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Explorer-Krise: Update für 19 Uhr angekündigt

Microsoft will heute einen Patch bereitstellen, dank dem Sicherheitslücken beim Surfen mit dem Explorer geschlossen werden sollen.

Hacker nutzen eine Sicherheitslücke in Microsofts Internet Explorer aus.

Hacker nutzen eine Sicherheitslücke in Microsofts Internet Explorer aus.

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Auch Firefox wird aktiv

Mozilla hat für seinen Browser Firefox eine neue Version (3.0.5) veröffentlicht, in der acht Sicherheitslücken beseitigt sind. Das berichtet das Fachportal Heise.de Drei Lücken hätten die Entwickler als besonders kritisch eingestuft.

Im Normalfall verbessert Microsoft einmal im Monat seine Programme. Die Updates kommen in der Regel automatisch über das Internet auf die Windows-Computer. Nur bei besonders bedrohlichen Sicherheitslücken aktiviert Microsoft seine Update-Routinen ausserhalb dieses Rhythmus. So wie heute Mittwoch: Für 19 Uhr ist ein Update angekündigt, welches eine gefährliche Sicherheitslücke schliessen soll (Tagesanzeiger.ch/Newsnet berichtete).

Neustart nach Update erforderlich

Der Patch behebt laut Angaben des Unternehmens einen Fehler im Internet Explorer (Versionen 5.01, 6, 7 und 8 Beta 2) unter Windows 2000 und den 32-Bit- und 64-Bit-Versionen von Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008. Microsoft schreibt, dass das Update einen Neustart des Systems erfordert. Microsoft rät den Nutzern seines Browsers dringend, das Update sofort nach der Veröffentlichung zu installieren. Das Update will der Redmonder Konzern über die automatische Update-Funktion von Windows und seinem Download Center bereitstellen.

Hintergrund ist eine so genannte Zero-Day-Sicherheitslücke in dem weitverbreiteten Explorer-Browser, mit deren Hilfe infizierte Webseiten Schadprogramme auf den Rechner bringen können. Diese könnten etwa Passwörter ausspionieren.

Zwei Millionen Computer betroffen

Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass bereits zwei Millionen Computer weltweit über die Schwachstelle mit schädlichen Programmen infiziert wurden. Laut Heise.de bieten Cyberkriminelle derzeit programmierte Viren für umgerechnet bis zu 17'000 Franken an. Diese sind extrem gefährlich: Anders als bei üblichen Schadcodes reicht der Besuch einer infizierten Webseite aus, um den Rechner zu infizieren.

Nach Angaben von Microsoft wurden bislang nur Angriffe auf die Version 7 des Internet Explorers registriert, potenziell seien aber die anderen Versionen ebenfalls verwundbar.

«Mit Hochdruck» an der Arbeit

Erstmals äussert sich auch Microsoft Schweiz gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet: «Die aktuellen Berichte über Angriffe auf den Internet Explorer nehmen wir sehr ernst», so Pressesprecherin Barbara Josef. «Momentan sind wir mit Hochdruck dabei, so schnell wie möglich Klarheit über das Ausmass der potentiellen Schwachstelle zu schaffen und wo nötig auch umgehend Massnahmen zu definieren.»

Unabhängig davon empfiehlt Josef, den Computer durch folgende Massnahmen zu schützen:

- Firewall installieren.

- automatische Software-Updates zulassen.

- Anti-Virus- sowie Anti-Spyware-Software einsetzen.

