhone z.B. der Akku gewechselt werde!? Hmmm.... Warum verfärben sich teilweise weisse Gehäuse und explodieren Akkus? Dazu kommt noch, dass rein technisch andere Geräte teilweise um das Doppelte leitungsfähiger sind (z.B. HTC HD2). Antworten


Hugo Müller

19.03.2010, 12:56 Uhr
Melden

Es wird niemand gezwungen ein iphone zu kaufen. andere smart-phones sollen ja angeblich noch viel besser sein. mit schutzhüllen und zubehör macht apple zu wenig umsatz, das kann nicht rentieren. der begriff zensur ist ein wenig überstrapaziert... ich kann mit dem iphone und safari so ziemlich alles sehen was ich will (ausser flash, aber solche seiten lasse ich halt links liegen) Antworten


Christian Nöhler

19.03.2010, 12:54 Uhr
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Genau so wenig wie ich ein Auto von einem Hersteller kaufen würde, der mir vorschreibt, wie ich mein Auto fahre und wen ich mitfahren lasse und ob ich einen Playboy-Kleber am Heck anbringe, würde ich ein Produkt wie das iPhone kaufen. Bevormundet hat mich damals meine Mutter schon, das werde ich jetzt mit 33 ganz bestimmt nicht von einem IT-Unternehmen zulassen. Antworten


Jack Joe

19.03.2010, 12:52 Uhr
Melden

- Es wird niemand gezwungen auch nur irgend ein Produkt von Apple zu kaufen. - Das geschlossene System von Apple ist eben gerade eine der Hauptgründe warum bei Apple-Produkten so wenige Fehler auftretten und sie so gut funktionieren. - Ausserdem gibt es ja bekanntermassen Möglichkeiten um das System zu öffnen, was dann aber eben Probleme mit sich führen kann (spreche aus eigener Erfahrung). Antworten


Alexander Meier

19.03.2010, 12:51 Uhr
Melden

... wer ein apple produkt kauft, weiss das... in gewissem masse liegt der erfolg von apple in der einschränkung der nutzer - denn nur so kann apple sicherstellen, dass alles funktioniert und nur so können sie ihren profit machen Aber in unserer heutigen open source welt ist so ein verhalten trotzdem einfach stossend. und: mein iphone screen ist schon ziemlich zerkratzt... Antworten


Sandro Wolf

19.03.2010, 12:50 Uhr
Melden

Ich finde die Zensur höchst bedenklich, aber es steht einer privaten Firma frei, dies zu machen. Apple hat schon immer ihren Kunden gesagt, was sie wollen und dürfen (mit den stark eingeschränkten Konfigurationsmöglichkeiten) und "Fanboys" werden sie noch lange haben. Solange ihre Produkte der Quasi-Standard sind, werden sie nichts ändern. Antworten


Alex Herter

19.03.2010, 12:46 Uhr
Melden

es ist nur logisch und konsequent, dass Apple das iphone nur mit itunes und appstore betreibt, weil sie so die legendäre Qualität gewährleisten können. Deswegen kauft man ja auch Mac's und iphones! Es steht jedem frei, ein anderes Telefon mit anderer Software zu kaufen... Was die Zensur von apps betrifft: typisch amerikanisch! unverständlich für uns... Antworten


martin keller

19.03.2010, 12:45 Uhr
Melden

Leider stellt man schon seit längerem fest, dass Apple keinen Schein besser ist als der Konkurrent Microsoft. Kundenbindung um jeden Preis ohne Ausweichmöglichkeiten für den Endverbraucher. Antworten


Meinrad Wiederkehr

19.03.2010, 12:40 Uhr
Melden

2 Jahre hatte ich ein iPhone. Am Anfang war ich sehr zufrieden damit, aber mit der Zeit haben mich die Einschränkungen zu stören angefangen. Man konnte es jailbreaken, habe ich auch gemacht, aber komfortabel war das nicht. Seit 2 Monaten habe ich ein Nexus One und bin begeistert. Es hat technische Vorteile, aber vorallem ist es offen. Ich kann installieren was ich will, auch einen anderen Kernel. Antworten



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