- Internet Sicherheits-Zone auf «Hoch» stellen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 17.12.2008, 10:42 Uhr

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34 Kommentare

Peter Brun

18.12.2008, 10:37 Uhr
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Ich kann @Bernhard Luginbühl nur zustimmen. Wenn man sich im Bekanntenkreis rumhöhrt, ist es immer wieder erstaunlich, wie wenig (meistens gar nicht) die Leute sich über die Sicherheit ihres PC's Gedanken machen. Von regelmässigen Windows updates, Installation einer Gratis-Firewall, eines Gratis - Virenprogramms und einer Gratis - Spy / Malware Software ganz zu schweigen. User, du bist das Uebel! Antworten


Fred Weiler

17.12.2008, 22:34 Uhr
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Hallo Redaktion: Das ishr manche Kommentare nicht veröffentlicht, ist mir klar. Aber warum habt ihr meinen Kommentar um die Hälfte gekürzt? Da war nichts anstössiges dran und es blieb beim Thema. Das was jetzt steht ist aus dem Zusammenhang gerissen. Wenn euch manche Sätze nicht passen, dann veröffentlicht einen Kommentar lieber gar nicht. Antworten


Bernhard Luginbühl

17.12.2008, 17:15 Uhr
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Schlussendlich ist der User die grösste Schwachstelle (Usersensibiliserung!!). Wenn dieser das Internet gewissenhaft verwendet, so muss er auch nichts befürchten (unabhängig von der Produktwahl). Updates, Antiviren und Firewalls werden nicht umsonst angeboten. Wegen der Updateverteilung werden wir in unserer Firma weiterhin den IE verwenden. ISA Server und Gruppenrichtlinien regeln das Restliche. Antworten


Urs Inderbitzin

17.12.2008, 16:10 Uhr
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Obwohl ich auch ein Fan des Firefox bin, ist leider die Tatsache, dass der Firefox mit 10 kritischen Sicherheitslecks die unsicherste Windows Anwendung im Jahr 2008 war, nicht von der Hand zu weisen. Mit Linux, ohne Firewall in das Netz zu gehen ist, bei allem Respekt, sehr naiv. Ich bin seit Jahren Linux Anwender, PC und auch auf unseren Web-Servern. Auch hier gab und gibt es immer wieder Lecks. Antworten


Mike Stilike

17.12.2008, 16:05 Uhr
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Nicholas Pavel: Das Argument: "Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis sich der Angriff auf Macs ebenfalls lohnt..." höre ich schon seit 15 Jahren. Seit 15 Jahren versucht Apple auch Microsoft von Tron zu schunpfen, doch erst in den letzten Tagen kann Apple danke Ipod einigermassen mit Microsoft mithalten. Spätestens dann wenn Apple 45% Marktanteil hat, wird ihr sehen wie sicher Mac ist. Antworten


Mabba B.

17.12.2008, 13:09 Uhr
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Ich surfe seit langem nur noch mit Firefox. Ein wechsel zu einem anderen Betriebssystem ist mir einfach zu teuer im Moment. Sämtliche Software ist für Windows ausgerichtet. Eine vernünftige Handhabung mit dem PC, Firewall richtig einstellen, regelmässige Updates, Viren software auf dem neuesten Stand halten, kann schon einige Gefahren abwehren. Nicht alles, aber vieles. Antworten


Chrigu Be

17.12.2008, 12:46 Uhr
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Als Tipp v.a. für die glücklichen Linux-user ohne Firewall etc. Nur weil man nichts merkt und nichts hört, heisst das noch lange nicht, dass der Rechner nicht infiziert ist. Antworten


Nicholas Pavel

17.12.2008, 12:40 Uhr
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@Mike Meier Ja, es ist die definitve und finale Lösung. Das Argument: "Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis sich der Angriff auf Macs ebenfalls lohnt..." höre ich schon seit 15 Jahren. Antworten


Fritz Müller

17.12.2008, 12:40 Uhr
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@Reto Hauser Absolut korrekt. Der einzige Grund warum die anderen Browser und Betriebssysteme weniger in den Schlagzeilen sind, ist dass sie schlicht weniger verbreitet sind. Antworten


Fred Weiler

17.12.2008, 12:39 Uhr
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Ich hoffe, dass IE Version 6 endlich mal "getötet" wird, von jeglichen Bürocomputern entfernt und mit Firefox ersetzt wird. Antworten


Markus B.

17.12.2008, 12:13 Uhr
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Statt immer nur gegen Microsoft zu wettern, sollte man auch mal wahrnehmen, dass die infizierten Webseiten auf UNIX-Servern laufen und dort gehackt und infiziert werden konnten. Vielleicht gäbe es dort wichtigere Lücken zu schliessen. Antworten


Dominik Schläpfer

17.12.2008, 12:02 Uhr
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Don't Panic. Meine Antivirensoftware erkennt Webseiten, welche diese Sicherheitslücke ausnutzen schon seit längerem. Zusätzlich filtern auch Firewalls, wie sie in Firmen eingesetzt werden, diesen Angriff zuverlässig. Wer heute ohne Antivirensoftware surft oder meint nur durch seinen Mac oder nur durch einen Umstieg auf Firefox vor diesen Gefahren geschützt zu sein, ist ziemlich blauäugig. Antworten


Reto Hauser

17.12.2008, 11:53 Uhr
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Hacker investieren Zeit und Energie um diejenigen Produkte anzugreifen, welche am meisten verbreitet sind. (Return on Investment) Suft der Grossteil der Benutzer mit IE so wird IE attackiert. Surft der Grossteil der Benutzer mit Firefox,Opera,Safari,etc., so werden diese attackiert. So einfach ist das! Antworten


D.R. Sp.

17.12.2008, 11:41 Uhr
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Ich bin schon lange auf linux umgestiegen, aber manchmal muss es eben Windows sein... Microsoft sollte jetzt mal ein Kränzchen gewunden werden. Noch vor ein paar Jahren hätte man entweder a) überhaupt nicht reagiert b) die Tatsache als technische Unmöglichkeit abgetan. Nun aber sputen sich die Menschen in Redmond gehörig. Gut so! Antworten


mac und pc

17.12.2008, 11:37 Uhr
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Auch der Mac macht regelmässig updates und patched seine Programme. Dies ist ein Qualitätsmerkmal und kein Grund Windows zu verteufeln. Antworten


Mike Meier

17.12.2008, 11:13 Uhr
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Ist ein Mac tatsächlich die Lösung? Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis sich der Angriff auf Macs ebenfalls lohnt... Antworten


Sven Zurfluh

17.12.2008, 11:12 Uhr
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Zum Glück habe ich mich vor einem Jahr von Windows verabschiedet und mir einen Mac angeschafft. Keinerlei, Viren, keine Abstürze, keine hängenbleibenden Fenster - ich muss mich seither nur noch im Büro mit Microsoft herumschlagen... Antworten


Fabio Schönholzer

17.12.2008, 11:02 Uhr
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Firewalls, Antiviren-Scanner, Updates und Patches nützen nichts, wenn der User selbst etwas "begrenzt" ist. Antworten


Stefan Stellen

17.12.2008, 10:54 Uhr
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Um Windows halbwegs sicher und "am Leben" zu erhalten, muss man schon Computerexperte sein und viel Zeit mitbringen. Hier ein Tool, dort ein Update, mal wieder an versteckten Einstellungen rumschrauben und Viruswarnungen beurteilen können sollte man auch noch... Warum tut man sich das freiwillig an, wenn es Macs gibt? Antworten


Kuno Germann

17.12.2008, 10:52 Uhr
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Vor drei Jahren habe ich mich entschieden ganz auf Windows zu verzichten. Seither bin ich mit Linux - Suse + (K)Ubuntu - und Mac OS X sehr, sehr zufrieden. Keine Viren, keine Abstürze, kein sonstiger Aerger. Es funktioniert einfach. Wobei ich mich immer wieder über die Gaus in der Win-Welt erschrecke. Unglaublich! - LEUTE erwacht! Es gibt eine Welt ausserhalb Microsoft! Antworten


Benno Christen

17.12.2008, 10:51 Uhr
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Noch ein Tipp: Windows vergessen und auf Mac wechseln :) Antworten


Tom Müller

17.12.2008, 10:51 Uhr
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Falls mal der Firefox verbreiteter ist als der IE dann wird auch der Firefox wesntlich mehr Sicherheitslöcher aufweisen. Die "Hacker" wählen das Produkt aus, dass am meisten verbreitet ist. Antworten


Marcello Re

17.12.2008, 10:46 Uhr
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Hallo! Ich verstehe immer noch nicht wieso Personen Microsoft brauchen. Mit Linux habe ich keine Viren, Firewall brauche ich nicht, ständig Updates und ist alles umsonst!!!! Für Einsteiger empfehle ich Ubuntu:-) (Linux) Bei einem Browserwechsel, muss ich sagen, dass Opera stabiler ist als Firefox. Ausprobieren;-) Antworten


Rolf Neuegger

17.12.2008, 10:46 Uhr
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Wer nicht basteln und gfätterlen will, sondern sich einfach mit einem sicheren Gefühl im Internet bewegen will, kauft sich einfach einen Mac. Antworten


Jack Bo

17.12.2008, 10:35 Uhr
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Ist schon erstaunlich, nein: erschreckend, zu erfahren, dass der Softwaregigant seine Programme mit Batches (sprich "Pflaster") aufmöbeln muss, damit sie problemlos funktionieren. Und dass erschreckend viel Zeit verstreicht, bis Abhilfe verfügbar wird. Antworten


Tom Müller

17.12.2008, 10:32 Uhr
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Der IE dürfte ähnlich sicher sein wie andere Browser auch, durch seine starke Verbreitung ist er aber ein sehr attraktives Ziel. Ich surfe sowohl im Büro als auch privat möglichst mit anderen Browsern, wobei ich mich bei Opera am sichersten fühle. Mir ist gänzlich unverständlich, warum viele Firmen immer noch den IE 6.0 einsetzen. Antworten


Felix A.

17.12.2008, 10:02 Uhr
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Selber schuld, wer noch mit dem Explorer surft. Allerdings glaube ich nicht, dass die anderen Browser generell sicherer sind. Antworten


Daniel Stäger

17.12.2008, 09:56 Uhr
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Für mich ist immer noch unverständlich wie eine Firma wie MS mit solchen Produkten so erfolgreich Geld scheffeln konnte. Antworten


Daniel Hafner

17.12.2008, 09:40 Uhr
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Nebst den 4 genannten Tipps könnte man noch hinzufügen, schlicht und eifach auch einen anderen Browser wie Firefox zu verwenden. Antworten


thomas meier

17.12.2008, 09:26 Uhr
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Ja klar. Und nun kommt noch ein Tool mehr dazu, um im Web einigermassen sicher unterwegs zu sein. Was ist das für ein Betriebssystem, das zig Zusatzprogramme benötigt, um zu laufen? Computer sind doch da, dass man damit arbeiten kann und nicht zum Zeitvertreib für Bastelwütige!. Antworten


Roland Müller

17.12.2008, 09:25 Uhr
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Wichtigster Tipp: - Firefox Browser runterladen [1] und aussschliesslich ihn zum Surfen verwenden. Den Internet Explorer nur noch für Windows Update starten. [1] http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/ Antworten


Chris Mutsch

17.12.2008, 09:25 Uhr
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Tja, Ein weiteres plus von Firefox ist das PlugIn NoScript da kann aus keiner Seite einfach so ein Java Script laufen wenn es der Benutzer nicht freigibt! Antworten


Thomas Gähler

17.12.2008, 09:01 Uhr
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Dank der Publizität dieses Bugs konnten wir unsere Geschäftsleitung endlich davon überzeugen den IE für sämtliche Benutzer zu sperren, und stattdessen FireFox auf jedem Rechner zu installieren. Danke Tagi! Antworten


hansueli forrer

17.12.2008, 08:43 Uhr
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totale datenglobalisierung hat eben ihren preis! Antworten



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